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Cremige Cajun – Pasta mit Blumenkohl | Werbung, bezahltes Produkt |

Hallo Zusammen

Ich freue mich euch heute eines meines neuen Lieblingsrezepte zeigen zu können. Entstanden ist es ganz spontan, ohne wirklichen Plan. Zum Glück habe ich dennoch alles mitgeschrieben, denn es schmeckt so gut.
 
Entstanden ist, wie der Titel ja bereits verrät, eine cremige Cajun – Pasta mit Blumenkohl.
Es ist schnell gemacht, abgesehen von der Einweichzeit, und schmeckt soooo gut. Ganz nebenbei ist die Pasta gesund und voller Nährstoffe die alle gut für dich sind. Ihr müsst es unbedingt probieren. 


Wenn ihr kein Cajun – Salz besitzt, habe ich euch weiter unten noch ein einfaches Rezept zum Selbermachen aufgeschrieben. 

Cremige Cajun – Pasta mit Blumenkohl

Ein Jahr auf meinem Blog | Jahresrückblick 2018

Hallo Zusammen

Die letzten Jahre war es meine Blog – Tradition einen Jahresrückblick zu schreiben. Und in diesem Sinne möchte ich die Tradition weiterführen und auch heute einen Rückblick auf mein Blog Jahr werfen.

Die kulinarischen Highlights:

  1. Diese Haferriegel mit fruchtiger Füllung sind meine absoluten Lieblingsriegel. Die leckere Füllung in der Mitte sind dabei das Highlight. Ich verwende dafür immer eine Marmelade mit mindestens 75% Fruchtanteil (ich nenne jetzt keine Namen, sonst muss ich Werbung in den Titel schreiben und darauf habe ich keine Lust;)). Wenn ihr sie noch nicht probiert habt, solltest ihr das schnell nachholen. 
  2. Ich habe noch nie mit Feigen gebacken. Dieses Jahr war aber die Feigenernte reichlich und dank meiner Schwester die einen übervollen Feigenbaum in ihrem Garten hatte, wurde ich dieses Jahr reichlich mit Feigen versorgt. Ansonsten zu schade zum verbacken, landet sie so in meinen saftigen Feigenkuchen. Und es war so lecker, das ich ihn direkt in der Saison dreimal gebacken habe…und das will bei mir wirklich was heißen. 
  3. Der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen ist ganz spontan entstanden, da ich noch gekochten Kürbis übrig hatte. Und auch diesen Flammkuchen gab es seither öfters. Die Kürbiscreme schmeckt so köstlich und zusammen mit der Rote Beete ist nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich ein Hit.

Am meisten wiederholt:

  1. Den One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis gibt es bei mir mehrmals im Monat. Nicht immer genau gleich, manchmal ändere ich Kleinigkeiten ab, aber die Grundzutaten bleiben gleich. Ich liebe einfach die Gewürze und Kombination von süß, salzig, weich und knackig. 
  2. Der Tapiokapudding war in Sommer ein gern gesehener Nachmittagssnack, schön gekühlt aus dem Kühlschrank. Frisch durch das köstliche Mangopuree zuoberst und sommerlich durch den Kokosgeschmack. Eine perfekte Kombination und wird es nächstes Jahr sicher auch wieder öfters geben. 
  3. Die Rote Beete – Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch habe ich dieses Jahr zum ersten Mal probiert und sie seither in den kalten Herbst – und Wintermonaten schön öfters nachgekocht. Sie ist eigentlich ganz schlicht, aber dank der wunderbaren Gewürzen wird zu etwas besonderen.

