Hallo Zusammen
Ich wünsche euch allen einen schönen Pfingstsonntag! Passend dafür habe ich
euch den perfekten Sonntagskuchen, auch wenn er natürlich, wenn wir ehrlich
sind, an jeden anderen Tag auch passt;)
Ich bin ja dieses Jahr noch nicht dazu gekommen viel mit den leckeren roten
Früchtchen zu backen. Da ich immer auf regionale Bio – Erdbeeren warte, muss ich
sowieso immer etwas länger Geduld haben, und als ich sie dann endlich hatte,
waren sie immer sofort vernascht oder landeten im meinen Müsli am Morgen. Jetzt
habe ich mir aber endlich die Zeit genommen und habe einen köstlichen Strawberry
Cheesecake daraus gemacht. Ich hätte beinahe “gebackt” gesagt, aber in diesen
Fall muss weder Teig noch die Füllung backen, sondern ruht für ein paar Stunden
im Kühlschrank.
Der No Bake – Strawberry Cheesecake ist einfach in der Zubereitung und
schmeckt himmlisch. Wirklich, wir konnten gar nicht genug davon bekommen.
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Rohes Buchweizen - Porridge mit Heidelbeeren und Rhabarber
Hallo Zusammen
Neben meinen geliebten Porridge, esse ich auch sehr gerne Buchweizen zum Frühstück. Ich habe bereits letztes Jahr mein Buchweizen – Granola mit euch geteilt, und heute zeige ich euch ein rohes Buchweizen – Porridge.
Falls ich Buchweizen noch nie probiert habt, solltet ihr das unbedingt ändern. Ich liebe das Korn, man kann es über Nacht einweichen und roh essen, oder in 15 Minuten in einem Topf kochen. Es ist vollwertig und schmeckt meiner Meinung leicht nussig. Es ist natürlich immer schwer einen Geschmack zu beschreiben, besonders da es natürlich nicht vergleichbar ist! Also probiert es einfach aus. Es bringt tolle Abwechslung in den Alltag und steckt voller Power und es wunder mich, dass es nicht genauso beliebt und berühmt ist wie Quinoa, denn es muss sich wirklich nicht dahinter verstecken.
Neben meinen geliebten Porridge, esse ich auch sehr gerne Buchweizen zum Frühstück. Ich habe bereits letztes Jahr mein Buchweizen – Granola mit euch geteilt, und heute zeige ich euch ein rohes Buchweizen – Porridge.
Falls ich Buchweizen noch nie probiert habt, solltet ihr das unbedingt ändern. Ich liebe das Korn, man kann es über Nacht einweichen und roh essen, oder in 15 Minuten in einem Topf kochen. Es ist vollwertig und schmeckt meiner Meinung leicht nussig. Es ist natürlich immer schwer einen Geschmack zu beschreiben, besonders da es natürlich nicht vergleichbar ist! Also probiert es einfach aus. Es bringt tolle Abwechslung in den Alltag und steckt voller Power und es wunder mich, dass es nicht genauso beliebt und berühmt ist wie Quinoa, denn es muss sich wirklich nicht dahinter verstecken.
Schoko - Amaranth - Pralinen | Aus nur drei Zutaten...
Hallo Zusammen
So, gestern ging bei mir endlich die Weihnachtsbäckerei los. Mitte November,
das ist genau perfekt. Für manche sicher immer noch zu früh, aber länger halte
ich es nicht aus. Besonders wenn das Wetter auch so winterlich ist=)
Deswegen wurden vorgestern alle Zutaten gekauft, und gestern bei gemütlichen
Kerzenlicht und Weihnachtsmusik die erste Plätzchen gebacken. Weihnachtsmusik
muss übrigens im Hintergrund laufen, ohne geht es nicht. Nur die Musik macht das
Plätzchen backen so richtig weihnachtlich, ist das bei euch auch so?
Gestern habe wir also Mandelhörnchen und Schoko - Amaranth - Pralinen gebacken. Und genau
diese stelle ich euch heute vor.
Ihr braucht für die Pralinen tatsächlich nur drei Zutaten, und gerade mal eine weitere
für eine etwas besondere Variante mit Dattelfüllung! Die Pralinen müssen nicht mal in Backofen,
sondern nur im Kühlschrank abkühlen.
Ich finde diese Pralinen sind ein perfektes Geschenk zum Wichteln, oder
als kleiner Gruß aus der Küche! Oh und natürlich sind diese Schoko - Amaranth Pralinen vegan und sogar glutenfrei.
