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Linsen - Burger mit selbstgemachter Barbecuesauce

Hallo Zusammen

Obwohl das Wetter bei uns immer wieder durchwachsen ist, wurde es hier in dieser Woche herrlich warm. Und das obwohl es sonst bei Regen immer auch direkt abkühlt. Für nächste Woche werden hohe Temperaturen angekündigt und passend dafür habe ich heute ein super leckeres Burger Rezept. Perfekt für einen gemütlichen Grillabend, oder natürlich auch -mittag;) Das urspüngliche Rezept stammt übrigens von Vegan Richa und ich habe es für meinen Geschmack und meinen Vorstellungen etwas angepasst!

Natürlich könnt ihr die Burger auch einfach in der Pfanne braten, ich habe beides schon gemacht und beide Versionen sind lecker. Auf dem Grill bekommen sie einfach noch etwas mehr Rauch-Aroma, vorausgesetzt ihr benutzt keinen Elektogrill!

Linsen Burger vegan

Die Burger sind nicht nur super lecker aus, sondern auch vollwertig und voller gesunden Zutaten. Die Basis bilden grüne Linsen und Vollkornreis, dazu eine leckere selbstgemachte Barbecuesauce und ein paar Gewürze. Wenn ihr die Burger dann noch auf leckeren Vollkornbrötchen serviert, habt ein köstliches sättigendes und gesundes Abend- oder Mittagessen. 

Gefüllte Zucchiniröllchen mit Frischkäsecreme | vegan und glutenfrei

Hallo Zusammen

Erst Mal vielen Dank für all eure Kommentar unter meinen letzten Post “Superfoods und ich”. Es hat mir richtig Spaß gemacht all eure Kommentare zu lesen, und sehen wie viele von euch sich ganz ähnliche Gedanken machen.

Gefüllte Zucchiniröllchen mit Frischkäsecreme | vegan und glutenfrei

Vegane Bratensauce | Und es geht doch...

Hallo Zusammen
 
Letzte Woche habe ich mein Rezept zu einem Linsenbraten mit Maroni gepostet. Gleichzeitig habe ich dazu eine super leckere Bratensauce gekocht, die allerdings auf den Bildern nicht gut raus gekommen ist. Deswegen war mir klar, dass ich dazu unbedingt nochmals ein Extrarezept posten möchte. Denn diese vegane Bratensauce ist so aromatisch und lecker, dass ich gar nicht genug davon bekomme. Zusätzlich verstecken sich darin Champigions und Karotten und durch das Anbraten bekommt die Sauce dann auch die klassischen Brataromen, köstlich sage ich euch! Ich habe bei meinen vorherigen Versuchen das Gemüse für die Bratensauce nie püriert, die Inspiration habe ich von eatthis bekommen. Durch das pürieren des Gemüse, kommen die Geschmäcker viel stärker raus und die Sauce wird zusätzlich noch cremiger!

Vegane Bratensauce

Und sie passt perfekt zu dem Linsenbraten, oder Kichererbsenbraten, oder einfach zu Kartoffeln und Gemüse. Bei mir wird es die Sauce jetzt öfters geben!

Übrigens ein Wort zum Wein. Die meistens Weine sind nicht vegan. Das liegt daran das sie mit tierlichen Hilfsmittel wie Hausenblasen, Gelatine oder tierischen Proteinen geschönt bzw. geklärt und stabilisiert werden. Nun gibt es viele veganer die nicht speziell darauf achten, und auch mir war dieses Thema lange nicht bewusst. Vor ein paar Wochen hat mich Laurens von der Wein – Snob angeschrieben, ob ich an einer Liste mit veganen Weinen in Deutschland interessiert wäre.  Laurens hat bei den großen Supermarkten wie Aldi, Netto , Kaisers, Rewe und Co nachgefragt und recherchiert und diese Liste würde ich heute gerne mit euch teilen. Wenn ihr also Interesse habt, dann klickt unbedingt “hier” und ihr gelangt direkt zu Laurens Liste.

Vegane Bratensauce


So, nun aber weiter zum Rezept:

