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Ein Jahr auf meinem Blog | Jahresrückblick 2018

Hallo Zusammen

Die letzten Jahre war es meine Blog – Tradition einen Jahresrückblick zu schreiben. Und in diesem Sinne möchte ich die Tradition weiterführen und auch heute einen Rückblick auf mein Blog Jahr werfen.

Die kulinarischen Highlights:

  1. Diese Haferriegel mit fruchtiger Füllung sind meine absoluten Lieblingsriegel. Die leckere Füllung in der Mitte sind dabei das Highlight. Ich verwende dafür immer eine Marmelade mit mindestens 75% Fruchtanteil (ich nenne jetzt keine Namen, sonst muss ich Werbung in den Titel schreiben und darauf habe ich keine Lust;)). Wenn ihr sie noch nicht probiert habt, solltest ihr das schnell nachholen. 
  2. Ich habe noch nie mit Feigen gebacken. Dieses Jahr war aber die Feigenernte reichlich und dank meiner Schwester die einen übervollen Feigenbaum in ihrem Garten hatte, wurde ich dieses Jahr reichlich mit Feigen versorgt. Ansonsten zu schade zum verbacken, landet sie so in meinen saftigen Feigenkuchen. Und es war so lecker, das ich ihn direkt in der Saison dreimal gebacken habe…und das will bei mir wirklich was heißen. 
  3. Der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen ist ganz spontan entstanden, da ich noch gekochten Kürbis übrig hatte. Und auch diesen Flammkuchen gab es seither öfters. Die Kürbiscreme schmeckt so köstlich und zusammen mit der Rote Beete ist nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich ein Hit.

Am meisten wiederholt:

  1. Den One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis gibt es bei mir mehrmals im Monat. Nicht immer genau gleich, manchmal ändere ich Kleinigkeiten ab, aber die Grundzutaten bleiben gleich. Ich liebe einfach die Gewürze und Kombination von süß, salzig, weich und knackig. 
  2. Der Tapiokapudding war in Sommer ein gern gesehener Nachmittagssnack, schön gekühlt aus dem Kühlschrank. Frisch durch das köstliche Mangopuree zuoberst und sommerlich durch den Kokosgeschmack. Eine perfekte Kombination und wird es nächstes Jahr sicher auch wieder öfters geben. 
  3. Die Rote Beete – Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch habe ich dieses Jahr zum ersten Mal probiert und sie seither in den kalten Herbst – und Wintermonaten schön öfters nachgekocht. Sie ist eigentlich ganz schlicht, aber dank der wunderbaren Gewürzen wird zu etwas besonderen.

Am meisten geklickt auf meinen Blog:

  1. Die Garam – Masala Linsen – Bällchen waren bei weiten das beliebteste Rezept dieses Jahr. Aber das wundert mich auch nicht, sie schmecken auch einfach wunderbar und wurden auch von mir öfters nachgekocht. 
  2. An zweiter Stelle war der Apfel – Crumble in einer etwas gesünderen Version. Mit Apfel – Crumble liegt man nie falsch, es gibt wahrscheinlich keinen der es nicht mag. Gibt es auch bei mir öfters, auch wenn es mittlerweile wieder eine Zeit her ist… 
  3. Der gebackene Rosenkohl mit Ingwer und Birne ist auf Platz drei. Dank diesen Rezept habe ich Rosenkohl lieben gelernt, den zuvor konnte ich mich so gar nicht für den kleinen Kohl begeistern. Das Rezept gibt es in den Wintermonaten immer wieder bei mir, auch gerne mit Apfel anstatt der Birne.

Für mich persönlich war die Blogpause der größte Lernprozess. Ich mache mich seither nicht mehr so verrückt regelmäßig zu posten, sondern nur wenn ich Zeit habe und mich ein Rezept wirklich überzeugt hat. Ich probiere auch nicht mehr so viele neue Rezepte aus, sondern nur noch wenn mich ein Rezept wirklich interessiert.
2019 wird es so weiter gehen. Ich werde nicht mehr so oft posten, aber immer dann, wenn ich etwas mit euch teilen möchte. Ich hoffe das wird öfters sein, aber ich möchte mich nicht mehr unter Druck setzen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesegnetes, zufriedenes und gesundes Jahr 2019.

Eure, Krisi

Karotten - Ingwer - Suppe

Hallo Zusammen
Seit einem Jahr habe ich einen Gemüsekorb. Er kommt regional vom Bio – Bauer und muss nur von mir an einer sehr nahen Abgabestelle abgeholt werden. Ich liebe diesen Korb, denn er ist Plastikfrei (zumindest beinahe, manche lose Salate kommen in einer Plastiktüte, die man aber zur Wiederverwertung zurückgeben kann), regional und saisonal. Besonders der saisonale Aspekt ist sehr interessant für mich, da ich erst in den letzten Jahren immer mehr darauf geachtet habe. Nun bekomme ich bei uns im Supermarkt aber nie eine große Auswahl regionaler und saisonaler Lebensmittel und der Gemüsekorb liefert viele alte und unbekanntere Sorten. Nun sollte mit der Einleitung eigentlich eine super spanende Suppe folgen, aus unbekannteren Wintergemüse. Dem ist aber leider nicht so. Eigentlich wollte ich damit nämlich nur sagen, das ich immer mehr versuche saisonal zu essen. Auch im Winter, wenn es immer weniger Auswahl hat und so ist diese Suppe entstanden. 

