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Ein Jahr auf meinem Blog | Jahresrückblick 2018

Hallo Zusammen

Die letzten Jahre war es meine Blog – Tradition einen Jahresrückblick zu schreiben. Und in diesem Sinne möchte ich die Tradition weiterführen und auch heute einen Rückblick auf mein Blog Jahr werfen.

Die kulinarischen Highlights:

  1. Diese Haferriegel mit fruchtiger Füllung sind meine absoluten Lieblingsriegel. Die leckere Füllung in der Mitte sind dabei das Highlight. Ich verwende dafür immer eine Marmelade mit mindestens 75% Fruchtanteil (ich nenne jetzt keine Namen, sonst muss ich Werbung in den Titel schreiben und darauf habe ich keine Lust;)). Wenn ihr sie noch nicht probiert habt, solltest ihr das schnell nachholen. 
  2. Ich habe noch nie mit Feigen gebacken. Dieses Jahr war aber die Feigenernte reichlich und dank meiner Schwester die einen übervollen Feigenbaum in ihrem Garten hatte, wurde ich dieses Jahr reichlich mit Feigen versorgt. Ansonsten zu schade zum verbacken, landet sie so in meinen saftigen Feigenkuchen. Und es war so lecker, das ich ihn direkt in der Saison dreimal gebacken habe…und das will bei mir wirklich was heißen. 
  3. Der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen ist ganz spontan entstanden, da ich noch gekochten Kürbis übrig hatte. Und auch diesen Flammkuchen gab es seither öfters. Die Kürbiscreme schmeckt so köstlich und zusammen mit der Rote Beete ist nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich ein Hit.

Am meisten wiederholt:

  1. Den One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis gibt es bei mir mehrmals im Monat. Nicht immer genau gleich, manchmal ändere ich Kleinigkeiten ab, aber die Grundzutaten bleiben gleich. Ich liebe einfach die Gewürze und Kombination von süß, salzig, weich und knackig. 
  2. Der Tapiokapudding war in Sommer ein gern gesehener Nachmittagssnack, schön gekühlt aus dem Kühlschrank. Frisch durch das köstliche Mangopuree zuoberst und sommerlich durch den Kokosgeschmack. Eine perfekte Kombination und wird es nächstes Jahr sicher auch wieder öfters geben. 
  3. Die Rote Beete – Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch habe ich dieses Jahr zum ersten Mal probiert und sie seither in den kalten Herbst – und Wintermonaten schön öfters nachgekocht. Sie ist eigentlich ganz schlicht, aber dank der wunderbaren Gewürzen wird zu etwas besonderen.

Am meisten geklickt auf meinen Blog:

  1. Die Garam – Masala Linsen – Bällchen waren bei weiten das beliebteste Rezept dieses Jahr. Aber das wundert mich auch nicht, sie schmecken auch einfach wunderbar und wurden auch von mir öfters nachgekocht. 
  2. An zweiter Stelle war der Apfel – Crumble in einer etwas gesünderen Version. Mit Apfel – Crumble liegt man nie falsch, es gibt wahrscheinlich keinen der es nicht mag. Gibt es auch bei mir öfters, auch wenn es mittlerweile wieder eine Zeit her ist… 
  3. Der gebackene Rosenkohl mit Ingwer und Birne ist auf Platz drei. Dank diesen Rezept habe ich Rosenkohl lieben gelernt, den zuvor konnte ich mich so gar nicht für den kleinen Kohl begeistern. Das Rezept gibt es in den Wintermonaten immer wieder bei mir, auch gerne mit Apfel anstatt der Birne.

Für mich persönlich war die Blogpause der größte Lernprozess. Ich mache mich seither nicht mehr so verrückt regelmäßig zu posten, sondern nur wenn ich Zeit habe und mich ein Rezept wirklich überzeugt hat. Ich probiere auch nicht mehr so viele neue Rezepte aus, sondern nur noch wenn mich ein Rezept wirklich interessiert.
2019 wird es so weiter gehen. Ich werde nicht mehr so oft posten, aber immer dann, wenn ich etwas mit euch teilen möchte. Ich hoffe das wird öfters sein, aber ich möchte mich nicht mehr unter Druck setzen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesegnetes, zufriedenes und gesundes Jahr 2019.

Eure, Krisi

Rezepteideen rund um die Pflaume...

Hallo Zusammen

Der Spätsommer hat gestartet und beglückt uns mit Pflaumen in all ihren Variationen. Mirabellen, Reineclaude, Zwetschgen und wahrscheinlich gibt es noch andere die ich nicht genannt habe. Ich kann mich nie entscheiden, welche Sorte ich am liebsten habe. Aber insgesamt mag ich die klassische Pflaume wohl am wenigstens, und die Zwetschge und Reineclaude am liebsten. 

Hier findet ihr eine bunte Zusammenstellung an Rezeptideen mit der leckeren Frucht. Ich hoffe ich kann ich euch bisschen inspirieren!


Saftiger Feigenkuchen |Mit frischen Feigen

Hallo Zusammen
Am Freitag war ich bei meiner Schwester zu Besuch. Sie hat einen großen Feigenbaum im Garten, der durch den heißen Sommer unglaublich viele Früchte trägt. Ich durfte eine große Tüte gefüllt mit Feigen mit nach Hause nehmen, was mich unglaublich gefreut hat. Liebe Miri, danke noch mal an dieser Stelle!!!

