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Vegane Erdnussbutter - Frühstücksmuffins

Hallo Zusammen

Weihnachten rückt immer näher, nur noch eine Woche. Ich liebe diese magische Zeit, auch wenn ich es nicht mehr ganz so auskosten kann wie früher, bleibt es immer etwas besonderes. Die Weihnachtstage selber fliegen dabei immer so rasant vorbei, deswegen versuche ich die Adventszeit besonders zu genießen. Vorfreude ist da tatsächlich die schönste Freude. 
 
Dieses Jahr werde ich unteranderem mit meinen engsten Freuden am 24. Dezember ein gemütlichen Weihnachtsbrunch machen. Darauf freue ich mich schon jetzt, denn wir sehen uns leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde. Dafür genieße ich die gemeinsamen Momente dann umso mehr. Folgendes Rezept ist schon etwas älter, also die Bilder sind schon vor einer Weile aufgenommen worden, aber sie passen nach wie vor perfekt. Damals habe ich nämlich die gesunden Erdnussbutter -  Frühstücksmuffins für einen Brunch gebacken. Sie schmecken ein bisschen wie Porridge, als Muffin getarnt. Da sie sehr sättigend sind, würde ich empfehlen die Muffinform nicht ganz zu füllen. Hier stimmt es tatsächlich, dass weniger mehr ist. Nicht geschmacklich, nur von der Menge her;) Damit sie schön Weihnachtlich schmecken, werden in diesem Rezept köstliche weihnachtliche Gewürze dazugeben.

Vegane Erdnussbutter - Frühstücksmuffins

Kürbis - Rote Beete Flammkuchen

Hallo Zusammen

Schon seeehr lange gab es bei mir keinen Flammkuchen mehr. Der letzte war sogar tatsächlich auch vor Jahren für bzw. auf meinen Blog. Es wurde also höchste Zeit für ein weiteres Flammkuchen – Rezept. Und zu dieser Jahreszeit musste ich natürlich etwas Kürbis irgendwie miteinbinden. Ihr wisst ja, die Kürbisliebe ist sehr sehr groß=)
Und so entstand ganz spontan ein köstlicher Kürbis – Rote Beete Flammkuchen. Der Kürbis dient als köstliche Creme, also Grundlage, die Rote Beete wird gemeinsam mit den Zwiebeln angebraten und decken den Kürbisschicht. Ich sage euch, der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen schmeckt so gut. Die Kürbiscreme macht dabei wirklich den Unterschied. Ihr 
 müsst es unbedingt probieren. 

Kürbis Flammkuchen

Den Teig könnt ihr selber backen oder einfach kaufen, er ist vegan!

Mein Freund ist übrigens der festen Überzeugung das es kein Flammkuchen mehr ist, ein Flammkuchen ist mit den klassischen Zutaten, sonst ist es kein Flammkuchen. Ich verstehe sein denken, bin aber andere Meinung. Ein Flammkuchen steht einfach für einen sehr dünnen Teig, der dünn belegt bei sehr großer Hitze gebacken wird.
Wie seht ihr das? Ist meine Version noch ein Flammkuchen, oder nicht mehr?;)


Kürbis - Rote Beete Flammkuchen

Kurkuma - Minze - Eistee | Mein liebstes Sommergetränk 2018

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Hallo Zusammen 

Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht, Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir weiter folgt!=) 

Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den Körper. 
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab. Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!  

Kurkuma - Minze  - Eistee

Kurkuma - Minze - Eistee | Mein Sommergetränk 2018

Hallo Zusammen 

Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht, Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir weiter folgt!=) 

Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den Körper. 
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab. Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!  

Kurkuma - Minze  - Eistee

Saftige Walnuss - Schoko - Brownies | Gastbeitrag von Bakingjulia

Hallo Zusammen
 
  Heute freue ich mich besonders, da ich auf meinen Blog eine liebe Gastbloggerin begrüßen darf. Julia, von bakingjulia hat mich vor ein paar Tagen gefragt, ob sie auf meinen Blog als Gast einen Beitrag schreiben darf und natürlich habe ich sofort zu gesagt. Das bringt Abwechslung und Julia backt auf ihrem Blog die leckersten Sachen. Außerdem gibt es mir die Chance, mich diese Woche entspannt zurück zu lehnen, hihi! Also Danke nochmal Julia!
Nun übergebe ich aber dir das Wort...
 
 
Hallo liebe Leser von Krisi,
ich bin Julia und blogge auf meinem kleinen Foodblog bakingjulia über die leckeren und vor allem süßen  Dinge in meinem Leben.
Ich darf heute bei der lieben Krisi zu Gast sein und ich freue mich riesig.
Ich lebe zwar nicht vegan aber ich bin absolut experimentierfreudig und interessiere mich auch sehr für verschiedene Ernährungsformen und daher kam der Aufruf von Krissi gerade Recht, um mich mal wieder einer neuen Herausforderung zu stellen.

