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Ein Jahr auf meinem Blog | Jahresrückblick 2018

Hallo Zusammen

Die letzten Jahre war es meine Blog – Tradition einen Jahresrückblick zu schreiben. Und in diesem Sinne möchte ich die Tradition weiterführen und auch heute einen Rückblick auf mein Blog Jahr werfen.

Die kulinarischen Highlights:

  1. Diese Haferriegel mit fruchtiger Füllung sind meine absoluten Lieblingsriegel. Die leckere Füllung in der Mitte sind dabei das Highlight. Ich verwende dafür immer eine Marmelade mit mindestens 75% Fruchtanteil (ich nenne jetzt keine Namen, sonst muss ich Werbung in den Titel schreiben und darauf habe ich keine Lust;)). Wenn ihr sie noch nicht probiert habt, solltest ihr das schnell nachholen. 
  2. Ich habe noch nie mit Feigen gebacken. Dieses Jahr war aber die Feigenernte reichlich und dank meiner Schwester die einen übervollen Feigenbaum in ihrem Garten hatte, wurde ich dieses Jahr reichlich mit Feigen versorgt. Ansonsten zu schade zum verbacken, landet sie so in meinen saftigen Feigenkuchen. Und es war so lecker, das ich ihn direkt in der Saison dreimal gebacken habe…und das will bei mir wirklich was heißen. 
  3. Der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen ist ganz spontan entstanden, da ich noch gekochten Kürbis übrig hatte. Und auch diesen Flammkuchen gab es seither öfters. Die Kürbiscreme schmeckt so köstlich und zusammen mit der Rote Beete ist nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich ein Hit.

Am meisten wiederholt:

  1. Den One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis gibt es bei mir mehrmals im Monat. Nicht immer genau gleich, manchmal ändere ich Kleinigkeiten ab, aber die Grundzutaten bleiben gleich. Ich liebe einfach die Gewürze und Kombination von süß, salzig, weich und knackig. 
  2. Der Tapiokapudding war in Sommer ein gern gesehener Nachmittagssnack, schön gekühlt aus dem Kühlschrank. Frisch durch das köstliche Mangopuree zuoberst und sommerlich durch den Kokosgeschmack. Eine perfekte Kombination und wird es nächstes Jahr sicher auch wieder öfters geben. 
  3. Die Rote Beete – Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch habe ich dieses Jahr zum ersten Mal probiert und sie seither in den kalten Herbst – und Wintermonaten schön öfters nachgekocht. Sie ist eigentlich ganz schlicht, aber dank der wunderbaren Gewürzen wird zu etwas besonderen.

Am meisten geklickt auf meinen Blog:

  1. Die Garam – Masala Linsen – Bällchen waren bei weiten das beliebteste Rezept dieses Jahr. Aber das wundert mich auch nicht, sie schmecken auch einfach wunderbar und wurden auch von mir öfters nachgekocht. 
  2. An zweiter Stelle war der Apfel – Crumble in einer etwas gesünderen Version. Mit Apfel – Crumble liegt man nie falsch, es gibt wahrscheinlich keinen der es nicht mag. Gibt es auch bei mir öfters, auch wenn es mittlerweile wieder eine Zeit her ist… 
  3. Der gebackene Rosenkohl mit Ingwer und Birne ist auf Platz drei. Dank diesen Rezept habe ich Rosenkohl lieben gelernt, den zuvor konnte ich mich so gar nicht für den kleinen Kohl begeistern. Das Rezept gibt es in den Wintermonaten immer wieder bei mir, auch gerne mit Apfel anstatt der Birne.

Für mich persönlich war die Blogpause der größte Lernprozess. Ich mache mich seither nicht mehr so verrückt regelmäßig zu posten, sondern nur wenn ich Zeit habe und mich ein Rezept wirklich überzeugt hat. Ich probiere auch nicht mehr so viele neue Rezepte aus, sondern nur noch wenn mich ein Rezept wirklich interessiert.
2019 wird es so weiter gehen. Ich werde nicht mehr so oft posten, aber immer dann, wenn ich etwas mit euch teilen möchte. Ich hoffe das wird öfters sein, aber ich möchte mich nicht mehr unter Druck setzen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesegnetes, zufriedenes und gesundes Jahr 2019.

