Kurkuma - Minze - Eistee | Mein liebstes Sommergetränk 2018

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Hallo Zusammen 

Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht, Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir weiter folgt!=) 

Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den Körper. 
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab. Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!  

Kurkuma - Minze  - Eistee

Kurkuma - Minze - Eistee | Mein Sommergetränk 2018

Hallo Zusammen 

Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht, Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir weiter folgt!=) 

Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den Körper. 
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab. Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!  

Kurkuma - Minze  - Eistee

Rhabarber - Kokos - Kuchen

Hallo Zusammen
Vor kurze postete ich auf meinem Instagram – Profil ein Bild von meinen Schokoladen-  Rhabarberkuchen. Das Rezept ist von letztes Jahr…War mich aber überraschte war, das ich immer wieder das Kommentar bekam wie verwunderlich die Kombination Schokolade – Rhabarber ist und das sie es nur mit Kokos – Rhabarber kennen.

Also musste ich natürlich einen Rhabarberkuchen mit Kokos probieren, und genau das habe ich auch getan. Anstelle der Sojamilch habe ich nämlich Kokosmilch verwendet, die einen milden aber köstlichen Kokosgeschmack gibt. 

Rhabarber - Kokos -Kuchen

Blumenkohl - Steaks mit Rucola - Pesto | Ohne Öl

Hallo Zusammen

Um ein bisschen Abwechslung auf den Tisch zu bekommen, spiele ich immer wieder gerne mit verschiedenen Rezepten und Zutaten.

Am Wochenende kam mir ein Rezept für Blumenkohl – Steaks in den Sinn. Blumenkohl – Steaks sind momentan sehr beliebt und es gibt viele Rezepte und tolle Bilder, warum also nicht mal probieren. Um eins vorne weg zu nehmen: Sie schmecken natürlich nicht wie ein Steak, es ist ja Blumenkohl, sondern der Name leitet sich viel mehr von der Form ab und klingt halt irgendwie prägnanter als Blumenkohlstück=)

Aus einem Kopf erhält man ca. 3 – 4 Stücke, je nach Größe des Kohls. Der Rest verfällt in kleine Röschen und wird natürlich mitgebacken und nicht einfach weggeschmissen.Wenn ihr also für mehrere Personen kocht, solltet ihr mindestens zwei Blumenkohlköpfe kaufen.

Blumenkohl - Steaks mit Rucola - Pesto

Tapiokapudding mit Mangosauce | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen
In meinem Urlaub habe ich eine Packung Tapioka mitgenommen. Wer die kleinen Kügelchen noch nicht kennt: Ungekocht sind es kleine weiße Kügelchen aus dem Mehl der Maniok – Wurzel. Sie sind geschmacksneutral, quellen im Wasser auf und binden die Flüssigkeit. Das wohl bekannteste Rezept mit den Tapiokaperlen ist der Tapiokapudding. Ich habe in vor längerer Zeit das erste Mal probiert und war sofort verliebt, aber es sollte doch noch ein paar Monate dauern, bis ich endlich selbst den Kochlöffel schwenkte.

An sich ist das Rezept einfach, ihr müsst aber etwas Zeit einplanen, da die Kugeln vor der Verarbeitung eine Stunde ziehen müssen.

Ach übrigens, die Tapiokaperlen bekommt ihr mittlerweile in vielen Supermärkten und ansonsten in einem Asiamarkt. 

Tapiokapudding, vegan und glutenfrei

Einacher Haferflockenkuchen mit Mangosauce | vegan und fettfrei

Hallo Zusammen

Nach einer kleinen, ungewollten, Pause bin ich wieder zurück und hoffe, dass ich nun wieder regelmäßig bloggen kann. Die letzten Wochen war sehr anstrengend und mir fehlte die Zeit oder Energie mich um meinen Blog zu kümmern. Aber das ist hinter mir und ich starte wieder frisch.

Heute habe ich für euch diesen köstlichen Haferflockenkuchen. Anscheinend ist es ein schwedisches Rezept, aber da bin ich mir nicht 100% sicher. Ich habe das Rezept veganisiert und ein bisschen Kakaopulver dazugeben. Das Tolle ist, dass der Kuchen ganz nebenbei absolut fettfrei ist. Mir ist erst danach aufgefallen, dass gar kein Öl rein kommt. Die Konsistenz der Haferflocken macht den Kuchen auch ohne Öl unglaublich saftig und locker.

Der Kuchen benötigt nur wenige Zutaten und ist schnell zusammen gerührt. 

einfacher Haferflockenkuchen. vegan und fettfrei.

