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Blumenkohl - Steaks mit Rucola - Pesto | Ohne Öl

Hallo Zusammen

Um ein bisschen Abwechslung auf den Tisch zu bekommen, spiele ich immer wieder gerne mit verschiedenen Rezepten und Zutaten.

Am Wochenende kam mir ein Rezept für Blumenkohl – Steaks in den Sinn. Blumenkohl – Steaks sind momentan sehr beliebt und es gibt viele Rezepte und tolle Bilder, warum also nicht mal probieren. Um eins vorne weg zu nehmen: Sie schmecken natürlich nicht wie ein Steak, es ist ja Blumenkohl, sondern der Name leitet sich viel mehr von der Form ab und klingt halt irgendwie prägnanter als Blumenkohlstück=)

Aus einem Kopf erhält man ca. 3 – 4 Stücke, je nach Größe des Kohls. Der Rest verfällt in kleine Röschen und wird natürlich mitgebacken und nicht einfach weggeschmissen.Wenn ihr also für mehrere Personen kocht, solltet ihr mindestens zwei Blumenkohlköpfe kaufen.

Blumenkohl - Steaks mit Rucola - Pesto

Black Bean Burger | Zeit zu grillen...

Hallo Zusammen

Nun war es eine längere Zeit still auf meinen Blog. Die letzte Blogpause im Winter war Kreativitätlosigkeit zu verdanken, der jetzigen Pause einfachem Stress. Ich bin momentan im Übergang von einem zum nächsten Job und während ich dabei im alten Job alles abzuschließe, muss ich gleichzeitig für den neuen Job sehr viel Zeit investieren. Aber die Tage sind jetzt noch absehbar und dann habe ich Ferien. Nach den Ferien beginne ich dann richtig in meinen neuen Job und damit wird es auch etwas ruhiger in meinen privaten Leben. 
 
Heute wollte ich mir aber endlich wieder die Zeit nehmen um zu Bloggen, denn ich habe es wirklich vermisst. Es ist ein schöner Ausgleich und ich liebe es mit euch in den Kommentaren zu kommunizieren. Das hat mir tatsächlich gefehlt.

Schwarze Bohnen Burger, vegan

Linsen - Burger mit selbstgemachter Barbecuesauce

Hallo Zusammen

Obwohl das Wetter bei uns immer wieder durchwachsen ist, wurde es hier in dieser Woche herrlich warm. Und das obwohl es sonst bei Regen immer auch direkt abkühlt. Für nächste Woche werden hohe Temperaturen angekündigt und passend dafür habe ich heute ein super leckeres Burger Rezept. Perfekt für einen gemütlichen Grillabend, oder natürlich auch -mittag;) Das urspüngliche Rezept stammt übrigens von Vegan Richa und ich habe es für meinen Geschmack und meinen Vorstellungen etwas angepasst!

Natürlich könnt ihr die Burger auch einfach in der Pfanne braten, ich habe beides schon gemacht und beide Versionen sind lecker. Auf dem Grill bekommen sie einfach noch etwas mehr Rauch-Aroma, vorausgesetzt ihr benutzt keinen Elektogrill!

Linsen Burger vegan

Die Burger sind nicht nur super lecker aus, sondern auch vollwertig und voller gesunden Zutaten. Die Basis bilden grüne Linsen und Vollkornreis, dazu eine leckere selbstgemachte Barbecuesauce und ein paar Gewürze. Wenn ihr die Burger dann noch auf leckeren Vollkornbrötchen serviert, habt ein köstliches sättigendes und gesundes Abend- oder Mittagessen. 

Zucchinibällchen mit Tomatensoße | vegan und glutenfrei

Hallo Zusammen

Dieses Jahr beschenkt uns unser Zucchinipflänzchen wirklich reich. Und das obwohl ich es nicht immer so gut behandelt habe. Ein paar Zucchini sind nämlich verkümmert, weil ich es unterschätzt habe wie viel Wasser sie wirklich brauchen. Aber dennoch wachsen die Neuen fleißig weiter und das freut mich sehr. So wie es aussieht werden wir noch drei weitere Zucchini ernten können, aber ich glaube dann ist es endgültig vorbei. 