Ich wollte also etwas Veganes backen, möglichst nicht zu kompliziert.
Dass ich keine zweistöckige Sahnetorte machen werde, war natürlich sofort klar ;-)

Ich habe schon viele vegane Dinge gebacken, oft vielleicht auch unbewusst.
Und an dem Abend an dem ich mir das Rezept überlegt hatte, war mir absolut nach Soulfood - Seelenfutter in Form von Schokolade.
Und Schokolade geht natürlich vegan - gar keine Frage.
Also habe ich Brownies gebacken - die volle Schoko-Ladung also. 
 

Kokos - Vanille - Cookies | vegan und glutenfrei

Hallo Zusammen

Ich dachte nicht das ich meinen Lieblings – Cookies toppen kann, aber ich habe es geschafft. Inspiriert von einem Cookie den ich vor ein paar Wochen in einem Bioladen kaufte, habe ich diese Kokos - Vanille -  Cookies kreiert. Und es sind die besten die ich je gebacken habe, ich liebe diese Cookies. Wobei sie aber auch ganz anders sind als meine Standard – Cookies. Normalerweise backe ich die Cookies aus ganzen Haferflocken und Bananen, dadurch bekommen sie eine weiche Konsistenz, eher wie ein Kuchen. Diese Cookies sind knusprig und nicht weich. Vielleicht mag ich sie auch deswegen so sehr, weil sie Abwechslung bringen. 

Kokos - Vanille - Cookies

Buddha- Bowl mit schwarzen Bohnen, glasierten Auberginen und Gemüse

Hallo Zusammen

Am Mittwoch habe ich euch gesagt, dass ich euch heute zeige, wie ich die glasierten Auberginen am liebsten kombiniere. Und ich halte natürlich mein Wort und zeige euch deswegen heute meine liebste Bowl gefüllt mit Knoblauch – Bohnen, Reis, glasierten Auberginen, Zucchinisalat und Gemüse. 

Sie sind ja überall im Munde, die gesunden Buddha-Bowls, gefüllt mit was auch immer man gerne isst. Ich finde dieses Trend ja einerseits wunderbar, und anderseits bin ich überzeugt, dass ihr genauso wie ich schon seit Jahren solche Bowls essen. Nur haben wir es einfach nicht Gemüse-Bowl genannt, sondern Resteessen. Klingt allerdings wirklich nicht so schön und ganz eindeutig nicht nach einem Trendessen. 

Buddha- Bowl mit schwarzen Bohnen, glasierten Auberginen und Gemüse

Veganes Sushi mit Hirsefüllung

Hallo Zusammen

Heute gibt es eine völlig Neuheit für meinen Blog. Das freut mich persönlich besonders, da ich in letzter Zeit etwas einfallslos war und eher alte Rezepte neu verarbeitet habe. Aber dieses ist völlig neu, nicht nur für den Blog sondern auch für mich persönlich.

Ich habe mich nämlich an Sushi gewagt. Nun hat mein Sushi vielleicht nicht mehr ganz so viel mit den Original zu tun, aber so sehr ich auch Eigenlob hasse, ich mag es sogar noch lieber..Uf, nun ist es raus!;)

Veganes Sushi mit Hirsefüllung

Anstelle des Klebereis habe ich Hirse verwendet! Warum? Aus zwei ganz einfachen Gründen. Ich hatte keine Lust extra Klebereis zu kaufen, der dann nach diesen Rezept wahrscheinlich armselig in der Vorratskammer verkümmert und Hirse ist im Gegensatz zu Klebereis vollwertig und voller toller Nährstoffe! Außerdem liebe ich den Geschmack. Aber ihr könnt natürlich trotzdem Klebereis verwenden, versteht meine Rezepte mehr als Inspiration, als dass ihr euch genau an alle einzelnen Zutaten halten müsst=)

Veganer Rotkohlstrudel | Bringt Farbe auf den Teller...

Hallo Zusammen

So schön wie es war, heute sagt der Frühling schon wieder Tschüss. Zumindest vorerst. Bei uns hatte es gestern traumhafte 18°C und auch die Tage davor waren voller Sonnenschein und warmen Wetter. Herrlich. Ab heute ist nun aber vorerst Schluss damit, zumindest bei uns. Es regnet und für die nächsten Tage ist auch nur Regen angesagt…
Aber wollen wir uns mal nicht beschweren, immerhin ist doch erst Februar und somit immer noch Winter. Also ist ja alles richtig so. Auch wenn ich dem Wetter ein kleines bisschen hinterher trauere, so passt es zumindest in einer Sache. Ich konnte nämlich gestern ein Rezept probieren, das schon länger in mir schlummert und eher für kältere Tage geeignet ist. 