Garam Masala Linsen - Bällchen | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen

Ich esse praktisch täglich Hülsenfrüchte irgendwelcher Art. Meistens gebe ich Kichererbsen, Kidney – Bohnen oder rote Linsen zu meiner Sause oder mische sie unter Reis. Ich liebe Linsen im Curry, Hummus, vegane Bolognese mit braunen Linsen, Linsensuppe, Dreierlei – Bohnen – Chili und die Liste würde weiter und weiter gehen. Also kurz: Ich bin ein großer Fan der Hülsenfrüchten. Nicht nur das sie unglaublich gesund sind, sie schmecken auch einfach fantastisch. Rote Linsen kommen neben Kichererbsen bei mir besonders oft zum Einsatz. Das liegt besonders daran das sie unglaublich schnell gekocht sind (in nur 15 Minuten) und keine starken Eigengeschmack haben. Somit nehmen sie wunderbar die Gewürze auf, die man zu ihnen in den Topf gibt. Da aber Linsen – Curries auf Dauer doch etwas einfältig werden, hab ich euch heute das Rezept für diese Linsen – Bällchen Garam Masala Style. Und nein, die Bällchen sind kein Fleischersatz. Sie werden mit Garam Masala gewürzt und schmecken deswegen nicht nach Hackbällchen, sondern nach indischen Bällchen in einer Garam Masala Sauce. 

Vegane Linsen Bällchen

Garam Masala Linsen  - Bällchen
  • 200 g rote Linsen, mindestens 2 Stunden in Wasser eingeweicht
  • 2 Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2 Bio Limetten
  • 30 g Kokosflocken
  • 5 TL Garam Masala
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (200ml)
  • Nach Bedarf: Kokosmehl (ca. 1 EL)
  1. Die eingeweichten Linsen gründlich abspülen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.  Zwiebeln, Knoblauch, der Saft einer Limetten und 3 TL Garam Masala dazugeben. Mit einem Pürierstab oder im Mixer pürieren.
  2. Die Masse in eine kleine Schüssel geben und die Kokosflocken unterrühren.
  3. Der Teig ist generell eher feucht, sollte aber nicht kleben. Wenn er klebt,  dann gebt ein bisschen Kokosmehl dazu, aber nur Löffelweise, nicht das der Teig zu fest wird. Er sollte noch feucht sein, aber fest genug das ihr Bällchen formen könnt. Wenn der Teig zu fest ist, dann gebt mehr Limettensaft dazu.
  4. Nun in einem Dampfgarer Wasser zum Kochen bringen. Den Teig aus jeweils 1 gehäuften EL zu Bällchen formen und auf den Dampfeinsatz legen. 5 Minuten dämpfen lassen.
  5. Währenddessen die gehackten Tomaten in eine Pfanne geben. Die leere Dose zur Hälfte mit Wasser füllen und dazu gießen. Gemeinsam mit der Kokosmilch und 2 TL Garam Masala aufkochen. Hitze reduzieren und köcheln lassen.
  6. Nach den 5 Minuten die Linsenbällchen zur Soße geben. Mit einer Suppenkelle die Bällchen mit der Sauce bedecken und für weitere 8 Minuten in der Sauce köcheln lassen. Währenddessen immer mal wieder etwas Sauce über die Bällchen geben, so bleiben sie schön saftig.
  7. Mit dem restlichen Limettensaft abschmecken und servieren. Dazu passt Naturreis.
Die Bällchen sind einfach gemacht, da sie einfach nur mit ein paar Zutaten püriert und dann zu Bällchen geformt werden. Durch das Garam Masala und die Zwiebeln bekommen sie einen intensiven Geschmack, da die Linsen die Gewürze herrlich aufnehmen.  Wer kein Garam Masala mag (wobei, gibt es das überhaupt?;)), kann auch mit Currypulver würzen, da sollte dann einfach der Schärfegrad beachtet werden. 

Garam Masala Linsen  - Bällchen

Ihr müsst das Rezept unbedingt probieren, es schmeckt so gut und bringt Abwechslung auf den Essenstisch.

Eure, Krisi

Apfel - Crumble | Eine gesündere Version

Hallo Zusammen

Solange es noch kalt ist, locken mich warme Desserts am meisten! Wenn nicht, wenn es herrlich aus der Küche duftet und ein frischer Apfel – Crumble aus dem Ofen geholt wird. Ich habe den klassischen Crumble ein kleines bisschen umgeändert, die Butter mit Kokosöl getauscht und Weißmehl mit Vollkornmehl und gemahlenen Nüssen. Ich liebe diese Version und habe sie schon öfters gebacken, immer mit dem Obst das gerade saisonal ist. Momentan sind das natürlich Äpfel, aber ihr könnt auch tiefgefrorenes Obst/Früchte verwenden.