Vegane Bratensauce
  • 150 Champignons
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL getrockneten Thymian
  • 1 TL Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Rotwein
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Stärke (glattgestrichen)
  • 1/2 TL Senf
  1. Alles Gemüse, auch die Zwiebeln und Knoblauch, klein schneiden.
  2. Dann die Zwiebeln in einem Topf bei hoher Hitze ca. 1 Minute scharf anbraten.
  3. Die Champignons und den Knoblauch dazugeben, salzen und weitere 5 Minuten braten. Dabei immer wieder rühren.  
  4. Die Karottenstücke gemeinsam mit dem 1 TL Kokosblütenzucker, Tomatenmark und Lorbeerblatt hinzufügen und weitere 5 Minuten anbraten.
  5. Das Gemüse und der Topfboden sollte nun braune Stellen bekommen (aber nicht verbrennen), dass ist wichtig für das spätere Brataroma.
  6. Nun mit Gemüsebrühe und Rotwein ablöschen, Sojasauce und Senf dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten ohne Deckel köcheln lassen.
  7. Etwas von der Flüssigkeit nehmen und in einer Tasse mit 1 EL Stärke anrühren und kürz zur Seite stellen.
  8. Das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce mit einem Pürierstab pürieren, bis sie fein ist. Nach Bedarf und Wunsch die Sauce durch einen feinen Sieb passieren.
  9. Nun die Stärkemischung dazugeben und dabei kräftig rühren. Nach Bedarf mit etwas zusätzlichen Wasser die Sauce zur gewünschten Konsistenz bringen.
  10. Nun 1 TL Thymian hinzufügen und die Sauce weitere 5 – 10 Minuten einköcheln lassen.
  11. Zum Schluss nochmals abschmecken, gegebenfalls nachwürzen und servieren.
Es spielt keine Rolle, ob ihr weiße oder braune Champignons verwendet, ich habe es schon mit beiden probiert. Ihr könnt den Wein auch weglassen, müsst dann aber etwas mehr Gemüsebrühe verwenden und ca. 1 – 2 EL Balsamico Essig hinzufügen.  Die Sauce sollte am Schluss schön cremig und dick sein. Wenn sie noch sehr stückig ist, könnt ihr sie auch nach Bedarf durch einen feinen Sieb passieren. 

Ich bin davon überzeugt, dass die Sauce jeden nicht Veganer genauso fantastisch schmeckt und überzeugt. Also probiert sie unbedingt und teilt sie mit euren Liebsten=)

Vegane Bratensauce
 
Habt ihr ein anderes Rezept für eine vegane/vegetarische Bratensauce? Teilt es mit gerne in den Kommentaren mit!

Love, Krisi

Mushroom Masala | Vegan und Glutenfreies Pilz Masala

Hallo Zusammen
Ich liebe es mich durch verschiedene Küchen zu probieren, sei es indisch, afrikanisch, libanesisch oder welche Küche auch immer. All die neuen und verschiedenen Gewürze und Zutaten, herrlich. In letzter Zeit probiere ich besonders gerne indische Rezepte aus. Manchmal lasse ich mich inspirieren, manchmal koche ich das Rezept korrekt nach. Nach einer Zeit bekommt man dann auch ein bisschen Gespür für die neuen Gewürzen und weis wie sie eingesetzt werde. Kürzlich bin ich bei Vegan Richa, übrigens ein fantastischer Blog für indische Rezepte, über ein köstliches Mushroom Masala (Pilz Masala) gestoßen und mir war klar das ich das Rezept nach kochen muss. Zum Glück habe ich es fotografiert, denn es schmeckt wirklich unglaublich lecker. 

Mushroom Masala, vegan


Das Mushroom Masala ist eine köstliche cremige Tomatensoße mit indischen Gewürzen und natürlich Pilzen. Ich habe noch Kichererbsen dazu gegeben, die gehen immer und ich liebe sie einfach. Damit die Sauce richtig schön cremig wird, wird in diesen Rezept aber keine Kokosmilch verwendet, sondern Cashewkerne. Und die machen sich wirklich super in der Sauce, sie sind sehr mild und geben keinen Eigengeschmack wie Kokosmilch. 

Ich hab mich bei diesen Rezept ziemlich genau an ihre Rezept gehalten und nur 2 Sachen abgeändert. Sie verwendet frische Tomaten, die hatte ich nicht und habe stattdessen Tomatensauce verwendet, und ich habe etwas mehr Garam Masala Gewürz dazugegeben, da es mir nicht würzig genug war. 

Mushroom Masala, vegan

Mushroom Masala / Pilz Masala
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (Daumendick)
  • 200 ml Tomatensauce
  • 40 g Cashews, 15 Minuten eingeweicht
  • 1 - 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Bockshornklee, gemahlen
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 8 – 10 Pilze
  • 1/2 Dose Kichererbsen, abgespült
  • 1/2 - 1 TL Chiliflocken
  • Pfeffer, Salz
  1. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und gemeinsam mit 1 – 2 EL Wasser in einem Mixer zu feinem Püree mixen.
  2. Das Püree in einem Topf oder einer Pfanne geben und, nach Wunsch mit etwas Öl, ca. 5 – 7 Minuten anbraten. Den Mixer braucht ihr im nächsten Schritt, ihr braucht ihn nicht auszuwaschen.
  3. Währenddessen die Cashews in den Mixer mit der Tomatensauce und einer Tasse Wasser zu einer feinen Sauce mixen.
  4. Die Pilze klein schneiden.
  5. Nun die Gewürze, Pilze und Kichererbsen zur Pfanne dazugeben, kurz mitbraten und dann mit der gemixten Tomatensauce ablöschen und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Falls die Sauce zu dick ist, einfach mehr Wasser dazugeben.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren. Dazu passt Vollkornreis 
Mir ist übrigens erst beim Betrachten der Bilder aufgefallen, dass ich das Mushromm Masala so fotografiert habe, als wäre es ein Suppe. Lasst euch davon nicht irritieren! Aber eigentlich könnte man es auch als Suppe essen, so lecker schmeckt es!