Karotten - Ingwer - Suppe

Die Karotten werden zuvor im Backofen geröstet, das gibt einen intensiveren und süßeren Geschmack der Karotten. Danach werden sie mit nur wenigen Gewürzen gewürzt, püriert und schon ist die Suppe fertig. 

 

Kürbis - Rote Beete Flammkuchen

Hallo Zusammen

Schon seeehr lange gab es bei mir keinen Flammkuchen mehr. Der letzte war sogar tatsächlich auch vor Jahren für bzw. auf meinen Blog. Es wurde also höchste Zeit für ein weiteres Flammkuchen – Rezept. Und zu dieser Jahreszeit musste ich natürlich etwas Kürbis irgendwie miteinbinden. Ihr wisst ja, die Kürbisliebe ist sehr sehr groß=)
Und so entstand ganz spontan ein köstlicher Kürbis – Rote Beete Flammkuchen. Der Kürbis dient als köstliche Creme, also Grundlage, die Rote Beete wird gemeinsam mit den Zwiebeln angebraten und decken den Kürbisschicht. Ich sage euch, der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen schmeckt so gut. Die Kürbiscreme macht dabei wirklich den Unterschied. Ihr 
 müsst es unbedingt probieren. 

Kürbis Flammkuchen

Den Teig könnt ihr selber backen oder einfach kaufen, er ist vegan!

Mein Freund ist übrigens der festen Überzeugung das es kein Flammkuchen mehr ist, ein Flammkuchen ist mit den klassischen Zutaten, sonst ist es kein Flammkuchen. Ich verstehe sein denken, bin aber andere Meinung. Ein Flammkuchen steht einfach für einen sehr dünnen Teig, der dünn belegt bei sehr großer Hitze gebacken wird.
Wie seht ihr das? Ist meine Version noch ein Flammkuchen, oder nicht mehr?;)


Kürbis - Rote Beete Flammkuchen

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Hallo Zusammen

Ich liebe den Herbst. Den Wandel der Natur, das verfärben der Blätter, die Luft die kühler wird aber noch nicht eisig ist. Ich liebe das Herbstgemüse, das mir helft etwas leichter die köstlichen Sommerfrüchte und Gemüsesorten zu verabschieden. Ganz vorne dabei ist natürlich der Kürbis. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich regelrecht Kürbis verrückt bin. Es gibt so viele köstliche Sorten, jede schmeckt anders, da kann es gar nicht langweilig werden. Manche eigenen sich perfekt zum Backen, andere entfalten ihr volles Aroma so richtig im Backofen und die Klassiker wie Hokkaido und Butternut die einfach zu allen passen. 

Ein sehr milder, und etwas fruchtiger Kürbis ist der Muskatkürbis. Er gehört sicher zu den bekannteren, wenn auch nicht ganz so beliebt wie sein Bruder der Hokkaido. Muskatkürbis leuchten herrlich Orange, besonders das Fruchtfleisch und kennen sehr groß werden. In dem heutigen Rezept passen sie perfekt durch ihr etwas milderes Aroma, so übertrumpft der Kürbis nicht die köstlichen Gewürze und andere Gemüsesorten.

Entstanden ist ein libanesisch inspirierter Kürbiseintopf mit köstlichen Gewürz – Reis.

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf mit Gewürz – Reis

Gewürz  - Reis:
  • 250 g parbpoiled Reis
  • 1 Stange Zimt (mildere Variante die Stange halbieren)
  • Etwas Salz
  • 1 Handvoll Rosinen
Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 400 g Muskatkürbis
  • 1 kleine Zucchini
  • 200 g gekochte Kichererbsen
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  1. Für den Reis alle entsprechenden Zutaten mit ca. 300 ml Wasser aufkochen. Den Reis bei niedriger Temperatur 10 Minuten köcheln lassen und dann zugedeckt weitere 10 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte ziehen lassen.
  2. Für den Kürbiseintopf die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und klein würfeln.
  3. Den Kürbis schälen (wenn ihr einen kleinen erwischt, sollte die Schale durch das Kochen weich werden) und dann gemeinsam mit der Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden.
  4. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten. Das dauert ca. 3 Minuten.
  5. Gemüse, Kichererbsen und Gewürze hinzufügen und 2 Minuten mit andünsten.
  6. Mit den gehackte Tomaten und der Brühe ablöschen und 25 – 30 Minuten köcheln lassen.
  7. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und gemeinsam mit dem Gewürz – Reis servieren.
Wem der Gewürz – Reis zu verrückt ist, der kann natürlich den Reis auch ganz normal kochen. Hier besteht kein Zwang;) Der Kürbiseintopf schmeckt übrigens auch köstlich zu Kartoffeln. Diese könntet ihr auch direkt mit kochen, einfach die Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden und von Anfang mitkochen.

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Seid ihr auch so Kürbis – verrückt wie ich?

Eure, Krisi

One - Pot Gewürzkürbis mit Reis | Mein Lieblingsrezept...

Hallo Zusammen

Eigentlich wollte ich jetzt noch ein Rezept für einen Zwetschgenkuchen posten, aber dann ist mir aufgefallen, dass es kaum noch Zwetschgen gibt und somit das Rezept wohl weniger relevant ist. Somit wird es heute eines meiner absoluten Lieblingsrezepte, nämlich der One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis. Klingt nicht so super spannend, schmeckt aber soooo gut. Gewürzt wird er mit Raz el Hanout, eine marokkanische Gewürzmischung Muskat, Zimt, Macis, Anis, Kurkuma, Rosenknospen, Ingwer und weiteren Gewürzen. Die Gewürzmischung ist mittlerweile ein Star in meiner Küche, der Geschmack ist einmalig und unglaublich lecker. Ich bekomme sie übrigens bei mir im ganzen normalen Einkaufsladen, ansonsten verkaufen sie auch die meisten Bioläden.