Am meisten geklickt auf meinen Blog:

  1. Die Garam – Masala Linsen – Bällchen waren bei weiten das beliebteste Rezept dieses Jahr. Aber das wundert mich auch nicht, sie schmecken auch einfach wunderbar und wurden auch von mir öfters nachgekocht. 
  2. An zweiter Stelle war der Apfel – Crumble in einer etwas gesünderen Version. Mit Apfel – Crumble liegt man nie falsch, es gibt wahrscheinlich keinen der es nicht mag. Gibt es auch bei mir öfters, auch wenn es mittlerweile wieder eine Zeit her ist… 
  3. Der gebackene Rosenkohl mit Ingwer und Birne ist auf Platz drei. Dank diesen Rezept habe ich Rosenkohl lieben gelernt, den zuvor konnte ich mich so gar nicht für den kleinen Kohl begeistern. Das Rezept gibt es in den Wintermonaten immer wieder bei mir, auch gerne mit Apfel anstatt der Birne.

Für mich persönlich war die Blogpause der größte Lernprozess. Ich mache mich seither nicht mehr so verrückt regelmäßig zu posten, sondern nur wenn ich Zeit habe und mich ein Rezept wirklich überzeugt hat. Ich probiere auch nicht mehr so viele neue Rezepte aus, sondern nur noch wenn mich ein Rezept wirklich interessiert.
2019 wird es so weiter gehen. Ich werde nicht mehr so oft posten, aber immer dann, wenn ich etwas mit euch teilen möchte. Ich hoffe das wird öfters sein, aber ich möchte mich nicht mehr unter Druck setzen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesegnetes, zufriedenes und gesundes Jahr 2019.

Eure, Krisi

Vegane Erdnussbutter - Frühstücksmuffins

Hallo Zusammen

Weihnachten rückt immer näher, nur noch eine Woche. Ich liebe diese magische Zeit, auch wenn ich es nicht mehr ganz so auskosten kann wie früher, bleibt es immer etwas besonderes. Die Weihnachtstage selber fliegen dabei immer so rasant vorbei, deswegen versuche ich die Adventszeit besonders zu genießen. Vorfreude ist da tatsächlich die schönste Freude. 
 
Dieses Jahr werde ich unteranderem mit meinen engsten Freuden am 24. Dezember ein gemütlichen Weihnachtsbrunch machen. Darauf freue ich mich schon jetzt, denn wir sehen uns leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde. Dafür genieße ich die gemeinsamen Momente dann umso mehr. Folgendes Rezept ist schon etwas älter, also die Bilder sind schon vor einer Weile aufgenommen worden, aber sie passen nach wie vor perfekt. Damals habe ich nämlich die gesunden Erdnussbutter -  Frühstücksmuffins für einen Brunch gebacken. Sie schmecken ein bisschen wie Porridge, als Muffin getarnt. Da sie sehr sättigend sind, würde ich empfehlen die Muffinform nicht ganz zu füllen. Hier stimmt es tatsächlich, dass weniger mehr ist. Nicht geschmacklich, nur von der Menge her;) Damit sie schön Weihnachtlich schmecken, werden in diesem Rezept köstliche weihnachtliche Gewürze dazugeben.

Vegane Erdnussbutter - Frühstücksmuffins

Karotten - Ingwer - Suppe

Hallo Zusammen
Seit einem Jahr habe ich einen Gemüsekorb. Er kommt regional vom Bio – Bauer und muss nur von mir an einer sehr nahen Abgabestelle abgeholt werden. Ich liebe diesen Korb, denn er ist Plastikfrei (zumindest beinahe, manche lose Salate kommen in einer Plastiktüte, die man aber zur Wiederverwertung zurückgeben kann), regional und saisonal. Besonders der saisonale Aspekt ist sehr interessant für mich, da ich erst in den letzten Jahren immer mehr darauf geachtet habe. Nun bekomme ich bei uns im Supermarkt aber nie eine große Auswahl regionaler und saisonaler Lebensmittel und der Gemüsekorb liefert viele alte und unbekanntere Sorten. Nun sollte mit der Einleitung eigentlich eine super spanende Suppe folgen, aus unbekannteren Wintergemüse. Dem ist aber leider nicht so. Eigentlich wollte ich damit nämlich nur sagen, das ich immer mehr versuche saisonal zu essen. Auch im Winter, wenn es immer weniger Auswahl hat und so ist diese Suppe entstanden. 

