Hallo Zusammen
Weihnachten rückt immer näher, nur noch eine Woche. Ich liebe diese magische
Zeit, auch wenn ich es nicht mehr ganz so auskosten kann wie früher, bleibt es
immer etwas besonderes. Die Weihnachtstage selber fliegen dabei immer so rasant
vorbei, deswegen versuche ich die Adventszeit besonders zu genießen. Vorfreude
ist da tatsächlich die schönste Freude.
Dieses Jahr werde ich unteranderem mit meinen engsten Freuden am 24. Dezember ein
gemütlichen Weihnachtsbrunch machen. Darauf freue ich mich schon jetzt, denn wir
sehen uns leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde. Dafür genieße ich
die gemeinsamen Momente dann umso mehr. Folgendes Rezept ist schon etwas älter,
also die Bilder sind schon vor einer Weile aufgenommen worden, aber sie passen
nach wie vor perfekt. Damals habe ich nämlich die gesunden Erdnussbutter -
Frühstücksmuffins für einen Brunch gebacken. Sie schmecken ein bisschen wie Porridge, als
Muffin getarnt. Da sie sehr sättigend sind, würde ich empfehlen die Muffinform
nicht ganz zu füllen. Hier stimmt es tatsächlich, dass weniger mehr ist. Nicht
geschmacklich, nur von der Menge her;) Damit sie schön Weihnachtlich schmecken,
werden in diesem Rezept köstliche weihnachtliche Gewürze dazugeben.
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Kürbis - Porridge mit Apfel, Zimt und Kardamom
Hallo Zusammen
Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass ich praktisch täglich Porridge
esse. Normalerweise bin ich dabei extrem langweilig und mische immer die
gleichen Zutaten zusammen. Haferflocken, Leinsamen und Sonnenblumenkerne, ein
Apfel und Soja-Reis-Milch. Aber im Herbst gibt es die wunderbare Möglichkeit das
Porridge zu etwas ganz besonders zu machen, nämlich zu einem Kürbis – Porridge.
Ich kann aber natürlich nicht auf meinen Apfel verzichten und habe ich auch noch
untergebracht, genauso wie die Leinsamen. Nur die Sonnenblumenkerne wurde mit
Kürbiskernen ausgetauscht, passt doch besser;)
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Frühstück,
glutenfrei,
Herbst,
vegan
Slowcooker - Vollkorn - Oats | Mit dem ganzen Korn
Hallo Zusammen
Nachdem meine Ferien, wie natürlich immer, viel zu schnell vorbei waren,
bin ich nun wieder seit einer Woche am arbeiten. In den Ferien liebe ich nicht
nur das Reisen über alles, diese Jahr war ich in Norwegen, sondern auch das
gemütliche in den Tag hinein leben. Ich plane nicht viel, und wenn nur schöne
Sachen, esse wann ich Hunger habe und nicht zu einer vorgegebenen Mittagspause,
schlafe aus und frühstücke dann wenn mein Magen zu knurren anfängt.
Wenn man arbeitet funktioniert das natürlich nicht mehr so gut. Der Tag hat durch die Arbeit einen festen Ablauf und auch die Essenszeiten sind etwas eingeschränkter. Da ich momentan schon immer um 6.30 Uhr das Haus verlassen muss und in letzter Zeit mein Magen das so frühe Frühstück boykottiert, plane ich nun auch mein Frühstück im Vorraus und schleppe zur Arbeit nicht nur Aufbewahrungbehälter mit Mittagessen, sondern auch Frühstück. Letzteres esse ich dann kurz bevor die Arbeit beginnt. Denn mit völlig leeren Magen kann ich nicht arbeiten, dass habe ich im Frühjahr eine Zeit lang probiert, davon werde ich nur schlapp und müde…
Rohes Buchweizen - Porridge mit Heidelbeeren und Rhabarber
Hallo Zusammen
Neben meinen geliebten Porridge, esse ich auch sehr gerne Buchweizen zum Frühstück. Ich habe bereits letztes Jahr mein Buchweizen – Granola mit euch geteilt, und heute zeige ich euch ein rohes Buchweizen – Porridge.
Falls ich Buchweizen noch nie probiert habt, solltet ihr das unbedingt ändern. Ich liebe das Korn, man kann es über Nacht einweichen und roh essen, oder in 15 Minuten in einem Topf kochen. Es ist vollwertig und schmeckt meiner Meinung leicht nussig. Es ist natürlich immer schwer einen Geschmack zu beschreiben, besonders da es natürlich nicht vergleichbar ist! Also probiert es einfach aus. Es bringt tolle Abwechslung in den Alltag und steckt voller Power und es wunder mich, dass es nicht genauso beliebt und berühmt ist wie Quinoa, denn es muss sich wirklich nicht dahinter verstecken.
Neben meinen geliebten Porridge, esse ich auch sehr gerne Buchweizen zum Frühstück. Ich habe bereits letztes Jahr mein Buchweizen – Granola mit euch geteilt, und heute zeige ich euch ein rohes Buchweizen – Porridge.
Falls ich Buchweizen noch nie probiert habt, solltet ihr das unbedingt ändern. Ich liebe das Korn, man kann es über Nacht einweichen und roh essen, oder in 15 Minuten in einem Topf kochen. Es ist vollwertig und schmeckt meiner Meinung leicht nussig. Es ist natürlich immer schwer einen Geschmack zu beschreiben, besonders da es natürlich nicht vergleichbar ist! Also probiert es einfach aus. Es bringt tolle Abwechslung in den Alltag und steckt voller Power und es wunder mich, dass es nicht genauso beliebt und berühmt ist wie Quinoa, denn es muss sich wirklich nicht dahinter verstecken.
Vegan an Ostern: Meine Top 5 Rezepte
Hallo Zusammen
Ich weis ja nicht wie es euch geht, aber ich liebe solche Top 5 (oder auch 10) Zusammenstellungen. Man hat eine schöne Übersicht und muss sich nicht lange durch einen, oder mehrere Blogs durchklicken! Natürlich sind solche Beitrage nicht die kreativsten, aber sie helfen einen weiter und man entdeckt schon wieder vergessene Rezepte wieder =)
Und deswegen ohne langes Drumherum, denn das Ostern schon bald vor der Tür steht wisst ihr ja selber, meine Top 5 Oster – Rezepte...