Vor einer Weile habe ich mich an Zucchinibällchen gewagt und diese zum Glück direkt fotografiert, denn sie waren super lecker. Ich mache das übrigens immer wenn ich eine neues Rezept probieren. Erstmal wird das Essen für meinen Blog fotografiert, auch wenn ich das Rezept danach dann doch nicht veröffentliche. Mich würde es aber noch mehr aufregen, wenn es dann gelungen wäre und ich keine Bilder hätte. Aber wie gesagt, ich habe für diese Zucchinibällchen Bilder. Allerdings wäre es auch nicht zu schlimm wenn nicht, ich werde sie sowieso demnächst wieder nachkochen;)

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei
Das Rezept ist nach bekannter Excusemebut – Manier schnell und einfach zum Zubereiten. Die Zutatenliste hält sich in Grenzen und es gibt keine verrückten Zutaten und keine Ersatzprodukte. Andere würde sagen “clean”, oder “gesund”, und auch wenn sie das sind, finde ich anstrengend wie es bei so vielen Rezepten herausgeschrien wird. Und deswegen sage ich einfach: Die Zucchinibällchen sind “lecker” =)

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei
 
Zucchinibällchen in Tomatensoße

Zucchinibällchen
  •  1 Dose Kichererbsen, abgespült
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 50 g Haferflocken, fein
  • 1 TL getrockneten Thymian
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 2 TL Hefeflocken
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 große Zucchini, meine wog 190 g
Tomatensoße
  • 2 Dosen gehackte Tomaten
  • 6 – 8 getrocknete Tomaten
  • 1 rote Zwiebel, geschält und klein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 EL Tamari, Sojasoße oder etwas Salz
  1. Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Die Knoblauchzehen schälen und klein schneiden.
  3. Kichererbsen, Haferflocken, Basilikum, Thymian, Hefeflocken, Knoblauchzehen und den Zitronensaft in einen Mixer geben und grob pulsieren.
  4. Die Zucchini fein raspeln und mit den Händen den Saft ausdrücken.
  5. Die Zucchini zu der Kichererbsen – Haferflocken – Masse geben und unterrühren. Mit den Händen kleine Kugeln formen und auf ein eingefettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  6. Für ca. 25 Minuten backen, zwischendurch 1 – 2 wenden.
  7. Währenddessen die getrocknete Tomaten in einer Tasse für ca. 5 – 10 Minuten einweichen lassen. Anschließend das Wasser abgießen.
  8. Eine Dose Tomaten mit den getrockneten Tomaten in eine hohes Gefäß geben und fein pürieren.
  9. In einer Pfanne oder einem Topf die  Zwiebelstückchen anbraten.
  10. Nun die Tomatensoße gemeinsam mit der zweiten Dose gehackte Tomaten und dem Zitronensaft dazugeben. Für mindestens 10 Minuten köcheln lassen.
  11. Die fertigen Zucchinibällchen separat zur Soße servieren, oder in die Soße geben, 1 – 2 Minuten mitköcheln lassen und dann servieren.
Natürlich könnt ihr eure Bällchen auch einfach in einer Pfanne anbraten, oder gar nicht erst zu Bällchen formen und als Bratline verwenden. Aber ich bevorzuge sie auf diese Weise. 

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei

Wenn ihr übrigens auch so viele Zucchini habt, probiert doch mal mein Zucchinibrot, oder die mit Kichererbsen gefüllte Zucchini
Ich komme übrigens nun so langsam in Herbststimmung, laaangsam! Ihr auch?
Love, Krisi

Homemade Aprikosen - Ketchup

Hallo Zusammen


Jedes Jahr ab Ende August bekomme ich die Panik das der Sommer bald vorbei sei könnte…Also rein theoretisch ist er ja dann auch bald vorbei, aber es kann auch noch einen warmen September und herrlichen golden Oktober geben. Aber das weis man nicht, und so blicke ich jeden Tag etwas wehmutig aus dem Fenster, mit dem Wissen, dass ich alles genießen muss weil es schon bald wieder vorbei sein kann. Und das obwohl ich den Herbst liebe! Ein schöner, sonniger und goldener Herbst ist einfach etwas herrliches. All die Farben, Äpfel, Zwetschgen und das Beste: Kürbis! Aber nach dem Herbst folgt meist viel zu schnell der Winter, und nein, den mag ich gar nicht…Deswegen werde ich Ende des Sommers immer etwas reumütig. Aber noch ist Sommer, noch sind alle Blätter grün (wobei sich ein Baum direkt vor unserem Haus im Wipfel schon langsam verfärbt...) und es gibt noch Sommerfrüchte. Und die müssen wir jetzt genießen und uns daran erfreuen. Und damit das möglichst lange möglich ist, habe ich euch heute einen köstlichen Aprikosen – Ketchup mitgebracht. Noch mehr Sommer im Glas geht nicht. Und es schmeckt süßlich nach Aprikosen, bekommt aber dank etwas Chili auch eine scharfe Note. Es eignet sich perfekt zum Grillen, auf einem Burger oder auch zum Dippen von Gemüse.