Apfel – Crumble 

Crumble Teig:
  • 1 Tasse Haferflocken, fein
  • 1/4 Tasse Dinkelvollkormehl
  • 1/4 Tasse gemahlene Mandeln
  • 1 Msp Vanillepulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 3 EL Ahornsirup
  • Apfelmischung:
  • 500 – 700 g Äpfel
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 1/2 TL  Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Wasser
  • 1 EL Birkenzucker oder Kokosblütenzucker
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Äpfel waschen und klein schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zitronensaft, Vanillepulver, Zimt, Wasser und Birkenzucker vermengen und in eine Auflaufform geben.
    3. Für den Crumble die Haferflocken, Mehl und gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem brösligen Teig kneten. Er sollte feucht genug sein, das Crumble entstehen. Wenn der Teig zu trocken ist, gebt etwa etwa 1 EL Sirup oder Wasser dazu, was euch am liebsten ist.
    4. Den Crumbleteig über den Äpfeln verteilen und für 40 Minuten im Backofen backen.
    5. Kurz auskühlen lassen und noch warm servieren.
    Der Crumble ist wirklich schnell zubereitet. Das Kokosöl müsst ihr vorher nicht schmelzen, da es automatisch durch eure warmen Händen bei kneten schmelzen wird. Wie gesagt, passen auch andere Früchte wie Birnen, oder gefrorene Beeren.


    Eure, Krisi

    Rote Bete - Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch

    Hallo Zusammen

    Ein erneuter Kälteeinbruch soll Schnee bringen. Ich hoffe es ehrlich gesagt, da wir in meiner Region nicht wirklich Winter hatten und wenn dann mal Schnee fiel, blieb er nie liegen. Also wäre so ein bisschen Schnee ein schöner Abschluss, bevor dann der Frühling kommt… Liegt bei euch Schnee?

    Da Suppen einfach Hand in Hand mit kalten Wetter gehen, gibt es heute bei mir Eine Rote Bete – Zitronengras – Suppe. Verfeinert mit Kokosmilch und Ingwer, wärmt die Suppe herrlich von innen und bietet Abwechslung von den Standartsuppen. Also zumindest bei mir, ich bin doch sonst eher die Person die immer auf das Standard – Rezept zurück greift! Meistens Kartoffeln, Knollensellerie und Karotten, als Highlight mal noch Linsen oder Kürbis. Deswegen muss es ab und zu etwas Abwechslung geben, sonst wird es doch etwas langweilig im Suppentopf. Geht euch das auch so?

    Rote Bete Suppe
     
    Diesen Winter habe ich eindeutig meine Liebe zu der kleine (oder manchmal auch recht große) Knolle entdeckt. Ich habe rote Bete immer gemocht, aber diesen Winter habe ich sie lieben gelernt. Und dafür gibt es nur sehr wenige Rezepte auf meine Blog, das muss geändert werden. Bisher gibt es den köstlichen Rote – Bete – Auflauf und den Rote Bete – Salat. Jetzt kommt diese köstliche Rote – Bete Suppe mit Zitronengras dazu.
    Die Suppe könnt ihr auf zwei Arten zubereiten, die etwas schnellere in der alles Gemüse einfach gekocht und püriert wird. Oder die etwas aufwendigere, aber dafür aromatischere Variante, in der ihr das Gemüse zuvor im Ofen röstet. Beide Varianten schmecken gut!