1 . Schweizer Osterkuchen
Für mich ohne Frage eines meiner liebsten Rezepte, da ich es einfach sehr stark mit Ostern verbinde. Den Kuchen gibt und gab es bei uns zwar nie an den Feiertagen selber, aber ich habe ihn mir immer die Wochen davor gekauft, sicher einmal die Woche, hihi... ja ich gib´s zu. Seitdem ich vegan bin, geht das leider nicht mehr. Deswegen musste unbedingt eine vegane Version her und mit diesem Rezept ist das endlich gelungen. Seither backe ich es einmal im Jahr vor Ostern und dann genieße ich den Kuchen in volle Zügen und habe anschließend meine Lust danach befriedigt. Das hat übrigens auch den sehr angenehmen Nebeneffekt das ich viel Geld spare, und auch Kalorien, hihi;)
Ich weis ja nicht wie es euch geht, aber ich liebe solche Top 5 (oder auch 10) Zusammenstellungen. Man hat eine schöne Übersicht und muss sich nicht lange durch einen, oder mehrere Blogs durchklicken! Natürlich sind solche Beitrage nicht die kreativsten, aber sie helfen einen weiter und man entdeckt schon wieder vergessene Rezepte wieder =)
Und deswegen ohne langes Drumherum, denn das Ostern schon bald vor der Tür steht wisst ihr ja selber, meine Top 5 Oster – Rezepte...
Meine Top 5 veganen Osterrezepte
1 . Schweizer Osterkuchen
Für mich ohne Frage eines meiner liebsten Rezepte, da ich es einfach sehr stark mit Ostern verbinde. Den Kuchen gibt und gab es bei uns zwar nie an den Feiertagen selber, aber ich habe ihn mir immer die Wochen davor gekauft, sicher einmal die Woche, hihi... ja ich gib´s zu. Seitdem ich vegan bin, geht das leider nicht mehr. Deswegen musste unbedingt eine vegane Version her und mit diesem Rezept ist das endlich gelungen. Seither backe ich es einmal im Jahr vor Ostern und dann genieße ich den Kuchen in volle Zügen und habe anschließend meine Lust danach befriedigt. Das hat übrigens auch den sehr angenehmen Nebeneffekt das ich viel Geld spare, und auch Kalorien, hihi;)
Frühstücksmuffin aus Haferflocken und Bananen | Zuckerfrei und fettarm
Hallo Zusammen
Schon sehr lange gab es keine Muffins mehr. Es wurden Kuchen, Brötchen, Scones gebacken, aber die Muffins mussten traurig auf ihren erneuten Einsatz warten. Tatsächlich habe ich die letzten Muffins im November 2015 gebacken, das waren Lebkuchen Muffins. Also ihr seht, es ist wirklich viel zu viel Zeit vergangen.
Da kam es mir diese Woche gerade recht, dass unsere Bananen viel zu reif waren. Nicht mehr nur gepunktet wie sie sein müssen, sondern beinahe schwarz. Ups, das ist uns auch schon lange nicht mehr passiert. Aber das machte sie perfekt zum Backen, die dann sind sie innen richtig schön weich und süß. Und da ich schon lange ein paar Frühstücks – Muffins backen wollte, passte es perfekt.
Schon sehr lange gab es keine Muffins mehr. Es wurden Kuchen, Brötchen, Scones gebacken, aber die Muffins mussten traurig auf ihren erneuten Einsatz warten. Tatsächlich habe ich die letzten Muffins im November 2015 gebacken, das waren Lebkuchen Muffins. Also ihr seht, es ist wirklich viel zu viel Zeit vergangen.
Da kam es mir diese Woche gerade recht, dass unsere Bananen viel zu reif waren. Nicht mehr nur gepunktet wie sie sein müssen, sondern beinahe schwarz. Ups, das ist uns auch schon lange nicht mehr passiert. Aber das machte sie perfekt zum Backen, die dann sind sie innen richtig schön weich und süß. Und da ich schon lange ein paar Frühstücks – Muffins backen wollte, passte es perfekt.
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glutenfrei,
Süsses,
vegan
Mein liebster Apfelauflauf | Fettarm, Zuckerarm und Vollwertig.
Hallo Zusammen
Ich hoffe euch geht es gut und euch hat die Krankheitswelle nicht erwischt?
Mich leider diese Woche schon…Wohl aber auch zu recht. Ich wurde nämlich schon
ein bisschen zu stolz, dass ich nie krank werde. Jahr für Jahr zieht die
Grippewelle an mit vorbei und während um mich herum alle krank werden, halte ich
eisern durch, juchhe. Aber dieses Jahr nicht, dieses Jahr hat es mich auch
erwischt. Magen – Darm, uf, wirklich kein Spaß. Zum Glück ging es auch relativ
schnell wieder weg und mir geht es mittlerweile wieder gut. Aber auf bloggen
und andere Blogs lesen hatte ich gar keine Lust mehr, kein Wunder, mir hatte es
vollkommen den Appetit verdorben. Und auch wenn ich recht schnell wieder fit
war, hat mein Magen mir klar gesagt es langsam anzugehen! Selbst mein geliebtes
Porridge fand ich am morgen abstoßend und wollte lieber ein Brötchen, das gibt
es sonst nie. Eine sehr interessant Zeit. Einmal habe ich sogar zum Frühstück so
eine riesen Lust auf Reis und in Brühe gegarte Karotten gehabt, dass es diese
dann auch gab, hihi. Aber jetzt pendelt sich mein Geschmack und meine Gelüste
wieder ein, endlich. Und ich kann auch wieder über Essen scheiben, und andere
Foodblogs lesen, ohne das es mir unwohl wird.
Veganes Birchermüsli - Mit Suchtgefahr...