Aprikosen – Ketchup, 4 – 5 Gläser
  • 500 g Aprikosen
  • 1 - 2 rote Chili, oder 1 TL getrocknete Chili
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 ml Weisswein oder 200ml mit 5 EL Apfelessig
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Rohrohrzucker

  1. Die Gläser in einem großen Topf komplett mit Wasser bedecken, auch die Deckel in den Topf geben und zum Kochen bringen. Mindestens 10 kochen lassen, damit die Gläser und Deckel steril werden. Nach den 10 Minuten aus dem Wasser holen und mit der Öffnung nach unten auf einen sauberen Handtuch austropfen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen.
  3. Knoblauch, Schalotten und Chilischoten in kleine Stücke schneiden.
  4. Schalotten und Knoblauch in einen Top andünsten.
  5. Aprikosen und Chili dazugeben und 3 Minuten mitdünsten.
  6. Mit Weißwein oder Essigmischung ablöschen, Zucker dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.
  7. Den Topf von Herd nehmen und mit einen Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Nochmals aufkochen lassen und dann in die sterilen Gläser füllen und die Gläser zu schrauben. Für 5 Minuten auf den Kopf stellen und anschließend auskühlen lassen.

Wer keinen Weißwein verwenden möchte, kann stattdessen 5 EL Essig verwenden und dann mit soviel Wasser auffüllen bis ebenfalls 200ml erreicht werden. Somit entsteht auch die leichte Säure die der Weißwein gibt. Wenn ihr statt dem Ketchup lieber ein Chutney möchtet, dann püriert die Früchte nicht sondern zerquetscht sie nur leicht mit der Gabel.



Mögt ihr fruchtige Chutneys, oder in diesen Fall - Ketchup?

Love, Krisi

Gemüse Chutney aus Sommergemüse

Hallo Zusammen

Vor einer Weile hat mich meine Freundin angerufen und gefragt, ob ich Lust habe mit ihr Chutney zu kochen. Erst war ich verwirrt, denn ich habe so was noch nie gemacht, geschweige den mit einer Freundin. Außerdem ist es nicht ein eindeutiges Zeichen wie alt wir werden, dabei sind wir eigentlich immer noch jung, je nach den Augen des Betrachters. Aber da der Foodblogger in mir natürlich viel zu neugierig ist, war ich bei der Aktion dabei. Ansonsten kochen wir öfters zusammen, warum also nicht einfach Chutney einkochen. Und so hat jeder ein Rezept rausgesucht, sie ein Gemüse – Chutney, ich ein Aprikosen Chutney. Und da beide so unglaublich lecker sind, werde ich beide Rezepte veröffentlichen. Eigentlich wollte ich mit der Aprikosen Chutney anfangen, aber die Bilder haben mir überhaupt nicht gefallen, also starte ich heute mit dem Gemüse Chutney. 

Gemüse Chutney

Wer noch nie Chutney selbst gemacht hat, glaubt mir es ist so einfach. Gemüse schnippeln, ein paar wenige Zutaten dazu geben, einkochen und abfüllen, fertig. Und es schmeckt sooo gut. Perfekt zum Grillen, aufs Brot oder Dippen. Es ist voll mit Sommergemüse und passt deswegen perfekt in die Saison!

Gemüse Chutney aus Sommergemüse (Ergibt 4 – 5 Einmachgläser)
  • 1 Rote Paprika
  • 1 Gelbe Paprika
  • 400 g Zucchini
  • 3 Zwiebeln, egal ob weis oder rot
  • 2 Knoblauchzehen
  • 125 ml Wasser
  • 9 EL Apfelessig
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Tomatensaft
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1/2 Cayenne Pfeffer oder Chilipulver
  • 3 TL Thymian
  • 2 TL Rosmarin
  • 1 TL Oregano
  • 80 - 120 g brauner Rohrohrzucker
  1. Das Gemüse, Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden.
  2. Zwiebel und Knoblauch in ein wenig Öl oder Wasser andünsten.
  3. Paprika und Zucchini dazugeben und kurz mit anschwitzen.
  4. Nun mit dem Wasser, Essig und Tomatensaft ablöschen. Das Tomatenmark und die Gewürze dazugeben und verrühren.
  5. Für 10 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
  6. Den Zucker dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen.
  7. Währenddessen in einen großen Topf mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und die Einmachgläser in das Wasser geben. Für 10 Minuten im Wasser köcheln lassen, so dass sie steril werden.
  8. Aus dem Wasser entfernen und sofort mit dem Chutney füllen.
  9. Für 5 Minuten auf den Kopf stellen und dann auskühlen lassen.
Natürlich könnt ihr das Gemüse etwas variieren, genauso wie die Gewürze. Es passen auch Aubergine, Kürbis (im Herbst) oder Fenchel.
Ich werde bald wieder Nachschub kochen, besonders da unsere Zucchini im Garten toll wachsen. Die kommen dann direkt in das Chutney, jetzt da ich weis wie einfach es ist. 