    Rote Bete Suppe

     Rote Bete Suppe mit Zitronengras
    • 3 Zwiebeln
    • 600 g rote Beete (roh)
    • 200 g Sellerieknolle
    • 5 Kartoffeln (optional, aber sättigender)
    • 4 – 5 Knoblauchzehen (ihr könnt auch weniger nehmen)
    • 1 TL Öl
    • 1/2 Daumen großes Stück Ingwer
    • 2 Stängel Zitronengras
    • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
    • 2 Liter Gemüsebrühe
    • Saft einer Limette
    1. Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie schälen.
    2.  Alles Gemüse, sowie die Zwiebeln und den Knoblauch, grob kleinschneiden.
    3. Für ein intensiveres Aroma: Das Gemüse und die Zwiebel auf ein Backblech geben, etwas Öl darüber träufeln und im Backofen bei 180°C für 25 – 30 Minuten backen.
      Die schnelle Variante: In einem Topf etwas Öl erhitzen und darin Zwiebeln und den Knoblauch glasig braten.
    4. Währenddessen den Knoblauch fein reiben, oder in kleine Stücke schneiden. Das Zitronengras mit einem scharfen Messer einschneiden und dann etwas zerdrücken.
    5. In einem Topf die Kokosmilch, Gemüsebrühe, Ingwer und Zitronengras zum Kochen bringen. (Wenn ihr bereits die Zwiebeln im Topf anbrät, gibt davor das Gemüse dazu, brät es kurz mit an und dann löscht es mit der Kokosmilch ab und fügt die Gewürze hinzu.)
    6. Das Gemüse aus dem Ofen holen und zum Topf dazugeben. Für ca. 15 Minuten köcheln lassen. (Wenn das Gemüse nicht vorher geröstet würde, verlängert sich die Kochzeit um weitere 10 – 15 Minuten).
    7. Das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist, einfach mit etwas Wasser verdünnen.
    8. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in Schalen verteilen und mit etwas Limettensaft beträufeln.
    Wenn ihr kein Zitronengras habt, gibt einfach etwas mehr Ingwer und Limettensaft dazu! ihr könnt auch gekochte Rote- Bete verwenden, aber ich mag den Geschmack der rohen lieber. 

    Rote Bete Suppe

    Habt ihr eine Lieblingssuppe?

    Eure, Krisi

    Haferriegel mit fruchtiger Füllung

    Hallo Zusammen

    Heute habe ich für euch köstliche Haferriegel mit fruchtiger Füllung. Nach der ganzen Weihnachtsbäckerei hatte ich keine Lust mehr auf backen, aber jetzt, ein paar Wochen später war es doch wieder an der Zeit. Und entstanden sind diese leckeren Riegel. Sie sind einfach und schnell in der Zubereitung und bestehen aus Zutaten die ihr sicher schon alle Zuhause habt. 

    Die Haferriegel sind, wie der Name schon verrät, aus Haferflocken mit einer Schicht Himbeerkonfitüre. Die Himbeerkonfitüre hebt die Riegel direkt auf ein anderes Level und macht sie zu etwas ganz besonderen. Also bitte nicht weglassen!
     

    Ich habe die Fruchtkonfitüre von Allos verwendet, da sie aus 75% aus Bio-Frucht besteht und nur mit Agavendicksaft gesüßt wurde (Nein, ich werde nicht gesponsert, ich bin einfach nur ein großer Fan dieser Konfitüren;)). Ihr könnt natürlich auch andere verwenden, was ihr gerade Zuhause habt und was euch am besten schmeckt.


    Haferriegel mit fruchtiger Füllung
    • 300 g Haferflocken, fein
    • 130 g Dinkelmehl
    • 1/2 TL Vanillepulver
    • 1/2 TL Zimt (optional)
    • 1 TL Backpulver
    • Eine gute Prise Salz
    • 120 g Ahornsirup
    • 90 g Sonnenblumen- oder Kokosöl
    • 3 gehäufte EL Himbeerkonfitüre
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Haferflocken, Mehl, Vanillepulver, Zimt, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
    3. Sirup und Öl dazugeben und gut verrühren. Der Teig sollte klebrig, aber nicht trocken oder flüssig sein. Ist der Teig zu trocken, gebt ein kleines bisschen mehr Sirup und/oder Öl dazu. Ist er zu flüssig, ein bisschen mehr Haferflocken in den Teig einarbeiten.
    4. Die Hälfte des Teiges in eine kleine rechteckige Backform (23 X 30 cm)  geben, die zuvor eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt wurde. Den Teig mit einem Löffel gut verteilen und festdrücken
    5. Nun die Konfitüre mit einem Löffel oder einem Teigspatel auf den Teig geben und verstreichen.
    6. Den restlichen Teig darüber geben und die Oberfläche glatt streichen und leicht andrücken.
    7. Im vorgeheizten Ofen für 20 Minuten backen.
    8. Aus der Backform nehmen und am besten auf einem Küchengitter auskühlen lassen.
    Die Riegel halten sie luftdichtverpackt für ca. 2 Wochen im Kühlschrank. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht das sie so lange überleben werden!
    Anstelle der Himbeerkonfitüre könnt ihr natürlich auch jede beliebige andere Fruchtkonfitüre verwenden, oder auch einen Schoko- oder Nussaufstrich.


    Wenn euch eher nach etwas zitronigeren ist, hier habe ich noch ein leckeres Rezept für köstliche Zitronen - Riegel.
     
    Eure, Krisi