Entstanden ist dieser köstliche Rotkohlstrudel. Rotkohl erinnert ja eher an Winter, manche vielleicht sogar an Weihnachten, aber ich mag Rotkohl rund ums Jahr. Roh im Sommer, gekocht in den kälteren Jahreszeiten. Wie auch immer, im Strudelteig macht sich Rotkohl überraschend gut. Dazu haben sich ein Apfel und Knollensellerie gesellt und das Ganze gibt eine wunderbare leichte Mahlzeit, oder eine köstliche Vorspeise. 



Vegane Mousse au Chocolat | Mit Zartbitterschokolade...

Hallo Zusammen

Diese Woche war ich an einen Geburtstag einer lieben Freundin von mir und habe einen Nachtisch mitgebracht. Erst dachte ich an einen Kuchen, aber dann kam mir, dass ich vor Monaten an der veganen Messe in Zürich ein köstliches veganes Schokomousse probiert hatte und das es perfekt zu einem Mädelsabend passt. Gut, sind wir mal ehrlich, Mousse au Chocolat passt immer, aber lassen wir das mal beiseite ;)

Mousse au Chocolat, vegan

Mein liebster Apfelauflauf | Fettarm, Zuckerarm und Vollwertig.

Hallo Zusammen

Ich hoffe euch geht es gut und euch hat die Krankheitswelle nicht erwischt?
Mich leider diese Woche schon…Wohl aber auch zu recht. Ich wurde nämlich schon ein bisschen zu stolz, dass ich nie krank werde. Jahr für Jahr zieht die Grippewelle an mit vorbei und während um mich herum alle krank werden, halte ich eisern durch, juchhe. Aber dieses Jahr nicht, dieses Jahr hat es mich auch erwischt. Magen – Darm, uf, wirklich kein Spaß. Zum Glück ging es auch relativ schnell wieder weg und mir geht es mittlerweile wieder gut. Aber auf bloggen und andere Blogs lesen hatte ich gar keine Lust mehr, kein Wunder, mir hatte es vollkommen den Appetit verdorben. Und auch wenn ich recht schnell wieder fit war, hat mein Magen mir klar gesagt es langsam anzugehen! Selbst mein geliebtes Porridge fand ich am morgen abstoßend und wollte lieber ein Brötchen, das gibt es sonst nie. Eine sehr interessant Zeit. Einmal habe ich sogar zum Frühstück so eine riesen Lust auf Reis und in Brühe gegarte Karotten gehabt, dass es diese dann auch gab, hihi. Aber jetzt pendelt sich mein Geschmack und meine Gelüste wieder ein, endlich. Und ich kann auch wieder über Essen scheiben, und andere Foodblogs lesen, ohne das es mir unwohl wird. 

 Apfelauflauf. Fettarm, Zuckerarm und Vollwertig.

Gefüllte Zucchiniröllchen mit Frischkäsecreme | vegan und glutenfrei

Hallo Zusammen

Erst Mal vielen Dank für all eure Kommentar unter meinen letzten Post “Superfoods und ich”. Es hat mir richtig Spaß gemacht all eure Kommentare zu lesen, und sehen wie viele von euch sich ganz ähnliche Gedanken machen.

Gefüllte Zucchiniröllchen mit Frischkäsecreme | vegan und glutenfrei

Vegane Zimt- und Lebkuchenschnecken

Hallo Zusammen

Ich wünsche euch einen wunderschönen vierten Advent! Vier Kerzen brennen und nur noch eine Woche dann ist Weihnachten…Hach, ich freue mich. Und gleichzeitig bin ich schon fast wieder etwas wehmütig, dass die Weihnachtszeit dann schon wieder vorbei ist. Geht euch das auch so?

Ich habe gestern Besuch von meiner Familie gehabt und wir haben alle gemeinsam gemütlich Kaffee getrunken. Die Kinder haben gespielt, und wir Erwachsenen gemütlich gegessen und geredet. Hihi, es hat mich sehr an meine eigene Kindheit erinnert, ich habe nie verstanden das den Erwachsenen nicht langweilig wird beim Herumsitzen und endlosen reden…Tja, und nun hat sich das Blatt gewendet und ich bin eine der langweiligen Erwachsenen geworden, hihi;)

 Zimtschnecken und Lebkuchenschnecken

Damit es was leckeres zum Kaffee gab, habe ich Lebkuchen- und Zimtschnecken gebacken. Und ich sag's euch, die waren wirklich lecker. Mittlerweile backe ich richtig gerne mit Hefeteig, sobald man die Tricks raus hat, ist er geling sicher.

