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Saftige Walnuss - Schoko - Brownies | Gastbeitrag von Bakingjulia

Hallo Zusammen
 
  Heute freue ich mich besonders, da ich auf meinen Blog eine liebe Gastbloggerin begrüßen darf. Julia, von bakingjulia hat mich vor ein paar Tagen gefragt, ob sie auf meinen Blog als Gast einen Beitrag schreiben darf und natürlich habe ich sofort zu gesagt. Das bringt Abwechslung und Julia backt auf ihrem Blog die leckersten Sachen. Außerdem gibt es mir die Chance, mich diese Woche entspannt zurück zu lehnen, hihi! Also Danke nochmal Julia!
Nun übergebe ich aber dir das Wort...
 
 
Hallo liebe Leser von Krisi,
ich bin Julia und blogge auf meinem kleinen Foodblog bakingjulia über die leckeren und vor allem süßen  Dinge in meinem Leben.
Ich darf heute bei der lieben Krisi zu Gast sein und ich freue mich riesig.
Ich lebe zwar nicht vegan aber ich bin absolut experimentierfreudig und interessiere mich auch sehr für verschiedene Ernährungsformen und daher kam der Aufruf von Krissi gerade Recht, um mich mal wieder einer neuen Herausforderung zu stellen.

Ich wollte also etwas Veganes backen, möglichst nicht zu kompliziert.
Dass ich keine zweistöckige Sahnetorte machen werde, war natürlich sofort klar ;-)

Ich habe schon viele vegane Dinge gebacken, oft vielleicht auch unbewusst.
Und an dem Abend an dem ich mir das Rezept überlegt hatte, war mir absolut nach Soulfood - Seelenfutter in Form von Schokolade.
Und Schokolade geht natürlich vegan - gar keine Frage.
Also habe ich Brownies gebacken - die volle Schoko-Ladung also. 
 

Kubanische Curry - Reispfanne mit Erdnüssen und gebratener Banane

Hallo Zusammen

Heute wird es kubanisch, naja zumindest ein bisschen. Denn leider war ich noch nie selbst in Kuba, aber nachdem ich eine kubanische Serie gesehen hatte, war ich so im Kuba-Fieber das ich das Internet nach kubanischen Gerichten durchstöbert habe. Da ich es gerne einfach und schlicht mag, ohne ewig in der Küche stehen zu müssen, hat mich sofort dieses Rezept angesprochen. Eine kubanische Curry – Reispfanne mit Erdnüssen und gebraten Bananen. Ich kann euch sagen, das Reisgericht ist alles andere als langweilig. Die Currypaste gibt dem Reis viel Geschmack, die Bananen mildern mit ihrer Süße die Schärfe des Curries und die Erdnüsse sorgen für herrlichen Crunch, oder auf gutdeutsch: Biss. 


Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum von Madam Rote Rübe

Hallo Zusammen

Hach heute freue ich mich wieder besonders, es macht einfach Spaß einen Gastblogger auf meinen Blog begrüßen zu dürfen. Während ich nochmals für ein paar Tage in den Urlaub fahre, dieses Mal geht es nach Kopenhagen, springt hier die liebe Sigrid von Madam Rote Rübe für mich ein. Ich lese schon länger ihren Blog, und neben all den leckeren Rezepten, hat sie auch eine wunderbare Art Geschichten passend zu den Texten zu erzählen. Aber was rede ich hier so lange rum, dass überlasse ich viel lieber dir Sigrid. 

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum, vegan und glutenfrei

Wer in Urlaub fährt, braucht zu Hause Rückendeckung für Haus und Hof, und natürlich muss sich auch um den Blog gekümmert werden, damit der Kopf in den Abschaltmodus übergehen kann. Heute darf ich als virtueller Babysitter aushelfen und freue mich riesig darüber, ein herzliches Dankeschön an Dich, liebe Krisi, und lass es Dir gut gehen.
Damit wir auch spüren, dass Urlaubszeit angesagt ist, dachte ich mir, was passt da besser als ein kleiner kulinarischer Abstecher in den Süden. Als Madam Rote Rübe schreibe ich in meinem Blog über die köstlich natürliche, vegetarische Landküche und diese findest Du natürlich auch in anderen Ländern.
Stell Dir vor, Du stehst in einem Feld mit frischem Basilikum an einem heißen Sommertag! Der Duft betäubt Dich und begleitet Dich den ganzen Tag. Und eine Handvoll des intensiv duftendem und schmeckendem Basilikum kommt davon in die Zucchini-Olivencreme, eine mediterrane Spezialität und ein grünes Pesto - ein Gedicht für denjenigen, der den Sommer auf der Zunge liebt.