Gemüse Chutney

Habt ihr schon Chutneys selbst eingekocht?
Love, Krisi

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum von Madam Rote Rübe

Hallo Zusammen

Hach heute freue ich mich wieder besonders, es macht einfach Spaß einen Gastblogger auf meinen Blog begrüßen zu dürfen. Während ich nochmals für ein paar Tage in den Urlaub fahre, dieses Mal geht es nach Kopenhagen, springt hier die liebe Sigrid von Madam Rote Rübe für mich ein. Ich lese schon länger ihren Blog, und neben all den leckeren Rezepten, hat sie auch eine wunderbare Art Geschichten passend zu den Texten zu erzählen. Aber was rede ich hier so lange rum, dass überlasse ich viel lieber dir Sigrid. 

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum, vegan und glutenfrei

Wer in Urlaub fährt, braucht zu Hause Rückendeckung für Haus und Hof, und natürlich muss sich auch um den Blog gekümmert werden, damit der Kopf in den Abschaltmodus übergehen kann. Heute darf ich als virtueller Babysitter aushelfen und freue mich riesig darüber, ein herzliches Dankeschön an Dich, liebe Krisi, und lass es Dir gut gehen.
Damit wir auch spüren, dass Urlaubszeit angesagt ist, dachte ich mir, was passt da besser als ein kleiner kulinarischer Abstecher in den Süden. Als Madam Rote Rübe schreibe ich in meinem Blog über die köstlich natürliche, vegetarische Landküche und diese findest Du natürlich auch in anderen Ländern.
Stell Dir vor, Du stehst in einem Feld mit frischem Basilikum an einem heißen Sommertag! Der Duft betäubt Dich und begleitet Dich den ganzen Tag. Und eine Handvoll des intensiv duftendem und schmeckendem Basilikum kommt davon in die Zucchini-Olivencreme, eine mediterrane Spezialität und ein grünes Pesto - ein Gedicht für denjenigen, der den Sommer auf der Zunge liebt.

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum, vegan und glutenfrei

Nicht nur Basilikum und Oliven verbreiten hier Sommerlaune, auch die vorher gebratene Zucchini mit ihrem nussigen Aroma verkörpert die pure Sonne am Horizont. Lecker! Olivenpasten gibt es in allerlei Variationen, doch eins ist gewiss, mit frischen Zutaten sind sie nicht zu toppen.
Meine Lieblinge in der Familie der Olivencremes sind die schwarze Tapenade mit Tomaten und natürlich diese hier, die besonders köstlich schmeckt auf einer Scheibe frischem Baguette oder als Pesto in einem Brot verbacken. Himmlisch!

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum, vegan und glutenfrei

Schauen wir über den Tellerrand:
Früher war ich der festen Überzeugung, dass verschiedene Olivenbäume wachsen würden, die einen mit grünen Oliven, die anderen mit schwarzen Oliven. Doch damit lag ich völlig falsch.
Die Geschichte einer pikanten Olive beginnt stets mit einer grünen ungenießbaren Olive, die im nicht voll gereiften Zustand geerntet wurde. Durch ihre Bitterstoffe dermaßen übelschmeckend, benötigt sie nun mehrere Monate, um zu der kleinen Delikatesse zu werden, die Du kennst. Dabei durchgeht sie einen Prozess der Milchsäuregärung in einer Salzlake, während der sich die Bitterstoffe größtenteils auflösen.
Bleibt die grüne Olive länger am Baum, verfärbt sie sich - sie reift weiter - zu einer violetten und dann schwarzen Olive. Wir haben es nicht mit verschiedenen Sorten zu tun, sondern mit verschiedenen Reifezuständen. Ein Geschmackstest zeigt, dass die grüne Olive eher fruchtig und die schwarze mehr würzig und von einer stärkeren Bitternote bestimmt ist.

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum, vegan und glutenfrei

Zutaten für 2 Personen

Zucchini-Oliven-Creme mit Basilikum
200 g Zucchini
1 Knoblauchzehe
1 TL frische Thymianblättchen
3 EL Olivenöl
100 g grüne, entkernte Oliven
1 Bund Basilikum
25 g Pinienkerne
1 EL frisch gepresster Zitronensaft
Kräutersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden und in 1 Esslöffel erhitztem Olivenöl mit kleinen Knoblauchwürfeln, einer kräftigen Prise Kräutersalz und Thymianblättchen in der Pfanne anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
Etwas abkühlen lassen, dann mit Oliven, grob gehacktem Basilikum, Pinienkernen und dem restlichen Olivenöl im Mixer zu einer cremigen Paste pürieren. Mit Zitronensaft, Kräutersalz und Pfeffer pikant abschmecken.

