Hallo Zusammen
Weihnachten rückt immer näher, nur noch eine Woche. Ich liebe diese magische
Zeit, auch wenn ich es nicht mehr ganz so auskosten kann wie früher, bleibt es
immer etwas besonderes. Die Weihnachtstage selber fliegen dabei immer so rasant
vorbei, deswegen versuche ich die Adventszeit besonders zu genießen. Vorfreude
ist da tatsächlich die schönste Freude.
Dieses Jahr werde ich unteranderem mit meinen engsten Freuden am 24. Dezember ein
gemütlichen Weihnachtsbrunch machen. Darauf freue ich mich schon jetzt, denn wir
sehen uns leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde. Dafür genieße ich
die gemeinsamen Momente dann umso mehr. Folgendes Rezept ist schon etwas älter,
also die Bilder sind schon vor einer Weile aufgenommen worden, aber sie passen
nach wie vor perfekt. Damals habe ich nämlich die gesunden Erdnussbutter -
Frühstücksmuffins für einen Brunch gebacken. Sie schmecken ein bisschen wie Porridge, als
Muffin getarnt. Da sie sehr sättigend sind, würde ich empfehlen die Muffinform
nicht ganz zu füllen. Hier stimmt es tatsächlich, dass weniger mehr ist. Nicht
geschmacklich, nur von der Menge her;) Damit sie schön Weihnachtlich schmecken,
werden in diesem Rezept köstliche weihnachtliche Gewürze dazugeben.
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Vegane Spitzbuben | Meine liebsten Weihnachtsplätzchen...
Hallo Zusammen
Die letzte Adventswoche hat begonnen und in wenigen Tagen ist heilig Abend.
Noch einmal habe wir die Woche Zeit die ganze Weihnachtsstimmung einzusaugen und
uns daran zu erfreuen, anstelle uns stressen zu lassen! Bisher ist mir das auch
wirklich gut gelungen, ich bin richtig stolz auf mich;)
Ich werde diese Woche noch ein letztes Mal Plätzchen backen, unser Vorrat ist
nämlich schon beinahe aufgegessen und nichts schreit mehr nach Weihnachten als
Plätzchen backen und dazu schöne Weihnachtsmusik zu hören!
Ich habe euch heute eines meiner absoluten Lieblingsplätzchen mitgebracht,
die altbekannten Spitzbuben. Das Rezept ist normalerweise nicht vegan, deswegen
habe ich euch die vegane Version mitgebracht. Wenn ihr eine gute Margarine
kauft, schmeckt auch tatsächlich kein unterschied zu den herkömmlichen
Plätzchen.
Vegane Haselnussmakronen
Hallo Zusammen
Nun hat auch bei mir die richtige Weihnachtsbäckerei begonnen. Es ist doch
einfach herrlich im Dezember die Adventskerzen anzuzünden, Weihnachtsmusik zu
hören und Plätzchen zu backen. Wir backen meistens zweimal, weil wir uns nie
einigen können welche Plätzchen den nun gebacken werden. Ich wollte dieses Jahr
unbedingt Spitzbuben und Haselnussmakronen und mein Freund Zimtsterne und
Brunsli. Letzte Woche haben wir dann die Spitzbuben, Haselnussmakronen und
Zimtsterne gebacken und gestern eine reisen Portion Brunsli.
Haselnussmakronen habe ich seitdem ich vegan nicht mehr gegessen, dabei habe
ich sie immer geliebt. Aber da sie im original viel Eiweiß brauchen, wusste ich
nie wie die vegane Version funktionieren soll. Zum Glück ist mittlerweile der
Gebrauch von Aquafaba auch in der veganen Küche endgültig angekommen und ich
muss sagen, ich war selbst überrascht wie gut die Haselnussmakronen schmecken
und das man tatsächlich kein Unterschied schmeckt. Ich finde übrigens das die
veganen viel länger frisch bleiben und nicht austrocknen. Das ist mir früher
immer mit den Kokosmakronen aus Eischnee passiert und das war jedes mal eine
Enttäuschung.
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Weihnachtliche Lebkuchen - Schokoladen - Cookies
Hallo Zusammen
Gestern hat bei mir die Weihnachtsbäckerei begonnen. Zimtsterne, Spitzbuben
und Haselnussmakronen lagern freudig in der Plätzchendose. Etwas vorher habe ich
aber diese Lebkuchen – Schokoladen – Cookies gebacken. Einfach weil es nicht
immer nur so traditionell sein muss und der Geschmack dieser Cookies einfach
umwerfen sind. Die Cookies sind von der Konsistenz eher weich, im amerikanischen
sagt man chewy, im deutschen gibt es nicht so ein passenden Wort (zumindest wie
ich finde…). Den weich klingt nicht ganz so verlockend, saftig trifft es
vielleicht besser, aber ein saftiger Cookie klingt irgendwie auch komisch. Nun
ja, es ist was ist, und egal wie genau es jetzt auch heißt, eins steht fest: Die
Lebkuchen – Schokoladen – Cookies schmecken fantastisch und ihr solltet sie
unbedingt probieren!