Eure, Krisi

Vegane Erdnussbutter - Frühstücksmuffins

Hallo Zusammen

Weihnachten rückt immer näher, nur noch eine Woche. Ich liebe diese magische Zeit, auch wenn ich es nicht mehr ganz so auskosten kann wie früher, bleibt es immer etwas besonderes. Die Weihnachtstage selber fliegen dabei immer so rasant vorbei, deswegen versuche ich die Adventszeit besonders zu genießen. Vorfreude ist da tatsächlich die schönste Freude. 
 
Dieses Jahr werde ich unteranderem mit meinen engsten Freuden am 24. Dezember ein gemütlichen Weihnachtsbrunch machen. Darauf freue ich mich schon jetzt, denn wir sehen uns leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde. Dafür genieße ich die gemeinsamen Momente dann umso mehr. Folgendes Rezept ist schon etwas älter, also die Bilder sind schon vor einer Weile aufgenommen worden, aber sie passen nach wie vor perfekt. Damals habe ich nämlich die gesunden Erdnussbutter -  Frühstücksmuffins für einen Brunch gebacken. Sie schmecken ein bisschen wie Porridge, als Muffin getarnt. Da sie sehr sättigend sind, würde ich empfehlen die Muffinform nicht ganz zu füllen. Hier stimmt es tatsächlich, dass weniger mehr ist. Nicht geschmacklich, nur von der Menge her;) Damit sie schön Weihnachtlich schmecken, werden in diesem Rezept köstliche weihnachtliche Gewürze dazugeben.

Vegane Erdnussbutter - Frühstücksmuffins

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Hallo Zusammen

Ich liebe den Herbst. Den Wandel der Natur, das verfärben der Blätter, die Luft die kühler wird aber noch nicht eisig ist. Ich liebe das Herbstgemüse, das mir helft etwas leichter die köstlichen Sommerfrüchte und Gemüsesorten zu verabschieden. Ganz vorne dabei ist natürlich der Kürbis. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich regelrecht Kürbis verrückt bin. Es gibt so viele köstliche Sorten, jede schmeckt anders, da kann es gar nicht langweilig werden. Manche eigenen sich perfekt zum Backen, andere entfalten ihr volles Aroma so richtig im Backofen und die Klassiker wie Hokkaido und Butternut die einfach zu allen passen. 

Ein sehr milder, und etwas fruchtiger Kürbis ist der Muskatkürbis. Er gehört sicher zu den bekannteren, wenn auch nicht ganz so beliebt wie sein Bruder der Hokkaido. Muskatkürbis leuchten herrlich Orange, besonders das Fruchtfleisch und kennen sehr groß werden. In dem heutigen Rezept passen sie perfekt durch ihr etwas milderes Aroma, so übertrumpft der Kürbis nicht die köstlichen Gewürze und andere Gemüsesorten.

Entstanden ist ein libanesisch inspirierter Kürbiseintopf mit köstlichen Gewürz – Reis.

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf mit Gewürz – Reis

Gewürz  - Reis:
  • 250 g parbpoiled Reis
  • 1 Stange Zimt (mildere Variante die Stange halbieren)
  • Etwas Salz
  • 1 Handvoll Rosinen
Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 400 g Muskatkürbis
  • 1 kleine Zucchini
  • 200 g gekochte Kichererbsen
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  1. Für den Reis alle entsprechenden Zutaten mit ca. 300 ml Wasser aufkochen. Den Reis bei niedriger Temperatur 10 Minuten köcheln lassen und dann zugedeckt weitere 10 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte ziehen lassen.
  2. Für den Kürbiseintopf die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und klein würfeln.
  3. Den Kürbis schälen (wenn ihr einen kleinen erwischt, sollte die Schale durch das Kochen weich werden) und dann gemeinsam mit der Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden.
  4. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten. Das dauert ca. 3 Minuten.
  5. Gemüse, Kichererbsen und Gewürze hinzufügen und 2 Minuten mit andünsten.
  6. Mit den gehackte Tomaten und der Brühe ablöschen und 25 – 30 Minuten köcheln lassen.
  7. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und gemeinsam mit dem Gewürz – Reis servieren.
Wem der Gewürz – Reis zu verrückt ist, der kann natürlich den Reis auch ganz normal kochen. Hier besteht kein Zwang;) Der Kürbiseintopf schmeckt übrigens auch köstlich zu Kartoffeln. Diese könntet ihr auch direkt mit kochen, einfach die Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden und von Anfang mitkochen.