Tipp:
Bewahre die Olivencreme in einem Twist-off-Glas auf und gieße etwas Olivenöl darüber. Damit lässt sie sich ohne weiteres 5 Tage und mehr im Kühlschrank aufbewahren.
Und wir, die wir daheim geblieben sind, treten jetzt einfach den Urlaubsmodus an mit kulinarischen Leckerbissen. Vielleicht hast Du Zeit und Lust und kommst mal aufs Land in die Küche von Madam Rote Rübe, Du bist herzlich willkommen.

Alles Liebe,
Sigrid von
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Vielen Dank Sigrid für diese leckere Creme. Und damit nicht Schluss, schaut jetzt noch schnell bei Madam Rote Rübe vorbei, da gibt es heute eine leckere provenzalische Tomaten-Tapenade, die zusammen mit dieser Zucchini - Oliven - Creme perfekt für einen Grillabend passt.

Love, Krisi

Sommersalat mit Kichererbsenbällchen und Tzatziki

Hallo Zusammen

Der Sommer ruft und ist offiziell da. Am Freitag war mein letzter Arbeitstag und nun sind endlich die langersehnten Ferien. Heute fahre ich gemeinsam mit meinen Freund an den Gardasee und ich freue mich schon riesig auf ein paar Tage Erholung. Bevor ich gehe, gibt es für euch aber noch einen meiner liebsten Sommersalate, den eigentlich habe ich zwei. Aber jetzt bleiben wir für heute bei diesen. 

Sommersalat mit Kichererbsenbällchen und Tzatziki

Gut, lasst mich ehrlich sein, der Salat alleine wäre gar nicht so besonders, den diesen Part übernehmen die Kichererbsenbällchen und das Tzatziki. Die Kichererbsenbällchen sind übrigens der Falafel sehr ähnlich, aber eben nur ähnlich, den es sind keine, ihr werdet es an den Zutaten sehen. Das Tzatziki gibt dank der Gurken ein wunderbaren Dip, den ich auch gerne klecksweise auf dem Salat verteile. 

Tzatziki

Besonders an den nun wärmeren Tagen habe ich diesen Salat immer wieder gerne gegessen und immer wieder das Gemüse etwas ausgetauscht, damit es nicht langweilig wird.

Sommersalat mit Kichererbsenbällchen und Tzatziki

Sommersalat mit Kichererbsenbällchen und Tzatziki

Kichererbsenbällchen
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 50 g Haferflocken
  • Saft einer Zitrone oder etwas Wasser
  • 1 Knoblauchzehe oder 1/2 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • Salz, Pfeffer
Tzatziki
  • 1/2 Gurke oder 1 kleine
  • 200 g Sojaquark oder Sojajoghurt
  • 1 - 2 Knoblauchzehe oder 3/4 TL Knoblauchpulver
  • Salz, Pfeffer
Salatbett
  • 200 g Grüner Salat, z.B. Spinat, Romana…
  • 200 g Datteltomaten
  • 2 TL Balsamico Essig
  • 1 TL Kokosblütenvinaigrette Nectar Dream* oder Balsamicocreme
  • Salz, Pfeffer, 1 TL getrockneter Liebstöckel
  1. Backofen auf 200°C vorheizen.
  2. Die Kichererbsen gründlich abspülen und in einem Mixer zerkleinern. Ich habe dafür die Pulse Funktion verwendet.
  3. Die Knoblauchzehe schälen und klein schneiden. Die Kichererbsen gemeinsam mit dem Knoblauch in eine Schüssel geben und die restlichen Gewürze und den Zitronensaft einrühren.
  4. Die Haferflocken im Mixer zu Mehl verarbeiten und zur Schüssel geben. Alles vermengen und mit den Händen zu kleinen Kugeln formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und für 20 Minuten im Backofen backen. Zwischendurch einmal wenden. Falls die Bällchen nach den 15 - 20 Minuten immer noch zu feucht sind (je nach Größe der Bällchen die ihr geformt habt), lasst sie einfach etwas länger im Ofen.
  5. Die Gurke nach Bedarf schälen und klein raspeln. Den Saft mit den Händen auspressen und die geraspelte Gurke in eine Schüssel geben. Den Sojaquark einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Nun in eine große Schüssel den Salat und die Datteltomaten geben.  Essig und Gewürze anrühren und über den Salat verteilen.
  7. Die Bällchen noch warm servieren, auf Wunsch auf dem Salat oder in einem extra Schälchen. Das Tzatziki dazu reichen.
Natürlich könnt ihr euren Salat nach Wunsch variieren. Es passt alles, Gurken, Tomaten, Karotten, Mais, Kidneybohnen oder worauf auch immer ihr Lust habt. Die Kichererbsenbällchen halten sich gut im Kühlschrank und schmecken auch kalt. 