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Frohe Weihnachten...und Dankeschön!
Hallo Zusammen
Nun ist es soweit, Weihnachten ist da!
Ich wünsche euch allen und eueren liebsten wunderschöne Festtage, mit viel
Harmonie, leckeren Essen, und natürlich viel Spaß!
Ich danke allen meinen Lesern für dieses Jahr, in dem mein Blog so viele
tolle Kommentare von euch bekommen hat und stetig wachsen durfte. Eure
Kommentare machen mein Blog lebendig und sind so eine große Motivation für mich.
Danke für eurer Feedback und euren liebe Worte.
In diesen Sinne verabschiede ich mich für ein paar Tage, den auch ich werde
mich an den Festtagen zurück ziehen und möchte diese besondere Zeit mit meinen
Freunden und Familie genießen=)
Love, Krisi
Orangen - Schokoladen - Rohkost Pralinen
Hallo Zusammen
Ich möchte heute gar nicht lange drum herum reden, dass war und ist sowieso
nicht meine Stärke, auch wenn ich es mir manchmal wünschte;) Deswegen springe
ich direkt ins Thema und sage euch, dass ich heute für euch köstliche Orangen - Schokoladen - Rohkost Pralinen für euch habe. Jaaa, da Name ist viel zu lange,
aber so ist es halt=)
Die Pralinen sind ratz – fatz zusammen gewürfelt und sind eine wunderbare
Keksalternative und eine tolle Last – Minute Geschenk Idee! Sie sind umhüllt von
leckeren Schokoladenpulver und innen sind sie wunderbar weich. Voller guter
Zutaten, sind sie wirklich eine angenehme Abwechslung neben all den Lebkuchen,
Stollen und Keksen!=)
Die Orangen - Schokoladen - Rohkost Pralinen bestehen aus Walnüssen, Datteln, Kakao und Orangen.
Orangen – Schokoladen – Rohkost Pralinen
- 100 g gemahlene Walnüsse (oder gemahlene Mandeln)
- 6 Medjool Datteln (oder 8 normale Datteln mindestens 2 Stunde eingeweicht)
- 30 g rohes Kakaopulver ( oder ungezuckerter Kakao dann ca. 40 – 50 g)
- 1 EL Kokosblütensirup*
- 2 EL Orangensaft (frisch gepresst)
- 1/2 – 1 TL Orangenschale (Abrieb einer Bio – Orange)
- 1 großzügige Prise Vanillepulver
- Etwas zusätzlicher rohes Kakaopulver für den Schluss
* Den Kokosblütensirup habe ich freundlicherweise von Tropicai kostenlos zu
gesendet bekommen.
- Die Medjool Datteln entkernen und falls sie etwas hart sind, noch ca. 30 Minuten einweichen. Anschließend abgießen und abtropfen lassen.
- Die Datteln in einem Mixer oder mit einem Pürierstab zu Mus pürieren. Kleine Stücke machen gar nichts, aber es sollte keine gröberen mehr in der Masse sein.
- Nun alle restlichen Zutaten, außer den zusätzlichen Kakao, dazu geben und mit einem Löffel gut verrühren. Zum Schluss noch einmal Mixen/pürieren und schon ist der Rohkostteig fertig.
- Nun jeweils 1 TL der Masse in den Händen zu Kugeln formen.
- Zum Schluss die Kugeln in etwas rohen Kakaopulver rollen und et voila.
Rohes Kakaopulver findet ihr im Reformhaus oder Bio – Laden. Es ist etwas
teuer, aber da es viel intensiver schmeckt benötigt ihr viel weniger als
normales Kakaopulver! Ihr könnt für das Rezept aber natürlich auch normales
Kakaopulver verwenden, dann greift einfach zu den ungezuckerten. Wenn ihr keinen
starken Orangengeschmack möchtet, dann solltet ihr unbedingt die Orangenschalen
weglassen und nur den Orangensaft dazugeben. Ihr könnt anstelle der Orangen
natürlich auch Zitronen nehmen, oder sie ganz weglassen.
Falls eurer Teig übrigens noch zu feucht, gebt einfach etwas mehr gemahlene Walnüsse dazu. Ist er zu trocken, etwas mehr Orangensaft hinzufügen!
Falls eurer Teig übrigens noch zu feucht, gebt einfach etwas mehr gemahlene Walnüsse dazu. Ist er zu trocken, etwas mehr Orangensaft hinzufügen!