Hallo Zusammen
Ihr könnt euch sicher auch noch an die Werbung der großen Milchprodukte Firma
erinnern, die für einen Milchreis mit “Wenn der kleine Hunger kommt” geworben
hat. Mir ging es ganz ähnlich letzte Woche. Ich hatte einen Teil meines
Mittagessens Zuhause vergessen, und war dann auf dem Heimweg nach der Arbeit unglaublich
hungrig. Ich hatte noch 10 Minuten Zeit bevor mein Zug kam, also bin ich schnell
in einen Laden, um mir eine Kleinigkeit zum Essen zu kaufen. Zuerst wollte ich
einfach nur einen Apfel kaufen, dann hatte ich aber das Gefühl, dass mir das
nicht reichen wird und bin zu den Brötchen gelaufen. Die haben mich aber auch
nicht angelächelt, und lagen wahrscheinlich sowieso schon den ganzen Tag dort.
Im Kühlregal bin ich dann auf ein veganes “Power Müsli” (so hieß es, nicht meine
Erfindung;)) gestoßen. Kurz die Zutatenliste gecheckt und für gut befunden,
gezahlt und in den Zug geflitzt. Und selten war ich so zufrieden mit meiner
Entscheidung. Das Power Müsli steckte voller Nüsse, getrocknete Früchte,
geriebenen Apfel mit reichlich Sojajoghurt und Kokosmilch. Ein Traum sag ich
euch. Im Grunde ist es an einem Birchermüsli angelehnt, nur eben aufgepeppt
(oder cooler, gepimpt, hihi) und vegan. Ich fand dieses Müsli so lecker, das ich
es mir am nächsten Tag direkt wieder kaufen musste. Dann war schnell klar, ich
muss es unbedingt selber machen. Erstens, ist das Müsli natürlich in einer
kleinen Plastikverpackung, und das versuche ich zu meiden, und zweitens kommt es
so viel billiger und es ist natürlich frischer. Gesagt getan, am Wochenende bin
ich also zum Bioladen gefahren und habe alle Zutaten gekauft. Und seither bin
ich diesem Müsli verfallen, ich liebe es einfach. Ich mache immer eine große Portion
und esse sie dann eine kleine Portion davon als Nachmittagssnack. Es hält sie
wunderbar ein paar Tage im Kühlschrank und kann dann einfach Portionsweise zur
Arbeit mitgenommen werden. Oder natürlich auch einfach zu Hause gegessen
werden;)
Veganer Zopf | Für den Sonntagmorgen...
Hallo Zusammen
Es ist kaum zu glauben, dass ich beinahe drei Jahre keinen Zopf mehr hatte.
Hier in der Schweiz bekommt man ihn überall und in meiner Kindheit haben wir ihn
sehr oft am Sonntag morgen gegessen. Das war immer ein Highlight, der noch warme
Zopf frisch gekauft, mit reichlich Honig. Zumindest war das meine liebste
Variante, meine Schwester hat viel Nutella darauf gegeben und alle anderen haben
Marmelade bevorzugt. Besonders wir Kinder waren immer besonders gierig und haben
die köstlichen Zopfscheiben heruntergeschlungen. Mein Vater war schon immer der
gemütliche Esser und hat sich dann jedes Mal beschwert, das er gerade mal eine
Scheibe gegessen hat während dessen der Rest der Familie den ganzen Zopf
aufgegessen hat, so das nichts mehr für ihn übrig blieb. Haha, noch heute muss
ich lachen wenn ich daran denke. Mittlerweile habe ich mir eine Scheibe von
seinem Essverhalten abgeschnitten und gehe es auch gemütlicher an;)
Nun habe ich seit ich vegan wurde keinen Zopf mehr gegessen, weil dieser traditionell mit Butter gebacken und anschließend mit Ei bestrichen wird und somit
nicht vegan ist. Ich habe ihn auch nie vermisst, aber jetzt kam eben plötzlich
die Lust. Also entschied ich mich dafür, einfach selbst einen zu backen. Geht
auch nicht schwer. Nur die sonst typische Glanzschicht ist bei mir irgendwie
nicht glänzend geworden, obwohl ich es mit Milch bestrichen habe. Mhh, das
nächste Mal würde ich wohl ein bisschen Ahornsirup in die Mischung geben, dann
sollte es glänzen. Aber das ist nur eine optische Kleinigkeit, den ansonsten
schmeckt der Zopf wie das Original, mit einer guten Margarine merkt man da
wirklich kein Unterschied!
Falls ihr als auch Lust habt, auf einen köstlich duftenden, noch warmen Zopf
am Sonntag morgen (oder wann immer ihr wollt), hier ist das Rezept für euch.
Veganer Zopf
- 500 g Mehl
- 1 TL Salz
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 TL Zucker
- 1 TL Ahornsirup
- ca. 330 ml lauwarme Hafermilch
- 70 g weiche Margarine
- Am Abend die Milch, Margarine und den Sirup in einen Topf langsam erwärmen, sie darf nur lauwarm werden. Wenn sie zu heiß wird, zerstört das die Hefe!
- Mehl, Salz, Zucker, Trockenhefe in eine Schüssel geben und verrühren.
- Nun die Milchmischung dazugießen und zu einem elastischen Teig verarbeiten, der nicht mehr klebt. Nach Bedarf etwas mehr Mehl dazugeben. Ich knete den Teig immer für mindestens 5 Minuten mit dem Knetaufsatz meines Handrührgerätes.
- Nun den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in zwei Teile teile. Beide teile zu langen “Würsten” ausrollen.
- Beide übereinander zu einen Kreuz auslegen und in typischer Zopfform flechten. An dieser Stelle verlinke ich euch eine Videoanleitung aus Youtube, so ist es einfach er zu verstehen, als wenn ich es kläre . Also hier klicken.
- Anschließend großzügig mit lauwarmer Milch bestreichen, so dass der Teig feucht ist.
- Mit einen sauberen Handtuch bedecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
- Am nächsten Tag am Morgen für eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen und dann in den kalten (!) Backofen stellen und für 30 – 40 Minuten bei 220°C backen. Der Zopf sollte von außen golden braun sein.
- Etwas auskühlen lassen und noch warm genießen.
Wie gesagt, ich würde das nächste Mal einen EL Ahornsirup in die Milch zum
Bestreichen des Zopfes geben. Da ich das aber noch nicht ausprobiert habe,
wollte ich es nicht in die Anleitung schreiben.
Habt ihr sonst noch einen Tipp, wie ich den Zopf zum glänzen bringen kann?