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum, vegan und glutenfrei

Nicht nur Basilikum und Oliven verbreiten hier Sommerlaune, auch die vorher gebratene Zucchini mit ihrem nussigen Aroma verkörpert die pure Sonne am Horizont. Lecker! Olivenpasten gibt es in allerlei Variationen, doch eins ist gewiss, mit frischen Zutaten sind sie nicht zu toppen.
Meine Lieblinge in der Familie der Olivencremes sind die schwarze Tapenade mit Tomaten und natürlich diese hier, die besonders köstlich schmeckt auf einer Scheibe frischem Baguette oder als Pesto in einem Brot verbacken. Himmlisch!

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum, vegan und glutenfrei

Schauen wir über den Tellerrand:
Früher war ich der festen Überzeugung, dass verschiedene Olivenbäume wachsen würden, die einen mit grünen Oliven, die anderen mit schwarzen Oliven. Doch damit lag ich völlig falsch.
Die Geschichte einer pikanten Olive beginnt stets mit einer grünen ungenießbaren Olive, die im nicht voll gereiften Zustand geerntet wurde. Durch ihre Bitterstoffe dermaßen übelschmeckend, benötigt sie nun mehrere Monate, um zu der kleinen Delikatesse zu werden, die Du kennst. Dabei durchgeht sie einen Prozess der Milchsäuregärung in einer Salzlake, während der sich die Bitterstoffe größtenteils auflösen.
Bleibt die grüne Olive länger am Baum, verfärbt sie sich - sie reift weiter - zu einer violetten und dann schwarzen Olive. Wir haben es nicht mit verschiedenen Sorten zu tun, sondern mit verschiedenen Reifezuständen. Ein Geschmackstest zeigt, dass die grüne Olive eher fruchtig und die schwarze mehr würzig und von einer stärkeren Bitternote bestimmt ist.

Zucchini - Oliven - Creme mit Basilikum, vegan und glutenfrei

Zutaten für 2 Personen

Zucchini-Oliven-Creme mit Basilikum
200 g Zucchini
1 Knoblauchzehe
1 TL frische Thymianblättchen
3 EL Olivenöl
100 g grüne, entkernte Oliven
1 Bund Basilikum
25 g Pinienkerne
1 EL frisch gepresster Zitronensaft
Kräutersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden und in 1 Esslöffel erhitztem Olivenöl mit kleinen Knoblauchwürfeln, einer kräftigen Prise Kräutersalz und Thymianblättchen in der Pfanne anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
Etwas abkühlen lassen, dann mit Oliven, grob gehacktem Basilikum, Pinienkernen und dem restlichen Olivenöl im Mixer zu einer cremigen Paste pürieren. Mit Zitronensaft, Kräutersalz und Pfeffer pikant abschmecken.

Tipp:
Bewahre die Olivencreme in einem Twist-off-Glas auf und gieße etwas Olivenöl darüber. Damit lässt sie sich ohne weiteres 5 Tage und mehr im Kühlschrank aufbewahren.
Und wir, die wir daheim geblieben sind, treten jetzt einfach den Urlaubsmodus an mit kulinarischen Leckerbissen. Vielleicht hast Du Zeit und Lust und kommst mal aufs Land in die Küche von Madam Rote Rübe, Du bist herzlich willkommen.

Alles Liebe,
Sigrid von
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Vielen Dank Sigrid für diese leckere Creme. Und damit nicht Schluss, schaut jetzt noch schnell bei Madam Rote Rübe vorbei, da gibt es heute eine leckere provenzalische Tomaten-Tapenade, die zusammen mit dieser Zucchini - Oliven - Creme perfekt für einen Grillabend passt.

Love, Krisi

Thymian - Limonade von Kochen mit Diana

Hallo Zusammen

Heute freue ich mich besonders eine Gastbloggerin auf meinen Blog zu begrüßen. Währenddessen ich noch am Gardasee bin, hat nämlich die liebe Diana von Kochen mit Diana ein Rezept für euch mitgebracht. Nämlich einen perfekten Sommerdrink, eine Thymian Limonade, die mir sofort Lust auf mehr gemacht hat.


Früher waren Gewürze für mich in Getränke ein Graus, doch wer es selbst noch nicht probiert hat darf nicht zu früh urteilen. Es harmoniert wunderbar mit dem Zitronensaft und wird zu einem herrlichen sprudelnden Limonade.
So funktioniert´s…


Thymian Limonade

Für den Thymiansirup:
1 handvoll frisches Thymian
1 Teil Zucker
1 Teil Wasser

Für die Limonade:
1 Teil frisch gepressten Zitronensaft
1 Teil Thymiansirup
4-5 Teile Wasser
Frischen Thymian
Zitronenscheiben
Eiswürfel
Vorbereitung:
Thymiansirup: Thymian, Zucker und Wasser in ein Topf geben. Zum kochen bringen, dabei umrühren, damit sich der Zucker komplett auflöst. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Thymian-Limonade: Ein Krug mit Eiswürfeln füllen. Frisches Thymian und Zitronenscheiben dazugeben. Dann ein Teil Sirup, 1 Teil Zitronensaft und 5 Teile Wasser dazugeben. Einmal umrühren und servieren.
 