Normalerweise esse ich Feigen sofort, wenn sie bekomme. Ich koche oder backe nicht damit, viel zu Schade ist es mir um diese seltene Delikatesse. Da Feigen, sobald sie reif sind, auch wieder schnell verderben, sind sie nur sehr kurz erhältlich (mal abgesehen von den eingeflogenen). Aber da ich dieses Jahr so viel bekomme habe, habe ich, natürlich erst nachdem schon ein paar direkt in den Mund gewandert sind, auch damit gebacken. Und so ist mein erster Feigenkuchen entstanden, den ich heute mit euch teilen möchte.

Der Feigenkuchen ist herrlich saftig geworden, was besonders an der Feigen im Teig liegt. Ein seltener Genuss, den ich dafür um so mehr zu schätzen weiß. Solltet ihr also auch gerade mit reichlich Feigen beglückt werden, dann ab an´s Feigenkuchen backen=)

Veganer Feigenkuchen

Veganer Mirabellenkuchen

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Hallo Zusammen

Mit dem kühleren Wochenende, spüre ich noch viel mehr das der Sommer sich bald dem Ende neigt. Das Gefühl verstärkt sich mit dem Einkauf auf einem Markt oder im Laden, wo überall schon Herbstfrüchte und Kürbisse verkauft werden. Durch den heißen Sommer werfen die Bäume ihre Früchte viel früher ab und überall gibt es Zwetschgen, Pflaumen, Reineclaude und Mirabellen zu kaufen.
Ich konnte es mit dennoch nicht nehmen schon zuzuschlagen, denn ich liebe sie. Weniger Pflaumen, umso mehr Zwetschgen, Reineclaude und Mirabellen. 

Heute habe ich ein köstlichen veganen Mirabellenkuchen für euch. 

Zum Backen kann die Mirabelle etwas anstrengend sein, da sie natürlich entkern werden muss. Deswegen verwende ich sie gerne für kleine Kuchen in einer kleinen Springform. So ist auch dieser Mirabellenkuchen entstanden. Der Kuchen ist abgesehen vom entsteinen, rasch zusammengewürfelt und wird dank der Mirabellen herrlich saftig und süß.


Hier ist das Rezept für eine kleine Springform:

Kurkuma - Minze - Eistee | Mein liebstes Sommergetränk 2018

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Hallo Zusammen 

Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht, Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir weiter folgt!=) 

Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den Körper. 
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab. Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!  

Kurkuma - Minze  - Eistee

Kurkuma - Minze - Eistee | Mein Sommergetränk 2018

Hallo Zusammen 

Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht, Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir weiter folgt!=) 

Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den Körper. 
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab. Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!  

Kurkuma - Minze  - Eistee

Cremiges Zucchini - Gulasch

Hallo Zusammen

Zucchini gehört zu einer meiner absoluten Lieblingsgemüse. Es ist natürlich immer schwer sich festzulegen, deswegen sag ich einer meiner liebsten, nicht das liebste Da könnte ich mich nie entscheiden=) Zum Glück muss ich das ja auch nicht. Jedenfalls liebe ich den Sommer für sein Gemüse, besonders die Zucchini, und die Tomate wenn ich gerade so darüber nachdenke, und ich kann von beiden nicht genug bekommen. Seit ein paar Jahren pflanzen wir auch Zucchini und Tomaten im Garten an. Dieses Jahr sind unsere Zucchinis leider nicht so gut gekommen, zum Glück habe ich einige von der Mutter meines Freundes geschenkt bekommen. Somit kann ich mich also nicht beschweren. 

Veganes Zucchini Gulasch

Eines meiner liebsten Zucchinigerichte ist das Gemüse in einer einfachen Sauce zu verarbeiten. Am liebsten als Zucchini – Gulasch, bei dem die Zucchinischeiben absichtlich dicker gehalten werden. Natürlich schmeckt es nicht wie ein Gulasch, ich hoffe das ist selbsterklärend und muss nicht weiter von mir erläutert werden…

Zucchini - Gulasch, vegan und glutenfrei

Gazpacho ohne Brot | glutenfrei

Hallo Zusammen

Wie herrlich das Wetter momentan. Tagsüber ist es herrliche warme 30 Grad, aber Nachts kühlt es wieder schön ab. Das liebe ich am August, tagsüber Sommer, nachts Herbst. Im Juli und Juni bleiben die Nächte bei uns immer sehr heiß und oft geht das Thermometer nicht unter 25 Grad. Aber im August ändert sich das meistens und dann macht der Sommer richtig Spaß. 

Gazpacho ohne Brot

Eines meiner liebsten Gerichte im Sommer ist Gazpacho. Sie ist unheimlich schnell gemacht, herrlich erfrischend und dazu muss nicht mal der Herd angestellt werden. Aber schön kühl sollte sie sein, dann schmeckt sie am besten. 

Saftiger Aprikosenkuchen, natürlich vegan...

