Hallo Zusammen
Weihnachten rückt immer näher, nur noch eine Woche. Ich liebe diese magische
Zeit, auch wenn ich es nicht mehr ganz so auskosten kann wie früher, bleibt es
immer etwas besonderes. Die Weihnachtstage selber fliegen dabei immer so rasant
vorbei, deswegen versuche ich die Adventszeit besonders zu genießen. Vorfreude
ist da tatsächlich die schönste Freude.
Dieses Jahr werde ich unteranderem mit meinen engsten Freuden am 24. Dezember ein
gemütlichen Weihnachtsbrunch machen. Darauf freue ich mich schon jetzt, denn wir
sehen uns leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde. Dafür genieße ich
die gemeinsamen Momente dann umso mehr. Folgendes Rezept ist schon etwas älter,
also die Bilder sind schon vor einer Weile aufgenommen worden, aber sie passen
nach wie vor perfekt. Damals habe ich nämlich die gesunden Erdnussbutter -
Frühstücksmuffins für einen Brunch gebacken. Sie schmecken ein bisschen wie Porridge, als
Muffin getarnt. Da sie sehr sättigend sind, würde ich empfehlen die Muffinform
nicht ganz zu füllen. Hier stimmt es tatsächlich, dass weniger mehr ist. Nicht
geschmacklich, nur von der Menge her;) Damit sie schön Weihnachtlich schmecken,
werden in diesem Rezept köstliche weihnachtliche Gewürze dazugeben.
Posts mit dem Label Partyfood werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Kürbis - Rote Beete Flammkuchen
Hallo Zusammen
Schon seeehr lange gab es bei mir keinen Flammkuchen mehr. Der letzte war
sogar tatsächlich auch vor Jahren für bzw. auf meinen Blog. Es wurde also
höchste Zeit für ein weiteres Flammkuchen – Rezept. Und zu dieser Jahreszeit
musste ich natürlich etwas Kürbis irgendwie miteinbinden. Ihr wisst ja, die
Kürbisliebe ist sehr sehr groß=)
Und so entstand ganz spontan ein köstlicher Kürbis – Rote Beete Flammkuchen.
Der Kürbis dient als köstliche Creme, also Grundlage, die Rote Beete wird
gemeinsam mit den Zwiebeln angebraten und decken den Kürbisschicht. Ich sage
euch, der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen schmeckt so gut. Die Kürbiscreme macht
dabei wirklich den Unterschied. Ihr
müsst es unbedingt probieren.
Den Teig könnt ihr selber backen oder einfach kaufen, er ist vegan!
Mein Freund ist übrigens der festen Überzeugung das es kein Flammkuchen mehr
ist, ein Flammkuchen ist mit den klassischen Zutaten, sonst ist es kein
Flammkuchen. Ich verstehe sein denken, bin aber andere Meinung. Ein Flammkuchen
steht einfach für einen sehr dünnen Teig, der dünn belegt bei sehr großer Hitze
gebacken wird.
Wie seht ihr das? Ist meine Version noch ein Flammkuchen, oder nicht mehr?;)
Wie seht ihr das? Ist meine Version noch ein Flammkuchen, oder nicht mehr?;)
Kurkuma - Minze - Eistee | Mein liebstes Sommergetränk 2018
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Hallo Zusammen
Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu
bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet
und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir
tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die
Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und
meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger
nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht,
Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der
sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei
Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und
das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir
weiter folgt!=)
Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben
mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit
frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den
Körper.
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist
unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab.
Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht
es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in
den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst
und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!
Kurkuma - Minze - Eistee | Mein Sommergetränk 2018
Hallo Zusammen
Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu
bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet
und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir
tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die
Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und
meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger
nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht,
Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der
sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei
Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und
das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir
weiter folgt!=)
Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben
mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit
frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den
Körper.
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist
unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab.
Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht
es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in
den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst
und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!
Saftige Walnuss - Schoko - Brownies | Gastbeitrag von Bakingjulia
Hallo Zusammen
Heute freue ich mich besonders, da ich auf meinen Blog eine liebe
Gastbloggerin begrüßen darf. Julia, von bakingjulia hat mich vor ein paar Tagen
gefragt, ob sie auf meinen Blog als Gast einen Beitrag schreiben darf und
natürlich habe ich sofort zu gesagt. Das bringt Abwechslung und Julia backt auf
ihrem Blog die leckersten Sachen. Außerdem gibt es mir die Chance, mich diese
Woche entspannt zurück zu lehnen, hihi! Also Danke nochmal Julia!
Nun übergebe ich aber dir das Wort...
Nun übergebe ich aber dir das Wort...
Hallo liebe Leser von Krisi,
ich bin Julia und blogge auf meinem kleinen Foodblog bakingjulia über die leckeren und vor allem süßen Dinge in meinem Leben.
Ich darf heute bei der lieben Krisi zu Gast sein und ich freue mich riesig.
Ich
lebe zwar nicht vegan aber ich bin absolut experimentierfreudig und
interessiere mich auch sehr für verschiedene Ernährungsformen und daher
kam der Aufruf von Krissi gerade Recht, um mich mal wieder einer neuen
Herausforderung zu stellen.