Ich bin leider noch nicht dazu gekommen die Limonade nach zumachen, da schäme ich mich beinahe weil es so lecker klingt und aussieht. Zum Glück habe ich noch Ferien, wenn ich zurück komme, dann wird das nachgeholt=) 


Danke nochmal Diana das du meine Urlaubsvertretung bist, du bist auch immer wieder gerne willkommen=) 

Love, Krisi

Über den Tellerrand: Apfel - Kokos - Energybites

Hallo Zusammen 

Ich glaube mittlerweile kennen wir sie alle, die Energybites, Energyball, Pralinen oder wie auch immer sie heissen und ihr sie nennen wollt. Kleine leckere Snacks, die aus rohen Zutaten schnell zusammengeworfen, püriert und dann zu Kugeln geformt werden. Es gibt mittlerweile so viele unterschiedliche Rezepte, da ist wirklich für jeden etwas dabei. Man kann sie mittlerweile auch kaufen, aber so überteuert, dass ihr wirklich besser dran seid wenn ihr sie selber macht. Und sie gehen auch ganz einfach und halten sie lange.

Energybites
 
Ich habe vor ca. 2 Jahren das erste Mal Energybites probiert. Damals brachte sie mir eine gute Freundin zur Überraschung mit. Davor hatte ich noch nie davon gehört und ich war so begeistert, dass ich nachdem ich innerhalb ein paar Tage alle aufgegessen hatte, direkt selber welche gemacht habe. Mit Datteln, Aprikosen, Kokosflocken und Zitrone. Mhhh, dieses Rezept mache immer noch gerne.

Energybites

Heute gibt es aber ein neues Rezept. Aus Apfelringen, Kokosmehl, Datteln, Zitrone, Zimt und etwas rohen Kakaopulver. Ich habe sie, kreativ wie ich bin, Apfel – Kokos - Energybites genannt. Natürlich hätte ich sie auch, wie viele andere, Apfelkuchen Energybites oder ähnlich nennen können. Aber sind wir mal ehrlich, der Begriff lockt vielleicht Leser an, aber schmecken tun sie ja dann doch nie nach Apfelkuchen. Den kann man nicht so einfach durch Energyballs ersetzen;)

Energybites
 So, wo ist nun das Rezept? 

Weil es viel mehr Spaß macht zu teilen, ist dieses Rezept für die liebe Vanessa von ÖköLife. Sie hat mich vor einer Weile angeschrieben, ob ich nicht Lust habe in ihren Urlaub für sie mit einem Rezept einzuspringen. Logisch habe ich das. Und während Vanessa in Japan ist, bleiben wir hier und naschen diese leckeren Energybites. Sie sind ein perfekter Mittagssnack, gesund und vollwertig. Ohne fiese Zusatzstoffe und mit gesunder Süße.

Energybite, Energyballs, Vegane Energybites, Vegane Pralinen, Tropicai, Kokosmehl
Also schaut schnell bei ihrem Blog vorbei, für mein Rezept und viele andere Leckereien. 
Habt ihr schon Energybites selber gemacht? Wenn ja, welche Zutaten mögt ihr am liebsten?
Love, Krisi


Veganes Süss - Sauer, natürlich gesüsst und fettarm

Hallo Zusammen
Heute freue ich mich wieder besonders, denn ich darf auf einen anderen Blog zu Gast sein. Die liebe Rebecca von HalloSonntag hat nämlich erst kürzlich ihr zweites Kind bekommen und nimmt sich nun die Zeit ganz für ihre grösser geworden Familie. Da tritt der Blog natürlich kürzer, und das verstehen wir auch alle, Familie ist viel wichtiger! Damit es aber nicht ganz zum Stillstand kommt, hat Rebecca mich schon vor ein paar Wochen gefragt, ob ich nicht aushelfen mag. Und das mag ich. 

Ich habe lange überlegt was ich ihr denn mitbringen könnte. Ich wusste nur sofort, dass es ein einfaches Gericht sein soll, dass schnell zum Zubereiten ist und hoffentlich etwas Abwechslung in den Alltag bringt. Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass man besonders in den ersten Wochen nicht wirklich Zeit, und wahrscheinlich Lust, hat für experimente in der Küche, vielleicht mag es ja der Mann kochen;). Aber es ist natürlich nicht nur für Rebecca und ihre Familie, sondern auch für euch alle. Logisch, sonst würden wir das Rezept ja nicht veröffentlich;) 