Karotten - Ingwer - Suppe

Die Karotten werden zuvor im Backofen geröstet, das gibt einen intensiveren und süßeren Geschmack der Karotten. Danach werden sie mit nur wenigen Gewürzen gewürzt, püriert und schon ist die Suppe fertig. 

 

Kürbis - Rote Beete Flammkuchen

Hallo Zusammen

Schon seeehr lange gab es bei mir keinen Flammkuchen mehr. Der letzte war sogar tatsächlich auch vor Jahren für bzw. auf meinen Blog. Es wurde also höchste Zeit für ein weiteres Flammkuchen – Rezept. Und zu dieser Jahreszeit musste ich natürlich etwas Kürbis irgendwie miteinbinden. Ihr wisst ja, die Kürbisliebe ist sehr sehr groß=)
Und so entstand ganz spontan ein köstlicher Kürbis – Rote Beete Flammkuchen. Der Kürbis dient als köstliche Creme, also Grundlage, die Rote Beete wird gemeinsam mit den Zwiebeln angebraten und decken den Kürbisschicht. Ich sage euch, der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen schmeckt so gut. Die Kürbiscreme macht dabei wirklich den Unterschied. Ihr 
 müsst es unbedingt probieren. 

Kürbis Flammkuchen

Den Teig könnt ihr selber backen oder einfach kaufen, er ist vegan!

Mein Freund ist übrigens der festen Überzeugung das es kein Flammkuchen mehr ist, ein Flammkuchen ist mit den klassischen Zutaten, sonst ist es kein Flammkuchen. Ich verstehe sein denken, bin aber andere Meinung. Ein Flammkuchen steht einfach für einen sehr dünnen Teig, der dünn belegt bei sehr großer Hitze gebacken wird.
Wie seht ihr das? Ist meine Version noch ein Flammkuchen, oder nicht mehr?;)


Kürbis - Rote Beete Flammkuchen

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Hallo Zusammen

Ich liebe den Herbst. Den Wandel der Natur, das verfärben der Blätter, die Luft die kühler wird aber noch nicht eisig ist. Ich liebe das Herbstgemüse, das mir helft etwas leichter die köstlichen Sommerfrüchte und Gemüsesorten zu verabschieden. Ganz vorne dabei ist natürlich der Kürbis. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich regelrecht Kürbis verrückt bin. Es gibt so viele köstliche Sorten, jede schmeckt anders, da kann es gar nicht langweilig werden. Manche eigenen sich perfekt zum Backen, andere entfalten ihr volles Aroma so richtig im Backofen und die Klassiker wie Hokkaido und Butternut die einfach zu allen passen. 

Ein sehr milder, und etwas fruchtiger Kürbis ist der Muskatkürbis. Er gehört sicher zu den bekannteren, wenn auch nicht ganz so beliebt wie sein Bruder der Hokkaido. Muskatkürbis leuchten herrlich Orange, besonders das Fruchtfleisch und kennen sehr groß werden. In dem heutigen Rezept passen sie perfekt durch ihr etwas milderes Aroma, so übertrumpft der Kürbis nicht die köstlichen Gewürze und andere Gemüsesorten.

Entstanden ist ein libanesisch inspirierter Kürbiseintopf mit köstlichen Gewürz – Reis.