Mushroom Masala, vegan

Esst ihr auch so gerne indisch? Oder von welcher Küche lasst ihr euch gerne inspirieren?

Love, Krisi

Vegane Käsesauce mit Kürbis

Hallo Zusammen

YES, ich hab das perfekte Herbstrezept gefunden. Perfekt für ungemütliche, graue, regnerische Regentage, in denen alles nach Wohlfühl – Essen ruft und es einem nach etwas deftigeren gelüstet. Und genau das habe ich für euch, nur dass es alles andere als ungesund ist, aber null in Geschmack einbüßt. Die perfekte vegane Käsesauce mit Pasta. Und herbstlich wird die Sauce, da dafür Kürbis verwendet wird. Natürlich funktioniert die Sauce auch ohne Kürbis, wenn ihr sie z.B. im Winter oder Frühling machen wollt, aber jetzt passt sie in diesen Herbst wunderbar mit Kürbis. Käsesauce ohne Käse klingt wahrscheinlich erst mal ungewohnt, für den einen oder anderen auch völlig bescheuert, aber ich glaube einige von euch sind auch schon über ähnliche Rezepte gestolpert. Lasst mich zu erst sagen, nein, obwohl es Käsesauce heißt, schmeckt es nicht richtig nach Käse. Einfach sehr würzig und besonders die Konsistenz ist sehr käsig. Darf ich sie deswegen dennoch Käsesauce nennen? Natürlich, denn für Veganer, Vegetarier oder Personen die gerne eine gesündere Alternative wollen ist es eben genau das, eine tolle Alternative! 


Im amerikanischen Raum ist es ja als “Mac n`Cheese” bekannt, also Makkaroni und Käse, hier ist es eher unter dem italienischen Namen Spaghetti Alfreda vertreten. Wer nicht regelmäßig online unterwegs ist, wird wohl letzteres eher etwas sagen. Den diese Sauce ist quasi eine alternative einer Alfredosauce und keinesfalls mit dem deutschen Käsespätzle zu verwechseln;)
Übrigens sind Geschmäcker ja bekanntlich verschieden. Mein Partner fand die Sauce sofort köstlich, warf dann aber zum Abschluss noch ein, dass sie ruhig etwas würziger hätte sein können. Mit mehr Salz, wie er meinte. Ich finde die Sauce sehr würzig, aber möchte es hier dennoch schreiben. Schmeckt die Kürbis – Käsesauce bitte einfach ab und gebt entsprechend mehr Salz dazu. Ich persönlich mag es nicht sehr salzig, aber wie gesagt ist da jeder etwas anders..und das ist ja auch gut so=)
Die Käsesauce braucht etwas Vorbereitungszeit. Für mich ist es daher eine Sauce, die sich perfekt als Resteverwertung eignet! Es braucht ca. 1 – 2 gekochte Kartoffeln, die ich einfach vom Vorabend zur Seite gelegt habe, gedämpften Kürbis, welchen ich frisch gedämpft und dann die Hälfte für das Abendessen zur Seite gelegt habe; und schliesslich über Nacht eingeweichte Cashewkerne. 


Das Rezept ergibt etwas mehr Käsesauce als ihr benötigt, ihr könnt sie aber gut 1 – 2 Tage im Kühlschrank lagern.

Vegane Käsesauce mit Kürbis
  • 200 g gekochte Kartoffel (Nicht zwingend, macht die Konsistenz aber noch “käsiger”)
  • 400 g Kürbis, gedämpft
  • 40 g Cashewkerne, über Nacht eingeweicht
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 2 EL Hefeflocken
  • 1 EL Misopaste oder 1 TL Salz
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 – 1 TL Cayenne Pfeffer
  • 1/2 – 1 Tasse Sojamilch
  • 170 – 200 g Nudeln nach Wahl
  1. Die über Nacht eingeweichte Cashewkerne abgießen und zusammen mit dem Kürbis,Kartoffeln und allen Gewürzen in einen Mixer geben. Eine halbe Tasse Sojamilch dazugeben und kräftig 1 – 2 Minuten mixen, so dass eine cremige, käsige Sauce entsteht. Achtung: Startet bitte erst mit einer halben Tasse und gibt dann wenn nötig mehr dazu. Je nach dem wie feucht eurer Kürbis noch vom dämpfen/kochen ist, braucht es weniger oder mehr Flüssigkeit.
  2. Die Nudeln in nach Packungsanleitung al dente kochen und abgießen.
  3. Nun ca. die Hälfte der Käsesauce zu den Nudeln geben und nochmals kurz, unter ständigen rühren, erhitzen.
  4. Nach Wunsch mit Petersilie dekorieren und servieren.
Ihr seht, die Sauce ist wirklich sehr einfach zum Zubereiten, da alle Arbeit der Mixer übernimmt. Ihr müsst einzig die Zutaten vorher dämpfen oder kochen, aber das habe ich ja bereits weiter oben beschrieben. TIPP: Wenn ihr keinen Kürbis habt, verwendet 200 g gekochte Kartoffeln und 100 g gekochte Karotte! Das funktioniert genauso gut! 