- 100 g Zartbitterkuvertüre oder Schokolade
- 2 EL Ahornsirup
- 1 EL Wasser
- 70 – 80 g gepoppter Amaranth
- 1/2 TL Zimt
Für den weichen Kern
- 5 – 6 Datteln in Wasser eingeweicht
- 1 EL Wasser
- Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
- Ahornsirup und Zimt dazugeben und verrühren.
- Amaranth unterrühren bis alle Körner bedeckt sind.
- 3 - 4 Minuten auskühlen lassen.
- Nun 1 EL in die Hand nehmen, etwas zusammenpressen und zu einer Kugel formen. Die Hände währenddessen immer wieder kurz waschen und gründlich abtrocknen, damit die Masse nicht zu sehr an den Händen festklebt. Es kann gut sein, dass die Kugeln zu Beginn nicht perfekt rund werden, weil sie nicht richtig zusammen halten wollen, sobald ihr sie zwischen den Handflächen rollt. Dann legt die Kugel auf einen Teller und lasst sie noch 2 – 4 Minuten so auskühlen, und dann rollt sie nochmal, sie sollten dann durch die Kühlung etwas fester geworden sein.
- Für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen und dann luftdicht verpacken.
Für die Variante mit Füllung:
- Die Datteln aus dem Wasser holen und gemeinsam mit 1 EL Wasser zu einem feinen Brei pürieren.
- Die Amaranthmasse genau gleich wie oben zu bereiten.
- Dann jeweils 1 EL der Masse in der Hand flach drücken. Einen kleinen Klecks Dattelmus in die Mitte geben und die Masse vorsichtig von allen Seiten schließen. Zum Abschluss leicht in der Hand zu einer Kugeln formen.
- Ebenfalls mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühlen und dann luftdickt verpacken.
Als Variante könnt ihr 1 EL Kokoscreme zur Schokolade geben, dass gibt auch
einen köstlichen Geschmack. Zum Zimt könnt ihr auch eine Prise gemahlene Nelke
und Vanille hinzufügen, dann schmeckt es sogar noch Weihnachtlicher. Wer mag
kann auch noch 1 – 2 TL Rum dazugeben!
Habt ihr schon mit der Weihnachtsbäckerei begonnen? Was sind eure liebsten
Weihnachtsplätzchen?
Love, Krisi
Labels:
backen,
glutenfrei,
no-bake,
Süsses,
vegan,
Weihnachten
Wassermelonen Gazpacho | Herrlich erfischend...
Hallo Zusammen
Ganz im Sinne meines letzten Post, den köstlichen No Bake Kokos – Schoko – Cookies, bleibt auch heute meine Küche kalt. Ich habe ein Wassermelonen
- Gazpacho probiert, deren Rezept ich vor einer ganzen Weile in einer Zeitschrift
gesehen habe. Ich fand das Rezept so verrückt, dass ich es unbedingt probieren
musste. Mittlerweile habe ich es in ähnlicher Form, aber auch schon auf
anderen Blogs gesehen. Ich möchte euch aber heute dennoch meine Version.
Das Gazpacho passt momentan noch wunderbar zu diesem heißen Wetter. Genießt
es gut gekühlt, dann schmeckt es am Besten. Wenn ich es eilig habe, schaue ich
einfach das ich am Morgen direkt alle Zutaten in den Kühlschrank lege, dann ist
das Gazpacho auch schön kühl und muss nicht noch extra nach dem pürieren in den
Kühlschrank.
Die Wassermelone gibt eine köstliche Süße ab, was wirklich sehr gut mit den restlichen Zutaten harmoniert. Im klassischen Rezept wird
immer Brot verwendet, ich weiß nicht warum, aber irgendwie widerstrebt mir das,
ich finde die Vorstellung komisch. Deswegen habe ich das Brot durch Mandelmus
ersetzt, das macht das Gazpacho auch cremig, verändert allerdings etwas die
Farbe.
Wassermelonen – Gazpacho (Für 4 -5 Personen)
- 1 kg Wassermelone
- 300 g reife Tomaten
- 1/2 Gurke
- 1 rote Paprika
- 1 rote Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 2 - 3 EL Mandelmus oder 1 Scheibe Weißbrot
- 2 EL Apfelessig
- Eine gute Prise Meersalz
- Optional: 1 TL Cayennepfeffer
- Das Fruchtfleisch aus der Wassermelone lösen. Alle Zutaten in grobe Stücke schneiden.