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf mit Gewürz – Reis

Gewürz  - Reis:
  • 250 g parbpoiled Reis
  • 1 Stange Zimt (mildere Variante die Stange halbieren)
  • Etwas Salz
  • 1 Handvoll Rosinen
Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 400 g Muskatkürbis
  • 1 kleine Zucchini
  • 200 g gekochte Kichererbsen
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  1. Für den Reis alle entsprechenden Zutaten mit ca. 300 ml Wasser aufkochen. Den Reis bei niedriger Temperatur 10 Minuten köcheln lassen und dann zugedeckt weitere 10 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte ziehen lassen.
  2. Für den Kürbiseintopf die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und klein würfeln.
  3. Den Kürbis schälen (wenn ihr einen kleinen erwischt, sollte die Schale durch das Kochen weich werden) und dann gemeinsam mit der Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden.
  4. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten. Das dauert ca. 3 Minuten.
  5. Gemüse, Kichererbsen und Gewürze hinzufügen und 2 Minuten mit andünsten.
  6. Mit den gehackte Tomaten und der Brühe ablöschen und 25 – 30 Minuten köcheln lassen.
  7. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und gemeinsam mit dem Gewürz – Reis servieren.
Wem der Gewürz – Reis zu verrückt ist, der kann natürlich den Reis auch ganz normal kochen. Hier besteht kein Zwang;) Der Kürbiseintopf schmeckt übrigens auch köstlich zu Kartoffeln. Diese könntet ihr auch direkt mit kochen, einfach die Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden und von Anfang mitkochen.

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Seid ihr auch so Kürbis – verrückt wie ich?

Eure, Krisi

One - Pot Gewürzkürbis mit Reis | Mein Lieblingsrezept...

Hallo Zusammen

Eigentlich wollte ich jetzt noch ein Rezept für einen Zwetschgenkuchen posten, aber dann ist mir aufgefallen, dass es kaum noch Zwetschgen gibt und somit das Rezept wohl weniger relevant ist. Somit wird es heute eines meiner absoluten Lieblingsrezepte, nämlich der One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis. Klingt nicht so super spannend, schmeckt aber soooo gut. Gewürzt wird er mit Raz el Hanout, eine marokkanische Gewürzmischung Muskat, Zimt, Macis, Anis, Kurkuma, Rosenknospen, Ingwer und weiteren Gewürzen. Die Gewürzmischung ist mittlerweile ein Star in meiner Küche, der Geschmack ist einmalig und unglaublich lecker. Ich bekomme sie übrigens bei mir im ganzen normalen Einkaufsladen, ansonsten verkaufen sie auch die meisten Bioläden.

One - Pot Gewürzkürbis mit Reis

Nun aber direkt zum Rezept:

Apfel - Crumble | Eine gesündere Version

Hallo Zusammen

Solange es noch kalt ist, locken mich warme Desserts am meisten! Wenn nicht, wenn es herrlich aus der Küche duftet und ein frischer Apfel – Crumble aus dem Ofen geholt wird. Ich habe den klassischen Crumble ein kleines bisschen umgeändert, die Butter mit Kokosöl getauscht und Weißmehl mit Vollkornmehl und gemahlenen Nüssen. Ich liebe diese Version und habe sie schon öfters gebacken, immer mit dem Obst das gerade saisonal ist. Momentan sind das natürlich Äpfel, aber ihr könnt auch tiefgefrorenes Obst/Früchte verwenden.


Apfel – Crumble 

Crumble Teig:
  • 1 Tasse Haferflocken, fein
  • 1/4 Tasse Dinkelvollkormehl
  • 1/4 Tasse gemahlene Mandeln
  • 1 Msp Vanillepulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 3 EL Ahornsirup
  • Apfelmischung:
  • 500 – 700 g Äpfel
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 1/2 TL  Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Wasser
  • 1 EL Birkenzucker oder Kokosblütenzucker
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Äpfel waschen und klein schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zitronensaft, Vanillepulver, Zimt, Wasser und Birkenzucker vermengen und in eine Auflaufform geben.
    3. Für den Crumble die Haferflocken, Mehl und gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem brösligen Teig kneten. Er sollte feucht genug sein, das Crumble entstehen. Wenn der Teig zu trocken ist, gebt etwa etwa 1 EL Sirup oder Wasser dazu, was euch am liebsten ist.
    4. Den Crumbleteig über den Äpfeln verteilen und für 40 Minuten im Backofen backen.
    5. Kurz auskühlen lassen und noch warm servieren.
    Der Crumble ist wirklich schnell zubereitet. Das Kokosöl müsst ihr vorher nicht schmelzen, da es automatisch durch eure warmen Händen bei kneten schmelzen wird. Wie gesagt, passen auch andere Früchte wie Birnen, oder gefrorene Beeren.