Ich wollte also etwas Veganes backen, möglichst nicht zu kompliziert.
Dass ich keine zweistöckige Sahnetorte machen werde, war natürlich sofort klar ;-)
Ich habe schon viele vegane Dinge gebacken, oft vielleicht auch unbewusst.
Und an dem Abend an dem ich mir das Rezept überlegt hatte, war mir absolut nach Soulfood - Seelenfutter in Form von Schokolade.
Und Schokolade geht natürlich vegan - gar keine Frage.
Also habe ich Brownies gebacken - die volle Schoko-Ladung also.
Kokos - Vanille - Cookies | vegan und glutenfrei
Hallo Zusammen
Ich dachte nicht das ich meinen Lieblings – Cookies toppen kann, aber ich habe es geschafft. Inspiriert von einem Cookie den ich vor ein paar Wochen in einem Bioladen kaufte, habe ich diese Kokos - Vanille - Cookies kreiert. Und es sind die besten die ich je gebacken habe, ich liebe diese Cookies. Wobei sie aber auch ganz anders sind als meine Standard – Cookies. Normalerweise backe ich die Cookies aus ganzen Haferflocken und Bananen, dadurch bekommen sie eine weiche Konsistenz, eher wie ein Kuchen. Diese Cookies sind knusprig und nicht weich. Vielleicht mag ich sie auch deswegen so sehr, weil sie Abwechslung bringen.
Ich dachte nicht das ich meinen Lieblings – Cookies toppen kann, aber ich habe es geschafft. Inspiriert von einem Cookie den ich vor ein paar Wochen in einem Bioladen kaufte, habe ich diese Kokos - Vanille - Cookies kreiert. Und es sind die besten die ich je gebacken habe, ich liebe diese Cookies. Wobei sie aber auch ganz anders sind als meine Standard – Cookies. Normalerweise backe ich die Cookies aus ganzen Haferflocken und Bananen, dadurch bekommen sie eine weiche Konsistenz, eher wie ein Kuchen. Diese Cookies sind knusprig und nicht weich. Vielleicht mag ich sie auch deswegen so sehr, weil sie Abwechslung bringen.
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glutenfrei,
Partyfood,
Süsses,
vegan
Buddha- Bowl mit schwarzen Bohnen, glasierten Auberginen und Gemüse
Hallo Zusammen
Am Mittwoch habe ich euch gesagt, dass ich euch heute zeige, wie ich die glasierten Auberginen am liebsten kombiniere. Und ich halte natürlich mein Wort und zeige euch deswegen heute meine liebste Bowl gefüllt mit Knoblauch – Bohnen, Reis, glasierten Auberginen, Zucchinisalat und Gemüse.
Sie sind ja überall im Munde, die gesunden Buddha-Bowls, gefüllt mit was auch immer man gerne isst. Ich finde dieses Trend ja einerseits wunderbar, und anderseits bin ich überzeugt, dass ihr genauso wie ich schon seit Jahren solche Bowls essen. Nur haben wir es einfach nicht Gemüse-Bowl genannt, sondern Resteessen. Klingt allerdings wirklich nicht so schön und ganz eindeutig nicht nach einem Trendessen.
Am Mittwoch habe ich euch gesagt, dass ich euch heute zeige, wie ich die glasierten Auberginen am liebsten kombiniere. Und ich halte natürlich mein Wort und zeige euch deswegen heute meine liebste Bowl gefüllt mit Knoblauch – Bohnen, Reis, glasierten Auberginen, Zucchinisalat und Gemüse.
Sie sind ja überall im Munde, die gesunden Buddha-Bowls, gefüllt mit was auch immer man gerne isst. Ich finde dieses Trend ja einerseits wunderbar, und anderseits bin ich überzeugt, dass ihr genauso wie ich schon seit Jahren solche Bowls essen. Nur haben wir es einfach nicht Gemüse-Bowl genannt, sondern Resteessen. Klingt allerdings wirklich nicht so schön und ganz eindeutig nicht nach einem Trendessen.
Veganes Sushi mit Hirsefüllung
Hallo Zusammen
Heute gibt es eine völlig Neuheit für meinen Blog. Das freut mich persönlich
besonders, da ich in letzter Zeit etwas einfallslos war und eher alte Rezepte
neu verarbeitet habe. Aber dieses ist völlig neu, nicht nur für den Blog sondern auch für mich
persönlich.
Ich habe mich nämlich an Sushi gewagt. Nun hat mein Sushi vielleicht nicht
mehr ganz so viel mit den Original zu tun, aber so sehr ich auch Eigenlob hasse,
ich mag es sogar noch lieber..Uf, nun ist es raus!;)
Anstelle des Klebereis habe ich Hirse verwendet! Warum? Aus zwei ganz
einfachen Gründen. Ich hatte keine Lust extra Klebereis zu kaufen, der dann nach
diesen Rezept wahrscheinlich armselig in der Vorratskammer verkümmert und Hirse
ist im Gegensatz zu Klebereis vollwertig und voller toller Nährstoffe! Außerdem
liebe ich den Geschmack. Aber ihr könnt natürlich trotzdem Klebereis verwenden,
versteht meine Rezepte mehr als Inspiration, als dass ihr euch genau an alle
einzelnen Zutaten halten müsst=)
Veganer Rotkohlstrudel | Bringt Farbe auf den Teller...