One - Pot Gewürzkürbis mit Reis

Nun aber direkt zum Rezept:

Rezepteideen rund um die Pflaume...

Hallo Zusammen

Der Spätsommer hat gestartet und beglückt uns mit Pflaumen in all ihren Variationen. Mirabellen, Reineclaude, Zwetschgen und wahrscheinlich gibt es noch andere die ich nicht genannt habe. Ich kann mich nie entscheiden, welche Sorte ich am liebsten habe. Aber insgesamt mag ich die klassische Pflaume wohl am wenigstens, und die Zwetschge und Reineclaude am liebsten. 

Hier findet ihr eine bunte Zusammenstellung an Rezeptideen mit der leckeren Frucht. Ich hoffe ich kann ich euch bisschen inspirieren!


Saftiger Feigenkuchen |Mit frischen Feigen

Hallo Zusammen
Am Freitag war ich bei meiner Schwester zu Besuch. Sie hat einen großen Feigenbaum im Garten, der durch den heißen Sommer unglaublich viele Früchte trägt. Ich durfte eine große Tüte gefüllt mit Feigen mit nach Hause nehmen, was mich unglaublich gefreut hat. Liebe Miri, danke noch mal an dieser Stelle!!!

Normalerweise esse ich Feigen sofort, wenn sie bekomme. Ich koche oder backe nicht damit, viel zu Schade ist es mir um diese seltene Delikatesse. Da Feigen, sobald sie reif sind, auch wieder schnell verderben, sind sie nur sehr kurz erhältlich (mal abgesehen von den eingeflogenen). Aber da ich dieses Jahr so viel bekomme habe, habe ich, natürlich erst nachdem schon ein paar direkt in den Mund gewandert sind, auch damit gebacken. Und so ist mein erster Feigenkuchen entstanden, den ich heute mit euch teilen möchte.

Der Feigenkuchen ist herrlich saftig geworden, was besonders an der Feigen im Teig liegt. Ein seltener Genuss, den ich dafür um so mehr zu schätzen weiß. Solltet ihr also auch gerade mit reichlich Feigen beglückt werden, dann ab an´s Feigenkuchen backen=)

Veganer Feigenkuchen

Veganer Mirabellenkuchen

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Hallo Zusammen

Mit dem kühleren Wochenende, spüre ich noch viel mehr das der Sommer sich bald dem Ende neigt. Das Gefühl verstärkt sich mit dem Einkauf auf einem Markt oder im Laden, wo überall schon Herbstfrüchte und Kürbisse verkauft werden. Durch den heißen Sommer werfen die Bäume ihre Früchte viel früher ab und überall gibt es Zwetschgen, Pflaumen, Reineclaude und Mirabellen zu kaufen.
Ich konnte es mit dennoch nicht nehmen schon zuzuschlagen, denn ich liebe sie. Weniger Pflaumen, umso mehr Zwetschgen, Reineclaude und Mirabellen. 

Heute habe ich ein köstlichen veganen Mirabellenkuchen für euch. 

Zum Backen kann die Mirabelle etwas anstrengend sein, da sie natürlich entkern werden muss. Deswegen verwende ich sie gerne für kleine Kuchen in einer kleinen Springform. So ist auch dieser Mirabellenkuchen entstanden. Der Kuchen ist abgesehen vom entsteinen, rasch zusammengewürfelt und wird dank der Mirabellen herrlich saftig und süß.


Hier ist das Rezept für eine kleine Springform:

Kleine süße Kürbis - Brötchen | Perfekt zum Brunch...

Hallo Zusammen

Oh je, die letzten Woche gab es immer nur Kürbisrezepte, und dieses Mal gibt es schon wieder eins. Das liegt besonders daran, dass ich nicht mehr ganz so viele Rezepte probiere oder experimentiere und manchmal dafür direkt 2 an einem Tag. So bei diesem Rezept. Ich hatte noch Kürbismus von einem anderen Rezept und habe dann direkt diese köstlichen Kürbis – Brötchen gebacken. 

Kürbis Brötchen

Butternusskürbis - Risotto | Mit gebackenen Kürbis....

Hallo Zusammen

Vor kurzen habe ich mich mit einer guten Freundin getroffen und ich habe ihr von einem leckeren Kürbisrisotto erzählt, das kürzlich für Freunde gekocht hatte. Das ist auch der Grund das ich heute das Rezept poste, natürlich für alle, aber motiviert durch meine liebe Freundin die sehr gerne das Rezept wollte…Also, hiermit widme ich dir das Rezept*lach*;)

Das besondere an dem Risotto ist das der Kürbis nicht mitgekocht, sondern separat im Ofen gebacken wird. Dadurch bekommt er ein ganz besonderes Aroma und schmeckt viel intensiver im Risotto. Danach wird 3/4 des Kürbis püriert und nur ein Teil als Stücke zum Reis gegeben, dass macht das Risotto richtig schön cremig und einmalig. Ihr müsst es unbedingt probieren.