Veganes Süss - Sauer

Und somit gibt es heute auf HalloSonntag, ein veganes süß – sauer. Ohne Industriezucker und fettarm. Die klassischen süß – sauer sind natürlich immer mit Fleisch, das habe ich mit Tofu ersetzt. Tofu gibt es selten in meiner Küche, aber alle paar Monate packt mich die Lust darauf und dann koche ich damit. Wer keinen Tofu mag, kann den natürlich auch einfach weg lassen. Gesüßt habe ich mit Ahornsirup, noch besser würde ich sogar Reissirup finden, aber das hatte ich leider nicht mehr! Ich lasse Öl gerne zum Braten weg, in einer guten beschichten Pfanne wird das Tofu und Gemüse auch so knusprig. Aber das ist mein persönlicher Vorzug, ihr verwendet Öl einfach nach euren Belieben;)
 

Ansonsten bringen Ananas und verschiedene Sprossen eine wunderbare Abwechslung auf den Teller! Und somit wird auch einem zuckrigen und fettigen Teller beim chinesischen (um die Ecke), ein leckeres und schlankes Abend- oder Mittagessen. So macht genießen, direkt viel mehr Spaß.

Veganes Süss - Sauer

Esst ihr gerne süß – sauer?
Love, Krisi

Arabisch inspirierter Schmortopf

Hallo Zusammen

Wenn die Temperaturen kälter werden, liebe ich bunte Gemüsepfannen und Schmortöpfe. Ich probiere dabei immer wieder gerne neue Gewürze und neue Geschmäcker. So koche ich wahnsinnig gerne verschiedene indische Gerichte (allen voran Daal) und neu dabei ist die Küche des Nahen Osten. Es gibt in dieser Küche tolle Gewürze und viele Gerichte sind von Natur aus vegan, oder zumindest vegetarisch und dann ganz einfach veganisierbar! Zum Glück gibt es tolle Kochbücher und unendlich viele Rezepte im Internet. Ich war noch nie in Arabien, oder auch der Arabischen Halbinsel, deswegen weiß ich natürlich nicht, inwiefern dieses Rezept authentisch ist. Deswegen ist es einfach davon inspiriert. Ich habe verschiedene Rezepte gesehen, die mich immer wieder angelacht haben, und ich habe dem Ganzen meinen eigenen Dreh gegeben=)

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Arabisch inspirierter Schmortopf, für 2 Personen
  • 1 – 2 Auberginen
  • 2 Schalotten oder 1 rote Zwiebel
  • 500 ml Tomatensoße
  • 1 Tasse Erbsen
  • 1 – 2 TL Harissa
  • Salz, Pfeffer
  • Optional: Minze, klein gehackt
  • 200 g CousCous.
  1. Den Backofen auf 170°C vorheizen.
  2. Den CousCous mit kochenden Wasser übergießen, so viel dass ca. 1 cm mehr Wasser als Körner im Topf sind. Den Deckel darauf geben und zugedeckt bis zum servieren stehen lassen.
  3. Die Auberginen waschen, in dicke Scheiben schneiden und die Scheiben dann in dicke Streifen. Für ca. 15 Minuten in den Backofen geben.
  4. Währenddessen die Schalotten in dünne Streifen schneiden und in einem Topf anbraten.
  5. Mit der Tomatensoße ablöschen, Harissa dazugeben und ca. 15 Minuten einköcheln lassen.
  6. Die Auberginen aus dem Backofen holen und zur Soße dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen nochmals aufkochen. Wer mag gibt jetzt sehr fein geschnittene Minze dazu.
  7. Gemeinsam mit dem CousCous servieren.
Um den Schmortopf ein wenig arabischer zumachen, passen anstelle der Erbsen eigentlich Kichererbsen viel besser, aber ich hatte so Lust auf Erbsen;) Aber lasst euch davon nicht beeinflussen, verwendet das Gemüse das euch gefällt. Zucchini, Kidney Bohnen, Paprika oder ähnliches passt alles wunderbar. Durch die Harissa wird der Schmortopf sehr scharf, deswegen die Angabe von 1 – 2 TL. Wer scharfes Essen nicht so gut verträgt, nimmt lieber nur einen, alle anderen gerne 2 TL.

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Was ist eigentlich eure Lieblingsküche? Ich finde es ja sehr schwer mich festzulegen, tendiere aber schon sehr in die indische, und was ich bisher probiert habe gefällt mir die Küche des Nahen Osten wirklich aus sehr und da werde ich mich noch mehr durchprobieren!