Hallo Zusammen
So schön wie es war, heute sagt der Frühling schon wieder Tschüss. Zumindest vorerst. Bei uns hatte es gestern traumhafte 18°C und auch die Tage davor waren voller Sonnenschein und warmen Wetter. Herrlich. Ab heute ist nun aber vorerst Schluss damit, zumindest bei uns. Es regnet und für die nächsten Tage ist auch nur Regen angesagt…
Aber wollen wir uns mal nicht beschweren, immerhin ist doch erst Februar und somit immer noch Winter. Also ist ja alles richtig so. Auch wenn ich dem Wetter ein kleines bisschen hinterher trauere, so passt es zumindest in einer Sache. Ich konnte nämlich gestern ein Rezept probieren, das schon länger in mir schlummert und eher für kältere Tage geeignet ist.
Entstanden ist dieser köstliche Rotkohlstrudel. Rotkohl erinnert ja eher an Winter, manche vielleicht sogar an Weihnachten, aber ich mag Rotkohl rund ums Jahr. Roh im Sommer, gekocht in den kälteren Jahreszeiten. Wie auch immer, im Strudelteig macht sich Rotkohl überraschend gut. Dazu haben sich ein Apfel und Knollensellerie gesellt und das Ganze gibt eine wunderbare leichte Mahlzeit, oder eine köstliche Vorspeise.
So schön wie es war, heute sagt der Frühling schon wieder Tschüss. Zumindest vorerst. Bei uns hatte es gestern traumhafte 18°C und auch die Tage davor waren voller Sonnenschein und warmen Wetter. Herrlich. Ab heute ist nun aber vorerst Schluss damit, zumindest bei uns. Es regnet und für die nächsten Tage ist auch nur Regen angesagt…
Aber wollen wir uns mal nicht beschweren, immerhin ist doch erst Februar und somit immer noch Winter. Also ist ja alles richtig so. Auch wenn ich dem Wetter ein kleines bisschen hinterher trauere, so passt es zumindest in einer Sache. Ich konnte nämlich gestern ein Rezept probieren, das schon länger in mir schlummert und eher für kältere Tage geeignet ist.
Entstanden ist dieser köstliche Rotkohlstrudel. Rotkohl erinnert ja eher an Winter, manche vielleicht sogar an Weihnachten, aber ich mag Rotkohl rund ums Jahr. Roh im Sommer, gekocht in den kälteren Jahreszeiten. Wie auch immer, im Strudelteig macht sich Rotkohl überraschend gut. Dazu haben sich ein Apfel und Knollensellerie gesellt und das Ganze gibt eine wunderbare leichte Mahlzeit, oder eine köstliche Vorspeise.
Vegane Mousse au Chocolat | Mit Zartbitterschokolade...
Hallo Zusammen
Diese Woche war ich an
einen Geburtstag einer lieben Freundin von mir und habe einen Nachtisch
mitgebracht. Erst dachte ich an einen Kuchen, aber dann kam mir, dass ich vor
Monaten an der veganen Messe in Zürich ein köstliches veganes Schokomousse
probiert hatte und das es perfekt zu einem Mädelsabend passt. Gut, sind wir mal
ehrlich, Mousse au Chocolat passt immer, aber lassen wir das mal beiseite ;)
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Mein liebster Apfelauflauf | Fettarm, Zuckerarm und Vollwertig.
Hallo Zusammen
Ich hoffe euch geht es gut und euch hat die Krankheitswelle nicht erwischt?
Mich leider diese Woche schon…Wohl aber auch zu recht. Ich wurde nämlich schon
ein bisschen zu stolz, dass ich nie krank werde. Jahr für Jahr zieht die
Grippewelle an mit vorbei und während um mich herum alle krank werden, halte ich
eisern durch, juchhe. Aber dieses Jahr nicht, dieses Jahr hat es mich auch
erwischt. Magen – Darm, uf, wirklich kein Spaß. Zum Glück ging es auch relativ
schnell wieder weg und mir geht es mittlerweile wieder gut. Aber auf bloggen
und andere Blogs lesen hatte ich gar keine Lust mehr, kein Wunder, mir hatte es
vollkommen den Appetit verdorben. Und auch wenn ich recht schnell wieder fit
war, hat mein Magen mir klar gesagt es langsam anzugehen! Selbst mein geliebtes
Porridge fand ich am morgen abstoßend und wollte lieber ein Brötchen, das gibt
es sonst nie. Eine sehr interessant Zeit. Einmal habe ich sogar zum Frühstück so
eine riesen Lust auf Reis und in Brühe gegarte Karotten gehabt, dass es diese
dann auch gab, hihi. Aber jetzt pendelt sich mein Geschmack und meine Gelüste
wieder ein, endlich. Und ich kann auch wieder über Essen scheiben, und andere
Foodblogs lesen, ohne das es mir unwohl wird.