- Alles in einen Mixer geben und kräftig mixen, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind (Außer ihr wollt es noch etwas stückig haben).
- Gekühlt servieren.
Das Gazpacho hält sich gut einen Tag im Kühlschrank. Das Gazpacho ist
übrigens auch eine perfekte Vorspeise für einen Grillabend oder eine Sommer –
Menü.
Habt ihr schon eine Wassermelonen – Gazpacho probiert? Esst ihr allgemein
gerne Gazpacho?
Love, Krisi
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glutenfrei,
no-bake,
Sommer,
Suppe,
vegan
No Bake Kokos - Schoko Cookies | Vegan und Glutenfrei
Hallo Zusammen
Wow, was war das für eine fantastische Woche. Blauer Himmel so weit das Auge
reicht und richtiges Sommergefühl. An manchen Tagen war es mir mit 35°C aber
dann doch auch zu heiß. Auch heute wird das Thermometer wieder über 30°C
schreiten. Aber dennoch, ich liebe es. Aber da es so heiß wurde, sank damit
meine Lust zu kochen und backen. Eigentlich wollte ich heute nämlich mein Rezept
für meinen heißgeliebten Zucchiniauflauf veröffentlichen, aber der passt nun
so gar nicht. Denn wer hat schon Lust bei dieser Hitze den Backofen für
mindestens 45 Minuten laufen zu lassen? Also ich nicht, ich bin froh wenn meine
Wohnung kühl bleibt, und ich bin überzeugt euch geht es genau gleich=)
Deswegen gibt es heute ein ganz besonderes Cookie Rezept. Nämlich ein
No-bake Kokos - Schoko Cookie Rezept, denn wie gesagt, kein Backofen bei dieser Hitze! Ich habe die Cookies
vor 3 Tage zu bereitet und sie halten sich wunderbar im Kühlschrank. Das Rezept
ist schon etwas besonderes und auch die Textur. Sie erinnert an rohen
Cookieteig, oder auch Energyballs. Ich finde sogar irgendwie beides
gleichzeitig, was an den tollen Zutaten liegt.
Der Teig ist unter anderen aus Kokosmehl, welches roh gegessen werden kann, da es einfach nur entöltes Kokosfleisch ist. Es entsteht, wenn frisches Kokosnussfleisch getrocknet, anschließend entölt und dann zu feinen Mehl gemahlen wird. Ich war nämlich zuerst etwas irritiert das Kokosmehl roh essbar ist, ich glaube einfach wegen dem –mehl hinter dem Kokos. Da Kokosmehl stark quillt und sehr Ballaststoffreich ist, benötigt ihr nicht viel in dem Rezept, also wundert euch nicht. Zum Süßen haben ich Datteln verwendet. Für den Geschmack habe ich zusätzlich Apfelmark dazuzugeben, welcher gleichzeitig auch noch etwas süßt und bindet.
Der Teig ist unter anderen aus Kokosmehl, welches roh gegessen werden kann, da es einfach nur entöltes Kokosfleisch ist. Es entsteht, wenn frisches Kokosnussfleisch getrocknet, anschließend entölt und dann zu feinen Mehl gemahlen wird. Ich war nämlich zuerst etwas irritiert das Kokosmehl roh essbar ist, ich glaube einfach wegen dem –mehl hinter dem Kokos. Da Kokosmehl stark quillt und sehr Ballaststoffreich ist, benötigt ihr nicht viel in dem Rezept, also wundert euch nicht. Zum Süßen haben ich Datteln verwendet. Für den Geschmack habe ich zusätzlich Apfelmark dazuzugeben, welcher gleichzeitig auch noch etwas süßt und bindet.
Aber jetzt werde ich ohne weitere Worte, direkt zum Rezept springen, dass ist
ja auch das was euch am meisten interessiert;)
No Bake Kokos Schoko Cookies
vegan und Glutenfrei und ohne Industriezucker
No Bake Kokos Schoko Cookies
vegan und Glutenfrei und ohne Industriezucker
- 100 g Apfelmark oder 1 kleine Banane
- 100 g Datteln
- 60 Kokosnussmus*
- 35 g Kokosmehl*
- 1 2 EL (rohes) Kakaopulver
- Ggf. 1 – 2 TL Wasser
(* Die Produkte wurden mir freundlicherweise von Tropicai kostenlos zur Verfügung gestellt)
- Falls eure Datteln nicht weich sind, weicht sie zuerst in Wasser ein, dieser Schritt ist wichtig. Die Datteln in einer kleinen Schüssel komplett mit Wasser bedecken und mindestens 15 Minuten einweichen lassen. Anschließend das Wasser abgießen.