Habt ihr schon eine ähnliche, vegane Käsesauce probiert?

Love, Krisi

Zucchinibällchen mit Tomatensoße | vegan und glutenfrei

Hallo Zusammen

Dieses Jahr beschenkt uns unser Zucchinipflänzchen wirklich reich. Und das obwohl ich es nicht immer so gut behandelt habe. Ein paar Zucchini sind nämlich verkümmert, weil ich es unterschätzt habe wie viel Wasser sie wirklich brauchen. Aber dennoch wachsen die Neuen fleißig weiter und das freut mich sehr. So wie es aussieht werden wir noch drei weitere Zucchini ernten können, aber ich glaube dann ist es endgültig vorbei. 

Vor einer Weile habe ich mich an Zucchinibällchen gewagt und diese zum Glück direkt fotografiert, denn sie waren super lecker. Ich mache das übrigens immer wenn ich eine neues Rezept probieren. Erstmal wird das Essen für meinen Blog fotografiert, auch wenn ich das Rezept danach dann doch nicht veröffentliche. Mich würde es aber noch mehr aufregen, wenn es dann gelungen wäre und ich keine Bilder hätte. Aber wie gesagt, ich habe für diese Zucchinibällchen Bilder. Allerdings wäre es auch nicht zu schlimm wenn nicht, ich werde sie sowieso demnächst wieder nachkochen;)

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei
Das Rezept ist nach bekannter Excusemebut – Manier schnell und einfach zum Zubereiten. Die Zutatenliste hält sich in Grenzen und es gibt keine verrückten Zutaten und keine Ersatzprodukte. Andere würde sagen “clean”, oder “gesund”, und auch wenn sie das sind, finde ich anstrengend wie es bei so vielen Rezepten herausgeschrien wird. Und deswegen sage ich einfach: Die Zucchinibällchen sind “lecker” =)

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei
 
Zucchinibällchen in Tomatensoße

Zucchinibällchen
  •  1 Dose Kichererbsen, abgespült
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 50 g Haferflocken, fein
  • 1 TL getrockneten Thymian
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 2 TL Hefeflocken
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 große Zucchini, meine wog 190 g
Tomatensoße
  • 2 Dosen gehackte Tomaten
  • 6 – 8 getrocknete Tomaten
  • 1 rote Zwiebel, geschält und klein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 EL Tamari, Sojasoße oder etwas Salz
  1. Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Die Knoblauchzehen schälen und klein schneiden.
  3. Kichererbsen, Haferflocken, Basilikum, Thymian, Hefeflocken, Knoblauchzehen und den Zitronensaft in einen Mixer geben und grob pulsieren.
  4. Die Zucchini fein raspeln und mit den Händen den Saft ausdrücken.
  5. Die Zucchini zu der Kichererbsen – Haferflocken – Masse geben und unterrühren. Mit den Händen kleine Kugeln formen und auf ein eingefettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  6. Für ca. 25 Minuten backen, zwischendurch 1 – 2 wenden.
  7. Währenddessen die getrocknete Tomaten in einer Tasse für ca. 5 – 10 Minuten einweichen lassen. Anschließend das Wasser abgießen.
  8. Eine Dose Tomaten mit den getrockneten Tomaten in eine hohes Gefäß geben und fein pürieren.
  9. In einer Pfanne oder einem Topf die  Zwiebelstückchen anbraten.
  10. Nun die Tomatensoße gemeinsam mit der zweiten Dose gehackte Tomaten und dem Zitronensaft dazugeben. Für mindestens 10 Minuten köcheln lassen.
  11. Die fertigen Zucchinibällchen separat zur Soße servieren, oder in die Soße geben, 1 – 2 Minuten mitköcheln lassen und dann servieren.
Natürlich könnt ihr eure Bällchen auch einfach in einer Pfanne anbraten, oder gar nicht erst zu Bällchen formen und als Bratline verwenden. Aber ich bevorzuge sie auf diese Weise. 