Hallo Zusammen

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag mit “Der beste Kuchen den ich je gebacken habe.” beginnen, aber dann wurde mir die Tragweite dieses Satzes bewusst und deswegen lasst es mich so sagen: Dieser Kuchen ist sicher in der Top 5 der besten Kuchen die je gebacken habe. Gut, das klingt jetzt nicht mehr ganz spektakulär, aber ich kann ja auch nicht all meine anderen Kuchen schlecht machen;)

Zurück zum Aprikosenkuchen. Der Grund warum ich ihn so liebe ist der Teig. Er ist unglaublich locker und saftig und natürlich gesüßt. Einen großen Beitrag dazu haben sicher die Aprikosen geleistet. Gebacken werden sie nämlich zuckersüß und geben dem Kuchen einen himmlischen Geschmack. Der Vorteil dabei ist natürlich, dass ihr den Teig weniger süßen müsst. Im Teig hat sich zudem Kokosmilch versteckt, die den Kuchen eben sooo saftig macht, das ich mich hätte reinlegen können. Das wäre zwar eine ziemliche Sauerei geworden und der Kuchen war auch so klein, dass ich mich wohl eher hätte drauflegen müssen;)

Saftiger Aprikosenkuchen, vegan

Black Bean Burger | Zeit zu grillen...

Hallo Zusammen

Nun war es eine längere Zeit still auf meinen Blog. Die letzte Blogpause im Winter war Kreativitätlosigkeit zu verdanken, der jetzigen Pause einfachem Stress. Ich bin momentan im Übergang von einem zum nächsten Job und während ich dabei im alten Job alles abzuschließe, muss ich gleichzeitig für den neuen Job sehr viel Zeit investieren. Aber die Tage sind jetzt noch absehbar und dann habe ich Ferien. Nach den Ferien beginne ich dann richtig in meinen neuen Job und damit wird es auch etwas ruhiger in meinen privaten Leben. 
 
Heute wollte ich mir aber endlich wieder die Zeit nehmen um zu Bloggen, denn ich habe es wirklich vermisst. Es ist ein schöner Ausgleich und ich liebe es mit euch in den Kommentaren zu kommunizieren. Das hat mir tatsächlich gefehlt.

Schwarze Bohnen Burger, vegan

No Bake Strawbeery - Cheesecake | vegan und glutenfrei

Hallo Zusammen

Ich wünsche euch allen einen schönen Pfingstsonntag! Passend dafür habe ich euch den perfekten Sonntagskuchen, auch wenn er natürlich, wenn wir ehrlich sind, an jeden anderen Tag auch passt;)
Ich bin ja dieses Jahr noch nicht dazu gekommen viel mit den leckeren roten Früchtchen zu backen. Da ich immer auf regionale Bio – Erdbeeren warte, muss ich sowieso immer etwas länger Geduld haben, und als ich sie dann endlich hatte, waren sie immer sofort vernascht oder landeten im meinen Müsli am Morgen. Jetzt habe ich mir aber endlich die Zeit genommen und habe einen köstlichen Strawberry Cheesecake daraus gemacht. Ich hätte beinahe “gebackt” gesagt, aber in diesen Fall muss weder Teig noch die Füllung backen, sondern ruht für ein paar Stunden im Kühlschrank.

No Bake Strawberry - Cheesecake

 Der No Bake – Strawberry Cheesecake ist einfach in der Zubereitung und schmeckt himmlisch. Wirklich, wir konnten gar nicht genug davon bekommen. 

Linsen - Burger mit selbstgemachter Barbecuesauce

Hallo Zusammen

Obwohl das Wetter bei uns immer wieder durchwachsen ist, wurde es hier in dieser Woche herrlich warm. Und das obwohl es sonst bei Regen immer auch direkt abkühlt. Für nächste Woche werden hohe Temperaturen angekündigt und passend dafür habe ich heute ein super leckeres Burger Rezept. Perfekt für einen gemütlichen Grillabend, oder natürlich auch -mittag;) Das urspüngliche Rezept stammt übrigens von Vegan Richa und ich habe es für meinen Geschmack und meinen Vorstellungen etwas angepasst!

Natürlich könnt ihr die Burger auch einfach in der Pfanne braten, ich habe beides schon gemacht und beide Versionen sind lecker. Auf dem Grill bekommen sie einfach noch etwas mehr Rauch-Aroma, vorausgesetzt ihr benutzt keinen Elektogrill!

Linsen Burger vegan

Die Burger sind nicht nur super lecker aus, sondern auch vollwertig und voller gesunden Zutaten. Die Basis bilden grüne Linsen und Vollkornreis, dazu eine leckere selbstgemachte Barbecuesauce und ein paar Gewürze. Wenn ihr die Burger dann noch auf leckeren Vollkornbrötchen serviert, habt ein köstliches sättigendes und gesundes Abend- oder Mittagessen. 

Rohes Buchweizen - Porridge mit Heidelbeeren und Rhabarber

Hallo Zusammen

Neben meinen geliebten Porridge, esse ich auch sehr gerne Buchweizen zum Frühstück. Ich habe bereits letztes Jahr mein Buchweizen – Granola mit euch geteilt, und heute zeige ich euch ein rohes Buchweizen – Porridge. 