Love, Krisi
Kurkuma Spice Porridge
Hallo Zusammen
Wer regelmäßig meinen Blog liest, weiß das ich zum Frühstück eigentlich nur
Porridge esse. Außer ich gehe frühstücken, dann gerne auch mit Vollkornbrötchen und
Bretzeln. Und ab und zu an einem Sonntag mit meinen Freund, dann gerne mit
selbigen, sowie Tomaten und Avocado. Ich liebe Tomaten – Avocado Brötchen zum
Frühstück! Aber sonst gibt es wirklich jeden Tag Porridge. Aus Gewohnheit,
weil´s so schnell geht und weil ich es wirklich liebe. Wenn ich im Urlaub bin,
nehme ich mir manchmal sogar extra Haferflocken mit, weil ich nach ein paar
Tagen einfach keine Brötchen mehr sehen kann, ich liebe einfach mein Porridge.
Vielleicht etwas verrückt, aber so hat halt jeder seine Vorlieben.
Um aber etwas Abwechslung in den Porridge – Alltag zu bringen, spiele ich in
letzter Zeit mit verschiedene “Rezepten”. Porridge aus Quinoa (lecker, aber
macht mich komischerweise einfach nicht satt, bzw. sehr schnell wieder hungrig),
Porridge aus Hirsegries (genial, wird es öfters geben) und mein persönlicher
Favorit in den letzten Tagen: Kurkuma Spice Porridge. Ich sag´s euch, dass schmeckt so lecker und
herrlich herbstlich/winterlich, da kann ich gar nicht genug dav1on kriegen.
Durch die Kurkuma und die anderen Gewürze wärmt das Porridge herrlich, und ist
einfach nur perfekt für kalte Tage! Das die Kurkuma ein wahrer Allrounder ist, ist
ja mittlerweile bekannt. Besonders seine entzündungshemmende und schmerzhemmende
Wirkung wird dabei immer wieder gepriesen. Übrigens auch seine Krebshemmende wirkung! Dafür ist aber natürlich etwas mehr
Kurkuma nötig, als eine Prise hier und da. Und als guter Einstieg eignet sich mein Rezept
perfekt!
Kurkuma Spice Porridge
Für 1 Person:
- 60 g Haferflocken (glutenfrei nach Bedarf)
- 1/2 - 3/4 TL Kurkuma
- 1/4 TL Zimt
- Eine Prise Nelke, Vanille Pulver und gemahlener Schwarzer Pfeffer*
- 1/2 Tasse Wasser
- 1/2 Tasse Hafermilch oder Kokosnussmilch
- 1/2 Banane oder eine sehr kleine
- 1/2 Apfel oder ein kleiner Apfel
- Ein paar Haselnüsse,
- 1 – 2 Paranüsse
- 1 – 2 getrocknete Pflaumen, unbehandelt
- 1 EL Leinsamen, geschrotet
*gemahlener schwarzer Pfeffer klingt verrückt, ist aber tatsächlich wichtig
damit das Kurkuma besser im Darm aufgenommen werden kann (Bis zu 100 mal besser
als ohne)
- Die Haferflocken gemeinsam mit Wasser, Milch, Leinsamen und allen Gewürzen in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Darin ca. 5 – 8 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren. Sollte das Porrdige zu dick werden, einfach etwas mehr Wasser/Milch dazugeben.
- Währenddessen die Banane schälen und mit einer Gabel in der Müslischale zu Mus zerquetschen. Den Apfel kleinreiben und in die Schale geben.
- Die Paranüsse klein hacken, die Haselnüsse nach Wunsch klein hacken oder halbieren, und die Pflaumen ebenfalls klein schneiden.
- Das fertig gekochte Kurkuma Spice Porridge in die Müslischale geben, verrühren so dass alles Obst gut verteilt ist und dann mit Nüssen und getrockneten Pflaumen dekorieren.
- Noch warm essen.
Am Besten fangt ihr erst mal mit einem 1/2 TL Kurkuma an und tastet euch dann
vor und schaut wie es euch am Besten schmeckt. Selbstverständlich passt hier
jedes Obst auf das ihr gerade Lust habt: Äpfel, Mango, Birne, Kaki, Trauben, was
auch immer. Und auch bei den Nüssen ist der Spielraum groß, Walnüsse,
Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Cashewkerne oder was ihr gerade habt. Ich gebe
auch gerne Rosinen dazu, es passen aber auch getrocknete Datteln, Aprikosen oder
Cranberries. Wer mag, kann auch noch 1/2 TL (rohes) Kakaopulver dazugeben.
Als letzter Tipp: Sonnentor hat schon fertige Kurkuma Latte Mischungen, die
natürlich auch perfekt ins Porridge passen. Die letzten 2 Tage habe ich das so
gemacht, ja ich bin etwas faul geworden;)
Habt ihr auch schon Kurkuma im Porridge oder in der Milch (Kurkuma Latte/ Golden Milk) probiert?
Love, Krisi
Rote Beete Brot | Vollwertig und unglaublich saftig...
Hallo Zusammen
Heute, also für euch gestern, bin ich durch die Straßen zum Einkaufen
gelaufen und mit jedem Windhauch kam ein köstlicher, herbstlicher Duft. Hach ich
liebe ihn. Er riecht nach Blättern und irgendwie feucht und frisch. Dabei hat wunderbar
die Sonne geschienen und mir ist so das erste Mal aufgefallen, das die Baume nun schon richtig anfangen sich zu verfärben und teilweise abzufallen. Aber
es ist ja auch schon Mitte Oktober, also alles genau in der Zeit. Nur ich nicht,
ich bin einerseits hinten drein (weil ich mich noch sommerlicher fühle als es
ist) und anderseits vorne raus (weil ich innerlich schon die kahlen Bäume sehe
und Weihnachtsgedanken bekomme). Komisch, dass es manchmal so schwer ist einfach
im Jetzt zu sein, UND sich auch so zu fühlen. Also in der Mitte im Oktober, mit
teils verfärbte Bäumen, Herbstwind, Sonnenschein und Regen.
Mir helfen da immer wieder Spaziergänge, bewusst atmen und mehr in die Natur
schauen und weniger auf den Laptop. Und euch so?