Love, Krisi

Über den Tellerrand... mit Tanja´s Romanesco–Sellerie–Suppe

Hallo Zusammen

Ich bin seit Freitag in London und mache Urlaub. Und damit es hier nicht ganz ruhig wird, freue ich mich unheimlich das die liebe Tanja von ihana.eu heute für mich einspringt. Ich verfolge ihren wunderbaren Blog schon eine ganze Weile, und bin neben den vielen tollen Rezepten, immer wieder aufs neue über die wunderbare Fotografie begeistert. Ihr werdet sehen was ich meine;) Da Tanja ihren Blog so schön in eigenen Worten beschreibt, gebe ich das Wort direkt ab und wünsche euch viel Spaß:

Hallo ihr Lieben,

ich freue mich riesig, heute bei der lieben Krisi Gast sein zu dürfen. Ganz lieben Dank für die Einladung :-)

Aber vielleicht stelle ich mich einfach mal kurz vor: mein Name ist Tanja und ich blogge auf ihana.eu vegane und glutenfreie Gerichte. Süßes, Pikantes, klassische Gerichte oder auch mal etwas Ausgefallenes- ich liebe es, abwechslungsreich zu kochen und zu backen.
Ganz wichtig ist es mir dabei, dass die Rezepte schnell und einfach nachzukochen und die Zutatenlisten nicht ewig lang sind.
Zudem hoffe ich, meinen Lesern zeigen zu können, dass veganes Essen nicht bedeutet, ständig verzichten zu müssen. Im Gegenteil- die vegane Welt ist eine sehr bunte und abwechslungsreiche.


Als guter Gast macht man sich natürlich viele Gedanken darüber, was man seinem Gastgeber mitbringen kann. Deshalb habe ich mich heute für diese Suppe hier entschieden:
Romanesco-Sellerie-Suppe
Romanesco-Sellerie-Suppe 3 ihana
Mit nur ganz wenigen Zutaten gelingt sie eigentlich immer, ist ganz schnell gemacht und einfach nur herrlich lecker.
Optisch wie geschmacklich ist der Romanesco wirklich ein Highlight. Er ist eng verwandt mit dem Blumenkohl und geschmacklich sehe ich ihn irgendwo zwischen Blumenkohl und Brokkoli.
 

Er enthält viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe und harmoniert mit dem Sellerie einfach perfekt.
Romanesco-Sellerie-Suppe 2 ihana
Eine herrliche Suppe für kalte Herbsttage, denn sie heizt auch noch so richtig schön ein :-)

Und hier geht´s zum Rezept:

Zutaten:

    •    1 kleinen Romanesco
    •    1/2 Knolle Sellerie
    •    1 Zwiebel
    •    3-4 EL Öl
    •    Salz
    •    Pfeffer
    •    Curry
    •    Paprikapulver
    •    700-800 ml Gemüsebrühe

Rezept:

Den Romanesco waschen und in kleine Röschen teilen. Den Sellerie und die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.
Nun die Zwiebel im Öl anbraten, den Romanesco und Sellerie dazugeben und einige Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Noch einmal mit Salz, Pfeffer, Curry und Paprikapulver würzen.
Das Ganze nun bei geringer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.
Danach kann die Suppe mit einem Zauberstab püriert, abgeschmeckt und noch einmal kurz aufgekocht werden.
Das war´s auch schon. Lasst es euch schmecken!


Romanesco-Sellerie-Suppe 4 ihana
Liebe Tanja, die Suppe sieht sehr lecker aus und wird sicher probiert. Ein Rezept mit Romanesco fehlte hier noch auf den Blog, passt also perfekt!=)

Love, Krisi

LiebLinks – Herbstzeit

Hallo Zusammen

Ich blogge nicht nur gerne, ich lese natürlich auch wahnsinnig gerne andere Blogs…Wann immer ich ein tolles Rezept finde, speichere ich es mir direkt ab. So setze ich das Rezept auch wirklich um, denn wenn ich es nur online abspeichere, z.B. bei Pinterest, geht es in meiner riesen Sammlung unter und ich vergesse es.
Viele andere Seiten haben posten immer wieder ihre Lieblinks und das ist mitunter eine meiner Lieblingskategorien. Nicht nur um neue Rezepte, sondern auch (manchmal) neue Blogs kennenzulernen (Meistens zu mindestens, es gibt leider auch ein paar die fast immer die gleichen Blogs verlinken).
Also habe ich mich entschlossen auch mal so einen Post zu schreiben. Das sind also ein paar meiner momentanen Lieblings - Rezepte, die darauf warten nach gekocht oder gebacken zu werden. Wer weiß, vielleicht findet ihr auch bald eine leicht abgeänderte oder inspirierte Version davon auf meinen Blog=)

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  1. Im Herbst steigt wieder die Lust auf wärmende Suppe. Und Griechische Nudeln mit Spinat als Suppe klingt einfach herrlich…
  2. Dieser Gewürzpudding ist ganz nach meinen Geschmack, schnell und einfach und mit sehr leckeren Gewürzen. Kann es kaum abwarten das Rezept nach zu kochen.
  3. Das Gleiche gilt für diesen Kürbis - Kokos – Pudding. Alleine wie lecker es schon klingt. Da ich momentan sowieso ganz verrückt nach Kürbis bin, ist dieses Rezept ein Muss…
  4. Weiter geht es mit einen Kürbis- Rezept. Dieses leckere vegane Kürbisbrot sieht einfach nur köstlich aus. Ich werde ihm Rezept ein paar Sachen, vielleicht folgt ja dann ein Rezept auf meinem Blog;)
  5. Wow, Kürbis – Apfel – Butter, wie köstlich klingt das denn? Habe ich noch nie probiert und auch noch nie davon gehört!
  6. Zum Abschluss ein Klassiker, Zwetschgenkuchen – aber im gesünderen Gewand mit weniger Fett. Hier werde ich nicht viel ändern beim Nachbacken, nur etwas den Zuckergehalt reduzieren und zu einem anderen Süßungsmittel greifen.
Schreibt mir gerne in die Kommentare, ob ihr so eine Zusammenstellung auch interessant, oder eher unnötig findet !? Ich bin nämlich am überlegen, ob ich es zu einer wöchentlichen – oder monatlichen Kategorie zu machen, aber natürlich nur, wenn es auch euch interessiert!? Und zum Schluss: Welches Rezept gefällt euch den am Besten?