Gefüllte Zucchiniröllchen mit Frischkäsecreme | vegan und glutenfrei
Hallo Zusammen
Erst Mal vielen Dank für all eure Kommentar unter meinen letzten Post
“Superfoods und ich”. Es hat mir richtig Spaß gemacht all eure Kommentare zu
lesen, und sehen wie viele von euch sich ganz ähnliche Gedanken machen.
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Partyfood,
Sauce,
vegan
Vegane Zimt- und Lebkuchenschnecken
Hallo Zusammen
Ich wünsche euch einen wunderschönen vierten Advent! Vier Kerzen brennen und
nur noch eine Woche dann ist Weihnachten…Hach, ich freue mich. Und gleichzeitig
bin ich schon fast wieder etwas wehmütig, dass die Weihnachtszeit dann schon
wieder vorbei ist. Geht euch das auch so?
Ich habe gestern Besuch von meiner Familie gehabt und wir haben alle
gemeinsam gemütlich Kaffee getrunken. Die Kinder haben gespielt, und wir Erwachsenen gemütlich gegessen und geredet. Hihi, es hat mich sehr an meine
eigene Kindheit erinnert, ich habe nie verstanden das den Erwachsenen nicht
langweilig wird beim Herumsitzen und endlosen reden…Tja, und nun hat sich das
Blatt gewendet und ich bin eine der langweiligen Erwachsenen geworden,
hihi;)
Damit es was leckeres zum Kaffee gab, habe ich Lebkuchen- und
Zimtschnecken gebacken. Und ich sag's euch, die waren wirklich lecker.
Mittlerweile backe ich richtig gerne mit Hefeteig, sobald man die Tricks raus
hat, ist er geling sicher.
Ich habe die Zimtschnecken normal auf einem Backblech gebacken und die Lebkuchenschnecken in eine
Form gegeben. In Zukunft werde ich alle Schnecken nur noch in der Form backen.
Da sie durch das aufgehen die Form ausfüllen, bleibt der Teig viel
saftiger. Wenn man sie einzeln aufs Bleche legt, werden sie zwar auch lecker,
aber etwas trockener. Ich empfehle euch also sie in eine ofenfeste Form zu legen
und dann so zu backen!
Der Teig kann übrigens schon am Abend vorher zubereitet werden, und dann
einfach über Nacht im Kühlschrank aufgehen.
Ich
habe meine Zimtschnecken und Lebkuchenschnecken mit deutlich weniger
Zucker zubereitet, als die "normalen" Rezepte angeben, und glaubt mir,
es reicht völlig aus. Und auch Fett braucht es für die Füllung und den
Teig nicht so viel wie angegeben, der Teig wird dennoch
wunderbar geschmeidig und zeigt keine Einbußung.
Die Lebkuchen- und Zimtschnecken
eigenen sich perfekt zu einem weihnachtliches Brunch, Kaffee, oder für Zwischendurch. Die Zimtschnecken passen natürlich immer, egal zur welcher Jahrenzeit;)
Lebkuchen- und Zimtschnecken
Teig:
- 1 kg Mehl (Ich habe 500 g helles Dinkelmehl und 500 g Halbweißmehl verwendet)
- 2 TL Zucker
- 1 TL Salz
- 2 Päckchen Trockenhefe
- 70 g Margarine oder 60 g Sonnenblumenöl
- 330 ml Hafermilch
Lebkuchenfüllung:
(Die Mengenangabe ist für einen ganzen Teig berechnet. Für meine beiden
Schnecken, habe ich den Teig einmal halbiert und dann jeweils die Hälfte der
jeweiligen Füllung pro Teig verwendet!)
- ca. 50 g Margarine oder Öl
- 1 – 2 EL Lebkuchengewürz
- 2 - 3 Handvoll gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse
- 3 - 4 Handvoll Kokosblütenzucker* oder Rohrohrzucker (ca. 70 g)
Zimtfüllung:
- ca. 50 g Margarine oder Öl
- 1 EL Zimt
- 2 – 3 Handvoll gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse
- 3 - 4 Handvoll Kokosblütenzucker* oder Rohrohrzucker (ca. 70 g)
* Den Kokosblütenzucker habe ich kostenlos von Tropicai zur Verfügung bekommen.
Topping:
- Ahornsirup ( ca. 4 – 5 EL)
- Für den Teig alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben und verrühren.
- Die Margarine langsam in einem Topf schmelzen, vom Herd nehmen und die Milch dazugeben. Die Mischung sollte nun lauwarm sein. Wenn sie noch zu heiß ist, etwas abkühlen lassen. (Wenn ihr Sonnenblumenöl verwendet, die Milch mit dem Öl lauwarm erhitzen).
- Die Milchmischung nun zum Teig geben und mit einem Handrührgerät, einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem weichen und geschmeidigen Teig kneten. Der Teig sollte mindestens 5 Minuten geknetet werden! Ist der Teig zu trocken, gebt etwas mehr lauwarme Milch dazu, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
- Nun den Teig mit einem feuchten Tuch zudecken und 1 Stunde gehen lassen. Der Teig sollte doppelt so groß werden. Ich stelle meinen Teig immer in den ausgeschalteten(!) Ofen und stelle nur das Licht ein.
- Nach einer Stunde, den Teig vorsichtig in der Schüssel kurz leicht kneten, herausholen und auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. Den Teig möglichst rechteckig ausrollen, er sollte noch ca. 1 cm dick sein.