Falls ich Buchweizen noch nie probiert habt, solltet ihr das unbedingt ändern. Ich liebe das Korn, man kann es über Nacht einweichen und roh essen, oder in 15 Minuten in einem Topf kochen. Es ist vollwertig und schmeckt meiner Meinung leicht nussig. Es ist natürlich immer schwer einen Geschmack zu beschreiben, besonders da es natürlich nicht vergleichbar ist! Also probiert es einfach aus. Es bringt tolle Abwechslung in den Alltag und steckt voller Power und es wunder mich, dass es nicht genauso beliebt und berühmt ist wie Quinoa, denn es muss sich wirklich nicht dahinter verstecken.

Rohes Buchweizen - Porridge mit Heidelbeeren und Rhabarber

Zucchiniauflauf mit selbstgemachter Tomatensoße | Easy - Peasy und glutenfrei...

Hallo Zusammen

Ich habe euch ja bereits bei meinen Zucchinibrot erzählt, dass ich Zucchini liebe und sie mir nicht langweilig werden. Obwohl ich sie meistens einfach nur anbrate oder als Gemüse in meine Soße gebe, esse ich sie eigentlich am liebsten in Form eines Auflaufes. Da das aber etwas mehr Zeit braucht, bleibt es meistens beim Ersteren. Ansonsten mache ich genau diesen Zucchiniauflauf. Er ist sehr einfach zum Zubereiten und mit der selbstgemachten Tomatensoße ein echtes Highlight. Getoppt wird es mit einer feiner Mandelcreme, ein Muss für dieses Auflauf, quasi das Sahne Häubchen.

Ich habe gelbe und grüne Zucchini verwendet, einfach weil die bei uns im Garten wachsen, ihr könnt natürlich auch nur grüne verwenden. 

Zucchiniauflauf, low carb und vegan

Zucchiniauflauf mit selbstgemachter Tomatensoße, vegan und glutenfrei
  • 2 große oder 3 kleine Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Tomaten
  • 1 Saft einer Zitrone
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Thymian
  • 1 Handvoll frischen oder 1 TL getrockneter Basilikum
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Mandelmus
  • 3 EL Wasser
  • 2 EL Hefeflocken
  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Für die Marina die Tomaten, Zitronensaft, Apfelessig, die Hälfte des Basilikum und den Knoblauch pürieren. Thymian, Salz und Pfeffer dazugeben und zur Seite stellen.
  3. Die Zucchini mit eine Küchenmaschine in feine Scheiben hobeln, oder mit dem Messer dünne Scheiben schneiden. Das Gleiche mit der Zwiebel wiederholden.
  4. Den restlichen Basilikum in Streifen schneiden.
  5. Nun die Tomatensoße über die Zucchini und Zwiebel geben und verrühren, so dass alle Scheiben bedeckt sind.
  6. In eine Auflaufform geben.
  7. Die Mandelcreme zubereiten. Dafür Mandelmus, Hefeflocken und Wasser zu einer dickflüssigen Creme verrühren und nun über den Auflauf geben. Den restlichen Basilikum gleichmäßig in der Form verteilen.
  8. Für 45 Minuten backen und vor dem Servieren kurz etwas auskühlen lassen.
Natürlich könnt ihr auch noch anderes Gemüse in den Auflauf geben, wie z.B. Karotten, Tomatenscheiben, Kartoffelscheiben, oder auch Aubergine. 

Zucchiniauflauf, low carb und vegan

Wie bereitet ihr Zucchini eigentlich am liebsten zu? Vielleicht habt ihr mir ja noch tolle Tipps?=)

Love, Krisi

Zucchinibällchen mit Tomatensoße | vegan und glutenfrei

Hallo Zusammen

Dieses Jahr beschenkt uns unser Zucchinipflänzchen wirklich reich. Und das obwohl ich es nicht immer so gut behandelt habe. Ein paar Zucchini sind nämlich verkümmert, weil ich es unterschätzt habe wie viel Wasser sie wirklich brauchen. Aber dennoch wachsen die Neuen fleißig weiter und das freut mich sehr. So wie es aussieht werden wir noch drei weitere Zucchini ernten können, aber ich glaube dann ist es endgültig vorbei. 

Vor einer Weile habe ich mich an Zucchinibällchen gewagt und diese zum Glück direkt fotografiert, denn sie waren super lecker. Ich mache das übrigens immer wenn ich eine neues Rezept probieren. Erstmal wird das Essen für meinen Blog fotografiert, auch wenn ich das Rezept danach dann doch nicht veröffentliche. Mich würde es aber noch mehr aufregen, wenn es dann gelungen wäre und ich keine Bilder hätte. Aber wie gesagt, ich habe für diese Zucchinibällchen Bilder. Allerdings wäre es auch nicht zu schlimm wenn nicht, ich werde sie sowieso demnächst wieder nachkochen;)

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei
Das Rezept ist nach bekannter Excusemebut – Manier schnell und einfach zum Zubereiten. Die Zutatenliste hält sich in Grenzen und es gibt keine verrückten Zutaten und keine Ersatzprodukte. Andere würde sagen “clean”, oder “gesund”, und auch wenn sie das sind, finde ich anstrengend wie es bei so vielen Rezepten herausgeschrien wird. Und deswegen sage ich einfach: Die Zucchinibällchen sind “lecker” =)