Butternusskürbis - Risotto

Köstlicher Chai - Kürbis - Kuchen

Hallo Zusammen

Der Himmel ist grau geworden, der Wind bläst die Blätter durch die Luft bevor sie langsam zu Boden tanzen und die ersten kahlen Stellen am Baum hinterlassen. Und dann beginnt der Regen und hüllt alles ein. Die Luft riecht nach feuchter Erde und Laub, es ist eindeutig und nicht mehr aufzuhalten. Der Herbst die da und die Bäume und Tiere machen sie bereit für ihren Winterschlaf. 
 
Wie herrlich, dass wir uns einfach in unsere warme Wohnung zurück ziehen können, ein paar Kerzen anzünden, einkuscheln und mit einem warmen Tee oder Kaffee aus dem Fenster schauen können. Und wer ganz besonders Glück hat, darf dazu noch ein Stück warmes Chai – Kürbiskuchen essen. Das Glück hatte ich, leider hält es immer nur kurz an;)
Der Chai – Kürbiskuchen ist wie all meine Rezepte super schnell zubereitet (abgesehen davon das man das Kürbispüree schon parat haben sollte) und trotz dank dem Chai an herbstlichen/winterlichen Gewürzen wie Zimt, Nelke und Kardamom. Je nach dem welchen Chaitee ihr habt, wird natürlich ein gezieltes Gewürz dominieren. Ich habe übrigens einen ohne Schwarztee verwendet!

Chai - Kürbis - Kuchen, vegan

Delicata - Kürbis mit Rosmarin – Knoblauch – Öl

Hallo Zusammen

Oft sind ja die einfachsten Rezepte die Besten. Bei diesem simplen Kürbisrezept stimmt es jedenfalls voll und ganz zu. Ich liebe es und es ist so einfach und schnell gemacht. Ja schon beinahe kein Rezept…Deswegen habe ich es die ganzen letzte Jahre auch nicht gepostet, hauptsächlich weil ich denke das es nicht so viele von euch anklicken werden…Aber nun teile ich das Rezept doch, den ganz ehrlich, es ist so gut, ihr müsst es einfach probieren.

Uuuunnnddd… es gibt kaum Rezepte für den Delicata – Kürbis. Dabei ist es einer der leckersten überhaupt! Ich suche immer überall nach ihm, weil er leider nicht ganz so bekannt ist, und wenn ich dann einen Stand finde der ihn verkauft, bin ich Dauerkundin!=) Der Delicata ist ein milder Kürbis, der roh wie gekocht gegessen werden kann. Sein Fruchtfleisch wird Butterweich und zergeht gerade zu auf der Zunge…Ich denke nicht umsonst hat er den Name Delicata, er ist wirklich delikat!!!;)

Kürbis - Porridge mit Apfel, Zimt und Kardamom

Hallo Zusammen

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass ich praktisch täglich Porridge esse. Normalerweise bin ich dabei extrem langweilig und mische immer die gleichen Zutaten zusammen. Haferflocken, Leinsamen und  Sonnenblumenkerne, ein Apfel und Soja-Reis-Milch. Aber im Herbst gibt es die wunderbare Möglichkeit das Porridge zu etwas ganz besonders zu machen, nämlich zu einem Kürbis – Porridge. Ich kann aber natürlich nicht auf meinen Apfel verzichten und habe ich auch noch untergebracht, genauso wie die Leinsamen. Nur die Sonnenblumenkerne wurde mit Kürbiskernen ausgetauscht, passt doch besser;)

Pumpkin Porridge

Rosmarin - Pilzpfanne mit Sommerdinkelnudeln

Hallo Zusammen
 
Ich bin eigentlich kein allzu großer Fan von cremigen Saucen, besser gesagt Sahnesaucen. Ich mag lieber eine gute Tomatensauce, die passt bei mir eigentlich zu allen. Ab und zu packt es mich dann aber doch, nur das ich mittlerweile die Sahne durch Nussmus ersetzte. Das mag vielleicht erst ungewöhnlich klingen, aber das Mus dickt mit etwas Wasser an und wird genauso cremig.

Rosmarin - Pilzpfanne mit Sommerdinkelnudeln

Das Rezept ist absolut einfach und schnell gemacht, ich mache es immer wieder gerne wenn ich gerade faul bin etwas aufwendigeres zu kochen und eben doch mal was anders als Tomatensauce möchte;)

Vegane Bratensauce | Und es geht doch...

Hallo Zusammen
 
Letzte Woche habe ich mein Rezept zu einem Linsenbraten mit Maroni gepostet. Gleichzeitig habe ich dazu eine super leckere Bratensauce gekocht, die allerdings auf den Bildern nicht gut raus gekommen ist. Deswegen war mir klar, dass ich dazu unbedingt nochmals ein Extrarezept posten möchte. Denn diese vegane Bratensauce ist so aromatisch und lecker, dass ich gar nicht genug davon bekomme. Zusätzlich verstecken sich darin Champigions und Karotten und durch das Anbraten bekommt die Sauce dann auch die klassischen Brataromen, köstlich sage ich euch! Ich habe bei meinen vorherigen Versuchen das Gemüse für die Bratensauce nie püriert, die Inspiration habe ich von eatthis bekommen. Durch das pürieren des Gemüse, kommen die Geschmäcker viel stärker raus und die Sauce wird zusätzlich noch cremiger!

Vegane Bratensauce

Und sie passt perfekt zu dem Linsenbraten, oder Kichererbsenbraten, oder einfach zu Kartoffeln und Gemüse. Bei mir wird es die Sauce jetzt öfters geben!