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Seid ihr auch so Kürbis – verrückt wie ich?

Eure, Krisi

One - Pot Gewürzkürbis mit Reis | Mein Lieblingsrezept...

Hallo Zusammen

Eigentlich wollte ich jetzt noch ein Rezept für einen Zwetschgenkuchen posten, aber dann ist mir aufgefallen, dass es kaum noch Zwetschgen gibt und somit das Rezept wohl weniger relevant ist. Somit wird es heute eines meiner absoluten Lieblingsrezepte, nämlich der One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis. Klingt nicht so super spannend, schmeckt aber soooo gut. Gewürzt wird er mit Raz el Hanout, eine marokkanische Gewürzmischung Muskat, Zimt, Macis, Anis, Kurkuma, Rosenknospen, Ingwer und weiteren Gewürzen. Die Gewürzmischung ist mittlerweile ein Star in meiner Küche, der Geschmack ist einmalig und unglaublich lecker. Ich bekomme sie übrigens bei mir im ganzen normalen Einkaufsladen, ansonsten verkaufen sie auch die meisten Bioläden.

One - Pot Gewürzkürbis mit Reis

Nun aber direkt zum Rezept:

Blumenkohl - Steaks mit Rucola - Pesto | Ohne Öl

Hallo Zusammen

Um ein bisschen Abwechslung auf den Tisch zu bekommen, spiele ich immer wieder gerne mit verschiedenen Rezepten und Zutaten.

Am Wochenende kam mir ein Rezept für Blumenkohl – Steaks in den Sinn. Blumenkohl – Steaks sind momentan sehr beliebt und es gibt viele Rezepte und tolle Bilder, warum also nicht mal probieren. Um eins vorne weg zu nehmen: Sie schmecken natürlich nicht wie ein Steak, es ist ja Blumenkohl, sondern der Name leitet sich viel mehr von der Form ab und klingt halt irgendwie prägnanter als Blumenkohlstück=)

Aus einem Kopf erhält man ca. 3 – 4 Stücke, je nach Größe des Kohls. Der Rest verfällt in kleine Röschen und wird natürlich mitgebacken und nicht einfach weggeschmissen.Wenn ihr also für mehrere Personen kocht, solltet ihr mindestens zwei Blumenkohlköpfe kaufen.

Blumenkohl - Steaks mit Rucola - Pesto

Tapiokapudding mit Mangosauce | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen
In meinem Urlaub habe ich eine Packung Tapioka mitgenommen. Wer die kleinen Kügelchen noch nicht kennt: Ungekocht sind es kleine weiße Kügelchen aus dem Mehl der Maniok – Wurzel. Sie sind geschmacksneutral, quellen im Wasser auf und binden die Flüssigkeit. Das wohl bekannteste Rezept mit den Tapiokaperlen ist der Tapiokapudding. Ich habe in vor längerer Zeit das erste Mal probiert und war sofort verliebt, aber es sollte doch noch ein paar Monate dauern, bis ich endlich selbst den Kochlöffel schwenkte.

An sich ist das Rezept einfach, ihr müsst aber etwas Zeit einplanen, da die Kugeln vor der Verarbeitung eine Stunde ziehen müssen.

Ach übrigens, die Tapiokaperlen bekommt ihr mittlerweile in vielen Supermärkten und ansonsten in einem Asiamarkt. 

Tapiokapudding, vegan und glutenfrei

Garam Masala Linsen - Bällchen | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen

Ich esse praktisch täglich Hülsenfrüchte irgendwelcher Art. Meistens gebe ich Kichererbsen, Kidney – Bohnen oder rote Linsen zu meiner Sause oder mische sie unter Reis. Ich liebe Linsen im Curry, Hummus, vegane Bolognese mit braunen Linsen, Linsensuppe, Dreierlei – Bohnen – Chili und die Liste würde weiter und weiter gehen. Also kurz: Ich bin ein großer Fan der Hülsenfrüchten. Nicht nur das sie unglaublich gesund sind, sie schmecken auch einfach fantastisch. Rote Linsen kommen neben Kichererbsen bei mir besonders oft zum Einsatz. Das liegt besonders daran das sie unglaublich schnell gekocht sind (in nur 15 Minuten) und keine starken Eigengeschmack haben. Somit nehmen sie wunderbar die Gewürze auf, die man zu ihnen in den Topf gibt. Da aber Linsen – Curries auf Dauer doch etwas einfältig werden, hab ich euch heute das Rezept für diese Linsen – Bällchen Garam Masala Style. Und nein, die Bällchen sind kein Fleischersatz. Sie werden mit Garam Masala gewürzt und schmecken deswegen nicht nach Hackbällchen, sondern nach indischen Bällchen in einer Garam Masala Sauce. 

Vegane Linsen Bällchen

Garam Masala Linsen  - Bällchen
  • 200 g rote Linsen, mindestens 2 Stunden in Wasser eingeweicht
  • 2 Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2 Bio Limetten
  • 30 g Kokosflocken
  • 5 TL Garam Masala
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (200ml)
  • Nach Bedarf: Kokosmehl (ca. 1 EL)
  1. Die eingeweichten Linsen gründlich abspülen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.  Zwiebeln, Knoblauch, der Saft einer Limetten und 3 TL Garam Masala dazugeben. Mit einem Pürierstab oder im Mixer pürieren.
  2. Die Masse in eine kleine Schüssel geben und die Kokosflocken unterrühren.
  3. Der Teig ist generell eher feucht, sollte aber nicht kleben. Wenn er klebt,  dann gebt ein bisschen Kokosmehl dazu, aber nur Löffelweise, nicht das der Teig zu fest wird. Er sollte noch feucht sein, aber fest genug das ihr Bällchen formen könnt. Wenn der Teig zu fest ist, dann gebt mehr Limettensaft dazu.
  4. Nun in einem Dampfgarer Wasser zum Kochen bringen. Den Teig aus jeweils 1 gehäuften EL zu Bällchen formen und auf den Dampfeinsatz legen. 5 Minuten dämpfen lassen.
  5. Währenddessen die gehackten Tomaten in eine Pfanne geben. Die leere Dose zur Hälfte mit Wasser füllen und dazu gießen. Gemeinsam mit der Kokosmilch und 2 TL Garam Masala aufkochen. Hitze reduzieren und köcheln lassen.
  6. Nach den 5 Minuten die Linsenbällchen zur Soße geben. Mit einer Suppenkelle die Bällchen mit der Sauce bedecken und für weitere 8 Minuten in der Sauce köcheln lassen. Währenddessen immer mal wieder etwas Sauce über die Bällchen geben, so bleiben sie schön saftig.
  7. Mit dem restlichen Limettensaft abschmecken und servieren. Dazu passt Naturreis.
Die Bällchen sind einfach gemacht, da sie einfach nur mit ein paar Zutaten püriert und dann zu Bällchen geformt werden. Durch das Garam Masala und die Zwiebeln bekommen sie einen intensiven Geschmack, da die Linsen die Gewürze herrlich aufnehmen.  Wer kein Garam Masala mag (wobei, gibt es das überhaupt?;)), kann auch mit Currypulver würzen, da sollte dann einfach der Schärfegrad beachtet werden. 

Garam Masala Linsen  - Bällchen

Ihr müsst das Rezept unbedingt probieren, es schmeckt so gut und bringt Abwechslung auf den Essenstisch.

Eure, Krisi

Rote Bete - Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch

Hallo Zusammen

Ein erneuter Kälteeinbruch soll Schnee bringen. Ich hoffe es ehrlich gesagt, da wir in meiner Region nicht wirklich Winter hatten und wenn dann mal Schnee fiel, blieb er nie liegen. Also wäre so ein bisschen Schnee ein schöner Abschluss, bevor dann der Frühling kommt… Liegt bei euch Schnee?

Da Suppen einfach Hand in Hand mit kalten Wetter gehen, gibt es heute bei mir Eine Rote Bete – Zitronengras – Suppe. Verfeinert mit Kokosmilch und Ingwer, wärmt die Suppe herrlich von innen und bietet Abwechslung von den Standartsuppen. Also zumindest bei mir, ich bin doch sonst eher die Person die immer auf das Standard – Rezept zurück greift! Meistens Kartoffeln, Knollensellerie und Karotten, als Highlight mal noch Linsen oder Kürbis. Deswegen muss es ab und zu etwas Abwechslung geben, sonst wird es doch etwas langweilig im Suppentopf. Geht euch das auch so?