Ich habe die Zimtschnecken normal auf einem Backblech gebacken und die Lebkuchenschnecken in eine Form gegeben. In Zukunft werde ich alle Schnecken nur noch in der Form backen. Da sie durch das aufgehen die Form ausfüllen, bleibt der Teig viel saftiger. Wenn man sie einzeln aufs Bleche legt, werden sie zwar auch lecker, aber etwas trockener. Ich empfehle euch also sie in eine ofenfeste Form zu legen und dann so zu backen!
Der Teig kann übrigens schon am Abend vorher zubereitet werden, und dann einfach über Nacht im Kühlschrank aufgehen.

Zimtschnecken und Lebkuchenschnecken

Ich habe meine Zimtschnecken und Lebkuchenschnecken mit deutlich weniger Zucker zubereitet, als die "normalen" Rezepte angeben, und glaubt mir, es reicht völlig aus. Und auch Fett braucht es für die Füllung und den Teig nicht so viel wie angegeben, der Teig wird dennoch wunderbar geschmeidig und zeigt keine Einbußung.

Die Lebkuchen- und Zimtschnecken eigenen sich perfekt zu einem weihnachtliches Brunch, Kaffee, oder für Zwischendurch. Die Zimtschnecken passen natürlich immer, egal zur welcher Jahrenzeit;)

Zimtschnecken und Lebkuchenschnecken

Lebkuchen- und Zimtschnecken

Teig:
  • 1 kg Mehl (Ich habe 500 g helles Dinkelmehl und 500 g Halbweißmehl verwendet) 
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 Päckchen Trockenhefe
  • 70 g Margarine oder 60 g Sonnenblumenöl
  • 330 ml Hafermilch
Lebkuchenfüllung:

(Die Mengenangabe ist für einen ganzen Teig berechnet. Für meine beiden Schnecken, habe ich den Teig einmal halbiert und dann jeweils die Hälfte der jeweiligen Füllung pro Teig verwendet!)
  • ca. 50 g Margarine oder Öl
  • 1 – 2 EL Lebkuchengewürz
  • 2 - 3 Handvoll gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse
  • 3 - 4 Handvoll Kokosblütenzucker* oder Rohrohrzucker (ca. 70 g)
Zimtfüllung:
  • ca. 50 g Margarine oder Öl
  • 1  EL Zimt
  • 2 – 3 Handvoll gemahlene Walnüsse oder Haselnüsse
  • 3 - 4 Handvoll Kokosblütenzucker* oder Rohrohrzucker (ca. 70 g)
* Den Kokosblütenzucker habe ich kostenlos von Tropicai zur Verfügung bekommen.

Topping:
  • Ahornsirup ( ca. 4 – 5 EL)
  1. Für den Teig alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben und verrühren.
  2. Die Margarine langsam in einem Topf schmelzen, vom Herd nehmen und die Milch dazugeben. Die Mischung sollte nun lauwarm sein. Wenn sie noch zu heiß ist, etwas abkühlen lassen. (Wenn ihr Sonnenblumenöl verwendet, die Milch mit dem Öl lauwarm erhitzen).
  3. Die Milchmischung nun zum Teig geben und mit einem Handrührgerät, einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem weichen und geschmeidigen Teig kneten. Der Teig sollte mindestens 5 Minuten geknetet werden! Ist der Teig zu trocken, gebt etwas mehr lauwarme Milch dazu, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
  4. Nun den Teig mit einem feuchten Tuch zudecken und 1 Stunde gehen lassen. Der Teig sollte doppelt so groß werden. Ich stelle meinen Teig immer in den ausgeschalteten(!) Ofen und stelle nur das Licht ein.
  5. Nach einer Stunde, den Teig vorsichtig in der Schüssel kurz leicht kneten, herausholen und auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. Den Teig möglichst rechteckig ausrollen, er sollte noch ca. 1 cm dick sein.
  6. Die Margarine in einem Topf schmelzen und auf dein Teig verteilen. Er sollte gut eingefettet sein, notfalls etwas mehr Margarine oder Öl verwenden.
  7. Nun 2 Handvoll gemahlene Nüsse auf den gesamten Teig streuen. Achtung: Es sollte jeweils am Rand ca. 1 – 2 cm frei bleiben, damit der Teig beim späteren aufrollen zusammenhält. Darüber den Zimt geben und anschließend den Zucker überall verteilen. Mit einer weiteren Handvoll Nüsse abschließen.
  8. Nun den Teig von unten locker (!) aufrollen. Nicht fest drücken, ansonsten werden die Schnecken später fester.
  9. Die Teigrolle nun mit einem Messer in ca. 3 cm große Scheiben schneiden. Ihr sollten daraus ca. 12 – 14 Schnecken erhalten.
  10. Ein große ofenfeste Form mit Backpapier auslegen und die Schnecken jeweils mit etwas Abstand zueinander hineinlegen.
  11. Die Form abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  12. Nun in den kalten Ofen stellen und bei 180°C Umluft für 20 – 25 Minuten backen. (Achtung: Wenn ihr die Schnecken einzeln auf das Backblech legt, verringert sich die Backzeit. Dann reichen 15 - 20 Minuten!)
  13. Sobald sie auf dem Ofen kommen mit etwas Ahornsirup einpinseln. Das hält die Schnecken länger frisch und gibt einen schönen Glanz.  
Die Zimt- und Lebkuchenschnecken können noch lauwarm gegessen werden. Wer mag, kann zusätzlich etwas Ahornsirup dazu stellen, für manche ist der Teig vielleicht nicht süß genug. Ich finde sie so perfekt, denn ich mag es nicht, wenn sie zu süß sind. Ihr könnt die gemahlenen Nüsse auch weglassen, aber ich persönlich liebe den Geschmack und die Konsistenz die sie der Füllung geben. Natürlich könnt ihr für die Füllung auch mehr Zucker, oder weniger Zucker verwenden, macht es ganz nach euren Geschmack. 