Sommersalat mit Kichererbsenbällchen und Tzatziki
Was ist eigentlich  euer liebster Sommersalat? Und habt ihr auch schon Ferien oder wann beginnen eure?
Love, Krisi

 * Die Kokoseblütenvinaigrette habe ich von Tropicia freundlicherweise kostenlos zur Verfügung bekommen

Erbsen - Haferflocken - Patties

Hallo Zusammen

Hach das war ein schönes Wochenende. Das Wetter war einfach nur traumhaft und es so gut getan einfach die Zeit draußen zu verbringen und selbst bis spät abends nur im Blazer im Garten oder in der Stadt zu sitzen. Das schreit natürlich geradezu nach einem Grillabend oder – mittag und ich esse da am liebsten selbstgemachte Patties. Mittlerweile habe ich auch schon so oft welche gemacht, dass ich einfach ohne Anleitung und abmessen ein paar Zutaten zusammen schmeiße und darauf Patties forme. Es geht auch wirklich leicht, es ist keine besondere Kunst, sobald man die Basics raus hat. Im Grunde benötigt es nur 1 Teil Mus, 1 oder 2 Teile Bindemittel, etwas Soße und wer mag noch 1 Teil geraspeltes Gemüse. 

Erbsen - Haferflocken - Patties, vegan und glutenfrei

Dieses Mal habe ich Erbsen verwendet, weil ich grüne Patties wollte und das hat geklappt. Ich liebe die Farbe und natürlich ist auch der Geschmack super. Der Erbsengeschmack ist aber nicht übertrumpfend, sondern verbindet sich gut mit den anderen Gewürzen. 

Erbsen - Haferflocken - Patties, vegan und Glutenfrei

Erbsenpatties (ca. 4 – 5)
  • 250 g  Erbsen (tk)
  • ca. 75 g Haferflocken (Glutenfrei nach Bedarf)
  • 1 EL Tamari
  • 2 TL Senf
  • 1 TL getrockneter Liebstöckel
  • Pfeffer
  1. Die Erbsen auftauen lassen, oder kurz aufkochen so dass sie gar werden.
  2. Anschließend abgießen und abtropfen lassen. In eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab grob pürieren, es dürfen ruhig noch ein paar Stücke sichtbar bleiben.
  3. Nun die Haferflocken dazugeben und unterrühren.
  4. Mit Sojasoße, Liebstöckel, Senf und Pfeffer würzen.
  5. Falls eurer Pattieteig nun noch zu feucht ist, gebt einfach etwas mehr Haferflocken dazu, bis es die richtige Konsistenz hat. Der Teig sollte gut formbar sein, er darf feucht – aber nicht nass sein. (Ich habe die Patties zweimal probiert und beides mal waren es um 75 g, das erste mal etwas mehr ca. 80 – 85g). Aber arbeitet einfach nach Augenmass!
  6. Nun aus dem Teig Patties formen und in einer Pfanne oder auf dem Grill von jeder Seite ca. 5 Minuten anbraten.
Ich habe dieses Mal die Patties als Sandwiches gegessen, oft mache ich zu einem Salat oder Gemüse! Sie eigenen sich hervorragend zum Grillen, schmecken dabei durch das rauchige Aroma sogar noch etwas besonderer.
Wer keine Tamarisoße hat, kann Sojasoße verwenden, die ist dann einfach nicht Glutenfrei. Wer beides nicht Zuhause hat, würzt einfach mit einer guten Prise Salz. Liebstöckel kann durch andere Gewürze ausgetauscht werden, es passt Basilikum, Thymian und Bohnenkraut. 


Erbsen - Haferflocken - Patties, vegan und glutenfrei

Love, Krisi

Über den Tellerrand…mit Lady Windermere´s Pan köstlichen Sigara Böregi

Hallihallo ihr lieben Leute, 

heute bloggt wieder nicht die Krisi für euch sondern eine ihrer Urlaubsvertretungen.

Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin Rebecca von Lady Windermere's Pan. Auf meinem Heimatblog gibt es nur vegane Rezepte, deshalb habe ich für heute auch etwas veganes vorbereitet.

Es gibt etwas aus meiner Reihe Veganes Badass Barbecue: Sigara Böregi mit Räuchertofu Füllung.

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Börek sind gefüllte Yufka-Teig-Taschen. Sigara Böregi sind zigarettenförmig (und daher haben sie auch ihren Namen). Füllen kann man sie eigentlich mit allem, was man so da hat: Gemüse, Tofu, Obst, Reispfanne von gestern, die Möglichkeiten sind schier unendlich! Eigentlich wird Börek frittiert, ich habe ihn aber auf meinen imaginären Grill gelegt (das wäre dann mein Backofen, weil ich keinen Garten habe).