So nun wünsche euch einen schönen Mittwoch! Nun nur noch ein paar Tage bis
Weihnachten=) Ich habe endlich alle Geschenke gekauft, etwas früher als letztes
Jahr, aber immer noch in der letzten Woche, furchtbar. Habt ihr schon alle
Geschenke gekauft? Verschenkt ihr auch selbstgemachtes aus der Küche?
Love, Krisi
Vegane Zimt- und Lebkuchenschnecken
Hallo Zusammen
Ich wünsche euch einen wunderschönen vierten Advent! Vier Kerzen brennen und
nur noch eine Woche dann ist Weihnachten…Hach, ich freue mich. Und gleichzeitig
bin ich schon fast wieder etwas wehmütig, dass die Weihnachtszeit dann schon
wieder vorbei ist. Geht euch das auch so?
Ich habe gestern Besuch von meiner Familie gehabt und wir haben alle
gemeinsam gemütlich Kaffee getrunken. Die Kinder haben gespielt, und wir Erwachsenen gemütlich gegessen und geredet. Hihi, es hat mich sehr an meine
eigene Kindheit erinnert, ich habe nie verstanden das den Erwachsenen nicht
langweilig wird beim Herumsitzen und endlosen reden…Tja, und nun hat sich das
Blatt gewendet und ich bin eine der langweiligen Erwachsenen geworden,
hihi;)
Damit es was leckeres zum Kaffee gab, habe ich Lebkuchen- und
Zimtschnecken gebacken. Und ich sag's euch, die waren wirklich lecker.
Mittlerweile backe ich richtig gerne mit Hefeteig, sobald man die Tricks raus
hat, ist er geling sicher.
Ich habe die Zimtschnecken normal auf einem Backblech gebacken und die Lebkuchenschnecken in eine
Form gegeben. In Zukunft werde ich alle Schnecken nur noch in der Form backen.
Da sie durch das aufgehen die Form ausfüllen, bleibt der Teig viel
saftiger. Wenn man sie einzeln aufs Bleche legt, werden sie zwar auch lecker,
aber etwas trockener. Ich empfehle euch also sie in eine ofenfeste Form zu legen
und dann so zu backen!
Der Teig kann übrigens schon am Abend vorher zubereitet werden, und dann
einfach über Nacht im Kühlschrank aufgehen.
Ich
habe meine Zimtschnecken und Lebkuchenschnecken mit deutlich weniger
Zucker zubereitet, als die "normalen" Rezepte angeben, und glaubt mir,
es reicht völlig aus. Und auch Fett braucht es für die Füllung und den
Teig nicht so viel wie angegeben, der Teig wird dennoch
wunderbar geschmeidig und zeigt keine Einbußung.
Die Lebkuchen- und Zimtschnecken
eigenen sich perfekt zu einem weihnachtliches Brunch, Kaffee, oder für Zwischendurch. Die Zimtschnecken passen natürlich immer, egal zur welcher Jahrenzeit;)
Lebkuchen- und Zimtschnecken
Teig:
- 1 kg Mehl (Ich habe 500 g helles Dinkelmehl und 500 g Halbweißmehl verwendet)
- 2 TL Zucker
- 1 TL Salz
- 2 Päckchen Trockenhefe
- 70 g Margarine oder 60 g Sonnenblumenöl
- 330 ml Hafermilch
Lebkuchenfüllung:
(Die Mengenangabe ist für einen ganzen Teig berechnet. Für meine beiden
Schnecken, habe ich den Teig einmal halbiert und dann jeweils die Hälfte der
jeweiligen Füllung pro Teig verwendet!)
- ca. 50 g Margarine oder Öl
- 1 – 2 EL Lebkuchengewürz
- 2 - 3 Handvoll gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse
- 3 - 4 Handvoll Kokosblütenzucker* oder Rohrohrzucker (ca. 70 g)
Zimtfüllung:
- ca. 50 g Margarine oder Öl
- 1 EL Zimt
- 2 – 3 Handvoll gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse
- 3 - 4 Handvoll Kokosblütenzucker* oder Rohrohrzucker (ca. 70 g)
* Den Kokosblütenzucker habe ich kostenlos von Tropicai zur Verfügung bekommen.
Topping:
- Ahornsirup ( ca. 4 – 5 EL)
- Für den Teig alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben und verrühren.
- Die Margarine langsam in einem Topf schmelzen, vom Herd nehmen und die Milch dazugeben. Die Mischung sollte nun lauwarm sein. Wenn sie noch zu heiß ist, etwas abkühlen lassen. (Wenn ihr Sonnenblumenöl verwendet, die Milch mit dem Öl lauwarm erhitzen).