Zimtschnecken und Lebkuchenschnecken

Esst ihr auch so gerne Zimtschnecken? Wenn ja, müsst ihr unbedingt noch die Lebkuchenfüllung probieren, schmeckt richtig schön weihnachtlich und duftet herrlich!

Love, Krisi

Ideen für ein veganes Weihnachtsessen...

Hallo Zusammen

Eigentlich war für heute ein neues Rezept geplant, aber ich mich die letzten Tage nicht sehr wohl gefühlt habe, habe ich das kurzer Hand verworfen. Stattdessen blieb die Küche kühl, und ich habe einen andere Idee umgesetzt. Und zwar eine Zusammenstellung für ein leckeres Weihnachtsessen. Denn wie wir alle wissen, rückt Weihnachten nun immer näher. Falls ihr noch nach Ideen, für ein festliches veganes Weihnachtsessen sucht, habe ich nun ein paar für euch. Für jeden Gang habe ich drei Vorschläge, so dass ihr ein bisschen Auswahl habt und vielleicht Anregung bekommt.

Ihr werdet sehen, es ist nicht schwer ein vegane Menü zusammenstellen, es gibt so viele Möglichkeiten, dass wirklich jeder Geschmack getroffen wird! Ich habe alle Gerichte so ausgesucht, dass sie gut im voraus vorbereitet werden können, so dass man das Essen schön gemeinsam genießen kann.

Vorspeise


Eine leckere und leichte Vorspeise, die mit Salat nach Wunsch serviert werden kann. Das Orangendressing macht das ganze noch ein Stückchen weihnachtlicher!

Dieser Salat bringt viel Farbe auf den Teller und durch die Früchte eine angenehme Süße. In der vorgestellten Version werden Kaki-Früchte verwendet, eine typische Winterfrucht. Es passen aber auch Orangenstückchen, Mandarinen, Äpfel oder Cranberries. Das Rezept stammt von Lea auf veggi.es.

Ein wärmende Suppe mit leckere Linsen – Hirse – Bällchen. Hier würde ich pro Person nur 2 – 3 Bällchen dazugeben und die Bällchen klein halten, es soll ja nur eine Vorspeise sein und kein Hauptgang. 

Hauptspeise


Der Kichererbsenbraten kann wunderbar in Voraus vorbereitet werden und dann gemütlich im Ofen vor sich hin garen, während die Vorspeise gegessen wird. 

Diese Sauce musste dabei sein, denn so einem veganen Braten braucht es natürlich auch die passende Sauce. Ich liebe sie und sie rundet das Essen perfekt ab.

Ich gebe zu, die Ofensüßkartoffel können als Hauptspeise oder auch als Beilage serviert werden. So oder so, sie klingen köstlich und Süßkartoffeln sind immer noch etwas besonderes und passen daher perfekt für ein festliches Essen.

Nachspeise


Dieser Pudding ist voll mit all den leckeren Spekulatiusgewürzen und ist daher wunderbar weihnachtlich. Getoppt wird er mit etwas Kokossahne. Der Pudding ist nicht nur köstlich, sondern auch ein gesünderes Weihnachtsdessert. Das Rezept habe ich auf auf den Blog Gemüseregal.de gefunden

Ich liebe diesen Grießbrei, geschmacklich und farblich. Er wird in etwas Kokosmilch gekocht und bekommt ebenfalls ein Kokossahenhäubchen. Wenn der Grießbrei warm serviert werden sollte, würde ich ihn einfach in Ofenfeste Förmchen füllen und dann so nochmals im Ofen erwärmen, so muss keiner mehr in der Küche stehen und kochen.