- Die Margarine in einem Topf schmelzen und auf dein Teig verteilen. Er sollte gut eingefettet sein, notfalls etwas mehr Margarine oder Öl verwenden.
- Nun 2 Handvoll gemahlene Nüsse auf den gesamten Teig streuen. Achtung: Es sollte jeweils am Rand ca. 1 – 2 cm frei bleiben, damit der Teig beim späteren aufrollen zusammenhält. Darüber den Zimt geben und anschließend den Zucker überall verteilen. Mit einer weiteren Handvoll Nüsse abschließen.
- Nun den Teig von unten locker (!) aufrollen. Nicht fest drücken, ansonsten werden die Schnecken später fester.
- Die Teigrolle nun mit einem Messer in ca. 3 cm große Scheiben schneiden. Ihr sollten daraus ca. 12 – 14 Schnecken erhalten.
- Ein große ofenfeste Form mit Backpapier auslegen und die Schnecken jeweils mit etwas Abstand zueinander hineinlegen.
- Die Form abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
- Nun in den kalten Ofen stellen und bei 180°C Umluft für 20 – 25 Minuten backen. (Achtung: Wenn ihr die Schnecken einzeln auf das Backblech legt, verringert sich die Backzeit. Dann reichen 15 - 20 Minuten!)
- Sobald sie auf dem Ofen kommen mit etwas Ahornsirup einpinseln. Das hält die Schnecken länger frisch und gibt einen schönen Glanz.
Die Zimt- und Lebkuchenschnecken können noch lauwarm gegessen werden. Wer
mag, kann zusätzlich etwas Ahornsirup dazu stellen, für manche ist der Teig
vielleicht nicht süß genug. Ich finde sie so perfekt, denn ich mag es nicht, wenn
sie zu süß sind. Ihr könnt die gemahlenen Nüsse auch weglassen, aber ich
persönlich liebe den Geschmack und die Konsistenz die sie der Füllung geben.
Natürlich könnt ihr für die Füllung auch mehr Zucker, oder weniger Zucker
verwenden, macht es ganz nach euren Geschmack.
Esst ihr auch so gerne Zimtschnecken? Wenn ja, müsst ihr unbedingt noch die
Lebkuchenfüllung probieren, schmeckt richtig schön weihnachtlich und duftet
herrlich!
Love, Krisi
Labels:
backen,
Partyfood,
Süsses,
vegan,
Weihnachten
Ideen für ein veganes Weihnachtsessen...
Hallo Zusammen
Eigentlich war für heute ein neues Rezept geplant, aber ich mich die letzten
Tage nicht sehr wohl gefühlt habe, habe ich das kurzer Hand verworfen.
Stattdessen blieb die Küche kühl, und ich habe einen andere Idee umgesetzt. Und
zwar eine Zusammenstellung für ein leckeres Weihnachtsessen. Denn wie wir alle wissen, rückt Weihnachten nun immer näher. Falls ihr noch nach Ideen, für ein festliches veganes Weihnachtsessen sucht, habe ich nun ein paar für euch. Für jeden Gang habe ich drei Vorschläge, so dass ihr ein bisschen Auswahl habt und vielleicht Anregung bekommt.
Ihr werdet sehen, es ist nicht schwer ein vegane Menü zusammenstellen, es
gibt so viele Möglichkeiten, dass wirklich jeder Geschmack getroffen wird! Ich
habe alle Gerichte so ausgesucht, dass sie gut im voraus vorbereitet werden
können, so dass man das Essen schön gemeinsam genießen kann.
Vorspeise
Eine leckere und leichte Vorspeise, die mit Salat nach Wunsch serviert werden
kann. Das Orangendressing macht das ganze noch ein Stückchen
weihnachtlicher!
Dieser Salat bringt viel Farbe auf den Teller und durch die Früchte eine
angenehme Süße. In der vorgestellten Version werden Kaki-Früchte verwendet, eine
typische Winterfrucht. Es passen aber auch Orangenstückchen, Mandarinen, Äpfel
oder Cranberries. Das Rezept stammt von Lea auf veggi.es.
Ein wärmende Suppe mit leckere Linsen – Hirse – Bällchen. Hier würde ich pro
Person nur 2 – 3 Bällchen dazugeben und die Bällchen klein halten, es soll ja
nur eine Vorspeise sein und kein Hauptgang.
Hauptspeise
Der Kichererbsenbraten kann wunderbar in Voraus vorbereitet werden und dann
gemütlich im Ofen vor sich hin garen, während die Vorspeise gegessen wird.
Diese Sauce musste dabei sein, denn so einem veganen Braten braucht es
natürlich auch die passende Sauce. Ich liebe sie und sie rundet das Essen
perfekt ab.
Ich gebe zu, die Ofensüßkartoffel können als Hauptspeise oder auch als
Beilage serviert werden. So oder so, sie klingen köstlich und Süßkartoffeln sind
immer noch etwas besonderes und passen daher perfekt für ein festliches
Essen.