So, und nun möchte ich mit euch ja nicht nur über mein aus dem Gleichgewicht
geratenes Zeitgefühl reden, sondern euch natürlich auch ein leckeres Rezept
vorstellen. Nämlich das leckerste Brot das ich seit langen gebacken
habe. Es ist wirklich so gut, dass mein Freund innerhalb von 2 Tagen alles
aufgegessen hat und bei jeder Scheibe sich aber sicherte ob es auch wirklich ok
ist, wenn er alles aufisst. Aber mich freut´s, mich freut es jedes Mal sehr wenn
mein gebackenes oder gekochtes gut ankommt´und die Person am liebsten alles auf
einmal verschlingen will;)
Was macht diese Brot so besonders? Genau, ihr habt´s ja im Titel schon gelesen, die Rote Beete. Klar die Rote Beete an sich ist schon
besonders, aber bei mir ist es nicht Hype-mässig im Kuchen (was ich aber auch noch probieren werde,hihi), sondern im Brot;) Aber
die Rote Beete powert nicht nur mit Vitaminen, sondern macht das Brot
gleichzeitig so wunderbar saftig, das ich gar kein anderes Brot mehr will. Sie
gibt auch einen tollen Geschmack und hebt das Brot wirklich auf das nächste
Level. Wir sind absolut verliebt in das Brot und es wird am Wochenende direkt
wieder nachgebacken. Deswegen kann ich es euch nicht vor enthalten.
Hier ist das
Rezept.
Rote Beete Brot
- 300 g Dinkelvollkornmehl
- 50 g Sonnenblumenöl
- 350 g Rote Beete (frisch oder gekocht)
- 1 – 2 EL Wasser
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 3 TL Backpulver
- 1 TL Rohrohzucker
- Eine Prise Salz
- 2 EL Sonnenblumenkerne
- 2 EL Sesam
- Die Rote Beete mit Handschuhen schälen und fein reiben. In eine Schüssel geben und mit 50 g Sonnenblumenöl vermischen.
- In einer weiteren Schüssel das Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und die Hefe, 2 EL Sonnenblumenkerne und 1 EL Sesam dazugeben und verrühren.
- Nun die Rote Beete Mischung dazugeben und unterkneten. Falls der Teig sehr trocken ist noch 1 – 2 EL Wasser dazugeben.
- Nun an einem warmen Ort für mindestens 15 Minuten gehen lassen. Ich habe ihn 30 Minuten Zeit gegeben.
- Den Backofen auf 200°C vorheizen und das Brot nach der Gehzeit nochmals leicht durchkneten. In eine mit Backpapier ausgelegte, oder eingefettete, 25cm Springform geben und mit dem restlichen Sesam bestreuen.
- Das Brot für 50 – 55 Minuten backen. Aus den Ofen holen und für mindestens 10 Minuten auskühlen lassen, bevor es gestürzt wird.
Das Brot gelingt mit bereits gekochter oder frischer Rote Beete, da könnt ihr
einfach entscheiden was euch lieber ist. Die Kerne könnt ihr natürlich ändern,
Kürbiskerne oder ein paar Walnüsse würde sich auch ganz toll in dem Rote Beete
Brot machen.
Bei mir gab es dazu eine Fenchel – Birne – Suppe, aber das Brot schmeckt auch
wunderbar mit Aufstrich, Hummus, oder aber auch einfach so!
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Love, Krisi
Love, Krisi
Kürbis Scones | Vegan und vollwertig
Hallo Zusammen
Genießt ihr euren Sonntag auch bei einem gemütlichen Frühstück oder Brunch?
Mit Brötchen und Früchten? So habe ich es am liebsten, leckere Vollkornbrötchen,
Obstsalat, gerne auch Avocado und Tomatenscheiben und natürlich einen Tee oder
Kaffee.
Ganz selten kommt es vor, dass ich mich besonders ins Zeug lege und Scones
backe. Ich liebe Scones zum Brunch, den sie sind ein perfekter Mix zwischen
Brötchen und süßen Teilchen. Nicht wirklich süß genug um ein Dessert sein zu
sein, aber eben doch mit Süße so dass es kein normales Brötchen ist. Deswegen
schmecken Scones auch pur, oder mit etwas Marmelade. Mhh, am besten noch frisch
aus dem Ofen und lauwarm, herrlich!
Vor ein paar Tagen stand ich also in der Küche und habe köstliche und schön
herbstliche Kürbis Scones gebacken. Dafür benötigt man einfach nur Kürbispüree,
was ich ein paar Tage zuvor wohlwissend eingefroren habe. Ja da bin beinahe
etwas stolz auf mich, das klappt sonst meisten nicht so gut bei mir, dass
vorausplanen. Aber dieses Mal hat es geklappt und ich, und mein Freund, wurden
mit diesen leckeren Scones belohnt. Weil ich es gerne etwas rustikaler mag, habe
ich Vollkornmehl verwendet, aber dass ist nicht zwingend und kann auch durch
helles Mehl ersetzt werden. Damit es richtig schön herbstlich wird, habe ich
noch etwas Zimt dazugegeben, mhh alleine schon der Duft der beim Backen durch
die Wohnung zieht.
Für alle die denken, dass ihr doch am Morgen nicht noch Zeit habt Scones zu
backen…Scones gehen zum Glück wirklich ratz-fatz und brauchen im Backofen auch
nur 15 – 20 Minuten! Teig zusammen rühren, ab in den Ofen und währenddessen
gemütlich decken und anrichten!
Kürbis Scones ( 8 Stück)
- 230 g Dinkelmehl, Vollkorn
- 1 TL Backpulver
- 40 g Kokosblütenzucker* oder Rohrohzucker
- 1 TL Zimt
- 1/4 TL Muskatnuss
- 1/4 TL gemahlene Nelke
- 1/4 TL gemahlene Vanille
- Eine Prise Salz
- 25 g Kokosöl*, hart
- 170 g Kürbispüree
- 50 ml Hafermilch
- 50 g Kokosmilch,oder weitere 50 g Kokosöl
*Die Produkte wurden mit von Tropicai kostenlos zur Verfügung gestellt
- Ein Tag, oder ein paar Stunden vorher, den Kürbis für 15 Minuten dämpfen. Auskühlen lassen und dann gründlich pürieren, so dass keine Stückchen mehr zu sehen sind. 170 g Püree für die Scones zu Seite nehmen und den Rest nach Wunsch weiterverarbeiten.