Diese Creme ist auch wunderbar leicht und kein schwerer Nachtisch. Dank des Spekulatiusgewürzes ist sie wunderbar weihnachtlich, man kann es aber auch weglassen und “nur” eine Schoko – Creme servieren.Das Rezept habe ich auf den Blog ihana.eu gefunden.

Habt ihr schon euer Weihnachtsessen geplant? Was gibt es bei euch?

Love, Krisi

Veganer Zopf | Für den Sonntagmorgen...

Hallo Zusammen


Es ist kaum zu glauben, dass ich beinahe drei Jahre keinen Zopf mehr hatte. Hier in der Schweiz bekommt man ihn überall und in meiner Kindheit haben wir ihn sehr oft am Sonntag morgen gegessen. Das war immer ein Highlight, der noch warme Zopf frisch gekauft, mit reichlich Honig. Zumindest war das meine liebste Variante, meine Schwester hat viel Nutella darauf gegeben und alle anderen haben Marmelade bevorzugt. Besonders wir Kinder waren immer besonders gierig und haben die köstlichen Zopfscheiben heruntergeschlungen. Mein Vater war schon immer der gemütliche Esser und hat sich dann jedes Mal beschwert, das er gerade mal eine Scheibe gegessen hat während dessen der Rest der Familie den ganzen Zopf aufgegessen hat, so das nichts mehr für ihn übrig blieb. Haha, noch heute muss ich lachen wenn ich daran denke. Mittlerweile habe ich mir eine Scheibe von seinem Essverhalten abgeschnitten und gehe es auch gemütlicher an;)

Veganer Zopf

Nun habe ich seit ich vegan wurde keinen Zopf mehr gegessen, weil dieser traditionell mit Butter gebacken und anschließend mit Ei bestrichen wird und somit nicht vegan ist. Ich habe ihn auch nie vermisst, aber jetzt kam eben plötzlich die Lust. Also entschied ich mich dafür, einfach selbst einen zu backen. Geht auch nicht schwer. Nur die sonst typische Glanzschicht ist bei mir irgendwie nicht glänzend geworden, obwohl ich es mit Milch bestrichen habe. Mhh, das nächste Mal würde ich wohl ein bisschen Ahornsirup in die Mischung geben, dann sollte es glänzen. Aber das ist nur eine optische Kleinigkeit, den ansonsten schmeckt der Zopf wie das Original, mit einer guten Margarine merkt man da wirklich kein Unterschied!
 
Falls ihr als auch Lust habt, auf einen köstlich duftenden, noch warmen Zopf am Sonntag morgen (oder wann immer ihr wollt), hier ist das Rezept für euch.

Veganer Zopf
 
Veganer Zopf
  • 500 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Ahornsirup
  • ca. 330 ml lauwarme Hafermilch
  • 70 g weiche Margarine

  1. Am Abend die Milch, Margarine und den Sirup in einen Topf langsam erwärmen, sie darf nur lauwarm werden. Wenn sie zu heiß wird, zerstört das die Hefe!
  2. Mehl, Salz, Zucker, Trockenhefe in eine Schüssel geben und verrühren.
  3. Nun die Milchmischung dazugießen und zu einem elastischen Teig verarbeiten, der nicht mehr klebt. Nach Bedarf etwas mehr Mehl dazugeben. Ich knete den Teig immer für mindestens 5 Minuten mit dem Knetaufsatz meines Handrührgerätes.
  4. Nun den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in zwei Teile teile. Beide teile zu langen “Würsten” ausrollen.
  5. Beide übereinander zu einen Kreuz auslegen und in typischer Zopfform flechten. An dieser Stelle verlinke ich euch eine Videoanleitung aus Youtube, so ist es einfach er zu verstehen, als wenn ich es kläre . Also hier klicken.
  6. Anschließend großzügig mit lauwarmer Milch bestreichen, so dass der Teig feucht ist.
  7. Mit einen sauberen Handtuch bedecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  8. Am nächsten Tag am Morgen für eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen und dann in den kalten (!) Backofen stellen und für 30 – 40 Minuten bei 220°C backen. Der Zopf sollte von außen golden braun sein.
  9. Etwas auskühlen lassen und noch warm genießen.

Wie gesagt, ich würde das nächste Mal einen EL Ahornsirup in die Milch zum Bestreichen des Zopfes geben. Da ich das aber noch nicht ausprobiert habe, wollte ich es nicht in die Anleitung schreiben. 


Habt ihr sonst noch einen Tipp, wie ich den Zopf zum glänzen bringen kann?