- Die Milchmischung nun zum Teig geben und mit einem Handrührgerät, einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem weichen und geschmeidigen Teig kneten. Der Teig sollte mindestens 5 Minuten geknetet werden! Ist der Teig zu trocken, gebt etwas mehr lauwarme Milch dazu, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
- Nun den Teig mit einem feuchten Tuch zudecken und 1 Stunde gehen lassen. Der Teig sollte doppelt so groß werden. Ich stelle meinen Teig immer in den ausgeschalteten(!) Ofen und stelle nur das Licht ein.
- Nach einer Stunde, den Teig vorsichtig in der Schüssel kurz leicht kneten, herausholen und auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. Den Teig möglichst rechteckig ausrollen, er sollte noch ca. 1 cm dick sein.
- Die Margarine in einem Topf schmelzen und auf dein Teig verteilen. Er sollte gut eingefettet sein, notfalls etwas mehr Margarine oder Öl verwenden.
- Nun 2 Handvoll gemahlene Nüsse auf den gesamten Teig streuen. Achtung: Es sollte jeweils am Rand ca. 1 – 2 cm frei bleiben, damit der Teig beim späteren aufrollen zusammenhält. Darüber den Zimt geben und anschließend den Zucker überall verteilen. Mit einer weiteren Handvoll Nüsse abschließen.
- Nun den Teig von unten locker (!) aufrollen. Nicht fest drücken, ansonsten werden die Schnecken später fester.
- Die Teigrolle nun mit einem Messer in ca. 3 cm große Scheiben schneiden. Ihr sollten daraus ca. 12 – 14 Schnecken erhalten.
- Ein große ofenfeste Form mit Backpapier auslegen und die Schnecken jeweils mit etwas Abstand zueinander hineinlegen.
- Die Form abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
- Nun in den kalten Ofen stellen und bei 180°C Umluft für 20 – 25 Minuten backen. (Achtung: Wenn ihr die Schnecken einzeln auf das Backblech legt, verringert sich die Backzeit. Dann reichen 15 - 20 Minuten!)
- Sobald sie auf dem Ofen kommen mit etwas Ahornsirup einpinseln. Das hält die Schnecken länger frisch und gibt einen schönen Glanz.
Die Zimt- und Lebkuchenschnecken können noch lauwarm gegessen werden. Wer
mag, kann zusätzlich etwas Ahornsirup dazu stellen, für manche ist der Teig
vielleicht nicht süß genug. Ich finde sie so perfekt, denn ich mag es nicht, wenn
sie zu süß sind. Ihr könnt die gemahlenen Nüsse auch weglassen, aber ich
persönlich liebe den Geschmack und die Konsistenz die sie der Füllung geben.
Natürlich könnt ihr für die Füllung auch mehr Zucker, oder weniger Zucker
verwenden, macht es ganz nach euren Geschmack.
Esst ihr auch so gerne Zimtschnecken? Wenn ja, müsst ihr unbedingt noch die
Lebkuchenfüllung probieren, schmeckt richtig schön weihnachtlich und duftet
herrlich!
Love, Krisi
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Ideen für ein veganes Weihnachtsessen...
Hallo Zusammen
Eigentlich war für heute ein neues Rezept geplant, aber ich mich die letzten
Tage nicht sehr wohl gefühlt habe, habe ich das kurzer Hand verworfen.
Stattdessen blieb die Küche kühl, und ich habe einen andere Idee umgesetzt. Und
zwar eine Zusammenstellung für ein leckeres Weihnachtsessen. Denn wie wir alle wissen, rückt Weihnachten nun immer näher. Falls ihr noch nach Ideen, für ein festliches veganes Weihnachtsessen sucht, habe ich nun ein paar für euch. Für jeden Gang habe ich drei Vorschläge, so dass ihr ein bisschen Auswahl habt und vielleicht Anregung bekommt.
Ihr werdet sehen, es ist nicht schwer ein vegane Menü zusammenstellen, es
gibt so viele Möglichkeiten, dass wirklich jeder Geschmack getroffen wird! Ich
habe alle Gerichte so ausgesucht, dass sie gut im voraus vorbereitet werden
können, so dass man das Essen schön gemeinsam genießen kann.
Vorspeise
Eine leckere und leichte Vorspeise, die mit Salat nach Wunsch serviert werden
kann. Das Orangendressing macht das ganze noch ein Stückchen
weihnachtlicher!
Dieser Salat bringt viel Farbe auf den Teller und durch die Früchte eine
angenehme Süße. In der vorgestellten Version werden Kaki-Früchte verwendet, eine
typische Winterfrucht. Es passen aber auch Orangenstückchen, Mandarinen, Äpfel
oder Cranberries. Das Rezept stammt von Lea auf veggi.es.