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei
 
Zucchinibällchen in Tomatensoße

Zucchinibällchen
  •  1 Dose Kichererbsen, abgespült
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 50 g Haferflocken, fein
  • 1 TL getrockneten Thymian
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 2 TL Hefeflocken
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 große Zucchini, meine wog 190 g
Tomatensoße
  • 2 Dosen gehackte Tomaten
  • 6 – 8 getrocknete Tomaten
  • 1 rote Zwiebel, geschält und klein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 EL Tamari, Sojasoße oder etwas Salz
  1. Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Die Knoblauchzehen schälen und klein schneiden.
  3. Kichererbsen, Haferflocken, Basilikum, Thymian, Hefeflocken, Knoblauchzehen und den Zitronensaft in einen Mixer geben und grob pulsieren.
  4. Die Zucchini fein raspeln und mit den Händen den Saft ausdrücken.
  5. Die Zucchini zu der Kichererbsen – Haferflocken – Masse geben und unterrühren. Mit den Händen kleine Kugeln formen und auf ein eingefettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  6. Für ca. 25 Minuten backen, zwischendurch 1 – 2 wenden.
  7. Währenddessen die getrocknete Tomaten in einer Tasse für ca. 5 – 10 Minuten einweichen lassen. Anschließend das Wasser abgießen.
  8. Eine Dose Tomaten mit den getrockneten Tomaten in eine hohes Gefäß geben und fein pürieren.
  9. In einer Pfanne oder einem Topf die  Zwiebelstückchen anbraten.
  10. Nun die Tomatensoße gemeinsam mit der zweiten Dose gehackte Tomaten und dem Zitronensaft dazugeben. Für mindestens 10 Minuten köcheln lassen.
  11. Die fertigen Zucchinibällchen separat zur Soße servieren, oder in die Soße geben, 1 – 2 Minuten mitköcheln lassen und dann servieren.
Natürlich könnt ihr eure Bällchen auch einfach in einer Pfanne anbraten, oder gar nicht erst zu Bällchen formen und als Bratline verwenden. Aber ich bevorzuge sie auf diese Weise. 

Zucchinibällchen, vegan und glutenfrei

Wenn ihr übrigens auch so viele Zucchini habt, probiert doch mal mein Zucchinibrot, oder die mit Kichererbsen gefüllte Zucchini
Ich komme übrigens nun so langsam in Herbststimmung, laaangsam! Ihr auch?
Love, Krisi

Superfood Burger Patties | vegan und glutenfrei

Hallo Zusammen

In unserem Garten wachsen gerade die Kräuter wie verrückt, und ich liebe es. Besonders der Basilikum, Rosmarin und Petersilie wachsen um die Wette. Und da ich nicht alles nur zu Pesto verarbeiten möchte, habe ich in die super gesunden Gewürze einfach in meine Burger Patties geben. Und wer sich jetzt fragt, was daran Superfood ist, in die Patties sind ja schliesslich "nur" Basilikum und Petersilie drin, der wird sich wundern wie viel Power in diesen Kräutern steckt. Petersilie und Basilikum strotzt nämlich gerade so an Vitamin K,  und wenn ihr die Hälfte der Patties esst, habt ihr schon mehr als euren gesamten Tagesbedarf gedeckt. Zudem liefern beide Kräuter eine gute Mengen an Calcium, Eisen, Folsäure und Betacarotin. Und nicht zu vergessen eine Vielzahl an Polyphenole, also eine geballte Ladung Antioxidantionen. Natürlich sollte man dann schon mehr als diese kräuter nur als Garnitur zu essen, dann von einem Blatt kann man sicher keine Wunder erwarten. Deswegen kommen in meine Burger Patties direkt eine grosse Menge beider Kräuter. Und warum ich euch das erzähle?

Mir ist es wichtig, dass wir die Superfoods direkt vor unserer Haustür kennen. Das macht unsere Ernährung so viel einfacher, und besonders Kostengünstiger. Und diese Gewürze sind wirklich Superfoods, auch wenn sie hier Zulande leider nicht so genannt werden, die Ehre kommt anscheinend nur teuren Gewürzen und Pülverchen aus dem Ausland zu. Das finde ich immer sehr schade, denn besonders die vegane Küche wird oft auf diese Superfoods reduziert. Dabei kann man sich auch kostengünstig vegan ernähren, wenn man nicht jeden Trend hinter herrennt. Deswegen gibt es heute im Namen der heimischen Kräuter diese Superfood Burger Patties.

Die Superfood Burger Patties schmecken dank des vielen Basilikum und der Petersilie so unglaublich lecker und würzig, dass es nicht viele andere Gewürze und Zutaten braucht. Das macht das Rezept wirklich sehr einfach zum Nachkochen. 