- Am nächsten Tag den Backofen auf 220°C vorheizen.
- Das Mehl ,Backpulver und alle Gewürze in eine Schüssel geben und mit einem Löffel verrühren.
- Nun das Öl dazugeben und mit einer Gabel einarbeiten, so dass der Teig etwas bröslig wird.
- Dann das Püree, die Kokos- und die Hafermilch dazugeben und zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Der Teig ist nun ähnlich wie ein Brötchen Teig. Er ist fest, aber nicht bröslig! Sollte er bröslig sein, 1 – 2 weitere Esslöffel Hafermilch dazugeben.
- Nun jeweils einen großen Esslöffel vom Teig abtrennen, in den Händen zu einem Brötchen formen und aus Bachblech legen.
- Für 15 – 20 Minuten backen und nach Wunsch lauwarm servieren.
Dazu passen wunderbar Marmelade, besonders aus Zwetschgen, oder ein
Nussaufstrich/Mus. Die Scones halten sich gut einen Tag im Kühlschrank, länger
haben sie bei uns aber noch nichts überlebt=)
Homemade Buchweizen - Granola | Glutenfrei und ohne Zucker
Hallo Zusammen
Ein goldener Herbst hat begonnen. Die Tage werden zwar kürzer, aber
tagsüber ist dennoch richtig schön warm und meine Schals und Jacken bleiben
erstmal im Schrank verbannt. Die warmen Temperaturen zeigen sich immer
besonders mit meinen Frühstücksverhalten. Ist es warm, gibt es Over – Night Oats
oder Müsli, ist es kalt gibt es Porridge. Und bei diesen Temperaturen bleibt es
momentan bei mir noch beim Müsli. Normalerweise würfle ich da immer ganz
langweilig Haferflocken, Sonnenblumenkern, Leinsamen und Paranüsse zusammen.
In letzter Zeit bin ich aber immer wieder über Rezepte für ein Buchweizen Granola
gestolpert. Da ich gerne neue Sachen ausprobiere, und Buchweizen schon zuvor als
rohes Buchwiezen - Frühstücksmüsli probiert habe, musste ich unbedingt die Granola Version testen.
Das Granola wird roh verwendet und ist nach dem Backen richtig schön knusprig,
da braucht es gar nicht viel Süßungsmitttel um einen Crunch – Effekt zu
bekommen, dass ist natürlich immer toll. Das Rezept ist übrigens von letsgetupandlive inspiriert.
Buchweizen – Granola
- 100 g Buchweizen, roh
- 100 Haferflocken (Glutenfrei)
- 50 g Walnüsse, gehackt
- 50 g Sonnenblumenkerne
- 2 TL Natives Kokosöl*
- 3 EL Kokosblütensirup*, oder Ahornsirup
- 1 - 2 EL Zimt
- 7 - 8 Apfelringe (ja, ich habe ich nicht abgewogen)
- 3 – 4 getrocknete Feigen
- 1 Handvoll Rosinen
* Diese Produkte habe ich kostenlos von Tropicai zur Verfügung gestellt bekommen!
- Den Backofen auf 180°c vorheizen.
- Das Kokosöl gut verschlossen in eine Schüssel mit heißem Wasser stellen, so dass es schmelzt.
- Haferflocken und Buchweizen gemeinsam mit dem Zimt, den Sonnenblumenkerne und gehackten Walnüssen in eine Schüssel geben.
- Nun 2 TL flüssiges Kokosöl mit dem Kokosblüten- oder Ahornsirup kräftig verrühren und dann über die Buchweizenmischung geben.
- Gut rühren bis die Mischung klebrig wird.
- Nun auf ein mit Backpapier belegtes Bachblech geben und für 20 – 25 Minuten backen. Nach ca. 10 Minuten wenden, nach 5 Minuten nochmals wiederholen.
- Währenddessen die Feigen und Apfelringe in kleine Stücke schneiden.
- Das Granola aus den Ofen holen und auskühlen lassen. Nun die getrockneten Früchte dazugeben, verrühren und in luftdichte Gläser verschließen.
Ihr könnt natürlich alle Zutaten mit der Haferflocken – Mischung in
den Backofen geben, aber mir wurden die getrocknete Früchte durch das Backen zu hart und deswegen
habe ich es beim zweiten Mal nicht mehr gemacht. Wenn ihr alles mit backen wollt, lasst aber bitte die Rosinen weg, bzw.
gibt sie danach dazu. Diese werden verbrennen, und das mag nun wirklich keiner!
Ihr könnt natürlich die Nüsse und getrocknete Früchte austauschen wie ihr wollt,
mit Aprikosen, Pflaumen, Cashews, oder worauf ihr Lust habt=)
Habt ihr schon mal Buchweizen Granola probiert?
Love, Krisi
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Herbst,
Süsses,
vegan,
Weihnachten,
Winter
Ein Tag Vegan: Ideen für ein Frühstück, Mittag- und Abendessen und ein Snack
Hallo Zusammen
Heute zeige ich euch wie einfach es ist sich einen Tag lang vegan zu
ernähren. Ich weis, dass einige meine Leser bereits vegan sind, sich aber auch sehr viele nicht vegan ernähren, aber immer wieder gerne vegane und vegetarische
Gerichte in ihren Alltag einbauen. Und besonders wenn man sich noch nicht
viel mit der veganen Ernährung auseinander gesetzt hat, kann schon mal schnell
die Frage aufkommen “Was kann ich jetzt überhaupt noch essen, außer Salat!?”.
Und da gibt es seeehr viel. Falls ihr also schon immer mal einen veganen Tag
einbauen wolltet, oder einfach allgemein an der veganen Ernährung interessiert
seid, gebe ich euch heute ein Beispiel für einen veganen Tag. Zwei der Rezepte stammen bereits aus meinen Blog und habe ich nur leicht überarbeitet. Es sind alles Rezepte die ich selbst immer wieder nachkoche, in unter 30 Minuten zubereitet sind und ohne Ersatz- und Sojaprodukte auskommen.