- Das Kokosnussmus in einen Topf geben und unter kleinen Flamme erhitzen bis das Mus weich wird. Dabei immer mal wieder umrühren, damit nichts anbrennt! Sobald das Mus weich ist, den Herd ausstellen.
- Die Datteln gemeinsam mit dem Apfelmark (oder der Banane) und Kokosnussmus in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab zu feinen Mus pürieren.
- In einer Schüssel das Kokosmehl mit dem dem Kakaopulver vermischen.
- Das pürierte Mus dazugeben und mit einer Gabel alles gut verrühren. Sollte der Teig nun noch zu bröselig sein, gebt Löffelweise etwas Wasser dazu.
- Den Teig mit den Händen zu Kugeln rollen und dann etwas platt drücken, so dass Cookies entstehen.
- Auf einen Teller legen und den Backofen auf…Ach nein, dass brauchen wir für dieses Rezept nicht. Die Cookies direkt in den Kühlschrank geben und auskühlen lassen.
Anstelle der Datteln, könnt ihr auch Kokosblüten- oder Ahornsirup verwenden.
Wenn ihr kein rohes Kakaopulver habt, verwendet einfach ein entöltes oder eine
Kakaopulver eurer Wahl. Apfelmark kann natürlich durch Apfelmus ersetzt
werden, Letzteres ist dann allerdings nicht mehr Zuckerfrei. Das ist nämlich der
Unterschied von Apfelmark und Apfelmus. Apfelmark ist Zuckerfrei und Apfelmus
immer gesüßt! Wenn ihr Apfelmus verwendet, würde ich weniger Datteln/Sirup
dazugeben und dafür etwas mehr Wasser als Flüssigkeitsausgleich.
Bleibt bei euch die Küche momentan auch kalt oder stört euch das Kochen und
Backen in der Hitze nicht? Was haltet ihr von den Cookies?
Love, Krisi
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Sommer,
Süsses,
vegan
No Bake Cheesecake mit Aprikosenkompott | vegan und glutenfrei
Hallo Zusammen
Heute habe ich ein richtigen Sommerkuchen für euch! Nicht nur weil er nicht
gebacken werden muss, sondern weil er herrlich erfrischend ist und mit einem
Aprikosenkompott daher kommt. Und ja, das Kompott ist Pflicht, dass macht den
Kuchen so besonders! Wenn ihr das Kompott weg lasst, ist der Kuchen gleich um
einiges langweiliger, immer noch lecker, aber vertraut mir einfach in der Sache,
macht das Kompott dazu=) Ach ja und noch ein Vorteils des Kompottes, ihr müsst
den Kuchen weniger süßen, da der Kompott so viel natürliche Süße mit sich
bringt. Wenn ihr also kein Kompott möchtet, süßt den Kuchen etwas stärker.
Das Rezept ist super einfach und benötigt nicht allzu viele Zutaten. Ihr
braucht allerdings Agar-Agar, was ihr in jeden Bioladen finden solltet.
Der Kuchen ist übrigens nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei. Kennt ihr die Amaranth Riegel von Alnatura? Die mit Schokolade überzogen sind? So schmeckt der Boden, mhhh lecker. Wer eine Nussallergie hat, kann die Menge an gemahlenen Nüssen durch Haferflockenmehl ersetzen. Die Konsistenz kann dann aber etwas kompakter werden.
No Bake Vegan Cheesecake mit Aprikosenkompott (18cm Springform)
Boden:
- 40 g Amaranth
- 50 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
- 1 Msp Vanillepulver
- 40 g Ahornsirup
- 30 g Mandelmus
- 1 kleine Prise Salz
Cheesecake - Creme
- 500 g Sojaquark oder 1000g Sojajoghurt (Den Joghurt über Nacht in einem feinen Sieb mit dünnen Tuch oder Küchenpapier abtropfen lassen)
- 1 – 2 Msp Vanillepulver
- 200 ml Apfelsaft oder 200ml Wasser mit etwas Sirup nach Wunsch
- 7 g Agar Agar
- 50 g Birkenzucker / Xylit oder Rohrohrzucker (Falls ihr kein Kompott dazu reicht, solltet ihr den Kuchen etwas mehr süßen)
Aprikosenkompott
- 500 g Aprikosen
- 1 – 2 EL Ahornsirup oder Süßungsmittel nach Wunsch
- Beginnt mit der Creme. Dafür den Saft mit dem Agar Agar zum köcheln bringen. 2 Minuten köcheln lassen und dann 5 Minuten ruhen.