Superfood Burger Patties (Für 2 Personen)
  • 15 - 20 g Basilikum
  • 15 – 20g Petersilie
  • 200 g Haferflocken, fein
  • 1 EL Mandelmus (optional)
  • 2 EL Tamari oder Sojasoße
  • Ca. 100 - 150ml Wasser
  1. Die Gewürze in ein hohes Gefäß geben und mit 100 ml Wasser aufgießen. Mit einem guten Pürierstab oder einem Mixer pürieren, so dass eine Soße entsteht. Es dürfen noch kleine Stückchen übrig bleiben, es sollte aber nicht zu grob sein. Nun das Mandelmus und Tamari dazugeben und nochmals kurz pürieren.
  2. Die Haferflocken in eine Schüssel geben und die Kräutersoße darüber verteilen. Verrühren bis eine klebrige, feuchte Masse entsteht. Ist eure Masse noch zu trocken und bröslig, gebt etwas mehr Wasser dazu, bis sie die richtige Konsistenz erreicht. Sollte sie zu nass sein, so dass die Burger beim formen nicht zusammenhalten, dann gebt ein paar mehr Haferflocken dazu. Mit den Händen zu Burger Patties formen.
  3. Eine Pfanne erhitzen und nach Wunsch mit, oder ohne Öl von jeder Seite ca. 4 Minuten anbraten.
Wenn ihr kein Tamari oder keine Sojasoße Zuhause habt, könnt ihr auch eine gute Prise Salz verwenden. Ich mag den eigenen Geschmack des Tamari aber sehr gerne, und verwende ihn deswegen lieber als Salz! Auch Mandelmus ist kein Muss, dient aber neben Geschmack auch zusätzlich als Bindemittel und gibt den Burger Patties gesunde Fette, die besonders für das Vitamin K wichtig ist, welches nur fettlöslich ist. 

Nun würde mich interessieren, welche heimischen Lebensmittel für euch Superfoods sind?

Love, Krisi

LiebLinks: Nochmal ein Sommerfest...

Hallo Zusammen

Hach irgendwie ist der Titel so richtig nichts aussagen, und doch sagt er so ziemlich alles aus. Zu einem nichts, weil es so wirklich alles bedeuten könnte, und zum anderen sagt er alles aus was es zu sagen gibt;) Aber um es auf den Punkt zu bringen, ich habe ein paar Rezepte herausgesucht, die nochmals richtig den Sommer feiern. Denn der metrologische Herbstanfang war schon gestern, der richtige folgt in 21 Tage und wie sich dann in der Realität das Wetter entscheidet werden wir sehen. Ich hänge aber noch am Sommer und noch ist er da, in aller Pracht. Also lasst ihn uns mit all seinem Angeboten feiern…

  1. Da im Sommer die Küche ja gerne mal kalt bleibt, passt dieser Pfirsich Salat wunderbar. Die Pfirsiche werden im Rezept gebraten, ich stelle sie mir aber auch köstlich vor, wenn sie zuvor auf dem Grill anstatt in der Pfanne waren. So kann man abends alle weiteren Zutaten für den Salat in eine Schüssel geben und dann beim Grillen jeweils die Pfirsichhälften ein paar Minuten auf den Grill legen und anschliessend direkt mit dem Salat servieren. Sehr köstlich…
  2. Und auch der zweite Salat schreit gerade zu nach Sommer, nämlich ein Wassermelonen Salat mit Oliventofu und Minze. Wer noch nie Wassermelonen Salat probiert hat, sollte dies schleunigst ändern.
  3. Für mich waren diesen Sommer alle Arten von selbstgemachter Limonade eindeutig ein Highlight. Es geht so einfach, erfrischend, ist schnell gemacht und gesund. Diese Himbeer – Ingwer Limonade feiert nochmals die kleinen süßen Früchtchen, bevor sie es gar nicht mehr gibt…
  4. Nochmal ein Rezept mit Wassermelonen, aber sie ist auch meine liebste Sommerfrucht. Dieses Mal ein Wassermelonen Granita, welches ohne Zucker auskommt. Das finde ich immer toll, und deswegen passt es auch perfekt zu einem Sommerfest. Die Granita benötigt gerade mal drei Zutaten, nämlich Wassermelone, Minzblätter und Limette!
  5. Viel zu kurz gibt es sie, die Feigen. Viel zu kurz. Aber dafür sind sie so besonders. Meistens bin ich so voller Freude ein paar Feigen zu haben, dass ich sie immer direkt frisch esse. Sollte es aber eine doch mal länger bei mir überleben, muss ich unbedingt diese Feigen Ingwer Newtons probieren. Sie sehen so lecker aus und treffen genau mein Geschmack. Ein Teig aus Dinkelmehl, gefüllt mit Feigen und Datteln, köstlich.
  6. Und da kein Sommer ohne Pfirsiche (oder Nektarinen) vollständig ist, gibt es noch einen Pfirisichkuchen. Das Rezept kommt ohne komplizierte Zutaten aus, außer vielleicht dem Birkenzucker welcher einfach durch Rohrohrzucker ersetzt werden kann, und ist schnell zusammen gerührt. Ich liebe diese Sommerkuchen und werde ihn sicher nochmals backen, bevor die Pfirsichsaison endgültig vorbei ist.  
Welches Rezept gefällt euch gut? Welches Rezept würdet ihr für ein letztes Sommerfest mitbringen?

Love, Krisi

Wassermelonen Gazpacho | Herrlich erfischend...

Hallo Zusammen
Ganz im Sinne meines letzten Post, den köstlichen No Bake Kokos – Schoko – Cookies, bleibt auch heute meine Küche kalt. Ich habe ein Wassermelonen - Gazpacho probiert, deren Rezept ich vor einer ganzen Weile in einer Zeitschrift gesehen habe. Ich fand das Rezept so verrückt, dass ich es unbedingt probieren musste. Mittlerweile habe ich es in ähnlicher Form, aber auch schon auf anderen Blogs gesehen. Ich  möchte euch aber heute dennoch meine Version.