    Eure, Krisi

    Rote Bete - Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch

    Hallo Zusammen

    Ein erneuter Kälteeinbruch soll Schnee bringen. Ich hoffe es ehrlich gesagt, da wir in meiner Region nicht wirklich Winter hatten und wenn dann mal Schnee fiel, blieb er nie liegen. Also wäre so ein bisschen Schnee ein schöner Abschluss, bevor dann der Frühling kommt… Liegt bei euch Schnee?

    Da Suppen einfach Hand in Hand mit kalten Wetter gehen, gibt es heute bei mir Eine Rote Bete – Zitronengras – Suppe. Verfeinert mit Kokosmilch und Ingwer, wärmt die Suppe herrlich von innen und bietet Abwechslung von den Standartsuppen. Also zumindest bei mir, ich bin doch sonst eher die Person die immer auf das Standard – Rezept zurück greift! Meistens Kartoffeln, Knollensellerie und Karotten, als Highlight mal noch Linsen oder Kürbis. Deswegen muss es ab und zu etwas Abwechslung geben, sonst wird es doch etwas langweilig im Suppentopf. Geht euch das auch so?

    Rote Bete Suppe
     
    Diesen Winter habe ich eindeutig meine Liebe zu der kleine (oder manchmal auch recht große) Knolle entdeckt. Ich habe rote Bete immer gemocht, aber diesen Winter habe ich sie lieben gelernt. Und dafür gibt es nur sehr wenige Rezepte auf meine Blog, das muss geändert werden. Bisher gibt es den köstlichen Rote – Bete – Auflauf und den Rote Bete – Salat. Jetzt kommt diese köstliche Rote – Bete Suppe mit Zitronengras dazu.
    Die Suppe könnt ihr auf zwei Arten zubereiten, die etwas schnellere in der alles Gemüse einfach gekocht und püriert wird. Oder die etwas aufwendigere, aber dafür aromatischere Variante, in der ihr das Gemüse zuvor im Ofen röstet. Beide Varianten schmecken gut!

    Rote Bete Suppe

     Rote Bete Suppe mit Zitronengras
    • 3 Zwiebeln
    • 600 g rote Beete (roh)
    • 200 g Sellerieknolle
    • 5 Kartoffeln (optional, aber sättigender)
    • 4 – 5 Knoblauchzehen (ihr könnt auch weniger nehmen)
    • 1 TL Öl
    • 1/2 Daumen großes Stück Ingwer
    • 2 Stängel Zitronengras
    • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
    • 2 Liter Gemüsebrühe
    • Saft einer Limette
    1. Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie schälen.
    2.  Alles Gemüse, sowie die Zwiebeln und den Knoblauch, grob kleinschneiden.
    3. Für ein intensiveres Aroma: Das Gemüse und die Zwiebel auf ein Backblech geben, etwas Öl darüber träufeln und im Backofen bei 180°C für 25 – 30 Minuten backen.
      Die schnelle Variante: In einem Topf etwas Öl erhitzen und darin Zwiebeln und den Knoblauch glasig braten.
    4. Währenddessen den Knoblauch fein reiben, oder in kleine Stücke schneiden. Das Zitronengras mit einem scharfen Messer einschneiden und dann etwas zerdrücken.
    5. In einem Topf die Kokosmilch, Gemüsebrühe, Ingwer und Zitronengras zum Kochen bringen. (Wenn ihr bereits die Zwiebeln im Topf anbrät, gibt davor das Gemüse dazu, brät es kurz mit an und dann löscht es mit der Kokosmilch ab und fügt die Gewürze hinzu.)
    6. Das Gemüse aus dem Ofen holen und zum Topf dazugeben. Für ca. 15 Minuten köcheln lassen. (Wenn das Gemüse nicht vorher geröstet würde, verlängert sich die Kochzeit um weitere 10 – 15 Minuten).
    7. Das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist, einfach mit etwas Wasser verdünnen.
    8. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in Schalen verteilen und mit etwas Limettensaft beträufeln.
    Wenn ihr kein Zitronengras habt, gibt einfach etwas mehr Ingwer und Limettensaft dazu! ihr könnt auch gekochte Rote- Bete verwenden, aber ich mag den Geschmack der rohen lieber. 