Nachspeise
Dieser Pudding ist voll mit all den leckeren Spekulatiusgewürzen und ist
daher wunderbar weihnachtlich. Getoppt wird er mit etwas Kokossahne. Der Pudding
ist nicht nur köstlich, sondern auch ein gesünderes Weihnachtsdessert. Das Rezept habe ich auf auf den Blog Gemüseregal.de gefunden
Ich liebe diesen Grießbrei, geschmacklich und farblich. Er wird in etwas
Kokosmilch gekocht und bekommt ebenfalls ein Kokossahenhäubchen. Wenn der
Grießbrei warm serviert werden sollte, würde ich ihn einfach in Ofenfeste
Förmchen füllen und dann so nochmals im Ofen erwärmen, so muss keiner mehr in
der Küche stehen und kochen.
Diese Creme ist auch wunderbar leicht und kein schwerer Nachtisch. Dank des
Spekulatiusgewürzes ist sie wunderbar weihnachtlich, man kann es aber auch
weglassen und “nur” eine Schoko – Creme servieren.Das Rezept habe ich auf den Blog ihana.eu gefunden.
Habt ihr schon euer Weihnachtsessen geplant? Was gibt es bei euch?
Love, Krisi
Veganer Zopf | Für den Sonntagmorgen...
Hallo Zusammen
Es ist kaum zu glauben, dass ich beinahe drei Jahre keinen Zopf mehr hatte.
Hier in der Schweiz bekommt man ihn überall und in meiner Kindheit haben wir ihn
sehr oft am Sonntag morgen gegessen. Das war immer ein Highlight, der noch warme
Zopf frisch gekauft, mit reichlich Honig. Zumindest war das meine liebste
Variante, meine Schwester hat viel Nutella darauf gegeben und alle anderen haben
Marmelade bevorzugt. Besonders wir Kinder waren immer besonders gierig und haben
die köstlichen Zopfscheiben heruntergeschlungen. Mein Vater war schon immer der
gemütliche Esser und hat sich dann jedes Mal beschwert, das er gerade mal eine
Scheibe gegessen hat während dessen der Rest der Familie den ganzen Zopf
aufgegessen hat, so das nichts mehr für ihn übrig blieb. Haha, noch heute muss
ich lachen wenn ich daran denke. Mittlerweile habe ich mir eine Scheibe von
seinem Essverhalten abgeschnitten und gehe es auch gemütlicher an;)
Nun habe ich seit ich vegan wurde keinen Zopf mehr gegessen, weil dieser traditionell mit Butter gebacken und anschließend mit Ei bestrichen wird und somit
nicht vegan ist. Ich habe ihn auch nie vermisst, aber jetzt kam eben plötzlich
die Lust. Also entschied ich mich dafür, einfach selbst einen zu backen. Geht
auch nicht schwer. Nur die sonst typische Glanzschicht ist bei mir irgendwie
nicht glänzend geworden, obwohl ich es mit Milch bestrichen habe. Mhh, das
nächste Mal würde ich wohl ein bisschen Ahornsirup in die Mischung geben, dann
sollte es glänzen. Aber das ist nur eine optische Kleinigkeit, den ansonsten
schmeckt der Zopf wie das Original, mit einer guten Margarine merkt man da
wirklich kein Unterschied!
Falls ihr als auch Lust habt, auf einen köstlich duftenden, noch warmen Zopf
am Sonntag morgen (oder wann immer ihr wollt), hier ist das Rezept für euch.
Veganer Zopf
- 500 g Mehl
- 1 TL Salz
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 TL Zucker
- 1 TL Ahornsirup
- ca. 330 ml lauwarme Hafermilch
- 70 g weiche Margarine
- Am Abend die Milch, Margarine und den Sirup in einen Topf langsam erwärmen, sie darf nur lauwarm werden. Wenn sie zu heiß wird, zerstört das die Hefe!
- Mehl, Salz, Zucker, Trockenhefe in eine Schüssel geben und verrühren.
- Nun die Milchmischung dazugießen und zu einem elastischen Teig verarbeiten, der nicht mehr klebt. Nach Bedarf etwas mehr Mehl dazugeben. Ich knete den Teig immer für mindestens 5 Minuten mit dem Knetaufsatz meines Handrührgerätes.
- Nun den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in zwei Teile teile. Beide teile zu langen “Würsten” ausrollen.
- Beide übereinander zu einen Kreuz auslegen und in typischer Zopfform flechten. An dieser Stelle verlinke ich euch eine Videoanleitung aus Youtube, so ist es einfach er zu verstehen, als wenn ich es kläre . Also hier klicken.
- Anschließend großzügig mit lauwarmer Milch bestreichen, so dass der Teig feucht ist.
- Mit einen sauberen Handtuch bedecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
- Am nächsten Tag am Morgen für eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen und dann in den kalten (!) Backofen stellen und für 30 – 40 Minuten bei 220°C backen. Der Zopf sollte von außen golden braun sein.
- Etwas auskühlen lassen und noch warm genießen.
Wie gesagt, ich würde das nächste Mal einen EL Ahornsirup in die Milch zum
Bestreichen des Zopfes geben. Da ich das aber noch nicht ausprobiert habe,
wollte ich es nicht in die Anleitung schreiben.
Habt ihr sonst noch einen Tipp, wie ich den Zopf zum glänzen bringen kann?