- In der Zeit könnt ihr euch den Boden widmen. Dafür einfach alle Zutaten in einer Schüssel mit einem Löffel oder einer Gabel verrühren, und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken. Mit den Händen oder einen Löffel fest andrücken, bis der Boden kompakt wirkt. (Sollte die Masse zu brösslig sein, gibt etwas mehr Ahornsirup oder Mandelmus dazu.)
- Nach den 5 Minuten die Agar – Agar Mischung in den Quark verrühren. Vanillepulver und Birkenzucker dazugeben und dann in die Springform füllen.
- Die Form ein paar Mal auf einen Tisch/ Oberfläche klopfen, so dass keine Blasen in der Füllung bleiben.
- Dann für mindestens 3 Stunden kalt stellen. Wenn es schneller gehen soll und ihr genügend Platz habt, könnt ihr den Kuchen auch für ca. 30 Minuten in den Tiefkühler stellen, bevor ihr ihn in den Kühlschrank stellt.
- Während der Kuchen kühlt, dass Kompott zubereiten. Dafür einfach die Früchte waschen, entsteinen und gemeinsam mit dem Süßungsmittel nach Wahl in einen Topf geben. Erhitzen und ca. 4 – 5 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Aprikosen anfangen zu verfallen. Mit einem Löffel oder einer Gabel ein paar Aprikosen zerquetschen, so dass das Kompott mehr Textur bekommt. Wer mag kann etwas Stärke zum Kompott geben, dann wird die Konsistenz noch dicker. Ich finde das ist nicht nötig, aber je nach Frucht bietet es sich an.
- Zum Servieren ein Teil der Frucht auf den Kuchen geben, oder den Kompott separat dazugeben, so dass sich jeder selber auf sein Stückchen gebe kann.
An Fruchtkompott könnt ihr natürlich auch jede andere Frucht verwenden.
Passend jetzt sind neben Aprikosen auch Zwetschgen, Pfirsich oder Beeren. Lasst einfach den Kompott wirklich abkühlen, ich habe meine noch lauwarm auf den Kuchen gegeben, und dass hat ihn nicht ganz so gut getan! Am nächsten Tag war es dann kein Problem mehr.
Inspiration für dieses Rezept war übrigens der Käsekuchen von Saitan is my motor.
Inspiration für dieses Rezept war übrigens der Käsekuchen von Saitan is my motor.
Viel Spaß beim Ausprobieren und einen schönen Sonntag,
Love, Krisi
Über den Tellerrand: Apfel - Kokos - Energybites
Ich glaube mittlerweile kennen wir sie alle, die Energybites, Energyball, Pralinen oder wie auch immer sie heissen und ihr sie nennen wollt. Kleine leckere Snacks, die aus rohen Zutaten schnell zusammengeworfen, püriert und dann zu Kugeln geformt werden. Es gibt mittlerweile so viele unterschiedliche Rezepte, da ist wirklich für jeden etwas dabei. Man kann sie mittlerweile auch kaufen, aber so überteuert, dass ihr wirklich besser dran seid wenn ihr sie selber macht. Und sie gehen auch ganz einfach und halten sie lange.
Ich habe vor ca. 2 Jahren das erste Mal Energybites probiert. Damals brachte sie mir eine
gute Freundin zur Überraschung mit. Davor
hatte ich noch nie davon gehört und ich war so begeistert, dass ich nachdem ich
innerhalb ein paar Tage alle aufgegessen hatte, direkt selber welche gemacht
habe. Mit Datteln, Aprikosen, Kokosflocken und Zitrone. Mhhh, dieses Rezept
mache immer noch gerne.
Heute gibt es aber ein neues Rezept. Aus Apfelringen, Kokosmehl, Datteln, Zitrone, Zimt und etwas rohen Kakaopulver. Ich habe sie, kreativ wie ich bin, Apfel – Kokos - Energybites genannt. Natürlich hätte ich sie auch, wie viele andere, Apfelkuchen Energybites oder ähnlich nennen können. Aber sind wir mal ehrlich, der Begriff lockt vielleicht Leser an, aber schmecken tun sie ja dann doch nie nach Apfelkuchen. Den kann man nicht so einfach durch Energyballs ersetzen;)
Weil es viel mehr Spaß macht zu teilen, ist dieses Rezept für die liebe Vanessa von ÖköLife. Sie hat mich vor einer Weile angeschrieben, ob ich nicht Lust habe in ihren Urlaub für sie mit einem Rezept einzuspringen. Logisch habe ich das. Und während Vanessa in Japan ist, bleiben wir hier und naschen diese leckeren Energybites. Sie sind ein perfekter Mittagssnack, gesund und vollwertig. Ohne fiese Zusatzstoffe und mit gesunder Süße.