Rote Bete Suppe
 
Diesen Winter habe ich eindeutig meine Liebe zu der kleine (oder manchmal auch recht große) Knolle entdeckt. Ich habe rote Bete immer gemocht, aber diesen Winter habe ich sie lieben gelernt. Und dafür gibt es nur sehr wenige Rezepte auf meine Blog, das muss geändert werden. Bisher gibt es den köstlichen Rote – Bete – Auflauf und den Rote Bete – Salat. Jetzt kommt diese köstliche Rote – Bete Suppe mit Zitronengras dazu.
Die Suppe könnt ihr auf zwei Arten zubereiten, die etwas schnellere in der alles Gemüse einfach gekocht und püriert wird. Oder die etwas aufwendigere, aber dafür aromatischere Variante, in der ihr das Gemüse zuvor im Ofen röstet. Beide Varianten schmecken gut!

Rote Bete Suppe

 Rote Bete Suppe mit Zitronengras
  • 3 Zwiebeln
  • 600 g rote Beete (roh)
  • 200 g Sellerieknolle
  • 5 Kartoffeln (optional, aber sättigender)
  • 4 – 5 Knoblauchzehen (ihr könnt auch weniger nehmen)
  • 1 TL Öl
  • 1/2 Daumen großes Stück Ingwer
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
  • 2 Liter Gemüsebrühe
  • Saft einer Limette
  1. Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie schälen.
  2.  Alles Gemüse, sowie die Zwiebeln und den Knoblauch, grob kleinschneiden.
  3. Für ein intensiveres Aroma: Das Gemüse und die Zwiebel auf ein Backblech geben, etwas Öl darüber träufeln und im Backofen bei 180°C für 25 – 30 Minuten backen.
    Die schnelle Variante: In einem Topf etwas Öl erhitzen und darin Zwiebeln und den Knoblauch glasig braten.
  4. Währenddessen den Knoblauch fein reiben, oder in kleine Stücke schneiden. Das Zitronengras mit einem scharfen Messer einschneiden und dann etwas zerdrücken.
  5. In einem Topf die Kokosmilch, Gemüsebrühe, Ingwer und Zitronengras zum Kochen bringen. (Wenn ihr bereits die Zwiebeln im Topf anbrät, gibt davor das Gemüse dazu, brät es kurz mit an und dann löscht es mit der Kokosmilch ab und fügt die Gewürze hinzu.)
  6. Das Gemüse aus dem Ofen holen und zum Topf dazugeben. Für ca. 15 Minuten köcheln lassen. (Wenn das Gemüse nicht vorher geröstet würde, verlängert sich die Kochzeit um weitere 10 – 15 Minuten).
  7. Das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist, einfach mit etwas Wasser verdünnen.
  8. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in Schalen verteilen und mit etwas Limettensaft beträufeln.
Wenn ihr kein Zitronengras habt, gibt einfach etwas mehr Ingwer und Limettensaft dazu! ihr könnt auch gekochte Rote- Bete verwenden, aber ich mag den Geschmack der rohen lieber. 

Rote Bete Suppe

Habt ihr eine Lieblingssuppe?

Eure, Krisi

Rote Bete - Salat mit Apfel und Walnüssen | Recipe Swap mit Toastenstein

Hallo Zusammen

Vor ein paar Wochen habe ich eine Email von Eden bekommen, der Bloggerin hinter toastenstein.com, ob ich nicht Lust hätte an einen Rezepte Tausch mitzumachen. Das Konzept ist einfach, ich koche oder backe eines ihrer Rezepte von ihrem Blog, und sie umgekehrt eines meiner. Ich fand das eine tolle Idee und haben deswegen auch sofort zugesagt.
Und heute ist es soweit. Ich bin schon ganz gespannt für welches Rezept sich Eden entschieden hat und wie es geworden ist.