Ein wärmende Suppe mit leckere Linsen – Hirse – Bällchen. Hier würde ich pro
Person nur 2 – 3 Bällchen dazugeben und die Bällchen klein halten, es soll ja
nur eine Vorspeise sein und kein Hauptgang.
Hauptspeise
Der Kichererbsenbraten kann wunderbar in Voraus vorbereitet werden und dann
gemütlich im Ofen vor sich hin garen, während die Vorspeise gegessen wird.
Diese Sauce musste dabei sein, denn so einem veganen Braten braucht es
natürlich auch die passende Sauce. Ich liebe sie und sie rundet das Essen
perfekt ab.
Ich gebe zu, die Ofensüßkartoffel können als Hauptspeise oder auch als
Beilage serviert werden. So oder so, sie klingen köstlich und Süßkartoffeln sind
immer noch etwas besonderes und passen daher perfekt für ein festliches
Essen.
Nachspeise
Dieser Pudding ist voll mit all den leckeren Spekulatiusgewürzen und ist
daher wunderbar weihnachtlich. Getoppt wird er mit etwas Kokossahne. Der Pudding
ist nicht nur köstlich, sondern auch ein gesünderes Weihnachtsdessert. Das Rezept habe ich auf auf den Blog Gemüseregal.de gefunden
Ich liebe diesen Grießbrei, geschmacklich und farblich. Er wird in etwas
Kokosmilch gekocht und bekommt ebenfalls ein Kokossahenhäubchen. Wenn der
Grießbrei warm serviert werden sollte, würde ich ihn einfach in Ofenfeste
Förmchen füllen und dann so nochmals im Ofen erwärmen, so muss keiner mehr in
der Küche stehen und kochen.
Diese Creme ist auch wunderbar leicht und kein schwerer Nachtisch. Dank des
Spekulatiusgewürzes ist sie wunderbar weihnachtlich, man kann es aber auch
weglassen und “nur” eine Schoko – Creme servieren.Das Rezept habe ich auf den Blog ihana.eu gefunden.
Habt ihr schon euer Weihnachtsessen geplant? Was gibt es bei euch?
Love, Krisi
Vegane Zimtsterne
Hallo Zusammen
Einen schönen zweiten Advent euch allen! Ich hoffe ihr macht es euch
gemütlich und genießt diesen Advent, zu schnell ist er wieder vorbei. Ich werde
den heutigen Tag mit backen verbringen. Plätzchen für uns, Plätzchen zum
Wichteln und Früchtebrot und Kuchen für mein Team. Aber das ist ok, es ist immerhin
die Adventszeit, also passt reichliches Backen perfekt! Beim Weihnachtsbacken
ist es übrigens einer der wenigen Ausnahmen, in denen ich nicht ganz so streng
auf “gesunde” Alternativen achte. Zu einem liegt das daran, dass ich meine
Plätzchen gerne teile oder zum Wichteln verwenden (und dann sollen wirklich alle
sie lieben) und zum Anderen gibt es diese Plätzchen für ca. 1 Monat im Jahr, da
nehme ich es nicht ganz so streng. Wie bei diesen veganen Zimtsternen, da habe ich
normalen Zucker bzw. Puderzucker verwendet, und mir nicht mal die Mühe gemacht
gesunde Alternativen zu probieren. Versteht mich nicht falsch, ich persönlich
finde das gar schlimm, natürlich nicht. Aber da mein Blog sonst eher “gesündere”
Alternativen vorstellt, möchte ich das einfach direkt zu Beginn geklärt
haben;)
Ich habe übrigens letztes Jahr schon ein Rezept für vegane Zimtsterne
gepostet, aber in meinen damaligen Rezept verwende ich einen Eiweiß – Ersatz, und
dieses mal wollte ich ein Rezept das ohne diesen auskommt. Zu Einem haben die
wenigsten einen Ersatz zur Hand, zum Anderen wollte ich einfach eins ohne
probieren;)
Hier ist also die Version ohne Eyweiss.
Vegane Zimtsterne
- 200 g Puderzucker
- 150 g gemahlene Haselnüsse
- 150 g gemahlene Mandeln
- 8 EL Wasser
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL Orangenschale
- 1 EL Zimt
Für den Guss
- 80 g Puderzucker
- 1/2 TL Zitronensaft
- Etwas Wasser
- Alle Zutaten in einer Schüssel zu einem Teig zusammenkneten.
- Den Teig am besten zwischen Backpapier ausrollen und die Sterne ausstechen (Wenn der Teig besonders klebrig ist, formt ihn zu einer Kugeln, diesen in eine Schüssel legen und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen).
- Die Sterne vier Stunden antrocknen lassen.