Habt ihr schon Energybites selber gemacht? Wenn ja, welche Zutaten mögt ihr am liebsten?Love, Krisi
Bärlauchcreme mit Spaghetti
Hallo Zusammen
Der Frühling lockt mittlerweile nicht nur mit den ersten Blumen, die langsam
sogar schon in die zweiten und dritten übergehen, sondern auch mit den ersten
kulinarischen Highlights. Bärlauch. Überall sprießt hervor und gibt dem Wald
einen herrlichen Duft. Ich war ganz überrascht das der Bärlauch schon so wächst,
und dann andersetis ist doch auch schon wieder Mitte März. Ist das nicht
verrückt? In ein paar Tagen ist Frühlingsanfang, und dann wird die Uhr
umgestellt…Die Zeit rast.
Zurück zum Bärlauch. Mein Freund ist vor ein paar Tagen abends los und hat
eine riese Tüte Bärlauch gesammelt. Wir haben nun wirklich mehr als genug. Ein
Teil wurde direkt verarbeitet, ein anderer gewaschen und eingefroren. Mein
Freund hat ganz stolz seine erste Pesto selbstgemacht, und da ich sie mit Käse
nicht esse, habe ich mich von der Pesto inspirieren lassen und eine
Bärlauchcreme kreiert. Und die schmeckt so gut. Ich habe zum Glück ein großes
Glas gemacht, den ich gebe diese Creme in alles. Einen Löffel in Salatsaucen,
einen Löffel in die Tomatensoße oder natürlich einfach direkt auf Nudeln, Reis
oder Kartoffel. Sie kommt ganz ohne Öl aus, was immer ein Plus ist. Nein, nicht
wegen dem Fett, dann Avocado ist drin, sondern einfach weil ich versuche Öl zu
meiden. Es ist doch ein sehr raffiniertes Produkt, und ich greife lieber auf die
vollwertige Quelle zurück. Also anstatt dem Olivenöl, die Olive. Das
funktioniert fast immer, und besonders für solche Cremes gibt die Avocado auch
einen viel größeren Geschmacksspektrum als Olivenöl. Aber natürlich ist es keine
Pesto mehr, deswegen nenne ich sie Bärlauchcreme.
Bärlauchcreme ( 1 kleineres Glas)
- 2 Handvoll Bärlauch
- 1/2 Dose weiße Bohnen
- 1/4 Avocado
- 2 EL Würzhefeflocken
- Etwas Pfeffer nach Belieben
- ca. 50 ml Wasser
Bei mir gab es dazu (1 Person):
- 100 g Vollkornspaghetti
- 1 Zucchini
- Für die Creme: Den Bärlauch gründlich waschen, besonders wenn ihr ihn selber gepflückt habt! Dann in eine Schüssel, oder besser einen Becher geben, in den eurer Pürierst ab reinpasst.
- Die Bohnen abgießen und gründlich abspülen und zum Bärlauch geben.
- Die Avocado aufschneiden und ein viertel davon gemeinsam mit den Hefeflocken und Wasser ebenfalls in zum Bärlauch geben.
- Nun alles pürieren bis die Creme sehr fein ist. Nach Bedarf etwas mehr Wasser hinzufügen. Die Creme abschmecken und servieren.
- Wer möchte: Die Nudeln im Wasser al dente kochen. Die Zucchini in einer Pfanne biss fest anbraten. Den Herd abstellen, Nudeln abgießen und zur Pfanne geben. Nun 2 – 3EL Bärlauchcreme dazugeben, gründlich vermengen und servieren.
Die Bärlauchcreme hält sich im Kühlschrank 1 – 2 Tage. Ihr könnt sie aber
auch einfrieren.
Habt ihr dieses Jahr schon Bärlauch gegessen?
Love, Krisi
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Frühling,
no-bake,
vegan,
vegetarian
Summer Rolls mit grünen Spargel - Perfekt für den Sommer
Hallo Zusammen
Hach hatten wir schönen Wetter die letzten Tage. Habt ihr auch ein bisschen im Schwimmbad oder anderen Gewässer entspannen können?