Love, Krisi

Chunky Apfel Muffins

Hallo Zusammen

Wenn man sich auf den Blogs umschaut, dann scheinen Muffins nicht allzu beliebt zu sein. Schade, den ich finde diese kleinen Teilchen wunderbar. Perfekt zum Einpacken für unterwegs, zum portionsweise Einfrieren, zum Verschenken und so weiter. Ich war nie ein Cupcake-Fan und werde es auch nicht werden. Ich mag einfach diese Buttercreme, oder allgemein all die Cremes mit denen Cupcakes dekoriert werden, überhaupt nicht und habe immer ganz entsetzte Blicke bekommen, wenn ich diese großzügig abkratze. Leider wird dann auch direkt vermutet das man auf Diät ist, aber mal ehrlich, dann würde ich den ganzen Cupcake verschmähen und nicht nur die Creme…

Vegane Apfel Muffins
Nun ja, ich bin etwas abgeschweift…Eigentlich wollte ich nur sagen das mir Muffins viel lieber sind und ich es schade finden, dass sie etwas von den Cupcakes verdrängt worden sind;)

Das heutige Rezept ist super schnell zubereitet, schön fluffig, fettarm und ohne Industriezucker und natürlich sehr lecker, das ist ja auch das wichtigste. Ihr braucht nicht viele Zutaten und auch nicht besonders viel Zeit, perfekt!

Vegane Apfel Muffins (2)
Mit diesen Rezept bin ich momentan bei Junika zu Gast, schaut doch mal vorbei!! Hinter Junika stehen Eva und Melanie, die leckere Zucker- und Salzarme Rezepte posten!Ich freue mich sehr Gast bei euch zu sein!=)

Chunky Apfel Muffins (Ca. 8 – 10 Muffins)
  • 2 Äpfel 
  • 120 g Dinkelmehl + 2 EL Dinkelmehl
  • 1 TL Zimt
  • 1 Banane
  • 70 g Xylit
  • 120 ml Pflanzenmilch
  • 2 EL Kokosnussöl
  • 1 TL Vanillepulver
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • Eine Prise Salz 
  • Optional: 1 TL Zimt
  1. Den Ofen auf 220°C Grad vorheizen. 
  2. Eine Muffinform einfetten oder mit Muffins- oder Backförmchen auslegen.  
  3. Die Äpfel in gröbere (Chunky) Stücke schneiden, dabei ein paar Stücke zur Seite legen zur Dekoration. 
  4. Die Äpfel in einer Schüssel mit Zimt und den 2 EL Mehl mischen und zur Seite stellen. 
  5. Die Banane auf in einer Schüssel mit einer Gabel zu Mus zerquetschen und dann die flüssigen Zutaten dazugeben und verrühren. 
  6. Die trockenen Zutaten in die Schüssel sieben, umrühren und zum Schluss die Äpfel ebenfalls einrühren. 
  7. Den Teig gleichmäßig in die Muffinform verteilen und mit den restlichen Äpfel dekorieren. Wer mag gibt nun noch ein bisschen Zimt über den Teig. 
  8. Die Apfel Muffins für 17 – 18 Minuten backen und dann auskühlen lassen. Im Kühlschrank halten die Muffins bis zu 5 Tage (Wenn sie nicht vorher alle gegessen wurden).
Natürlich können auch andere Früchte verwendet werden, wie Beeren oder Birnen und im Herbst oder Winter geben Zimt, Nelken und Muskatnuss einen tollen Geschmack!
Eins interessiert mich doch sehr, seid ihr Muffin- oder Cupcake-Liebhaber?;)
Love, Krisi

Über den Tellerrand…mit Skimmias Champignon–Kräuter–Risotto

Hallo Zusammen 
Wow schon der dritte Sonntag an dem ich an dieser Stelle mich entspannt zurück lehne und ein Gastblogger die Aufgabe des kochens, schreibens und fotografierens übernimmt…Herrlich und ich freue mich das es so eine wunderbare Vielfalt auf meinen Blog bringt.
Heute schreibt Skimmia von veganen Küchgelusten und anderen Dingen” für euch. Los gehts…
Vor einiger Zeit hat mich Krisi gebeten für ihre Urlaubszeit einen Gastpost zu schreiben. Dieser Bitte komme ich natürlich mit Freuden nach, bin ich doch begeisterte Leserin ihres Blogs und außerdem gehört Krisi zu meinen fleißigsten Kommentarschreibern.