- Zum Schluss mit 250°C für 3 – 5 Minuten backen.
- Für den Guss alle Zutaten zusammenrühren und die Zimtsterne damit einpinseln.
- Trocknen lassen und in einer Keksdose aufbewahren.
Hier ein paar Alternativen: Wenn ihr keinen Puderzucker verwenden möchte,
funktioniert es auch mit Birkenzuckerpuder. Wenn ihr kein Birkenzuckerpuder
habt, mahlt ihn im Mixer zu einem feinen Puder. Ich würde dann den Anteil etwas
reduzieren, da zu viel Birkenzucker leicht kühlend auf der Zunge schmeckt,
nicht gerade das was man bei einem Zimtstern möchte;) Die Orangenschalen können
weggelassen werden, und wer es besonders zimtig mag, gibt einen weiteren TL
dazu. Ich finde es übrigens auch lecker, wenn anstelle eines weiteren TL Zimt,
ein TL Kakao dazugegeben wird.
So, nun mache ich mich aber ans backen. Was macht ihr heute schönes?
Love, Krisi
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Mandelhörnchen
Hallo Zusammen
Es rückt näher und näher und näher…Und letztes Jahr ist es an mir vorbei
gerauscht. Natürlich meine ich Weihnachten und besonders die besondere vorweihnachtsliche Zeit. Deswegen möchte ich es dieses Jahr besonders genießen und mir
wirklich Zeit lassen für all die Weihnachtlichen Aktivitäten. Plätzchen backen,
Dekorieren, Weihnachtsfeste, Weihnachtsfilme und natürlich Weihnachtsmusik. Ich
mag da wirklich so ziemlich alles, ich glaube ich bin sogar die Einzige die sich
tatsächlich freut wenn “Last Christmas” läuft, nicht weil das Lied sonderlich
brillant ist, sondern einfach weil es Weihnachten pur schreit;)
Aber mal abgesehen von der Musik die mich wunderbar in Weihnachtsstimmung versetzt, ist da natürlich noch das Plätzchen backen. Vor einer Woche haben mein Freund und ich damit begonnen, unter anderen sind dabei diese köstlichen und Schoko – Amaranth – Pralinen entstanden, und am Sonntag haben wir 3 weitere Sorten gebacken. Neben den Klassikern wie Brunsli und Zimtsterne, habe wir dieses Mal auch Mandelhörnchen gebacken. Das Rezept war neu für mich, aber ich wollte unbedingt ein neues Rezept probieren. Die Idee dafür habe ich von Tine´s vegane Backstube, dort haben mich die Mandelhörnchen direkt angelacht. Ich habe das Rezept etwas auf meine Vorstellungen angepasst, bin aber nah an ihrem Originalrezept geblieben.
Aber mal abgesehen von der Musik die mich wunderbar in Weihnachtsstimmung versetzt, ist da natürlich noch das Plätzchen backen. Vor einer Woche haben mein Freund und ich damit begonnen, unter anderen sind dabei diese köstlichen und Schoko – Amaranth – Pralinen entstanden, und am Sonntag haben wir 3 weitere Sorten gebacken. Neben den Klassikern wie Brunsli und Zimtsterne, habe wir dieses Mal auch Mandelhörnchen gebacken. Das Rezept war neu für mich, aber ich wollte unbedingt ein neues Rezept probieren. Die Idee dafür habe ich von Tine´s vegane Backstube, dort haben mich die Mandelhörnchen direkt angelacht. Ich habe das Rezept etwas auf meine Vorstellungen angepasst, bin aber nah an ihrem Originalrezept geblieben.
Mandelhörnchen (1 Blech)
- 200 g Marzipanrohmasse
- 100 g gemahlene Mandeln
- 100 g helles Dinkelmehl
- 30 g – 50 g Kokosblütenzucker* oder Rohrohzucker
- 1/2 TL Vanillepulver
- 80 ml Hafermilch
- 30 g Stärke
- 1 Prise Backpulver
- 1 Prise Salz
- 50 g Kakaobutter oder Kokosöl
- 25 g ungezuckertes Kakaopulver
- 25 g Ahornsirup
* Dieses Produkt ich von Tropicai kostenlos zum Probieren bekommen
- Die Marzipanmasse in kleine Stücke schneiden.
- Gemahlene Mandeln, gemeinsam mit Dinkelmehl, Vanillepulver, Kokosblütenzucker, Stärke, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und verrühren.
- Die Marzipanstückchen dazugeben und schon mal leicht mit einer Gabel in der Mehlmasse zerquetschen.
- Nun die Milch dazugeben und mit den Händen einen feinen Teig kneten. Dabei darauf achten, das das Marzipan gut in den Teig eingeknetet wird. Der Teig ist klebrig!