Love, Krisi
Vegane Bratensauce | Und es geht doch...
Hallo Zusammen
Letzte Woche habe ich mein Rezept zu einem Linsenbraten mit Maroni
gepostet. Gleichzeitig habe ich dazu eine super leckere Bratensauce gekocht, die
allerdings auf den Bildern nicht gut raus gekommen ist. Deswegen war mir klar,
dass ich dazu unbedingt nochmals ein Extrarezept posten möchte. Denn diese vegane
Bratensauce ist so aromatisch und lecker, dass ich gar nicht genug davon bekomme. Zusätzlich verstecken sich darin Champigions und Karotten und durch das Anbraten bekommt die Sauce dann auch die
klassischen Brataromen, köstlich sage ich euch! Ich habe bei meinen vorherigen Versuchen das Gemüse für die Bratensauce nie püriert, die Inspiration habe ich von eatthis bekommen. Durch das pürieren des Gemüse, kommen die Geschmäcker viel stärker raus und die Sauce wird zusätzlich noch cremiger!
Und sie passt perfekt zu dem Linsenbraten, oder Kichererbsenbraten, oder einfach zu Kartoffeln und Gemüse. Bei mir wird es die Sauce jetzt öfters geben!
Übrigens ein Wort zum Wein. Die meistens Weine sind nicht vegan. Das liegt daran das sie mit tierlichen Hilfsmittel wie Hausenblasen, Gelatine oder tierischen Proteinen geschönt bzw. geklärt und stabilisiert werden. Nun gibt es viele veganer die nicht speziell darauf achten, und auch mir war dieses Thema lange nicht bewusst. Vor ein paar Wochen hat mich Laurens von der Wein – Snob angeschrieben, ob ich an einer Liste mit veganen Weinen in Deutschland interessiert wäre. Laurens hat bei den großen Supermarkten wie Aldi, Netto , Kaisers, Rewe und Co nachgefragt und recherchiert und diese Liste würde ich heute gerne mit euch teilen. Wenn ihr also Interesse habt, dann klickt unbedingt “hier” und ihr gelangt direkt zu Laurens Liste.
Vegane Bratensauce
- 150 Champignons
- 2 Karotten
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 TL Tomatenmark
- 1 Lorbeerblatt
- 1/2 TL getrockneten Thymian
- 1 TL Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker
- 350 ml Gemüsebrühe
- 100 ml Rotwein
- 1 EL Sojasauce
- 1 EL Stärke (glattgestrichen)
- 1/2 TL Senf
- Alles Gemüse, auch die Zwiebeln und Knoblauch, klein schneiden.
- Dann die Zwiebeln in einem Topf bei hoher Hitze ca. 1 Minute scharf anbraten.
- Die Champignons und den Knoblauch dazugeben, salzen und weitere 5 Minuten braten. Dabei immer wieder rühren.
- Die Karottenstücke gemeinsam mit dem 1 TL Kokosblütenzucker, Tomatenmark und Lorbeerblatt hinzufügen und weitere 5 Minuten anbraten.
- Das Gemüse und der Topfboden sollte nun braune Stellen bekommen (aber nicht verbrennen), dass ist wichtig für das spätere Brataroma.
- Nun mit Gemüsebrühe und Rotwein ablöschen, Sojasauce und Senf dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten ohne Deckel köcheln lassen.
- Etwas von der Flüssigkeit nehmen und in einer Tasse mit 1 EL Stärke anrühren und kürz zur Seite stellen.
- Das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce mit einem Pürierstab pürieren, bis sie fein ist. Nach Bedarf und Wunsch die Sauce durch einen feinen Sieb passieren.
- Nun die Stärkemischung dazugeben und dabei kräftig rühren. Nach Bedarf mit etwas zusätzlichen Wasser die Sauce zur gewünschten Konsistenz bringen.
- Nun 1 TL Thymian hinzufügen und die Sauce weitere 5 – 10 Minuten einköcheln lassen.
- Zum Schluss nochmals abschmecken, gegebenfalls nachwürzen und servieren.
Es spielt keine Rolle, ob ihr weiße oder braune Champignons verwendet, ich
habe es schon mit beiden probiert. Ihr könnt den Wein auch weglassen, müsst dann
aber etwas mehr Gemüsebrühe verwenden und ca. 1 – 2 EL Balsamico Essig
hinzufügen. Die Sauce sollte am Schluss schön cremig und dick sein. Wenn sie
noch sehr stückig ist, könnt ihr sie auch nach Bedarf durch einen feinen Sieb
passieren.
Ich bin davon überzeugt, dass die Sauce jeden nicht Veganer genauso
fantastisch schmeckt und überzeugt. Also probiert sie unbedingt und teilt sie
mit euren Liebsten=)
Habt ihr ein anderes Rezept für eine vegane/vegetarische Bratensauce? Teilt
es mit gerne in den Kommentaren mit!
Love, Krisi
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Veganer Linsenbraten mit Maroni
Hallo Zusammen
Es ist Mitte November, und damit liegt die Weihnachtszeit gar nicht mehr so
weit weg. Unglaublich…Langsam wird es Zeit die Plätzchenrezepte auszukramen und
neue zu probieren. Ich möchte nächste Woche noch unbedingt einen Weihnachtstollen
backen, damit er genügend Zeit hat zum durchziehen.