Ein Tag Vegan: Frühstück, Mittag- und Abendessen und ein Snack
(Alle Rezepte sind unter 30
Minuten und ohne Ersatzprodukte oder Soja)
- 70 g Haferflocken
- 1 EL gemahlene Leinsamen
- 1 TL Rosinen
- 2 TL Sonnenblumenkerne, oder Nüsse/Kerne nach Wahl
- 1 Apfel oder 1 Banane
- Optional: 1/2 TL Zimt, 1 Msp Vanillepulver
- Etwas Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch
- Setzt etwas Wasser im Wasserkocher auf.
- Gebt die Haferflocken, Rosinen, Sonnenblumenkerne und Gewürze in die Müslischale und übergießt diese mit dem kochenden Wasser, bis alles gerade so bedeckt ist. Nun einen Teller für 2 – 3 Minuten auf die Schale stellen.
- In der Zwischenzeit den Apfel waschen und mit einer Küchenreibe fein raspeln. Wenn ihr die Banane verwendet in Scheiben schneiden, oder meiner Meinung nach noch lecker: Mit einer Gabel zu Mus zerquetschen.
- Den Teller von der Schale nehmen und den gerieben Apfel oder die Bananen unter den Brei rühren.
- Zuletzt soviel Hafermilch dazugeben, dass die aufgesaugten Haferflocken zu einen lockeren Brei werden.
- Nach Belieben mit getrockneten Früchten oder Nüssen dekorieren und warm genießen.
Mittagessen:
- 2 – 3 cm frischer Ingwer
- 2 EL Erdnussmus
- 2 EL Tamari – Sauce / Sojasoße
- 1 TL Ahornsirup oder 1 - 2 TL Zucker nach Wahl
- 2 – 4 EL Limettensaft
- 2 - 4 EL Wasser
- 2 Karotten
- 1 kleiner Delicata- oder Hokkaido - Kürbis
- 1 Frühlingszwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- Optional: 1 Handvoll Mungbohnensprossen
- 200 g Reisnudeln oder Nudeln nach Wahl
- Die Reisnudeln mit reichlich kochenden Wasser übergießen und nach Angaben der Packung ziehen lassen. Bei mir waren es 12 Minuten.
- Den Knoblauch die Zwiebel schälen und in kleine Stücke oder dünne Scheiben schneiden.
- Den Delicata –, oder Hokkaido - Kürbis halbieren, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Karotten wenn nötig schälen und gemeinsam mit dem Knoblauch ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Sprossen abbrausen.
- Für die Soße den Ingwer schälen und mit einer Küchenreibe fein reiben oder schneiden. In einer kleinen Schüssel das Erdnussmus, Tamari, den Ahornsirup, Limettensaft und das Wasser verrühren und den gerieben Ingwer unterrühren.
- Knoblauch und Zwiebeln in einem Topf anbraten bis sie glasig werden. Den Kürbis und die Karotten dazugeben und für ca. 2 – 5 Minuten mitbraten, je nachdem wie weich ihr das Gemüse möchtet.
- Die Nudeln abgießen und zum Gemüse geben.
- Sofort die Soße darüber geben, die Sprossen unterheben und kurz, nur ca. 1 – 2 Minuten, köcheln bzw. eindicken lassen.
- Wer mag, zum Abschluss nochmals die Nudeln mit Limettensaft beträufeln und servieren.
Abendessen
- 1 Dose schwarze Bohnen
- 1 Dose Kidney Bohnen
- 1 Dose Kichererbsen
- 2 Karotten
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Zwiebel
- 1 Dose gehackte Tomaten
- Wasser (Menge der leeren Tomatendose)
- 1 EL Tomatenmark
- 1 - 2 TL getrockneter Liebstöckel oder Rosmarin/Thymian
- 2 TL getrockneter Chili
- 1 EL Sojasoße (oder eine gute Prise Salz)
- 1 EL Balsamico Essig
- Dazu passt Vollkornreis
- Beginnt damit die Karotten zu raspeln und die Zwiebel und Knoblauch klein zu schneiden. Die drei Bohnensorten unter Wasser gründlich abspülen.
- Einen Topf erhitzen und darin die Zwiebel und den Knoblauch anbraten.
- Nun die Bohnen, Karotten, gehackten Tomaten, Tomatenmarkt´und alle Gewürze dazu geben, sowie die Sojasoße und den Essig. Die leere Tomatendose mit Wasser auffüllen und ebenfalls in den Topf geben. Gut umrühren und ca. 15 – 20 Minuten einköcheln lassen.
- Abschmecken und gemeinsam mit dem Vollkornreis servieren.
Snack:
Kokos – Gries Pudding mit Zwetschgen – Kompott (Für 2 - 3 Gläser)
- 60 g Dinkel – Grieß (oder normaler Weizengrieß )
- 200 ml Kokosmilch
- 300 ml Pflanzenmilch, z.B. Kokos – Reis – Milch oder Hafermilch
- 1 TL Zimt
- Eine kleine Prise Salz
- 1/2 TL Vanillepulver
- 1 - 2 EL Ahornsirup oder Zucker nach Wahl
- Ca. 10 Zwetschgen
- 1 EL Zucker nach Wahl, ich verwende sehr gerne Xylit, Rohrohr- oder Kokosblütenzucker
- In einen Topf die Pflanzenmilch mit der Kokosmilch erhitzen und den Grieß und die Gewürze mit einem Rührbesen einrühren. Zum Köcheln bringen und ca. 5 Minuten auf niedrigster Stufen ruhen lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.
- Den fertigen Gries in kalt ausgespülte Gläser füllen und etwas abkühlen lassen.
- Währenddessen die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Die Zwetschgen mit gemeinsam mit dem Zucker in einen Topf geben und erhitzen. Auf niedrigster Stufe mit geschlossenen Deckel ca. 5 Minuten köcheln lassen! Zwischendurch überprüfen das nichts anbrennt und rühren. Sobald die Zwetschgen nach ca. 5 Minuten zerfallen, mit einer Gabel ein paar zerquetschen, so dass ein Mus entsteht.
- Den Zwetschgenkompott nun in die Gläser über den Grieß füllen und nach Wunsch kalt oder warm genießen.