Übrigens ein Wort zum Wein. Die meistens Weine sind nicht vegan. Das liegt daran das sie mit tierlichen Hilfsmittel wie Hausenblasen, Gelatine oder tierischen Proteinen geschönt bzw. geklärt und stabilisiert werden. Nun gibt es viele veganer die nicht speziell darauf achten, und auch mir war dieses Thema lange nicht bewusst. Vor ein paar Wochen hat mich Laurens von der Wein – Snob angeschrieben, ob ich an einer Liste mit veganen Weinen in Deutschland interessiert wäre.  Laurens hat bei den großen Supermarkten wie Aldi, Netto , Kaisers, Rewe und Co nachgefragt und recherchiert und diese Liste würde ich heute gerne mit euch teilen. Wenn ihr also Interesse habt, dann klickt unbedingt “hier” und ihr gelangt direkt zu Laurens Liste.

Vegane Bratensauce


So, nun aber weiter zum Rezept:

Vegane Bratensauce
  • 150 Champignons
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL getrockneten Thymian
  • 1 TL Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Rotwein
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Stärke (glattgestrichen)
  • 1/2 TL Senf
  1. Alles Gemüse, auch die Zwiebeln und Knoblauch, klein schneiden.
  2. Dann die Zwiebeln in einem Topf bei hoher Hitze ca. 1 Minute scharf anbraten.
  3. Die Champignons und den Knoblauch dazugeben, salzen und weitere 5 Minuten braten. Dabei immer wieder rühren.  
  4. Die Karottenstücke gemeinsam mit dem 1 TL Kokosblütenzucker, Tomatenmark und Lorbeerblatt hinzufügen und weitere 5 Minuten anbraten.
  5. Das Gemüse und der Topfboden sollte nun braune Stellen bekommen (aber nicht verbrennen), dass ist wichtig für das spätere Brataroma.
  6. Nun mit Gemüsebrühe und Rotwein ablöschen, Sojasauce und Senf dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten ohne Deckel köcheln lassen.
  7. Etwas von der Flüssigkeit nehmen und in einer Tasse mit 1 EL Stärke anrühren und kürz zur Seite stellen.
  8. Das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce mit einem Pürierstab pürieren, bis sie fein ist. Nach Bedarf und Wunsch die Sauce durch einen feinen Sieb passieren.
  9. Nun die Stärkemischung dazugeben und dabei kräftig rühren. Nach Bedarf mit etwas zusätzlichen Wasser die Sauce zur gewünschten Konsistenz bringen.
  10. Nun 1 TL Thymian hinzufügen und die Sauce weitere 5 – 10 Minuten einköcheln lassen.
  11. Zum Schluss nochmals abschmecken, gegebenfalls nachwürzen und servieren.
Es spielt keine Rolle, ob ihr weiße oder braune Champignons verwendet, ich habe es schon mit beiden probiert. Ihr könnt den Wein auch weglassen, müsst dann aber etwas mehr Gemüsebrühe verwenden und ca. 1 – 2 EL Balsamico Essig hinzufügen.  Die Sauce sollte am Schluss schön cremig und dick sein. Wenn sie noch sehr stückig ist, könnt ihr sie auch nach Bedarf durch einen feinen Sieb passieren. 

Ich bin davon überzeugt, dass die Sauce jeden nicht Veganer genauso fantastisch schmeckt und überzeugt. Also probiert sie unbedingt und teilt sie mit euren Liebsten=)

Vegane Bratensauce
 
Habt ihr ein anderes Rezept für eine vegane/vegetarische Bratensauce? Teilt es mit gerne in den Kommentaren mit!

Love, Krisi

Bratäpfel mit einer Mandel - Maroni Füllung | Vegan und Glutenfrei

Hallo Zusammen

Mit dem schlagartig kalten Wetter, kam bei mir schlagartig die Lust auf Bratäpfel! Mhh, diese süße zimtige Duft der dann durch die Wohnung zieht, einfach ein Traum. Und dazu sind Bratäpfel auch noch gesund, oder zumindest definitiv eine gesündere Alternative zu manch anderen winterlichen Leckereien. Und meine Version ist natürlich auch wieder etwas angepasst und somit wirklich ein Genuss für Leib und Seele. 

Bratapfel mit Nussfüllung

Ich habe bereits vor 2 Jahren ein Bratapfel – Rezept gepostet, aber es ist veraltet und ich wollte es durch ein neues und überarbeitet Rezept ersetzten. Ganz passend dazu kam auch das Blogevent “Now&Then” von KochenmitDiana, die dazu aufgerufen hat, die eigene Fotoentwicklung vorzustellen. Diana bittet das alte Foto zu zeigen, und das mache ich doch gerne, ist ja immer lustig so ein Blick in die Vergangenheit;)


Ich sehe eine eindeutige Entwicklung, ich denke ihr sicher auch! Das passt perfekt, denn somit kann ich euch nicht nur ein vorher - nacher Foto zeigen, sondern auch direkt das Rezept überarbeiten (wenn ich sowieso schon mal dabei bin...;)) 
Es ist schon interessant die eigene Entwicklung zu sehen. Ich glaube bei mir war der Kauf einer Spiegelreflexkamera der größte und wichtigste Schritt. Davor habe ich mit einer kleine digitalen Kamera meine Bilder gemacht. Auch die Dekoration und das richtige Positionieren der Gerichte fällt mir leichter, aber ich sehe auch, dass da immer noch reichlich Lust nach oben ist=)

So, nun aber zum Rezept.