Böregi Vegan
Und das hier braucht ihr für
Sigara Böregi mit Räuchertofu Füllung
(etwa 4 Personen)

1 Pck Yufka-Teig
1 Pck Räuchertofu
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 EL Zitronensaft
1 Bund frischer Koriander
Gemüse nach Wahl (Paprika, Aubergine, Pilze, Tomate, Kartoffeln, Möhren…)
1 EL Parikagewürz
1 TL Salz
Olivenöl zum Bestreichen
Salz zum Bestreuen

Räuchertofu und Gemüse sollten das Verhältnis 1:3 haben, also ordentlich Gemüse rein hauen!
Zunächst einmal schneidet ihr euer Gemüse, Zwiebeln, Knoblauch, Frühlingszwiebeln und Tofu in Würfel und bratet es kurz in der Pfanne an. Danach könnt ihr Zitronensaft, Koriander, Paprikagewürz und Salz dazu mischen. Die Füllung ist also fürs erste fertig.

Jetzt zum Yufka Teig. Wenn ihr die Packung aufmacht und den Teig auffaltet, solltet ihr jetzt mehrere große, runde, dünne Teigplatten vor euch sehen. Die schneidet ihr nun alle wie eine Pizza in acht Stücke.

Nun könnt ihr euch eines der dünnen Teig-Pizzastücke nehmen. Die Pizzarand-Seite legt ihr zu euch hin. Diese könnt ihr nun mit eurer Tofumasse füllen: Dazu legt ihr auf das Pizzaende, was nun zu euch liegt, eine längliche Portion Füllung. Dann schlagt ihr die Seiten ein und rollt den Teig auf. Wenn ihr an der Spitze angekommen seid, befeuchtet ihr die mit Wasser (damit sie klebt) und rollt fertig auf.

Weil ich es mal wieder verpasst habe Konstruktionsfotos zu machen, muss diese Beschreibung genügen. Ich kann euch aber noch den Tipp geben, auf Youtube mal Sigara Böregi einzugeben. Da zeigen ganz viele türkische Hausfrauen wie man sie perfekt gerollt bekommt.

Wenn ihr alle Röllchen gefüllt habt, werden sie großzügig mit Olivenöl bestrichen (bloß keine falsche Bescheidenheit und mit dem Öl geizen, denkt daran, dass die Dinger traditionell frittiert werden). Jetzt noch mit dem Salzstreuer die Oberfläche salzen und ab auf den Grill! Da ihr das Gemüse und den Tofu ja schon vorgebraten habt, sind die Böregi einfach dann fertig, wenn sie lecker und knusprig aussehen.

Violà!

Wenn ihr das ganze noch toppen wollt, dann stellt ihr am besten auch noch was zum Dippen bereit. Bei mir gab es dazu meine Mango Curry Sauce. Die findet ihr hier.

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Das war es schon, ich hoffe euch hat mein Rezept und meine Urlaubsvertretung gefallen. Lasst uns alle einen Moment neidisch sein, und daran denken, dass die liebe Krisi gerade ihren Urlaub genießt. Hach, da würde man doch gerne tauschen.

Ich hoffe ihr habt Spaß und genießt den Sommer, egal wo ihr gerade seid!

Allerliebst,
Rebecca
 
Liebe Rebecca
Vielen Dank für diese so lecker aussehenden Böregi…Da läuft mir direkt das Wasser im Mund zusammen und ich würde direkt den Grill anschmeissen…!Das wird Zuhause sicher nachgeholt! Noch bin ich allerdings in Slowenien unterwegs und geniesse die letzten Tage, bald schon ist es vorbei und das muss ich noch auskosten=)

Protein Power Bohnen Patties

Hallo Zusammen

Leider ist ja momentan das Wetter nicht mehr ganz so sommerlich, aber diese Patties kann man natürlich auch wunderbar in der Pfanne anbraten – und wenn das Wetter wieder schöner wird, kommen sie auf den Grill.