Ich habe mich für den Rote Bete – Salat mit Apfel und Walnüssen entschieden. Das Rezept hat mich sofort angesprochen da es gerade saisonal ist und ich momentan nicht genug von der kleinen roten Knolle bekommen kann. Der Salat schmeckt herrlich frisch und die Walnüssen bringen eine tollen Biss. Der Apfel gibt etwas natürliche Süße und hemmt den erdigen Geschmack der Rote Beete. Wirklich eine leckere Kombination.


Gebackener Rosenkohl mit Ingwer und Birne

Hallo Zusammen

Rosenkohl spaltet bekanntlich die Gemüter. Auch ich habe bis vor 2 Jahren Rosenkohl nichts abgewinnen können. Dann habe ich entdeckt, wie besser mir der Rosenkohl schmeckt, wenn er nicht gekocht, sondern im Backofen gebacken wird. Ich weis nicht genau woran es liegt, wahrscheinlich auch an den Gewürzen, aber mir schmeckt bis heute der kleine Kohl nur gebacken. Am liebsten backe ich ihn mit etwas Öl und Balsamico, verfeinert mit Ingwer, etwas Ahornsirup und Birnen. Die Birnen sind natürlich optional, aber ich verspreche euch, sie sind genau das i – Tüpfelchen. Sie geben eine herrliche Süße, die perfekt das herbe und bittere des Rosenkohls ausgleicht. 


Pomelosalat mit Kokos und Zitronengras

Hallo Zusammen
Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet=) Ich hatte diese Woche noch Ferien, dass ist für mich der perfekte Start ins Jahr;)

Da ich wieder mehr Zeit hatte und große Lust zu lesen, bin ich zu Beginn der Ferien in die Bibliothek und habe mir reichlich Bücher ausgeliehen. Neben den normalen, waren auch drei Kochbücher dabei. Eines fand ich besonders interessant und daraus habe ich auch das heutige Rezept. Es heißt “Die grüne Küche auf Reisen” und ist ein vegetarisches Kochbuch mit Rezepten aus aller Welt. Ich liebe es ja verschiedenen Rezepte auszuprobieren, besonders aus anderen Ländern. Das Buch ist eine schöne Zusammenstellung verschiedener Rezepte und selbst die nicht veganen, sind sehr leicht abwandelbar!


Wärmende Rotkohlsuppe

Hallo Zusammen

Ich bin in letzter Zeit öfters über Rezepte für eine Rotkohlsuppe gestolpert. Ich muss sagen, für mich war das völlig neu, ich selber wäre nie auf die Idee gekommen Rotkohl zu einer cremigen Suppe zu verarbeiten. Ich habe aber zum Glück gemerkt das ich damit nicht alleine bin, auf der Arbeit habe mich alle ganz verwundert angeschaut was ich den da dabei habe;)

Und wie die meisten Suppen ist auch diese nicht kompliziert, einfach alles schnippeln, klein schneiden und mit Brühe kochen.  

Wer die Suppe noch nie probiert hat und Rotkohl nur als Rotkraut kennt, lasst euch nicht abschrecken, die Suppe schmeckt herrlich und ist ein wunderbares saisonales Gericht. 

Rotkohlsuppe

Butternusskürbis - Risotto | Mit gebackenen Kürbis....

Hallo Zusammen

Vor kurzen habe ich mich mit einer guten Freundin getroffen und ich habe ihr von einem leckeren Kürbisrisotto erzählt, das kürzlich für Freunde gekocht hatte. Das ist auch der Grund das ich heute das Rezept poste, natürlich für alle, aber motiviert durch meine liebe Freundin die sehr gerne das Rezept wollte…Also, hiermit widme ich dir das Rezept*lach*;)

Das besondere an dem Risotto ist das der Kürbis nicht mitgekocht, sondern separat im Ofen gebacken wird. Dadurch bekommt er ein ganz besonderes Aroma und schmeckt viel intensiver im Risotto. Danach wird 3/4 des Kürbis püriert und nur ein Teil als Stücke zum Reis gegeben, dass macht das Risotto richtig schön cremig und einmalig. Ihr müsst es unbedingt probieren.