    Rote Bete Suppe

    Habt ihr eine Lieblingssuppe?

    Eure, Krisi

    Vietnamesische Pho Suppe | à la "the world of the Happy Pear"

    Hallo Zusammen

    Was für eine verrückte Woche, auch was das Wetter angeht. Grau, regnerisch und vor allem stürmisch Wenn ich die Nachrichten ansehen, wird mir klar das meine Ecke verschont wurde, auch wenn es hier auch teilweise stark gestürmt hat.

    Bei dem Wetter traut man sich jedenfalls kaum aus dem Haus und ist eher gemütlich eingestellt. Und da gibt es bei mir dann immer Suppe. Damit ein bisschen Abwechslung in den Suppenteller kommt, schaue ich gerne in verschiedenen Kochbüchern oder auch Blogs nach neuen Rezepten. Dieses Mal wurde ich im Kochbuch “The World oh the Happy Pear” fündig. Kennt ihr die beiden Iren? Es sind irische Zwillinge die sich als Ziel gesetzt haben, die Menschen dazu bringen mehr Gemüse zu essen. Klingt nach einem vernünftigen Ziel;) Ich weis gar nicht mehr wann und wie ich auf die beiden gestoßen bin, jedenfalls waren sie mir sofort sympathisch mit ihrer lockeren und gut gelaunten Art und Weise…zu spüren ist die besonders auf ihrem Youtube Kanal…

    Jedenfalls habe ich das Kochbuch durchgeblättert und die Vietnamesische Pho Suppe hat mich sofort angesprochen. Ich war noch nie in Vietnam, also kann ich euch nicht sagen wie authentisch die Suppe ist, aber ich kann euch sagen das sie super lecker schmeckt und an stürmischen und kalten Tagen herrlich wärmt.

    Rote Bete - Salat mit Apfel und Walnüssen | Recipe Swap mit Toastenstein

    Hallo Zusammen

    Vor ein paar Wochen habe ich eine Email von Eden bekommen, der Bloggerin hinter toastenstein.com, ob ich nicht Lust hätte an einen Rezepte Tausch mitzumachen. Das Konzept ist einfach, ich koche oder backe eines ihrer Rezepte von ihrem Blog, und sie umgekehrt eines meiner. Ich fand das eine tolle Idee und haben deswegen auch sofort zugesagt.
    Und heute ist es soweit. Ich bin schon ganz gespannt für welches Rezept sich Eden entschieden hat und wie es geworden ist.

    Ich habe mich für den Rote Bete – Salat mit Apfel und Walnüssen entschieden. Das Rezept hat mich sofort angesprochen da es gerade saisonal ist und ich momentan nicht genug von der kleinen roten Knolle bekommen kann. Der Salat schmeckt herrlich frisch und die Walnüssen bringen eine tollen Biss. Der Apfel gibt etwas natürliche Süße und hemmt den erdigen Geschmack der Rote Beete. Wirklich eine leckere Kombination.


    Gebackener Rosenkohl mit Ingwer und Birne

    Hallo Zusammen

    Rosenkohl spaltet bekanntlich die Gemüter. Auch ich habe bis vor 2 Jahren Rosenkohl nichts abgewinnen können. Dann habe ich entdeckt, wie besser mir der Rosenkohl schmeckt, wenn er nicht gekocht, sondern im Backofen gebacken wird. Ich weis nicht genau woran es liegt, wahrscheinlich auch an den Gewürzen, aber mir schmeckt bis heute der kleine Kohl nur gebacken. Am liebsten backe ich ihn mit etwas Öl und Balsamico, verfeinert mit Ingwer, etwas Ahornsirup und Birnen. Die Birnen sind natürlich optional, aber ich verspreche euch, sie sind genau das i – Tüpfelchen. Sie geben eine herrliche Süße, die perfekt das herbe und bittere des Rosenkohls ausgleicht. 