Das ist nur eine kleine Auswahl. Wenn ihr die Rezepte kocht, besonders das
Abendrezept, empfehle ich euch die doppelte Menge zu kochen, dann habt ihr schon
das Mittagessen für den nächsten Tag. Ich mache das immer so, perfekt für so
faule Menschen wie mich.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.
Wie findet ihr diese Idee, würde euch noch mehr solche Beispiele für einen ganzen Tag interessieren?
Love, Krisi
Nudelsalat mit würzigem Rhabarber - Dressing
Hallo Zusammen
Eigentlich wollte ich heute nicht schon wieder ein Rhabarberrezept posten. Vorgestern habe ich ein unheimlich leckeren Rote Beete – Auflauf gekocht dessen Rezept ich gerne mit euch teilen wollte. Allerdings haben mir die Bilder so gar nicht gefallen, also wird dieses nun vorgezogen.
Solange freue ich mich schon dieses Rezept zu testen. Okay, halt, das war etwas übertrieben, denn ich kenne das Rezept erst seit gut einer Woche! Aber seither lässt es mich nicht mehr los. Besonders weil ich es liebe neue und etwas verrücktere Rezepte auszuprobieren. Schon letzte Woche habe ich ein doch eher verrückteres Rhabarber – Linsencurry gekocht. Dieses Mal habe ich nämlich den Rhabarber wieder eher untypisch verwendet, in einem Nudelsalat mit Chili und Ingwer. Die Idee habe ich mir hier geholt, und weil es für mich auch absolutes Neuland war, habe ich das Rezept kaum verändert, dieses Mal wollte ich keine Risiken eingehen;) Das ist übrigens eher untypisch für mich…
Übrigens ist Rhabarber ja ein Gemüse. Diese so einfache Erkenntnis hilft vielleicht dieses Rezept gar nicht so verrückt zu finden;) Mir hilft es den Rhabarber auch in anderen Rezepten zu sehen und damit zu experimentieren. Aber natürlich gibt es auch für mich nichts über einen saftigen Rhabarberkuchen oder glutenfreien Rhabarbercrumble.
Ich werde diesen Nudelsalat noch öfters kochen. Ich liebe die leichte Süße, und gleichzeitig auch Säure die der Rhabarber gibt. Und das Rhabarber und Ingwer wunderbar harmoniert, habe ich schon in den Rhabarberkeksen festgestellt. Chili gibt einen tolle schärfe, aber ich habe nur ein bisschen dazugegeben. Es sollte wirklich nur leicht schärfen. Aber das könnt ihr natürlich, falls ihr das Rezept testen möchten, ganz individuell gestalten.
Nudelsalat mit würzigem Rhabarber – Dressing
Eigentlich wollte ich heute nicht schon wieder ein Rhabarberrezept posten. Vorgestern habe ich ein unheimlich leckeren Rote Beete – Auflauf gekocht dessen Rezept ich gerne mit euch teilen wollte. Allerdings haben mir die Bilder so gar nicht gefallen, also wird dieses nun vorgezogen.
Solange freue ich mich schon dieses Rezept zu testen. Okay, halt, das war etwas übertrieben, denn ich kenne das Rezept erst seit gut einer Woche! Aber seither lässt es mich nicht mehr los. Besonders weil ich es liebe neue und etwas verrücktere Rezepte auszuprobieren. Schon letzte Woche habe ich ein doch eher verrückteres Rhabarber – Linsencurry gekocht. Dieses Mal habe ich nämlich den Rhabarber wieder eher untypisch verwendet, in einem Nudelsalat mit Chili und Ingwer. Die Idee habe ich mir hier geholt, und weil es für mich auch absolutes Neuland war, habe ich das Rezept kaum verändert, dieses Mal wollte ich keine Risiken eingehen;) Das ist übrigens eher untypisch für mich…
Übrigens ist Rhabarber ja ein Gemüse. Diese so einfache Erkenntnis hilft vielleicht dieses Rezept gar nicht so verrückt zu finden;) Mir hilft es den Rhabarber auch in anderen Rezepten zu sehen und damit zu experimentieren. Aber natürlich gibt es auch für mich nichts über einen saftigen Rhabarberkuchen oder glutenfreien Rhabarbercrumble.
Ich werde diesen Nudelsalat noch öfters kochen. Ich liebe die leichte Süße, und gleichzeitig auch Säure die der Rhabarber gibt. Und das Rhabarber und Ingwer wunderbar harmoniert, habe ich schon in den Rhabarberkeksen festgestellt. Chili gibt einen tolle schärfe, aber ich habe nur ein bisschen dazugegeben. Es sollte wirklich nur leicht schärfen. Aber das könnt ihr natürlich, falls ihr das Rezept testen möchten, ganz individuell gestalten.
Nudelsalat mit würzigem Rhabarber – Dressing
- 200 g Vollkorn Linguine (oder Nudeln nach Wahl)
- 2 Handvoll Rucola
- 1 große Frühlingszwiebel oder 2 kleine
- 1 TL gerieben Ingwer
- 1/2 rote Chili (mehr nach Bedarf)
- 3 – 4 Stangen Rhabarber
- 200 ml Wasser
- 2 EL Ahornsirup oder 2 EL Rohrohrzucker
- Eine Prise Salz
- Die Nudeln separat nach Packungsanleitung kochen.
- Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Chili in feine Streifen schneiden.
- Frühlingszwiebel klein schneiden und gemeinsam mit dem gerieben Ingwer in einen Topf geben und für 1 – 2 Minuten mit ein bisschen Wasser glasig köcheln. Nun den Rhabarber, Ahornsirup und die Chili dazugeben und mit kleiner Flamme köcheln lassen, bis der Rhabarber weich wird und zerfällt. Mit Salz abschmecken und falls die Sauce noch zu sauer ist, etwas mehr Ahornsirup dazugeben.
- Nun das Dressing über die Nudeln geben, etwas abkühlen lassen und dann den Rucola unterheben.
- Noch leicht warm oder kalt servieren.
Und, habt ihr Lust den Salat zu probieren, oder bleibt ihr lieber beim traditionellen Rhabarberkuchen;)Love, Krisi
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