Bei so heißen Wetter möchte ich, wie die meisten anderen wahrscheinlich auch, nicht unbedingt in der Küche am Herd stehen und kochen. Deswegen gibt es bei mir momentan die unterschiedlichsten Salate und Rohkost-Teller. Wenn ich es dann aber doch etwas besonderer möchte, dann gibt es Summer Rolls. Sie sind einfach zum Zubereiten, schnell gemacht, wunderbar vielseitig und die gesunde Schwester der fettigen Spring Rolls. Da es momentan noch frischen Spargel gibt, esse ich die Rolls am liebsten mit grünen Spargel. Dieser hat den Vorteil das er roh gegessen werden kann und selbst wer dies nicht mag, muss ihn nur kurz blanchieren.

Heute stelle ich euch eine meiner liebsten Füllungen vor. Dieses Mal ganz ohne Mengen- oder Gewichtsangaben, den da könnt ihr wirklich selber ganz frei entscheiden, da geht nichts schief wenn mal etwas weniger oder mehr verwendet wird!

Meine liebste Füllung an diesen Abend war eindeutig die mit Sushi Nori, Sellerie, Spargel und Tomaten. Natürlich könnt ihr auch anderes Gemüse verwenden, dass ist ja das tolle an den Summe Rolls. Dieser Post soll lediglich als Inspiration dienen…=)
Das Reispapier solltet ihr übrigens in jeden größeren Lebensmitteladen oder im Asiamarkt finden. Ich hab meins sogar im Reformhaus gefunden.

Hach hatten wir schönen Wetter die letzten Tage. Habt ihr auch ein bisschen im Schwimmbad oder anderen Gewässer entspannen können?
Bei so heißen Wetter möchte ich, wie die meisten anderen wahrscheinlich auch, nicht unbedingt in der Küche am Herd stehen und kochen. Deswegen gibt es bei mir momentan die unterschiedlichsten Salate und Rohkost-Teller. Wenn ich es dann aber doch etwas besonderer möchte, dann gibt es Summer Rolls. Sie sind einfach zum Zubereiten, schnell gemacht, wunderbar vielseitig und die gesunde Schwester der fettigen Spring Rolls. Da es momentan noch frischen Spargel gibt, esse ich die Rolls am liebsten mit grünen Spargel. Dieser hat den Vorteil das er roh gegessen werden kann und selbst wer dies nicht mag, muss ihn nur kurz blanchieren.
Heute stelle ich euch eine meiner liebsten Füllungen vor. Dieses Mal ganz ohne Mengen- oder Gewichtsangaben, den da könnt ihr wirklich selber ganz frei entscheiden, da geht nichts schief wenn mal etwas weniger oder mehr verwendet wird!
| Zutaten: | Zubereitung: |
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Meine liebste Füllung an diesen Abend war eindeutig die mit Sushi Nori, Sellerie, Spargel und Tomaten. Natürlich könnt ihr auch anderes Gemüse verwenden, dass ist ja das tolle an den Summe Rolls. Dieser Post soll lediglich als Inspiration dienen…=)
Das Reispapier solltet ihr übrigens in jeden größeren Lebensmitteladen oder im Asiamarkt finden. Ich hab meins sogar im Reformhaus gefunden.
Kennt ihr schon Summer Rolls? Mit was füllt ihr sie am liebsten?Love, Krisi
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Green Power Smoothie Bowl
Hallo Zusammen
Wenn die Tage wärmer werden, bekomme ich wieder richtig Lust auf Smoothies. Mein Frühstück muss nicht warm sein, wie an kalten Tagen, sondern mich erfrischen und mir Schwung geben. Bereits letztes Jahr habe ich mehrmals von meiner Liebe zu Smoothies berichtet und ich freue mich sehr das nun wieder die Smoothie-Saison beginnt=)
Smoothie Bowls sind momentan im Trend, ich habe aber schon immer meinen Smoothie aus der Schüssel gegessen, da es mir so wie eine Mahlzeit vorkommt, und nicht nur als würde ich etwas trinken…Ein weiterer Pluspunkt ist, dass nicht alles im Mixer feinpüriert wird, sondern noch ein paar Zutaten zum Schluss auf den Smoothie verteilt werden, so bleibt zum Schluss auch etwas zum kauen. Natürlich sieht die Bowle nur ein paar Sekunden so schön aus, sobald alles umgerührt ist, ist der schöne Anblick zerstört, aber das zeigt man dann keinen mehr;)

Ich habe in meinen Smoothie ein paar Superfoods hinzugefügt, die nicht übertrieben teuer und relativ leicht zu erhalten sind.