Love, Krisi

Vegane Bratensauce | Und es geht doch...

Hallo Zusammen
 
Letzte Woche habe ich mein Rezept zu einem Linsenbraten mit Maroni gepostet. Gleichzeitig habe ich dazu eine super leckere Bratensauce gekocht, die allerdings auf den Bildern nicht gut raus gekommen ist. Deswegen war mir klar, dass ich dazu unbedingt nochmals ein Extrarezept posten möchte. Denn diese vegane Bratensauce ist so aromatisch und lecker, dass ich gar nicht genug davon bekomme. Zusätzlich verstecken sich darin Champigions und Karotten und durch das Anbraten bekommt die Sauce dann auch die klassischen Brataromen, köstlich sage ich euch! Ich habe bei meinen vorherigen Versuchen das Gemüse für die Bratensauce nie püriert, die Inspiration habe ich von eatthis bekommen. Durch das pürieren des Gemüse, kommen die Geschmäcker viel stärker raus und die Sauce wird zusätzlich noch cremiger!

Vegane Bratensauce

Und sie passt perfekt zu dem Linsenbraten, oder Kichererbsenbraten, oder einfach zu Kartoffeln und Gemüse. Bei mir wird es die Sauce jetzt öfters geben!

Übrigens ein Wort zum Wein. Die meistens Weine sind nicht vegan. Das liegt daran das sie mit tierlichen Hilfsmittel wie Hausenblasen, Gelatine oder tierischen Proteinen geschönt bzw. geklärt und stabilisiert werden. Nun gibt es viele veganer die nicht speziell darauf achten, und auch mir war dieses Thema lange nicht bewusst. Vor ein paar Wochen hat mich Laurens von der Wein – Snob angeschrieben, ob ich an einer Liste mit veganen Weinen in Deutschland interessiert wäre.  Laurens hat bei den großen Supermarkten wie Aldi, Netto , Kaisers, Rewe und Co nachgefragt und recherchiert und diese Liste würde ich heute gerne mit euch teilen. Wenn ihr also Interesse habt, dann klickt unbedingt “hier” und ihr gelangt direkt zu Laurens Liste.

Vegane Bratensauce


So, nun aber weiter zum Rezept:

Vegane Bratensauce
  • 150 Champignons
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL getrockneten Thymian
  • 1 TL Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Rotwein
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Stärke (glattgestrichen)
  • 1/2 TL Senf
  1. Alles Gemüse, auch die Zwiebeln und Knoblauch, klein schneiden.
  2. Dann die Zwiebeln in einem Topf bei hoher Hitze ca. 1 Minute scharf anbraten.
  3. Die Champignons und den Knoblauch dazugeben, salzen und weitere 5 Minuten braten. Dabei immer wieder rühren.  
  4. Die Karottenstücke gemeinsam mit dem 1 TL Kokosblütenzucker, Tomatenmark und Lorbeerblatt hinzufügen und weitere 5 Minuten anbraten.
  5. Das Gemüse und der Topfboden sollte nun braune Stellen bekommen (aber nicht verbrennen), dass ist wichtig für das spätere Brataroma.
  6. Nun mit Gemüsebrühe und Rotwein ablöschen, Sojasauce und Senf dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten ohne Deckel köcheln lassen.
  7. Etwas von der Flüssigkeit nehmen und in einer Tasse mit 1 EL Stärke anrühren und kürz zur Seite stellen.
  8. Das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce mit einem Pürierstab pürieren, bis sie fein ist. Nach Bedarf und Wunsch die Sauce durch einen feinen Sieb passieren.
  9. Nun die Stärkemischung dazugeben und dabei kräftig rühren. Nach Bedarf mit etwas zusätzlichen Wasser die Sauce zur gewünschten Konsistenz bringen.
  10. Nun 1 TL Thymian hinzufügen und die Sauce weitere 5 – 10 Minuten einköcheln lassen.
  11. Zum Schluss nochmals abschmecken, gegebenfalls nachwürzen und servieren.
Es spielt keine Rolle, ob ihr weiße oder braune Champignons verwendet, ich habe es schon mit beiden probiert. Ihr könnt den Wein auch weglassen, müsst dann aber etwas mehr Gemüsebrühe verwenden und ca. 1 – 2 EL Balsamico Essig hinzufügen.  Die Sauce sollte am Schluss schön cremig und dick sein. Wenn sie noch sehr stückig ist, könnt ihr sie auch nach Bedarf durch einen feinen Sieb passieren. 

Ich bin davon überzeugt, dass die Sauce jeden nicht Veganer genauso fantastisch schmeckt und überzeugt. Also probiert sie unbedingt und teilt sie mit euren Liebsten=)

Vegane Bratensauce
 
Habt ihr ein anderes Rezept für eine vegane/vegetarische Bratensauce? Teilt es mit gerne in den Kommentaren mit!