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei

Wenn ihr übrigens auch so viele Zucchini habt, probiert doch mal mein Zucchinibrot, oder die mit Kichererbsen gefüllte Zucchini
Ich komme übrigens nun so langsam in Herbststimmung, laaangsam! Ihr auch?
Love, Krisi

15 Minuten Pasta mit Kokos, Spargel und Radieschen

Hallo Zusammen

Gestern bin spät nach Hause gekommen und war müde und Kochfaul. Kochfaul bedeutet bei mir nicht zwangsläufig, dass ich gar nichts mehr kochen möchte, aber nichts kompliziertes und nichts das lange dauert. Eigentlich wollte ich zu einem meiner Standardrezepte greifen, doch dann habe ich gesehen das mein Freund Spargel gekauft hat. Also war klar, es muss etwas mit Spargel werden. Etwas das schnell zubereitet ist! Da wir noch eine offene Dose Kokosmilch im Kühlschrank stehen hatten, wollte ich dieses aufbrauchen. Und somit ist dieses Rezept entstanden und wird nun in meine Blitz-Rezepte Liste miteingefügt.



Die Spargel – Kokos – Nudeln sind in 10 – 15 Minuten fertig und schon kann gemütlich gegessen werden. Perfekt für stressige, oder einfach faule Tage. Am allerbesten ist es, wenn ihr am Dampfgarer habt, dann spart ihr euch einen Topf! Aber es geht natürlich auch ohne. Ihr braucht auch nicht viele Zutaten und lange am Herd zu stehen. Ich bin absolut begeistert, besonders weil ich Spargel noch nie in dieser Kombination probiert habe. Radieschen habe ich auch noch nie gekocht gegessen und ich bin wirklich positiv überrascht. In dieser Kombination passen sie perfekt, am besten noch leicht mit Biss!


15 Minuten Pasta mit Kokos, Spargel und Radieschen
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (200ml)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • Saft einer Limette
  • 1 Stück Ingwer, ca. 2 cm dick/breit
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/4 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 200 g Vollkornspaghetti, oder normale
  • 500 g Spargel
  • 1 kleiner Bund Radieschen
  1. Den Spargel waschen und schälen.
  2. Die Spaghetti mit reichlich Wasser nach Packungsanleitung kochen und gleichzeitig den Dampfeinsatz auf den Topf geben und den Spargel so lange dämpfen bis die Nudeln fertig sind, das sollte ca. 8 - 10 Minuten dauern. Ist der Spargel danach noch zu hart, macht das nichts, er kann noch in der Soße köcheln! (Wer keinen Dampfgarer hat, kocht den Spargel normal in einem separaten Topf)
  3. Währenddessen den Knoblauch, Ingwer und die Zwiebel schälen und grob klein schneiden. Die Radieschen gut waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  4. Den Knoblauch, Ingwer und die Zwiebel in einem Topf anbraten. Die Gewürze dazugeben und kurz mitbraten. Dann mit der Kokosmilch ablöschen und ca. 5 Minuten auf niedriger Flamme köcheln lassen.
  5. Die Soße mit einem Pürierstab pürieren.
  6. Wenn die Nudeln fertig sind, das Wasser abgießen und den Spargel in Mundgerechte Stücke schneiden. Gemeinsam mit den Radieschen und dem Limettensaft zu der Soße geben und nochmals 3 – 4 Minuten mitköcheln.
  7. Die Nudeln zur Soße geben und einrühren. Rasch servieren.
Ihr könnt nach belieben grünen oder weissen Spargel verwenden, schmeckt mit beiden!Wenn ihr keine Radieschen mögt, lasst diese einfach weg. Anstelle passen Erbsen, Zucchini, Brokkoli oder auch Zuckerschoten!

Ich liebe ja solche schnellen Pfannen, oder in diesem Fall Töpfe, die ratz-fatz zusammengewürfelt sind und nicht viel Arbeit machen. Hier ist eigentlich der größte Aufwand das Schälen, aber auch dass ist eigentlich schnell erledigt. Die Soße wird dank der Kokosmilch richtig schön cremig, und dank Vollkornnudeln hält es auch lange satt. 


Was sind eure liebsten 15 Minuten Gerichte?
Love, Krisi

Spinat in cremiger Chicorée - Orangen-Sauce

Hallo Zusammen

Na, mittlerweile ist wohl auch bei den letzten die Weihnachtsstimmung angekommen?=) Ich habe am Montag einen Schwung Plätzchen gebacken und nächste Woche noch ein letztes Mal. Zwischendurch braucht es aber auch ab und zu einfach etwas da nichts mit Weihnachten zu tun hat. Denn wenn ich auch absolut dafür bin die Weihnachtszeit zu genießen, es darf gerne auch mal etwas Abwechslung sein...