Bratapfel mit Nussfüllung, vegan und glutenfrei

 Bratäpfel mit einer Mandel - Maroni Füllung ( für 2 - 3 Personen)
  • 3 – 4 Äpfel
  • 5 EL gemahlene Mandeln oder Haselnüss
  • 1 El Haferflocken
  • 2 EL Kokosblütensirup* oder Ahornsirup
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Handvoll geschälte Esskastanien/Maroni (z.B. abgepackt von Alnatura)
  • 2 getrocknete Feigen oder Datteln, mindestens 1 Stunde in Wasser eingeweicht
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Nelkenpulver
  • 1 kleine Prise Muskatnuss
  • 1 Prise Vanillepulver
  • Zum Schluss: 1 EL Kokosblütensirup und 1 EL Zitronensaft vermischt
* Dieses Produkt wurde mir von Tropiciai kostenfrei zur Verfügung gestellt
  1. Den Backofen auf 175°C vorheizen.
  2. Vorsichtig den Strunk aus den Äpfel schneiden. Der nächste Schritt ist kein muss, aber ich  mache es gerne: Mit einem kleinen Löffel sehr vorsichtig etwas mehr vom inneren des Apfels herauskratzen. Dabei nicht zu viel nehmen, sonst zerbricht der Apfel. Die herausgekratzten Apfelstückchen später einfach zur Füllung geben.
  3. Für die Füllung alle anderen Zutaten in einer Schüssel gründlich verrühren.
  4. Nun die Äpfel in eine ofenfeste Form stellen und mit der Füllung füllen, dabei zu beginn die Füllung etwas in den Apfel reindrücken!
  5. Zum Schluss die Äpfel mit der Sirup- Zitronensaftmischung übergießen und für 30 Minuten im Ofen backen.
Ein kleiner Tipp, wenn ihr Spekulatius – Gewürz im Gewürzschrank habt, dann könnt ihr auch einfach 1 TL davon in die Mischung geben, dann müsst ihr nicht mehrere Gewürze verwenden, sondern nur dieses. Ihr könnt die Haferflocken auch weglassen, aber ich finde sie geben der Füllung etwas mehr Masse und halt. Feigen oder Datteln können durch Rosinen oder getrocknete Aprikosen ersetzt werden und wer kein Sirup hat, kann auch einfach eine Zuckerart nach Wunsch verwenden. Ich würde dann aber 1 - 2 EL Hafermilch zu der Masse geben, damit sie nicht so trocken ist!

Liebe Diana, vielen Dank das dein Event mir wunderbar ermöglicht hat in alten Erinnerungen zu schwelgen und ein altes Rezept zur überarbeiten! Wenn ihr auch mitmachen wollt, hier kommt ihr zum Event.


Habt ihr dieses Jahr schon Bratäpfel gebacken? Wie fühlt ihr sie am liebsten? Und weil es mich genauso wie Diana interessiert, wie ist eure fotografische Entwicklung?=)

Love, Krisi

Chaikuchen mit Birnen

Hallo Zusammen

Huch ist das jeder wieder früh dunkel. Es ist ja schon lustig, ist ja nicht so als würden wir es nicht wissen, aber dennoch ist es jedes Jahr wieder aufs Neue “überraschend” wie früh es dunkel wird. Und es ist noch nicht mal der Höhepunkt, bald wird es schon um 17.00 Uhr dunkel werden. Mich hat es wieder aufs neue gelehrt anders zu planen, und besonders rechtzeitig Bilder zu machen. Mit den heutigen Bildern bin ich nämlich nicht zufrieden, da ich mich so beeilen musste. Sind sind eindeutig nicht die besten, aber sie sind okay, deswegen gibt es das Rezept heute dennoch.

Ich habe nämlich einen köstlichen Chai – Birnenkuchen für euch. Ich liebe Chai und koche ihn mir öfters in der Woche. Es liegt also nicht fern, die köstliche Gewürze auch in einen Kuchen zu geben. Im Internet gibt es schon einige Rezepte dazu, und mir gefällt besonders die Version in der die Milch für den Kuchen mit Chaitee gekocht wird. Somit nimmt sie die ganzen Geschmack der köstlichen Gewürze auf und gibt sie in den Teig.

Ich habe eine Mischung ohne Schwarztee genommen, aber das könnt ihr ganz nach Belieben entscheiden. 

Chaikuchen mit Birnen

Chaikuchen mit Birnen
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 ml Ahornsirup
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 1 kleine Banane, zu Mus zerquetscht
  • 1 Handvoll Nüsse
  • 2 Tee Beutel oder 3 TL loser Chaittee
  • 3 TL Backpulver
  • 230 ml Hafermilch
  • 1 große Birne
  • Nach Wunsch: Zusätzlich 1 TL Zimt
  1. Die Milch gemeinsam mit den Teebeutel oder losen Tee aufkochen, von der Herdplatte nehmen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Danach die Beutel entfernen.
  2. den Backofen auf 175°C vorheizen.
  3. Währenddessen die Nüsse klein hacken und die Birne klein schneiden.  
  4. Mehl, Backpulver, Nüsse und Birnenstücke in eine Schüssel geben und verrühren.
  5. Nun das Öl, den  Sirup und die Milch und Banane dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
  6. In eine eingefettete oder mit Backpapier ausgelegte 25 cm Springform geben und für 45 – 55 Minuten backen.
Ich backe selten mit Birne, aber wenn dann dann denke ich mir jedes Mal ich sollte damit öfters backen. Aber ihr könnt natürlich auch einen Apfel, oder eine andere Frucht verwenden. Ich habe Dinkelvollkornmehl verwendet, der Kuchen schmeckt aber auch mit Weizenvollkornmehl oder helles Dinkelmehl. Dann könnt ihr ein kleines bisschen weniger Milch verwenden, da Vollkornmehl mehr Flüssigkeit benötigt als helles. Ich habe zusätzlich noch etwas mehr Zimt in den Teig gegeben, einfach weil ich Zimt liebe und finde es kann immer ein bisschen mehr sein. Passt das bitte einfach euren Geschmack und eventuell auch der Chaimischung an!