Love, Krisi

Veganer Linsenbraten mit Maroni

Hallo Zusammen

Es ist Mitte November, und damit liegt die Weihnachtszeit gar nicht mehr so weit weg. Unglaublich…Langsam wird es Zeit die Plätzchenrezepte auszukramen und neue zu probieren. Ich möchte nächste Woche noch unbedingt einen Weihnachtstollen backen, damit er genügend Zeit hat zum durchziehen. 
Gestern habe ich mich aber im Projekt “Weihnachtsessen” versucht, und zum Glück erfolgreich. Bei uns gab es früher zum Weihnachtsessen immer klassisch Braten, Knödel, Kroketten und Rotkraut. Nach dem ich letzte Jahr einen Kichererbsenbraten probiert habe, der super lecker war, musste ich dieses Jahr natürlich ein anderes Rezept probieren. Ich sage natürlich, weil das die natürliche Art eines Foodbloggers ist. Ein Foodblooger live in action kocht nichts zweimal, nein das wäre langweilig;) Das ist etwas worüber sich mein Freund immer wieder beschwert, das harte Leid, wenn er ein Rezept geliebt hat, es meistens nicht mehr gekocht wird, weil ich dann etwas Neues probieren möchte! Ja das ist hart, aber es gibt schlimmeres;)

Veganer Linsenbraten

Also habe dieses Jahr einen Linsenbraten zubereitet. Für besonderen Geschmack und etwas Biss, habe ich gemahlene Mandeln und gehackte Maronen dazugegeben. Dazu eine würzige Sauce und dann ab damit in den Ofen. Nach Familientradition habe ich Rotkraut dazu gekocht, nur die Knödel habe ich gegen gekochte Kartoffeln eingetauscht! Dazu eine unglaublich gute Bratensauce, ich glaube ich muss mal ein Extrarezept dazu posten, denn vegane Bratensauce ist absolut möglich und schmeckt mir besser als jede richtige Bratensauce die ich früher hatte!
Für heute gibt es aber erstmal den Braten, falls ihr euch mal was gönnen möchtet für einen gemütlichen Abend, ein Familienfefst oder eben Weihnachten, dieses Rezept passt wunderbar. 

Veganer Linsenbraten

 Veganer Linsenbraten mit Maroni (25cm Springform)
  • 250 g rote Linsen
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 kleine Karotten
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Maroni, gehackt
  • 1 EL Sojamehl
  • 1 EL Pfeilwurzelstärke
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Senf
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL Melasse
  • 2 - 3 EL Wasser
  • 1 TL geräucherte Paprika (optional)
  • 1 EL Paprika, edelsüß
  1. Die Linsen am Vortag in Brühe nach Packungsanleitung kochen. Wenn die Linsen das Wasser nicht aufgezogen haben, in einen Sieb gründlich abtropfen lassen.
  2. Am nächsten Tag den Backofen auf 160°C Umluft (180°C Ober- und Unterhitze) vorheizen.
  3. Die Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Karotten kleinraspeln.
  4. Die Linsen in eine Schüssel geben und Zwiebeln, Knoblauch, geraspelte Karotten, gemahlene Nüsse, gehackte Maroni, Sojamehl, Pfeilwurzelmehl dazugeben.
  5. In einer Tasse Tomatenmark, Senf, Ahornsirup, Melasse und Wasser verrühren. Die Hälfte zur Masse dazugeben und einrühren.
  6. Die Backform mit Backpapier auslegen und die Masse reinfüllen. Mit einem Löffel die Masse fest in die Form drücken, dieser Schritt ist sehr wichtig, damit der Braten später nicht auseinanderfällt!
  7. Die restliche Sauce auf den Braten verteilen und mit Alufolie bedeckt für 25 Minuten im Backofen backen (160°C Umluft).
  8. Anschließend die Folie entfernen und weitere 15 Minuten bei 220°C backen.
  9. Den Form aus dem Ofen holen und mindestens 5 – 10 Minuten auskühlen lassen, bevor der Braten angeschnitten wird!
Auch hier könnt ihr den Braten selbstverständlich nach eurem Geschmack abändern! Besonders bei den Gewürzen könnt ihr ganz nach euren Geschmack noch weitere hinzufügen. Es passen z.B. Rosmarin, Thymian, Chili, etwas Orangenschale, oder Kreuzkümmel. Wer keine Maroni mag, oder zu Hand hat, kann einfach 100 g gehackte Nüsse dazugeben, z.B. Mandeln oder Haselnüsse. 

Veganer Linsenbraten

Habt ihr schon mal vegane oder vegetarische Braten probiert?

Love, Krisi