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Das Essen ist relativ spontan entstanden, ich hatte große Lust auf Spinat und Orangen gab es gerade im Angebot. Eine Mandel-Orangensoße klang köstlich und tatsächlich harmoniert sie wunderbar zum Spinat. Somit ist es nicht nur geschmacklich ein Hit, sondern bietet auch gesundheitlich ganz schön Power. Natürlich, Spinat und Chicorée bieten zusammen eine Ladung Vitamin B, C und Magnesium. Und die Kichererbsen toppen das ganze mit Protein und Eisen.  Wird es bei mir in Zukunft öfters geben. 

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Spinat in cremiger Chicorée - Orangen -  Sauce
  • 300 g Spinat , tiefgekühlt
  • 1 Chicorée
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft einer Orange
  • Etwas Wasser oder Brühe
  • 1 – 2 EL Mandelmus
  • Salz, Pfeffer
  • Optional: Reis
  1. Den Spinat im Dampfgarer auftauen (funktioniert natürlich auch im Topf).
  2. Die Kichererbsen abspülen. Knoblauch schälen und gemeinsam mit dem Chicorée klein schneiden.
  3. Den Knoblauch in einer Pfanne leicht anbraten. Spinat dazugeben und mit Orangensaft ablöschen. Es sollte alles bedeckt sein, ansonsten noch etwas Wasser dazugeben.
  4. Die Kichererbsen und Chicorée hinzufügen. Kurz aufkochen und das Mandelmus dazugeben, verrühren und andicken lassen.
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Beilage nach Wunsch servieren.
Wie gesagt passt dazu wunderbar Reis, ich hatte leider keinen Vollkornreis mehr, aber wenigstens Parboiled.  Anstelle von Reis könnt ihr aber auch Kartoffel oder CousCous kochen. Wer kein Spinat hat, kann auch Grünkohl verwenden, der ist ja momentan auch erhältlich und das sogar frisch. Im Sommer passt sicher auch ganz wunderbar Mangold anstelle des Spinats.

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Wie geht es euch? Offen für Abwechslung oder zu tief im Weihnachtsfieber?=)
Love, Krisi

Veggie Pad Thai mit Erdnuss - Ingwer - Soße

Hallo Zusammen

Wenn es schnell gehen soll eignet sich wunderbar ein Pad Thai. Meins ist sicher nicht mehr wirklich original, besonders da ich herbstliches Gemüse verwendet habe, aber es ist vom Original inspiriert.

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Was ist das tolle an Pad Thai?
Die Reisnudeln müssen nur mit kochenden Wasser übergossen werden und ziehen dann gemütlich vor sich hin. Das Gemüse muss einfach nur dünn geschnitten und dann kurz angebraten werden. Die Erdnuss – Soße macht es schön cremig und gibt einen herrlichen Geschmack. Und da die Soße in Ruhe zubereitet werden kann, während das Gemüse und die Nudeln vor sich garen, ist das Essen in 15 Minuten auf dem Tisch. Es gibt also keine faule Ausreden das gesundes Essen immer kompliziert ist und lange dauert;)


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Veggie Pad Thai mit Erdnuss – Ingwer - Soße
  • 2 – 3 cm frischer Ingwer
  • 2 EL Erdnussmus
  • 2 EL Tamari – Sauce / Sojasoße
  • 1 TL Ahornsirup
  • 2 – 4 EL Limettensaft
  • 2 - 4 EL Wasser
  • 2 Karotten
  • 1 kleiner Delicata – Kürbis oder Hokkaido
  • 1 Handvoll Mungbohnensprossen
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g Reisnudeln
  1. Die Reisnudeln mit reichlich kochenden Wasser übergießen und nach Angaben der Packung ziehen lassen. Bei mir waren es 12 Minuten.
  2. Den Delicata – Kürbis in dünne Scheiben schneiden. Die Karotten wenn nötig schälen und gemeinsam mit dem Knoblauch ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Sprossen abbrausen.
  3. Für die Soße den Ingwer schälen und fein reiben oder schneiden. Mit allen anderen Zutaten der Soße verrühren und zur Seite stellen.
  4. Das Gemüse ca. 2 – 5 Minuten anbraten, je nachdem wie weich ihr das Gemüse möchtet.
  5. Die Nudeln abgießen und zum Gemüse geben.
  6. Sofort die Soße darüber geben, die Sprossen unterheben und kurz, nur ca. 1 – 2 Minuten, köcheln bzw. eindicken lassen.
  7. Wer mag noch einmal mit Limettensaft beträufeln und servieren.
Wie gesagt könnt ihr auch gerne einen Hokkaido – Kürbis verwenden, ich weis das es schwerer ist an einen Delicata zu kommen. Wenn ihr aber die Möglichkeit habt empfehle ich ihn euch sehr! Er schmeckt süßer als die üblichen Kürbisse und kann auch ohne Probleme roh gegessen werden. Ansonsten könnt ihr auch komplett anderes Gemüse verwenden, z.B. Zucchini, Brokkoli, Kefen, Bohnen oder auch Erbsen. Falls die Soße etwas zu dünn wird, gebt etwas mehr Erdnussmus dazu! Dazu passen übrigens noch wunderbar ein paar Erdnüsse, die zum Schluss über das Pad Thai gestreut werden, ich hatte leider keine Zuhause!