- Nun mit leicht angefeuchteten Händen aus dem Teig kleine Halbmonde formen und auf einer mit Backpapier belegtes Backblech legen.
- Bei 180°C für 10 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.
- Ein Topf mit etwas Wasser zum Kochen bringen, eine Schüssel darüber stellen und darin die Kakaobutter zum Schmelzen bringen.
- Kakaopulver und Ahornsirup dazugeben und gut verrühren.
- Nun die Enden der Kekse in die flüssige Schokolade dippen und auf dem Backblech komplett auskühlen lassen.
Die Kekse sind am ersten Tag noch etwas trocknen, sie müssen erst
durchziehen! Mit jedem Tag werden sie leckerer. In einer luftdichten Box halten
sie sich gut, sind aber meistens schneller gegessen als ihr wollt;)
Love, Krisi
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Vegane Bratensauce | Und es geht doch...
Hallo Zusammen
Letzte Woche habe ich mein Rezept zu einem Linsenbraten mit Maroni
gepostet. Gleichzeitig habe ich dazu eine super leckere Bratensauce gekocht, die
allerdings auf den Bildern nicht gut raus gekommen ist. Deswegen war mir klar,
dass ich dazu unbedingt nochmals ein Extrarezept posten möchte. Denn diese vegane
Bratensauce ist so aromatisch und lecker, dass ich gar nicht genug davon bekomme. Zusätzlich verstecken sich darin Champigions und Karotten und durch das Anbraten bekommt die Sauce dann auch die
klassischen Brataromen, köstlich sage ich euch! Ich habe bei meinen vorherigen Versuchen das Gemüse für die Bratensauce nie püriert, die Inspiration habe ich von eatthis bekommen. Durch das pürieren des Gemüse, kommen die Geschmäcker viel stärker raus und die Sauce wird zusätzlich noch cremiger!
Und sie passt perfekt zu dem Linsenbraten, oder Kichererbsenbraten, oder einfach zu Kartoffeln und Gemüse. Bei mir wird es die Sauce jetzt öfters geben!
Übrigens ein Wort zum Wein. Die meistens Weine sind nicht vegan. Das liegt daran das sie mit tierlichen Hilfsmittel wie Hausenblasen, Gelatine oder tierischen Proteinen geschönt bzw. geklärt und stabilisiert werden. Nun gibt es viele veganer die nicht speziell darauf achten, und auch mir war dieses Thema lange nicht bewusst. Vor ein paar Wochen hat mich Laurens von der Wein – Snob angeschrieben, ob ich an einer Liste mit veganen Weinen in Deutschland interessiert wäre. Laurens hat bei den großen Supermarkten wie Aldi, Netto , Kaisers, Rewe und Co nachgefragt und recherchiert und diese Liste würde ich heute gerne mit euch teilen. Wenn ihr also Interesse habt, dann klickt unbedingt “hier” und ihr gelangt direkt zu Laurens Liste.
Vegane Bratensauce
- 150 Champignons
- 2 Karotten
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 TL Tomatenmark
- 1 Lorbeerblatt
- 1/2 TL getrockneten Thymian
- 1 TL Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker
- 350 ml Gemüsebrühe
- 100 ml Rotwein
- 1 EL Sojasauce
- 1 EL Stärke (glattgestrichen)
- 1/2 TL Senf
- Alles Gemüse, auch die Zwiebeln und Knoblauch, klein schneiden.
- Dann die Zwiebeln in einem Topf bei hoher Hitze ca. 1 Minute scharf anbraten.
- Die Champignons und den Knoblauch dazugeben, salzen und weitere 5 Minuten braten. Dabei immer wieder rühren.
- Die Karottenstücke gemeinsam mit dem 1 TL Kokosblütenzucker, Tomatenmark und Lorbeerblatt hinzufügen und weitere 5 Minuten anbraten.
- Das Gemüse und der Topfboden sollte nun braune Stellen bekommen (aber nicht verbrennen), dass ist wichtig für das spätere Brataroma.
- Nun mit Gemüsebrühe und Rotwein ablöschen, Sojasauce und Senf dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten ohne Deckel köcheln lassen.
- Etwas von der Flüssigkeit nehmen und in einer Tasse mit 1 EL Stärke anrühren und kürz zur Seite stellen.
- Das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce mit einem Pürierstab pürieren, bis sie fein ist. Nach Bedarf und Wunsch die Sauce durch einen feinen Sieb passieren.
- Nun die Stärkemischung dazugeben und dabei kräftig rühren. Nach Bedarf mit etwas zusätzlichen Wasser die Sauce zur gewünschten Konsistenz bringen.
- Nun 1 TL Thymian hinzufügen und die Sauce weitere 5 – 10 Minuten einköcheln lassen.