Auf „von veganen Küchengelüsten und anderen Dingen“ schreibe ich seit Juni 2014 über veganes Kochen und Backen, manchmal auch von Veranstaltungen oder Reisen.

Champignon Risotto
Auf meinem Balkon wuchern die Kräuter und da ich braune Champignons liebe und außerdem gerne Risotto esse, habe ich alles zu einem cremigen Risotto kombiniert. Ich kann euch wirklich empfehlen Arborio-Reis zu nehmen, da dieser einfach der beste Risottoreis ist und nicht so leicht zerkocht wie andere Rundkornreissorten.

Risotto vegan

Zutaten
· 300 g Risottoreis (am besten Arborio)
· 2 EL vegane Butter
· 3-4 Jungzwiebeln
· 1-2 Knoblauchzehen
· 200 ml Weißwein
· 800 ml Gemüsebrühe (selbst gemacht oder z.B. von Sonnentor, denn die ist auch ohne Hefe oder sonstige Geschmacksverstärker)
· 60 g veganen Käse, frisch gerieben
· Salz und Pfeffer
· einige Blätter frisches Basilikum, grob gehackt
· 200 g braune Champignons
· 2 EL vegane Butter
· 3-4 EL frische, grob gehackte Kräuter (z.B. Thymian, Oregano, Rosmarin)

Zubereitung
Den Reis gut waschen. Jungwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch klein schneiden. Butter in einem großen Topf schmelzen und die Zwiebelringe und den Knoblauch darin glasig dünsten. Den Reis zugeben und unter Rühren bei mittlerer Hitze etwa 5 min. dünsten. Mit dem Wein aufgießen und warten bis dieser eingekocht ist. Dann gleich etwas Gemüsebrühe zugeben – immer nur so viel, dass der Reis gut bedeckt ist. Wenn die Brühe eingekocht ist, wieder nachgießen.

Dazwischen immer wieder etwas umrühren.

Die Champignons währenddessen putzen (nicht waschen) und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne die Butter schmelzen und die Champignons darin kräftig dünsten – mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Wenn die Champignons leicht angeröstet sind, die gehackten Kräuter einrühren und die Herdplatte ausschalten.

Ist die ganze Brühe verkocht, sollte der Reis die richtige Konsistenz haben und auch diese Herdplatte kann abgeschaltet werden. Topf aber noch stehen lassen. Geriebenen Käse einrühren und warten bis er geschmolzen ist, dann gleich die Champignons einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Basilikum zugeben.

Champignon Risotto
Liebe Skimmia
Vielen Dank für das leckere Risotto das du für meinen Blog mitgebracht hast, es sieht köstlich aus. Ich liebe Risotto und es gab schon viel zu lange keines mehr auf meinen Blog, damit passt es perfekt=)
Love, Krisi

Über den Tellerrand…Mit Frl. Moonstrucks Sobanudelsalat

Hallo miteinander! 

Heute darf ich, Frl. Moonstruck, hier begrüßen, während Krisi durch die Weltgeschichte reist und uns hoffentlich davon ganz viele tolle Eindrücke (und Rezepte) mitbringt. Auch ich hab euch heute was mitgebracht. Nämlich einen Sobanudelsalat.Kennt ihr denn Soba- bzw. Buchweizennudel? Ich bin von denen sehr begeistert und esse sie richtig gern. Diesmal in Kombination mit Avocado, Erdnüssen und Co. Perfekt für einen heißen Sommertag! :)

Soba-Nudelsalat (6)
Zutaten für 2-3 Personen:
150g Sobanudeln
1 Hand voll (Wild-)Erdnüsse
3 Frühlingszwiebeln
1/2 Gurke
1 kl. Avocado
1 Hand voll Mungbohnensprossen
2El Koriander, grob zerrupft

1 Knoblauchzehe
ein Stückchen Ingwer (Menge nach eigenem Belieben)
1 Limette
2El Reisessig
2El Sesamöl
1El Sojaoße
1-2Tl Honig
Chiliflocken

Zubereitung:
Sobanudeln nach Packungsanweisung gar kochen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen. Die Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, herausnehmen und abkühlen lassen. Die Frühlingszwiebel in schräge Ringe schneiden. Die Gurke schälen und mit dem Sparschäler rundherum in breite, dünne Bänder "schälen". Das Fruchtfleisch der Avocado würfeln. Alle Zutaten, auch Sprossen und Koriander, in einer Schüssel vermengen.