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Mit welchen Gemüse esst ihr Pad Thai am liebsten?
Love, Krisi

Linsen Sloppy Joes (Vegan)

Hallo Zusammen

Wer von euch schon in Amerika war wird sie eher kennen: Sloppy Joes. Vielleicht habt ihr sie aber auch auf amerikanischen Blogs gesehen oder mal bei Youtube. Ich habe das Rezept zuerst bei "Laura in the Kitchen" auf Youtube gesehen.


Meine Lieblingsköchin, auch wenn die Rezepte praktisch nie vegan sind, sie postet so viel und ist so charmant…(ausserdem ist ja heutzutage so ziemlich jedes Gericht einfach zu veganisieren)=)
 
Nun ja, zurück zum Thema. Das klassische Rezept ist mit Hackfleisch, deswegen hat es mich damals nicht weiter tangiert. Vor kurzen habe ich mir das Buch “The Starch Solution” von John McDougall gekauft und darin die vegane Version von Sloppy Joes entdeckt und diese musste ich sofort ausprobieren. 


Sloppy Joes sind keine Hingucker, kein Angeber-Essen, aber ein echtes Wohlfühl-Gericht das nicht mal auf die Linie schlägt (zumindest nicht nach dem Rezept…). Besonders an regnerischen Tagen an denen der Körper nach etwas warmen, herzhafteren ruft ist dieses Essen perfekt. Mein Freund und ich sind sehr begeistert, wenn ich mir auch erst anhören musste “Was ist das?…Linsen und Brot?” Ja, Linsen und Brot und so unglaublich gut…



Zutaten (4-6 Portionen): Zubereitung:
  • 1 Zwiebel
  • 1 grüne Paprika (oder andere Farbe)
  • 1 EL Cayenne Pfeffer/Scharfe Paprika
  • 200 g Linsen
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 2 EL Tamari oder Soja Soße (Salz reduziert)
  • 2 EL Senf oder Senfpulver
  • 1 TL Weißweinessig
  • Pfeffer
  • Wer mag: 2 TL brauner Zucker, 1 TL Worcestershire Sauce vegetarisch (Habe ich beides nicht verwendet)
  1. Das Gemüse klein schneiden und zur Seite stellen. Die Linsen
    gründlich waschen.
  2. Nun die Zwiebeln und Paprika mit etwas Wasser oder Öl anbraten,
    bis sie weicher werden.
  3. Die Linsen, Tomaten, Tamari/Soja Soße, Senf, Essig und Pfeffer
    (Wer mag jetzt auch Zucker und Worcestershire Sauce) mit
    600 ml Wasser in den Topf geben und gut durchrühren.
  4. Alles zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und mit
    Deckel für ca. 45 Minuten köcheln lassen.
    Nicht vergessen ab und zu umzurühren.
  5. ACHTUNG: Eventuell müsst ihr Wasser nachgeben, eventuell
    ist es zu viel Wasser und ihr müsst es etwas länger köcheln lassen.
    Das kommt auf euren Herd und das Wasser drauf an…
  6. Die Linsen sind fertig wenn sie alles Wasser aufgezogen haben.
  7. Nun mit einem Brötchen nach Wahl servieren. Klassische Rezepte
    verwenden Wasserbrötchen oder ein anderes Weißbrot-Brötchen.
    Ich habe Vollkorn-Roggen Toastbrötchen verwendet und diese
    vorher getoastet.

Wenn ihr zu viele Linsen übrig habt, können diese wunderbar bis zu 4 Tage in Kühlschrank aufbewahrt werden. Ich mache deswegen immer gerne eine größere Portion, so habe ich schon etwas für das nächste Essen!

Falls es euch wie mir geht und ihr den Unterschied zwischen Tamari und normaler Soja Soße nicht genau kennt: Soja Soße enthält Weizen, Tamari nicht. Beides gibt es in Salz reduzierter Variante, welches ich bevorzuge!

Kennt ihr Sloppy Joes? Wie findet ihr Laura Vitale, kennt ihr sie und mögt sie auch so gerne?

Eine (fast) cremige Mangoldsosse...