- Zum Schluss nochmals abschmecken, gegebenfalls nachwürzen und servieren.
Es spielt keine Rolle, ob ihr weiße oder braune Champignons verwendet, ich
habe es schon mit beiden probiert. Ihr könnt den Wein auch weglassen, müsst dann
aber etwas mehr Gemüsebrühe verwenden und ca. 1 – 2 EL Balsamico Essig
hinzufügen. Die Sauce sollte am Schluss schön cremig und dick sein. Wenn sie
noch sehr stückig ist, könnt ihr sie auch nach Bedarf durch einen feinen Sieb
passieren.
Ich bin davon überzeugt, dass die Sauce jeden nicht Veganer genauso
fantastisch schmeckt und überzeugt. Also probiert sie unbedingt und teilt sie
mit euren Liebsten=)
Habt ihr ein anderes Rezept für eine vegane/vegetarische Bratensauce? Teilt
es mit gerne in den Kommentaren mit!
Love, Krisi
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Winter
Schoko - Amaranth - Pralinen | Aus nur drei Zutaten...
Hallo Zusammen
So, gestern ging bei mir endlich die Weihnachtsbäckerei los. Mitte November,
das ist genau perfekt. Für manche sicher immer noch zu früh, aber länger halte
ich es nicht aus. Besonders wenn das Wetter auch so winterlich ist=)
Deswegen wurden vorgestern alle Zutaten gekauft, und gestern bei gemütlichen
Kerzenlicht und Weihnachtsmusik die erste Plätzchen gebacken. Weihnachtsmusik
muss übrigens im Hintergrund laufen, ohne geht es nicht. Nur die Musik macht das
Plätzchen backen so richtig weihnachtlich, ist das bei euch auch so?
Gestern habe wir also Mandelhörnchen und Schoko - Amaranth - Pralinen gebacken. Und genau
diese stelle ich euch heute vor.
Ihr braucht für die Pralinen tatsächlich nur drei Zutaten, und gerade mal eine weitere
für eine etwas besondere Variante mit Dattelfüllung! Die Pralinen müssen nicht mal in Backofen,
sondern nur im Kühlschrank abkühlen.
Ich finde diese Pralinen sind ein perfektes Geschenk zum Wichteln, oder
als kleiner Gruß aus der Küche! Oh und natürlich sind diese Schoko - Amaranth Pralinen vegan und sogar glutenfrei.
- 100 g Zartbitterkuvertüre oder Schokolade
- 2 EL Ahornsirup
- 1 EL Wasser
- 70 – 80 g gepoppter Amaranth
- 1/2 TL Zimt
Für den weichen Kern
- 5 – 6 Datteln in Wasser eingeweicht
- 1 EL Wasser
- Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
- Ahornsirup und Zimt dazugeben und verrühren.
- Amaranth unterrühren bis alle Körner bedeckt sind.
- 3 - 4 Minuten auskühlen lassen.
- Nun 1 EL in die Hand nehmen, etwas zusammenpressen und zu einer Kugel formen. Die Hände währenddessen immer wieder kurz waschen und gründlich abtrocknen, damit die Masse nicht zu sehr an den Händen festklebt. Es kann gut sein, dass die Kugeln zu Beginn nicht perfekt rund werden, weil sie nicht richtig zusammen halten wollen, sobald ihr sie zwischen den Handflächen rollt. Dann legt die Kugel auf einen Teller und lasst sie noch 2 – 4 Minuten so auskühlen, und dann rollt sie nochmal, sie sollten dann durch die Kühlung etwas fester geworden sein.
- Für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen und dann luftdicht verpacken.
Für die Variante mit Füllung:
- Die Datteln aus dem Wasser holen und gemeinsam mit 1 EL Wasser zu einem feinen Brei pürieren.
- Die Amaranthmasse genau gleich wie oben zu bereiten.
- Dann jeweils 1 EL der Masse in der Hand flach drücken. Einen kleinen Klecks Dattelmus in die Mitte geben und die Masse vorsichtig von allen Seiten schließen. Zum Abschluss leicht in der Hand zu einer Kugeln formen.
- Ebenfalls mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühlen und dann luftdickt verpacken.
Als Variante könnt ihr 1 EL Kokoscreme zur Schokolade geben, dass gibt auch
einen köstlichen Geschmack. Zum Zimt könnt ihr auch eine Prise gemahlene Nelke
und Vanille hinzufügen, dann schmeckt es sogar noch Weihnachtlicher. Wer mag
kann auch noch 1 – 2 TL Rum dazugeben!
Habt ihr schon mit der Weihnachtsbäckerei begonnen? Was sind eure liebsten
Weihnachtsplätzchen?
Love, Krisi
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