Für das Dressing die Knoblauchzehe pressen, den Ingwer reiben, die Limette auspressen und mit Reisessig, Sesamöl, Sojasoße, Honig und Chiliflocken verrühren. Das Dressing mit in die Schüssel geben und gründlich unterheben. Eine viertel Stunde ca. durchziehen lassen, abschmecken, ggf. mit etwas Sojasoße nachwürzen und servieren.

Soba-Nudelsalat (3)

Liebe Ramona, vielen Dank für diesen leckeren Sobanudelsalat. Ich selber habe ihn kurz bevor ich in Urlaub gefahren bin nachgemacht und bin begeistert. Ich kann diesen Rezept also wirklich allen empfehlen, hihi;)

Ich bin übrigens momentan in Budapest und lasse die vielen Eindrücke auf mich wirken! Euch wünsche ich ganz viel Spaß beim Ausprobieren von Ramonas Rezept.

Love, Krisi

Über den Tellerrand...mit Patce´s tropischen Müsliriegeln

Hallo Zusammen 

Ich freue mich unheimlich heute die erste Gastbloggerin vorzustellen. Patricia bloggt auf ihren wunderbaren Blog Patce´s Patisserie schon eine ganze Weile wunderbare leckere Kuchen, Muffins und andere Leckereien. Und weil ich mich immer wieder freue das Patricia auch auf meinen Blog vorbeischaut, war es für mich keine große Überlegung ihr zu schreiben, ob sie mir nicht als Ferienvertretung helfen möchte! Wie ihr seht hat es geklappt…;)
Liebe Patricia, vielen Dank für das wunderbare Rezept. Die Müsliriegel sehen unglaublich lecker aus und passen perfekt in jede Strand- oder Badetasche. Ein wunderbarer Snack für Zwischendurch und ich werde das Rezept ganz sicher auch probieren! Und nun gebe ich direkt das Wort an Patricia weiter.

Hallo liebe Leser von Krisi’s feinem Blog!
Als mich Krisi vor einiger Zeit gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte einen Beitrag für ihren Blog zu gestalten, während sie im Urlaub ist, habe ich keine Sekunde gezögert und sofort ja gesagt.

Ich lese ihren Blog schon länger und sie meinen auch. Sowas kommt ja hin und wieder vor und ist eigentlich nicht weiter verwunderlich. Für mich ist es aber ein großes Kompliment, denn sie ja Veganerin und mein Blog ist kein veganer Blog. Ich habe zwar ein paar vegane Rezepte im Petto (z.B. den veganen Marmor-Gugelhupf. Unbedingt mal ausprobieren! : )und bin demgegenüber auch sehr aufgeschlossen, aber ich backe halt auch mit Eiern und Milchprodukten. Deswegen freut es mich, dass Krisi trotzdem bei mir öfters vorbeischaut : )

So und mitgebracht habe ich für Euch dann in gewohnter Manier hier, ein veganes Rezept und zwar Müsliriegel. Habt Ihr schon mal Müsliriegel gebacken? Man findet ja sehr viele Rezepte, aber ich hatte die „Mission“ einigermaßen gesunde Müsliriegel herzustellen. Gesund heißt für mich: Ohne raffinierten Zucker, wenig Fett (und dann mit natives Kokosöl).

Müsliriegel
In manchen Rezepten ist ja Mehl drin, was ich nicht schlimm finde. Da kann man ja problemlos Dinkel(vollkorn-)mehl einsetzen.

Nach 4-5 Versuchen hat es dann auch endlich geklappt und das Ergebnis lässt sich zeigen.

Vegane Müsliriegel
Zutaten (für ca. 25 Stück):
150 g Trockenobst (bei mir Aprikosen, Pflaumen, Apfelringe, Birnen und Cranberries)
80 g natives Kokosöl
3 EL Ahornsirup (je nach gewünschtem Süßungsgrad)
100 g Dinkelvollkornmehl (Weizenvollkornmehl geht auch, je nachdem was man lieber mag)
1 TL Backpulver
200 g Haferflocken (bei mir kernige und zarte gemischt)
50 g Kokosraspel
50 g gepuffter Dinkel

Zubereitung:
Das Trockenobst in feine Würfel schneiden, mit heißem Wasser übergießen und 15 Minuten quellen lassen.
Das Kokosöl mit dem Ahornsirup verrühren. Trockenobst, Haferflocken und Kokosraspel sowie Mehl und Backpulver dazugeben und verkneten, sodass alles gleichmäßig feucht ist.
Von der Masse nun 25 Portionen abstechen und zu Riegeln formen. Auf ein Backblech setzen und bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

Vegane Müsliriegel
Anstelle des Wassers für die Trockenfrüchte könnte Ihr auch frisch gepressten Orangensaft nehmen, dann habt Ihr noch fruchtigere Müsliriegel! : )
Ich hoffe, Euch gefällt das Rezept und vielleicht besucht Ihr mich ja mal in meiner kleinen Patisserie :-)