Hallo Zusammen

Obwohl Spargel und Erdbeeren so ziemlich allen anderen Gemüse- und Obstsorten die Show stehlen, bemühe ich mich darum doch etwas Abwechslung in meinen Alltag zu bringen. Und da auch Mangold momentan in Saison ist, wurde dieser rasch eingekauft und ab ging es in die Küche...
Ich esse Mangold sehr gerne, kenne es aber noch nicht sehr lange, ca. seit 3 Jahren. In meiner Familie gab es Mangold nie und mein Freund war ganz überrascht das ich es nicht kenne...Bin ich die Einzige der es so ging/geht? Für mich ist diese Gemüse dementsprechend noch eher neu und ich habe es immer gleich zubereitet, einfach so wie Spinat. Doch dieses mal wollte ich es etwas cremiger...



Zutaten:
  •  Mangold (ca. 5-6 grosse Blätter und Stängel)
  • 1 rote Zwiebel
  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • 1 Tomate
  • Etwas Wasser
  • Eine Prise Salz und Pfeffer
  • Eine Prise Cayenne Pfeffer, wer mag
 Zubereitung:
  1. Die Mangoldblätter vom Stiel trennen und klein schneiden. Zur Seite stellen.
  2. Die Stiele ebenfalls klein schneiden. Ebenso die Zwiebel und die Tomate.
  3. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und darin die Zwiebel dünsten bis sie glasig wird. 
  4. Nun die Mangoldstiele dazugeben.
  5. Nach ca. 2-3 Minuten die Tomatenstückchen dazugeben und nochmals ca. 2-3 Minuten auf niedriger Stufe dünsten.
  6. Die Kichererbsen, das Wasser und die Mangoldblätter dazugeben, kräftig umrühren und dann einen Deckel auf die Pfanne geben und ca. 1 Minute dünsten lassen. Nochmals umrühren und wieder den Deckel daraufgeben.
  7. Wenn die Mangoldblätter etwas eingefallen und weich geworden sind, ca. die Hälfte (wer es komplett cremig haben möchte nimmt alles) des Pfanneninhaltes in einen Mixer geben und kräftig mixen oder mit einem Pürierstab pürieren.
  8. Nun die daraus enstandene cremige Sosse wieder zu den restlichen Gemüse in der Pfanne dazugeben und verrühren. 
  9. Voila- Fertig.

Ich habe über meine Sosse dann noch Senfsamen gegeben, aber auch nur weil ich momentan so verrückt nach diesen Dingern bin....Also wenn ihr nicht einer Senfsamen-Sucht verfallen seid könnt ihr diesen Schritt mehr als getrost weglassen;)
Bei den Gewürzen sind auch verschiedenste Varianten möglich..Ich stelle es mir z.B. sehr lecker mit Curry und Kokosnussmilch vor! Das werde ich als nächstes probieren=)

Love,
Krisi

Pak Choi in Kokos-Curry-Sosse

Hallo Zusammen

Für mich ein neues Gemüse ist Pak Choi. Wahrscheinlich lebe ich ziemlich hinter dem Mond und dem meisten ist dieses Gemüse bekannt, aber mir war es neu als ich es in meinem Supermarkt gesehen habe…Also kam es direkt mit in meinem Einkaufskorb, ein paar Rezepte im Internet durchstöbert und dann ab in die Küche.

Entstanden ist ein sehr schlichtes Pak Chi Rezept mit Curry und Kokosnussmilch. Ich wollte den Geschmack des Gemüses nicht zu sehr entfernen, deswegen habe ich eher mild gewürzt…! Pak Choi ist übrigens ein naher Verwandter des Chinakohl und schmeckt meiner Meinung nach ähnlich wie Mangold. Auf deutsch heisst das Gemüse Senfkohl und soll vom Geschmack entfernt an Senf erinnern…hm, also ich weis ja nicht, ich schmecke kein Senf;)


 Für 2 Personen:
  • 2 Pak Choi
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Etwas Kokosnussmilch
  • Curry
  • Etwas Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung:
  1. Zuerst den Pak Choi waschen und dann vierteln und beiseite stellen.
  2. Nun die Zwiebeln und den Knoblauch fein schneiden und mit Öl in einer grossen Pfanne glasig dunsten.
  3. Die Hitze reduzieren und den Pak Choi hinzugeben und mitanbraten. Ca. alle 2 Minuten das Gemüse wenden, so dass es von allen Seiten angebraten wird.
  4. Mit Salz, Pfeffer und Curry würzen.
  5. Wenn alle Seiten leicht angebraten sind, die Kokosnussmilch und die Gemüsebrühe hinzufügen, so dass der Boden des Topfes leicht bedeckt ist. Das Gemüse sollte nicht schwimmen!
  6. Deckel auf die Pfanne geben und alles ca. 5 Minuten dünsten lassen.
  7. Voila- Fertig

Das Gericht ist schnell gemacht und uns hat es super geschmeckt. Pak Choi wird es nun öfters geben, sofern es erhältlich ist.

 Wie schmeckt euch Pak Choi? Gibt es auch noch welche die das Gemüse nicht gekannt haben?;)

Love,
Krisi