Butternusskürbis - Risotto

Delicata - Kürbis mit Rosmarin – Knoblauch – Öl

Hallo Zusammen

Oft sind ja die einfachsten Rezepte die Besten. Bei diesem simplen Kürbisrezept stimmt es jedenfalls voll und ganz zu. Ich liebe es und es ist so einfach und schnell gemacht. Ja schon beinahe kein Rezept…Deswegen habe ich es die ganzen letzte Jahre auch nicht gepostet, hauptsächlich weil ich denke das es nicht so viele von euch anklicken werden…Aber nun teile ich das Rezept doch, den ganz ehrlich, es ist so gut, ihr müsst es einfach probieren.

Uuuunnnddd… es gibt kaum Rezepte für den Delicata – Kürbis. Dabei ist es einer der leckersten überhaupt! Ich suche immer überall nach ihm, weil er leider nicht ganz so bekannt ist, und wenn ich dann einen Stand finde der ihn verkauft, bin ich Dauerkundin!=) Der Delicata ist ein milder Kürbis, der roh wie gekocht gegessen werden kann. Sein Fruchtfleisch wird Butterweich und zergeht gerade zu auf der Zunge…Ich denke nicht umsonst hat er den Name Delicata, er ist wirklich delikat!!!;)

Kürbis - Porridge mit Apfel, Zimt und Kardamom

Hallo Zusammen

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass ich praktisch täglich Porridge esse. Normalerweise bin ich dabei extrem langweilig und mische immer die gleichen Zutaten zusammen. Haferflocken, Leinsamen und  Sonnenblumenkerne, ein Apfel und Soja-Reis-Milch. Aber im Herbst gibt es die wunderbare Möglichkeit das Porridge zu etwas ganz besonders zu machen, nämlich zu einem Kürbis – Porridge. Ich kann aber natürlich nicht auf meinen Apfel verzichten und habe ich auch noch untergebracht, genauso wie die Leinsamen. Nur die Sonnenblumenkerne wurde mit Kürbiskernen ausgetauscht, passt doch besser;)

Pumpkin Porridge

Cremiges Zucchini - Gulasch

Hallo Zusammen

Zucchini gehört zu einer meiner absoluten Lieblingsgemüse. Es ist natürlich immer schwer sich festzulegen, deswegen sag ich einer meiner liebsten, nicht das liebste Da könnte ich mich nie entscheiden=) Zum Glück muss ich das ja auch nicht. Jedenfalls liebe ich den Sommer für sein Gemüse, besonders die Zucchini, und die Tomate wenn ich gerade so darüber nachdenke, und ich kann von beiden nicht genug bekommen. Seit ein paar Jahren pflanzen wir auch Zucchini und Tomaten im Garten an. Dieses Jahr sind unsere Zucchinis leider nicht so gut gekommen, zum Glück habe ich einige von der Mutter meines Freundes geschenkt bekommen. Somit kann ich mich also nicht beschweren. 

Veganes Zucchini Gulasch

Eines meiner liebsten Zucchinigerichte ist das Gemüse in einer einfachen Sauce zu verarbeiten. Am liebsten als Zucchini – Gulasch, bei dem die Zucchinischeiben absichtlich dicker gehalten werden. Natürlich schmeckt es nicht wie ein Gulasch, ich hoffe das ist selbsterklärend und muss nicht weiter von mir erläutert werden…

Zucchini - Gulasch, vegan und glutenfrei

Gazpacho ohne Brot | glutenfrei

Hallo Zusammen

Wie herrlich das Wetter momentan. Tagsüber ist es herrliche warme 30 Grad, aber Nachts kühlt es wieder schön ab. Das liebe ich am August, tagsüber Sommer, nachts Herbst. Im Juli und Juni bleiben die Nächte bei uns immer sehr heiß und oft geht das Thermometer nicht unter 25 Grad. Aber im August ändert sich das meistens und dann macht der Sommer richtig Spaß. 

Gazpacho ohne Brot

Eines meiner liebsten Gerichte im Sommer ist Gazpacho. Sie ist unheimlich schnell gemacht, herrlich erfrischend und dazu muss nicht mal der Herd angestellt werden. Aber schön kühl sollte sie sein, dann schmeckt sie am besten. 