Gestern habe ich mich aber im Projekt “Weihnachtsessen” versucht, und zum
Glück erfolgreich. Bei uns gab es früher zum Weihnachtsessen immer klassisch
Braten, Knödel, Kroketten und Rotkraut. Nach dem ich letzte Jahr einen
Kichererbsenbraten probiert habe, der super lecker war, musste ich dieses Jahr natürlich ein anderes Rezept probieren. Ich sage natürlich, weil das die natürliche Art eines Foodbloggers ist. Ein Foodblooger live in action kocht nichts zweimal, nein das wäre langweilig;) Das
ist etwas worüber sich mein Freund immer wieder beschwert, das harte Leid,
wenn er ein Rezept geliebt hat, es meistens nicht mehr gekocht wird, weil ich
dann etwas Neues probieren möchte! Ja das ist hart, aber es gibt
schlimmeres;)
Also habe dieses Jahr einen Linsenbraten zubereitet. Für besonderen Geschmack und etwas Biss, habe ich gemahlene Mandeln und gehackte Maronen dazugegeben. Dazu eine würzige Sauce und dann ab damit in den Ofen. Nach Familientradition habe ich Rotkraut dazu gekocht, nur die Knödel habe ich gegen gekochte Kartoffeln eingetauscht! Dazu eine unglaublich gute Bratensauce, ich glaube ich muss mal ein Extrarezept dazu posten, denn vegane Bratensauce ist absolut möglich und schmeckt mir besser als jede richtige Bratensauce die ich früher hatte!
Also habe dieses Jahr einen Linsenbraten zubereitet. Für besonderen Geschmack und etwas Biss, habe ich gemahlene Mandeln und gehackte Maronen dazugegeben. Dazu eine würzige Sauce und dann ab damit in den Ofen. Nach Familientradition habe ich Rotkraut dazu gekocht, nur die Knödel habe ich gegen gekochte Kartoffeln eingetauscht! Dazu eine unglaublich gute Bratensauce, ich glaube ich muss mal ein Extrarezept dazu posten, denn vegane Bratensauce ist absolut möglich und schmeckt mir besser als jede richtige Bratensauce die ich früher hatte!
Für heute gibt es aber erstmal den Braten, falls ihr euch mal was gönnen
möchtet für einen gemütlichen Abend, ein Familienfefst oder eben Weihnachten,
dieses Rezept passt wunderbar.
Veganer Linsenbraten mit Maroni (25cm Springform)
Veganer Linsenbraten mit Maroni (25cm Springform)
- 250 g rote Linsen
- 2 Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 4 kleine Karotten
- 100 g gemahlene Mandeln
- 100 g Maroni, gehackt
- 1 EL Sojamehl
- 1 EL Pfeilwurzelstärke
- 2 EL Tomatenmark
- 2 EL Senf
- 1 EL Ahornsirup
- 1 EL Melasse
- 2 - 3 EL Wasser
- 1 TL geräucherte Paprika (optional)
- 1 EL Paprika, edelsüß
- Die Linsen am Vortag in Brühe nach Packungsanleitung kochen. Wenn die Linsen das Wasser nicht aufgezogen haben, in einen Sieb gründlich abtropfen lassen.
- Am nächsten Tag den Backofen auf 160°C Umluft (180°C Ober- und Unterhitze) vorheizen.
- Die Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Karotten kleinraspeln.
- Die Linsen in eine Schüssel geben und Zwiebeln, Knoblauch, geraspelte Karotten, gemahlene Nüsse, gehackte Maroni, Sojamehl, Pfeilwurzelmehl dazugeben.
- In einer Tasse Tomatenmark, Senf, Ahornsirup, Melasse und Wasser verrühren. Die Hälfte zur Masse dazugeben und einrühren.
- Die Backform mit Backpapier auslegen und die Masse reinfüllen. Mit einem Löffel die Masse fest in die Form drücken, dieser Schritt ist sehr wichtig, damit der Braten später nicht auseinanderfällt!
- Die restliche Sauce auf den Braten verteilen und mit Alufolie bedeckt für 25 Minuten im Backofen backen (160°C Umluft).
- Anschließend die Folie entfernen und weitere 15 Minuten bei 220°C backen.
- Den Form aus dem Ofen holen und mindestens 5 – 10 Minuten auskühlen lassen, bevor der Braten angeschnitten wird!
Auch hier könnt ihr den Braten selbstverständlich nach eurem Geschmack
abändern! Besonders bei den Gewürzen könnt ihr ganz nach euren Geschmack noch weitere hinzufügen. Es passen z.B. Rosmarin, Thymian, Chili, etwas Orangenschale, oder Kreuzkümmel. Wer keine Maroni mag, oder zu Hand hat, kann
einfach 100 g gehackte Nüsse dazugeben, z.B. Mandeln oder Haselnüsse.
Habt ihr schon mal vegane oder vegetarische Braten probiert?
Love, Krisi
Habt ihr schon mal vegane oder vegetarische Braten probiert?
Love, Krisi