Chaikuchen mit Birnen


Trinkt ihr auch so gerne Chai? Habt ihr schon Chaikuchen probiert?

Love, Krisi

Rote Beete Brot | Vollwertig und unglaublich saftig...

Hallo Zusammen

Heute, also für euch gestern, bin ich durch die Straßen zum Einkaufen gelaufen und mit jedem Windhauch kam ein köstlicher, herbstlicher Duft. Hach ich liebe ihn. Er riecht nach Blättern und irgendwie feucht und frisch. Dabei hat wunderbar die Sonne geschienen und mir ist so das erste Mal aufgefallen, das die Baume nun schon richtig anfangen sich zu verfärben und teilweise abzufallen. Aber es ist ja auch schon Mitte Oktober, also alles genau in der Zeit. Nur ich nicht, ich bin einerseits hinten drein (weil ich mich noch sommerlicher fühle als es ist) und anderseits vorne raus (weil ich innerlich schon die kahlen Bäume sehe und Weihnachtsgedanken bekomme). Komisch, dass es manchmal so schwer ist einfach im Jetzt zu sein, UND sich auch so zu fühlen. Also in der Mitte im Oktober, mit teils verfärbte Bäumen, Herbstwind, Sonnenschein und Regen. 

Mir helfen da immer wieder Spaziergänge, bewusst atmen und mehr in die Natur schauen und weniger auf den Laptop. Und euch so?

Rote Beete Brot, Vollwertig, vegan und super saftig

So, und nun möchte ich mit euch ja nicht nur über mein aus dem Gleichgewicht geratenes Zeitgefühl reden, sondern euch natürlich auch ein leckeres Rezept vorstellen. Nämlich das leckerste Brot das ich seit langen gebacken habe. Es ist wirklich so gut, dass mein Freund innerhalb von 2 Tagen alles aufgegessen hat und bei jeder Scheibe sich aber sicherte ob es auch wirklich ok ist, wenn er alles aufisst. Aber mich freut´s, mich freut es jedes Mal sehr wenn mein gebackenes oder gekochtes gut ankommt´und die Person am liebsten alles auf einmal verschlingen will;)

Was macht diese Brot so besonders? Genau, ihr habt´s ja im Titel schon gelesen, die Rote Beete. Klar die Rote Beete an sich ist schon besonders, aber bei mir ist es nicht Hype-mässig im Kuchen (was ich aber auch noch probieren werde,hihi), sondern im Brot;) Aber die Rote Beete powert nicht nur mit Vitaminen, sondern macht das Brot gleichzeitig so wunderbar saftig, das ich gar kein anderes Brot mehr will. Sie gibt auch einen tollen Geschmack und hebt das Brot wirklich auf das nächste Level. Wir sind absolut verliebt in das Brot und es wird am Wochenende direkt wieder nachgebacken. Deswegen kann ich es euch nicht vor enthalten. 

Hier ist das Rezept.

Rote Beete Brot, Vollwertig, vegan und super saftig

Rote Beete Brot
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Sonnenblumenöl
  • 350 g Rote Beete (frisch oder gekocht)
  • 1 – 2 EL Wasser
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 3 TL Backpulver
  • 1 TL Rohrohzucker
  • Eine Prise Salz
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Sesam
  1. Die Rote Beete mit Handschuhen schälen und fein reiben. In eine Schüssel geben und mit 50 g Sonnenblumenöl vermischen.
  2. In einer weiteren Schüssel das Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und die Hefe, 2 EL Sonnenblumenkerne und 1 EL Sesam dazugeben und verrühren.
  3. Nun die Rote Beete Mischung dazugeben und unterkneten. Falls der Teig sehr trocken ist noch 1 – 2 EL Wasser dazugeben.
  4. Nun an einem warmen Ort für mindestens 15 Minuten gehen lassen. Ich habe ihn 30 Minuten Zeit gegeben.
  5. Den Backofen auf 200°C vorheizen und das Brot nach der Gehzeit nochmals leicht durchkneten. In eine mit Backpapier ausgelegte, oder eingefettete, 25cm Springform geben und mit dem restlichen Sesam bestreuen.  
  6. Das Brot für 50 – 55 Minuten backen. Aus den Ofen holen und für mindestens 10 Minuten auskühlen lassen, bevor es gestürzt wird.
Das Brot gelingt mit bereits gekochter oder frischer Rote Beete, da könnt ihr einfach entscheiden was euch lieber ist. Die Kerne könnt ihr natürlich ändern, Kürbiskerne oder ein paar Walnüsse würde sich auch ganz toll in dem Rote Beete Brot machen. 