Bohnen Burger
Dank den Kidney Bohnen und den Haferflocken liefern diese Patties eine ordentliche Portion Protein, Folsäure, Kalzium und reichlich Ballaststoffe. Damit sind sie nicht nur geschmacklich ein Hit=)
Die Patties sind schnell gemacht und passen deswegen auch wunderbar für spontane Grillabende. Ich habe die Zutaten eigentlich immer Zuhause und ich denke die meisten von euch auch=)

Zutaten: Zubereitung:
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 50 g Haferflocken
  • 2 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Tamarisoße
  • 1/2 TL Chilipulver
  • Etwas Rosmarin
  • Etwas Kreukümmel
  • Pfeffer, Salz
  1. Die Kidneybohnen abspülen und abtropfen lassen.
  2. Die Schalotten und Knoblauchzehen schälen und in kleine Stückchen schneiden.
  3. Die Bohnen in einer Schüssel mit einer Gabel zerquetschen.
  4. Haferflocken, Knoblauch und Schalotten dazugeben und weiter mit der Gabel verrühren oder auch zerstampfen.
  5. Nun mit dem Tomatenmark, der Tamarisoße und die Gewürze dazugeben.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Masse sollte nun mindestens 20 Minuten durchziehen. Dann die Patties mit trockenen Händen formen.
  8. Etwa auf dem Grill oder in der Pfanne von jeder Seite ca. 5 – 7 Minuten braten.
An Gewürzen könnt ihr auch nach Belieben noch andere hinzufügen, wie z.B. Petersilie, Senf(samen) oder worauf ihr Lust habt.  Wer die Patties glutenfrei möchte, tauscht die Haferflocken gegen glutenfreie ein!

Kidney Bohnen Bratlinge Vegan
Ich esse meine Patties am liebsten als Beilage zu Salat und Kartoffel-Wedges. In Burgerbrötchen gebe ich sie nicht, weil ich persönlich kein Fan davon bin..Aber sie würden wunderbar in Bürgerbrötchen passen, also lasst euch nicht aufhalten=)
Ich habe lange überlegt wie ich die Patties nenne. Sagt mal, was sagt ihr dazu? Patties, Bratlinge, Burger oder Puffer? Ich kann mich nie entscheiden und sage irgendwie immer wieder etwas anderes;)

Love, Krisi

Angrillen: Sweet n`Spicy - Gegrillte Kochbananen

Hallo Zusammen

Hach, ist das Wetter herrlich die letzten Tage. Heute hat es fantastische 25 Grad und in der Sonne ist es in der Mittagszeit schon viel zu heiss. Das macht richtig gute Laune. Schnell noch einen Sonnenschirm gekauft und schon kann ich gar nicht mehr genug von unseren Garten bekommen. Wir sind letzten Herbst umgezogen und haben seither einen Garten, den wir allerdings erst jetzt richtig geniessen können. Es ist so wunderbar, wenn auch noch viel zu tun ist und ich unglaublich viel lernen muss. Ich bin oft schon überfordertet mit all dem unterschiedlichen Grün das im Beet wächst..Ist das jetzt Unkraut oder wird es eine richtige Blume? Wann muss ich was anpflanzen…? Ja man lernt nie aus. Ein weiterer herrlicher Bonus eines Gartens ist es grillen zu können. Gemütlich draußen sitzen, den Grill warm werden lassen und mit Vogelgezwitscher zu essen, momentan macht mich tatsächlich kaum was anderes glücklicher.

So sind auch diese Grillspieße entstanden. Ich esse wahnsinnig gerne Kochbananen (es wird auch bald ein weiteres Rezept folgen), besonders in Currys. Dieses Mal wollte ich aber Grillspieße, etwas was schnell und einfach geht und mal etwas Abwechslung in die Grillsaison bringt. Ich bin sehr begeistert und habe das Rezept seitdem schon wiederholt, allerdings nicht auf dem Grill, sondern in der Pfanne angebraten. Schmeckt auch;)



Zutaten für 2 Personen: Zubereitung:
  • 2 reife Kochbananen
  • 1 – 2 TL Sonnenblumenöl
  • 2 TL Sirup (z.B. Agavensirup oder Kokosblütensirup) oder Rohrohrzucker
  • Eine Prise Chili
  1. Die Kochbanen schälen und schräg in dickere Scheiben schneiden.
  2. Das Öl mit dem Sirup vermischen und mit Chili würzen.
  3. Die Kochbanane auf Spieße stecken und großzügig mit der Mischung bepinseln.
  4. Die Spieße auf den Grill legen und von jeder Seite braun grillen. Warm servieren.
Ich könnt natürlich auch noch anderes Gemüse zwischen die Kochbananen geben . Ich habe Zucchini verwendet.


Kochbananen schmecken etwas ähnlich wie Kartoffeln, also nicht wie die normale Bananen die wir kennen. Deswegen passen sie auch wunderbar als Grillbeilage und werden dabei nicht süß wie gegrillte normale Banane. Die Marinade gibt natürlich etwas Süße, harmoniert aber wunderbar, und das Chili gibt einen tollen scharfen Kick. Unbedingt probieren…
Habt ihr schon das erste Mal gegrillt? Habt ihr schon Kochbananen gegessen?