Das Gazpacho passt momentan noch wunderbar zu diesem heißen Wetter. Genießt es gut gekühlt, dann schmeckt es am Besten. Wenn ich es eilig habe, schaue ich einfach das ich am Morgen direkt alle Zutaten in den Kühlschrank lege, dann ist das Gazpacho auch schön kühl und muss nicht noch extra nach dem pürieren in den Kühlschrank.

Die Wassermelone gibt eine köstliche Süße ab, was wirklich sehr gut mit den restlichen Zutaten harmoniert. Im klassischen Rezept wird immer Brot verwendet, ich weiß nicht warum, aber irgendwie widerstrebt mir das, ich finde die Vorstellung komisch. Deswegen habe ich das Brot durch Mandelmus ersetzt, das macht das Gazpacho auch cremig, verändert allerdings etwas die Farbe. 

Watermelon Gazpacho

 Wassermelonen – Gazpacho (Für 4 -5  Personen)
  • 1 kg Wassermelone
  • 300 g reife Tomaten
  • 1/2 Gurke
  • 1 rote Paprika
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 - 3 EL Mandelmus oder 1 Scheibe Weißbrot
  • 2 EL Apfelessig
  • Eine gute Prise Meersalz
  • Optional: 1 TL Cayennepfeffer
  1. Das Fruchtfleisch aus der Wassermelone lösen. Alle Zutaten in grobe Stücke schneiden.
  2. Alles in einen Mixer geben und kräftig mixen, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind (Außer ihr wollt es noch etwas stückig haben).
  3. Gekühlt servieren.
Das Gazpacho hält sich gut einen Tag im Kühlschrank. Das Gazpacho ist übrigens auch eine perfekte Vorspeise für einen Grillabend oder eine Sommer – Menü.

Watermelon Gazpacho

Habt ihr schon eine Wassermelonen – Gazpacho probiert? Esst ihr allgemein gerne Gazpacho?

Love, Krisi

No Bake Kokos - Schoko Cookies | Vegan und Glutenfrei

Hallo Zusammen

Wow, was war das für eine fantastische Woche. Blauer Himmel so weit das Auge reicht und richtiges Sommergefühl. An manchen Tagen war es mir mit 35°C aber dann doch auch zu heiß. Auch heute wird das Thermometer wieder über 30°C schreiten. Aber dennoch, ich liebe es. Aber da es so heiß wurde, sank damit meine Lust zu kochen und backen. Eigentlich wollte ich heute nämlich mein Rezept für meinen heißgeliebten Zucchiniauflauf veröffentlichen, aber der passt nun so gar nicht. Denn wer hat schon Lust bei dieser Hitze den Backofen für mindestens 45 Minuten laufen zu lassen? Also ich nicht, ich bin froh wenn meine Wohnung kühl bleibt, und ich bin überzeugt euch geht es genau gleich=)

Deswegen gibt es heute ein ganz besonderes Cookie Rezept. Nämlich ein No-bake Kokos - Schoko Cookie Rezept, denn wie gesagt, kein Backofen bei dieser Hitze! Ich habe die Cookies vor 3 Tage zu bereitet und sie halten sich wunderbar im Kühlschrank. Das Rezept ist schon etwas besonderes und auch die Textur. Sie erinnert an rohen Cookieteig, oder auch Energyballs. Ich finde sogar irgendwie beides gleichzeitig, was an den tollen Zutaten liegt. 

No Bake Kokos - Schoko Cookies, Vegan und Glutenfrei

Der Teig ist unter anderen aus Kokosmehl, welches roh gegessen werden kann, da es einfach nur entöltes Kokosfleisch ist. Es entsteht, wenn frisches Kokosnussfleisch getrocknet, anschließend entölt und dann zu feinen Mehl gemahlen wird. Ich war nämlich zuerst etwas irritiert das Kokosmehl roh essbar ist, ich glaube einfach wegen dem –mehl hinter dem Kokos. Da Kokosmehl stark quillt und sehr Ballaststoffreich ist, benötigt ihr nicht viel in dem Rezept, also wundert euch nicht. Zum Süßen haben ich Datteln verwendet. Für den Geschmack habe ich zusätzlich Apfelmark dazuzugeben, welcher gleichzeitig auch noch etwas süßt und bindet. 

Aber jetzt werde ich ohne weitere Worte, direkt zum Rezept springen, dass ist ja auch das was euch am meisten interessiert;)