Rote Beete Brot, Vollwertig, vegan und super saftig

Bei mir gab es dazu eine Fenchel – Birne – Suppe, aber das Brot schmeckt auch wunderbar mit Aufstrich, Hummus, oder aber auch einfach so!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Love, Krisi

Linsen - Hirse - Bällchen mit afrikanisch inspirierter Kürbissuppe

Hallo Zusammen


Mit dem schlagartig kalten Wetter, bekommt der eine oder andere auch schlagartig Lust auf Suppe. Ich gehöre eindeutig zu der Gruppe. Ich habe nur meistens ein Problem mit Suppen, sie machen mich nicht satt. Halt nein, das stimmt nicht ganz. Sie machen mich schon satt, aber nicht für lange und das finde ich äußerst nervend. Ich mag das mich eine Mahlzeit langhaltend sättigt, und nicht das ich eine Stunde später schon wieder essen könnte. Deswegen muss bei mir eine Suppe immer eine Einlage haben, eine reine Gemüsesuppe ist gar nichts für mich. Kürzlich hatte ich so Lust auf Suppe, und wir hatten auch Kürbis meine liebste Suppeneinlage, aber ich hatte keine Kartoffeln die für mich eben in eine Suppe müssen. 

Linsen - Hirse - Bällchen mit afrikanisch inspirierter Kürbissuppe

Mit dem Kürbis habe ich meine liebste afrikanisch inspirierte Erdnuss – Kürbissuppe gekocht. Nun fehlte aber noch die Einlagen, deswegen kam mir die Idee, einfach ein paar leckere Linsen - Hirse - Bällchen dazu machen. Sie sind schnell gemacht und halten lange satt. Und es sieht lustig aus, so ein paar Bällchen in der Suppe. Das Auge ist ja immerhin mit. Die Bällchen sind nur aus zwei Zutaten, rote Linsen und Hirse. Gewürze lassen sie immer nach Lust und Laune anpassen, ich habe sie indisch angehaucht. 

Linsen - Hirse - Bällchen, vegan und glutenfrei

Natürlich könnt ihr die Linsen – Hirse – Bällchen auch ohne Suppe zubereiten, zu Salat, als Vorspeise oder wie auch immer ihr Lust habt!

Linsen - Hirse - Bällchen mit afrikanisch inspirierter Kürbissuppe

Linsen - Hirse - Bällchen mit afrikanisch inspirierter Kürbissuppe

Linsen  - Hirse – Bällchen ( 4 - 5 Portionen)

  • 250 g Hirse
  • 250 Linsen
  • 1 Liter Wasser
  • 1 EL Koriandersamen
  • 1 EL Currypaste
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1  TL gemahlener Kreuzkümmel

  1. Hirse und Linsen separat gründlich unter fließenden Wasser waschen.
  2. Die Linsen in einen Topf mit dem Wasser und der Brühe aufsetzen, zum Kochen bringen und 8 Minuten köcheln lassen.
  3. Nach 8 Minuten die Hirse dazugeben und verrühren. 5 weitere Minuten köcheln lassen und dann den Herd ausschalten und mit geschlossenen Deckel weitere 5 Minuten ziehen lassen.
  4. Den Deckel vom Topf nehmen und die Masse mindestens 30 Minuten auskühlen lassen.
  5. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.
  6. Nun jeweils 1 EL der Masse nehmen und in den Händen zu Bällchen rollen. Aus ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und für insgesamt 30 Minuten backen. Alle 10 Minuten wenden.
  7. Gemeinsam mit der Suppe servieren.

Afrikanisch inspirierte Kürbissuppe

  • 1 Hokkaidokürbis
  • 1 - 2 Butterrüben
  • 1 cm Stück Ingwer, gerieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 2 Lorbeerblätter
  • Brühe
  • Pfeffer
  • Evtl. etwas Hafermilch
  • 1 EL Erdnussbutter

  1. Den Hokkaido gründlich waschen und die Butterrübe schälen. Beide in klein Stücke schneiden.
  2. Knoblauchzehe und Schalotte schälen und grob würfeln.
  3. Ein Topf erhitzen und den Knoblauch und die Schalotte kurz anbraten.
  4. Gemüse, den gerieben Ingwer und alle Gewürze dazugeben, kurz mitbraten und anschließend mit soviel Brühe ablöschen, dass das Gemüse gerade bedeckt ist.
  5. Für ca. 15 Minuten köcheln lassen. Den Herd ausschalten und den Topf von der Platte nehmen. Die Lorbeerblätter entfernen und dann mit einem Pürierstab fein pürieren.
  6. Nun die Suppe nochmal kurz erhitzen und falls sie zu dick ist, mit etwas mehr Brühe oder Hafermilch verdünnen. Nun die Erdnussbutter unterrühren, dabei immer wieder rühren und ein paar Minuten auf kleinster Stufe köcheln lassen.
  7. Gemeinsam mit den Linsen – Hirse – Bällchen servieren.

Bei der Suppe könnt ihr die Butterrübe natürlich weg lassen, oder durch eine Sellerieknolle ersetzen! Wenn ihr keine Erdnussbutter habt oder mögt, dann ersetzt sie durch Mandelmus, Tahini oder lasst sich einfach komplett weg. Die Linsenbällchen sind wie gesagt indisch gewürzt, ihr könnt sie aber auch mediterran würzen und z.B. Rosmarin, Thymian und getrocknete Tomaten dazugeben. 

Linsen - Hirse - Bällchen mit afrikanisch inspirierter Kürbissuppe

Nun interessiert mich ja schon, ob es euch bei Suppen auch wie mir geht?


Love, Krisi