    Pomelosalat mit Kokos und Zitronengras

    Hallo Zusammen
    Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet=) Ich hatte diese Woche noch Ferien, dass ist für mich der perfekte Start ins Jahr;)

    Da ich wieder mehr Zeit hatte und große Lust zu lesen, bin ich zu Beginn der Ferien in die Bibliothek und habe mir reichlich Bücher ausgeliehen. Neben den normalen, waren auch drei Kochbücher dabei. Eines fand ich besonders interessant und daraus habe ich auch das heutige Rezept. Es heißt “Die grüne Küche auf Reisen” und ist ein vegetarisches Kochbuch mit Rezepten aus aller Welt. Ich liebe es ja verschiedenen Rezepte auszuprobieren, besonders aus anderen Ländern. Das Buch ist eine schöne Zusammenstellung verschiedener Rezepte und selbst die nicht veganen, sind sehr leicht abwandelbar!


    Vegane Spitzbuben | Meine liebsten Weihnachtsplätzchen...

    Hallo Zusammen

    Die letzte Adventswoche hat begonnen und in wenigen Tagen ist heilig Abend. Noch einmal habe wir die Woche Zeit die ganze Weihnachtsstimmung einzusaugen und uns daran zu erfreuen, anstelle uns stressen zu lassen! Bisher ist mir das auch wirklich gut gelungen, ich bin richtig stolz auf mich;)
    Ich werde diese Woche noch ein letztes Mal Plätzchen backen, unser Vorrat ist nämlich schon beinahe aufgegessen und nichts schreit mehr nach Weihnachten als Plätzchen backen und dazu schöne Weihnachtsmusik zu hören!

    Ich habe euch heute eines meiner absoluten Lieblingsplätzchen mitgebracht, die altbekannten Spitzbuben. Das Rezept ist normalerweise nicht vegan, deswegen habe ich euch die vegane Version mitgebracht. Wenn ihr eine gute Margarine kauft, schmeckt auch tatsächlich kein unterschied zu den herkömmlichen Plätzchen.

    Vegane Haselnussmakronen

    Hallo Zusammen

    Nun hat auch bei mir die richtige Weihnachtsbäckerei begonnen. Es ist doch einfach herrlich im Dezember die Adventskerzen anzuzünden, Weihnachtsmusik zu hören und Plätzchen zu backen. Wir backen meistens zweimal, weil wir uns nie einigen können welche Plätzchen den nun gebacken werden. Ich wollte dieses Jahr unbedingt Spitzbuben und Haselnussmakronen und mein Freund Zimtsterne und Brunsli. Letzte Woche haben wir dann die Spitzbuben, Haselnussmakronen und Zimtsterne gebacken und gestern eine reisen Portion Brunsli.

    Haselnussmakronen habe ich seitdem ich vegan nicht mehr gegessen, dabei habe ich sie immer geliebt. Aber da sie im original viel Eiweiß brauchen, wusste ich nie wie die vegane Version funktionieren soll. Zum Glück ist mittlerweile der Gebrauch von Aquafaba auch in der veganen Küche endgültig angekommen und ich muss sagen, ich war selbst überrascht wie gut die Haselnussmakronen schmecken und das man tatsächlich kein Unterschied schmeckt. Ich finde übrigens das die veganen viel länger frisch bleiben und nicht austrocknen. Das ist mir früher immer mit den Kokosmakronen aus Eischnee passiert und das war jedes mal eine Enttäuschung. 