No Bake Kokos - Schoko Cookies, Vegan und Glutenfrei

No Bake Kokos Schoko Cookies
vegan und Glutenfrei und ohne Industriezucker
  • 100 g Apfelmark oder 1 kleine Banane
  • 100 g Datteln
  • 60 Kokosnussmus*
  • 35 g Kokosmehl*
  • 1  2 EL (rohes) Kakaopulver
  • Ggf. 1 – 2 TL Wasser
    (* Die Produkte wurden mir freundlicherweise von Tropicai kostenlos zur Verfügung gestellt)
  1. Falls eure Datteln nicht weich sind, weicht sie zuerst in Wasser ein, dieser Schritt ist wichtig. Die Datteln in einer kleinen Schüssel komplett mit Wasser bedecken und mindestens 15 Minuten einweichen lassen. Anschließend das Wasser abgießen.
  2. Das Kokosnussmus in einen Topf geben und unter kleinen Flamme erhitzen bis das Mus weich wird. Dabei immer mal wieder umrühren, damit nichts anbrennt! Sobald das Mus weich ist, den Herd ausstellen.
  3. Die Datteln gemeinsam mit dem Apfelmark (oder der Banane) und Kokosnussmus in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab zu feinen Mus pürieren.
  4. In einer Schüssel das Kokosmehl mit dem dem Kakaopulver vermischen.
  5. Das pürierte Mus dazugeben und mit einer Gabel alles gut verrühren. Sollte der Teig nun noch zu bröselig sein, gebt Löffelweise etwas Wasser dazu.
  6. Den Teig mit den Händen zu Kugeln rollen und dann etwas platt drücken, so dass Cookies entstehen.
  7. Auf einen Teller legen und den Backofen auf…Ach nein, dass brauchen wir für dieses Rezept nicht. Die Cookies direkt in den Kühlschrank geben und auskühlen lassen.
Anstelle der Datteln, könnt ihr auch Kokosblüten- oder Ahornsirup verwenden. Wenn ihr kein rohes Kakaopulver habt, verwendet einfach ein entöltes oder eine Kakaopulver eurer Wahl. Apfelmark kann natürlich durch Apfelmus ersetzt werden, Letzteres ist dann allerdings nicht mehr Zuckerfrei. Das ist nämlich der Unterschied von Apfelmark und Apfelmus. Apfelmark ist Zuckerfrei und Apfelmus immer gesüßt! Wenn ihr Apfelmus verwendet, würde ich weniger Datteln/Sirup dazugeben und dafür etwas mehr Wasser als Flüssigkeitsausgleich. 

No Bake Kokos - Schoko Cookies, Vegan und Glutenfrei

Bleibt bei euch die Küche momentan auch kalt oder stört euch das Kochen und Backen in der Hitze nicht? Was haltet ihr von den Cookies?

Love, Krisi

Homemade Aprikosen - Ketchup

Hallo Zusammen


Jedes Jahr ab Ende August bekomme ich die Panik das der Sommer bald vorbei sei könnte…Also rein theoretisch ist er ja dann auch bald vorbei, aber es kann auch noch einen warmen September und herrlichen golden Oktober geben. Aber das weis man nicht, und so blicke ich jeden Tag etwas wehmutig aus dem Fenster, mit dem Wissen, dass ich alles genießen muss weil es schon bald wieder vorbei sein kann. Und das obwohl ich den Herbst liebe! Ein schöner, sonniger und goldener Herbst ist einfach etwas herrliches. All die Farben, Äpfel, Zwetschgen und das Beste: Kürbis! Aber nach dem Herbst folgt meist viel zu schnell der Winter, und nein, den mag ich gar nicht…Deswegen werde ich Ende des Sommers immer etwas reumütig. Aber noch ist Sommer, noch sind alle Blätter grün (wobei sich ein Baum direkt vor unserem Haus im Wipfel schon langsam verfärbt...) und es gibt noch Sommerfrüchte. Und die müssen wir jetzt genießen und uns daran erfreuen. Und damit das möglichst lange möglich ist, habe ich euch heute einen köstlichen Aprikosen – Ketchup mitgebracht. Noch mehr Sommer im Glas geht nicht. Und es schmeckt süßlich nach Aprikosen, bekommt aber dank etwas Chili auch eine scharfe Note. Es eignet sich perfekt zum Grillen, auf einem Burger oder auch zum Dippen von Gemüse.


Aprikosen – Ketchup, 4 – 5 Gläser
  • 500 g Aprikosen
  • 1 - 2 rote Chili, oder 1 TL getrocknete Chili
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 ml Weisswein oder 200ml mit 5 EL Apfelessig
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Rohrohrzucker

  1. Die Gläser in einem großen Topf komplett mit Wasser bedecken, auch die Deckel in den Topf geben und zum Kochen bringen. Mindestens 10 kochen lassen, damit die Gläser und Deckel steril werden. Nach den 10 Minuten aus dem Wasser holen und mit der Öffnung nach unten auf einen sauberen Handtuch austropfen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen.
  3. Knoblauch, Schalotten und Chilischoten in kleine Stücke schneiden.
  4. Schalotten und Knoblauch in einen Top andünsten.
  5. Aprikosen und Chili dazugeben und 3 Minuten mitdünsten.
  6. Mit Weißwein oder Essigmischung ablöschen, Zucker dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.
  7. Den Topf von Herd nehmen und mit einen Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Nochmals aufkochen lassen und dann in die sterilen Gläser füllen und die Gläser zu schrauben. Für 5 Minuten auf den Kopf stellen und anschließend auskühlen lassen.

Wer keinen Weißwein verwenden möchte, kann stattdessen 5 EL Essig verwenden und dann mit soviel Wasser auffüllen bis ebenfalls 200ml erreicht werden. Somit entsteht auch die leichte Säure die der Weißwein gibt. Wenn ihr statt dem Ketchup lieber ein Chutney möchtet, dann püriert die Früchte nicht sondern zerquetscht sie nur leicht mit der Gabel.



Mögt ihr fruchtige Chutneys, oder in diesen Fall - Ketchup?

Love, Krisi