Slowcooker - Vollkorn - Oats | Mit dem ganzen Korn

Hallo Zusammen

Nachdem meine Ferien, wie natürlich immer, viel zu schnell vorbei waren, bin ich nun wieder seit einer Woche am arbeiten. In den Ferien liebe ich nicht nur das Reisen über alles, diese Jahr war ich in Norwegen, sondern auch das gemütliche in den Tag hinein leben. Ich plane nicht viel, und wenn nur schöne Sachen, esse wann ich Hunger habe und nicht zu einer vorgegebenen Mittagspause, schlafe aus und frühstücke dann wenn mein Magen zu knurren anfängt.

Wenn man arbeitet funktioniert das natürlich nicht mehr so gut. Der Tag hat durch die Arbeit einen festen Ablauf und auch die Essenszeiten sind etwas eingeschränkter. Da ich momentan schon immer um 6.30 Uhr das Haus verlassen muss und in letzter Zeit mein Magen das so frühe Frühstück boykottiert, plane ich nun auch mein Frühstück im Vorraus und schleppe zur Arbeit nicht nur Aufbewahrungbehälter mit Mittagessen, sondern auch Frühstück. Letzteres esse ich dann kurz bevor die Arbeit beginnt. Denn mit völlig leeren Magen kann ich nicht arbeiten, dass habe ich im Frühjahr eine Zeit lang probiert, davon werde ich nur schlapp und müde…

Slowcooker - Oats aus dem ganzen Korn

Da ich ja ein riesen Porridge – Fan bin, koche ich deswegen eine große Portion Porridge vor und stelle sie in den Kühlschrank. Oder ich mache mir Overnight – Oats. Aber meine liebste und wohl auch die gesündeste Variante sind die Slowcooker – Oats aus dem ganzen Haferkorn.

Slowcooker - Oats aus dem ganzen Korn

Süße Zitronen – Müsliriegel | Glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen
Wisst ihr was ich am Internet immer wieder schade finde? Das es so emotionslos ist. Es kann natürlich keinen persönlichen Kontakt ersetzten, und das mag auch Vorteile bringen, aber gerade beim Bloggen wäre es doch manchmal schön. So könnte ich jetzt mit einer geschüttelten Flasche Sekt, nein noch besser Champagner, in den Raum platzen und laut schreien “I´m Back” und dabei den Korken knallen lassen und das wäre doch um einiges lustiger als einfach nur die Worte schreiben “I´m Back”. Oder ich könnte mich mit euch treffen und wir würden gemeinsam beim Kaffee trinken, oder auch gerne ein Cocktail, erzählen was alles so passiert ist in den letzten Wochen- bei mir und bei euch. Beides geht nicht und so muss ich mich mit geschrieben Worten begnügen. Und ihr euch mit einem geschrieben Rezept und leider nicht mit den echten Riegel, schon doof das Internet…manchmal!

Gesunde Zitronen - Müsliriegel

Die Idee für diese Riegel habe ich aus dem Buch “Deliciously Ella mit Freunden” herausgenommen und das Rezept ein bisschen für mich angepasst. Im Original sind es Honig – Zitronen – Riegel, bei mir sind es Kokosblütensirup –Zitronen – Müsliriegel geworden. Da mir aber der Name zu lang war, habe ich es einfach auf Zitronen – Müsliriegel abgekürzt, aber Kokosblütenblütensirup ist natürlich dennoch darin;)

Gesunde Zitronen - Müsliriegel

Black Bean Burger | Zeit zu grillen...

Hallo Zusammen

Nun war es eine längere Zeit still auf meinen Blog. Die letzte Blogpause im Winter war Kreativitätlosigkeit zu verdanken, der jetzigen Pause einfachem Stress. Ich bin momentan im Übergang von einem zum nächsten Job und während ich dabei im alten Job alles abzuschließe, muss ich gleichzeitig für den neuen Job sehr viel Zeit investieren. Aber die Tage sind jetzt noch absehbar und dann habe ich Ferien. Nach den Ferien beginne ich dann richtig in meinen neuen Job und damit wird es auch etwas ruhiger in meinen privaten Leben. 
 
Heute wollte ich mir aber endlich wieder die Zeit nehmen um zu Bloggen, denn ich habe es wirklich vermisst. Es ist ein schöner Ausgleich und ich liebe es mit euch in den Kommentaren zu kommunizieren. Das hat mir tatsächlich gefehlt.

Schwarze Bohnen Burger, vegan