    Weihnachtliche Lebkuchen - Schokoladen - Cookies

    Hallo Zusammen

    Gestern hat bei mir die Weihnachtsbäckerei begonnen. Zimtsterne, Spitzbuben und Haselnussmakronen lagern freudig in der Plätzchendose. Etwas vorher habe ich aber diese Lebkuchen – Schokoladen – Cookies gebacken. Einfach weil es nicht immer nur so traditionell sein muss und der Geschmack dieser Cookies einfach umwerfen sind. Die Cookies sind von der Konsistenz eher weich, im amerikanischen sagt man chewy, im deutschen gibt es nicht so ein passenden Wort (zumindest wie ich finde…). Den weich klingt nicht ganz so verlockend, saftig trifft es vielleicht besser, aber ein saftiger Cookie klingt irgendwie auch komisch. Nun ja, es ist was ist, und egal wie genau es jetzt auch heißt, eins steht fest: Die Lebkuchen – Schokoladen – Cookies schmecken fantastisch und ihr solltet sie unbedingt probieren!

    Lebkuchen - Schokoladen - Kekse

    Wärmende Rotkohlsuppe

    Hallo Zusammen

    Ich bin in letzter Zeit öfters über Rezepte für eine Rotkohlsuppe gestolpert. Ich muss sagen, für mich war das völlig neu, ich selber wäre nie auf die Idee gekommen Rotkohl zu einer cremigen Suppe zu verarbeiten. Ich habe aber zum Glück gemerkt das ich damit nicht alleine bin, auf der Arbeit habe mich alle ganz verwundert angeschaut was ich den da dabei habe;)

    Und wie die meisten Suppen ist auch diese nicht kompliziert, einfach alles schnippeln, klein schneiden und mit Brühe kochen.  

    Wer die Suppe noch nie probiert hat und Rotkohl nur als Rotkraut kennt, lasst euch nicht abschrecken, die Suppe schmeckt herrlich und ist ein wunderbares saisonales Gericht. 

    Rotkohlsuppe

    Kleine süße Kürbis - Brötchen | Perfekt zum Brunch...

    Hallo Zusammen

    Oh je, die letzten Woche gab es immer nur Kürbisrezepte, und dieses Mal gibt es schon wieder eins. Das liegt besonders daran, dass ich nicht mehr ganz so viele Rezepte probiere oder experimentiere und manchmal dafür direkt 2 an einem Tag. So bei diesem Rezept. Ich hatte noch Kürbismus von einem anderen Rezept und habe dann direkt diese köstlichen Kürbis – Brötchen gebacken. 

    Kürbis Brötchen

    Butternusskürbis - Risotto | Mit gebackenen Kürbis....

    Hallo Zusammen

    Vor kurzen habe ich mich mit einer guten Freundin getroffen und ich habe ihr von einem leckeren Kürbisrisotto erzählt, das kürzlich für Freunde gekocht hatte. Das ist auch der Grund das ich heute das Rezept poste, natürlich für alle, aber motiviert durch meine liebe Freundin die sehr gerne das Rezept wollte…Also, hiermit widme ich dir das Rezept*lach*;)

    Das besondere an dem Risotto ist das der Kürbis nicht mitgekocht, sondern separat im Ofen gebacken wird. Dadurch bekommt er ein ganz besonderes Aroma und schmeckt viel intensiver im Risotto. Danach wird 3/4 des Kürbis püriert und nur ein Teil als Stücke zum Reis gegeben, dass macht das Risotto richtig schön cremig und einmalig. Ihr müsst es unbedingt probieren.

    Butternusskürbis - Risotto

    Süßkartoffel - Gemüse - Chili | Glutenfrei und vegan

    Hallo Zusammen

    Am Sonntag habe ich einen Beitrag über meine Frühstücksmuffins gepostet und dabei erwähnt, wie lange ich schon keine Muffins hatte. Heute geht es ähnlich weiter, denn es gibt ein Süßkartoffel – Gemüse – Chili, und ich hatte schon sehr lange keine Süßkartoffeln mehr. Um so mehr habe ich es bewusst genossen. Die Süßkartoffeln waren im Angebot, da sie sonst weggeschmissen werden würden, da hab ich doch direkt zu geschlagen. Den ansonsten gibt es äußert selten Süßkartoffeln bei mir…

    Süßkartoffel - Gemüse - Chili