Statt Spinat habe ich auf Löwenzahnblätter zurückgegriffen. Löwenzahn gibt Power und hilft wunderbar bei Frühjahrsmüdigkeit. Er hat einen hohen Anteil an Calcium, Kalium, Vitamin E und besonders dem wertvolle Vitamin K. Vitamin K ist ein Vitamin das leider etwas in Vergessenheit geraten ist, dabei ist besonders wichtig für die Blutgerinnung, es aktiviert die Knochenbildung und soll sogar vor Krebs schützen. Wer Löwenzahn nicht pflügen möchte oder kann, es gibt ihn mittlerweile in vielen Läden als Pulver zu kaufen. Darauf greife ich gerne im Winter zurück, ein Löwenzahlpulver das ich empfehlen kann ist von Lebepur.
Als weiteres Superfood habe ich Gerstengras als Pulver dazugeben. Gerstengras hat einen hohen Anteil an Chlorophyll, dies ist das Farbpigment, dass den Pflanzen ihre grüne Farbe gibt und es hilft im menschlichen Körper beim Aufbau der Blutzellen, unterstützt die Entgiftung und soll auch hier wieder gegen Krebs wirken. Weitere tolle Nährstoffe, die in hoher Menge in Gerstengras stecken, sind unter anderen Folsäure und in beträchtlicher Menge Vitamin E, welches ein wunderbares Antioxidans ist.

Ebenfalls habe ich Macapulver dazugeben. Über die wunderbare Knolle habe ich bereits hier berichtet und werde in meinen nächsten “Little things I learned…” nochmals genauer darauf eingehen…
Des weiteren ist meine Smoothie Bowl mit rohen (!) Kakao Nibs, Erdbeeren, Leinsamen, Rosinen und gehackter Paranuss getoppt. Rohe Kakao Nibs sind fermentierte, getrocknete und anschließend gebrochene Kakaobohnen. Bitte achtet für den vollen Gehalt der Nährwerte (z.B. hoher Gehalt an Magnesium und Antioxidans) auf rohe Kakao Nibs, also dass die Bohnen nicht über 42 Grad erhitzt wurden. Wenn die Nibs roh sind, sollte das auf der Packung stehen, ansonsten würde ich persönlich die Finger davon lassen. Über die tollen Nährwerte von Leinsamen und Paranüssen habe ich bereits hier geschrieben.
Ich habe die Smoothie Bowl wie bereits geschrieben zum Frühstück gegessen. Deswegen habe ich mehrere Bananen verwendet. Bitte gibt nicht nur 1 Banane als Hauptzutat in eurer Frühstück, der Körper kann nicht lange daran zerren und bekommt schnell wieder Hunger. Auch wenn die Menge viel scheint, ein Frühstück soll Energie geben und eine Basis für den Tag schenken, also traut euch ruhig mehrere Bananen zu verwenden, eurer Körper wird es euch danken!
Nun aber genug Gerede, hier ist das Rezept:
Wer die Smoothie Bowl als Snack nach dem Sport essen möchte, gibt noch zusätzlich 1 TL Hanfsamenprotein Pulver dazu und verwendet nur 1 Banane. Etwas cremiger und erfrischender wird der Smoothie wenn die Hälfte der Bananen zuvor eingefroren werden. Natürlich kann als Topping jede andere erdenkliche Frucht oder Nuss gewählt werden.

Achtung, wer Gerstengraspulver und Löwenzahn(-pulver) noch nicht probiert hat, tastet sich lieber langsam an die Portionsmenge. Beides hat einen eher bitteren Geschmack und kann etwas abschreckend wirken. Der Körper gewöhnt sicher aber daran und wird bald nach mehr schreien…!
Wenn die Tage wärmer werden, bekomme ich wieder richtig Lust auf Smoothies. Mein Frühstück muss nicht warm sein, wie an kalten Tagen, sondern mich erfrischen und mir Schwung geben. Bereits letztes Jahr habe ich mehrmals von meiner Liebe zu Smoothies berichtet und ich freue mich sehr das nun wieder die Smoothie-Saison beginnt=)
Smoothie Bowls sind momentan im Trend, ich habe aber schon immer meinen Smoothie aus der Schüssel gegessen, da es mir so wie eine Mahlzeit vorkommt, und nicht nur als würde ich etwas trinken…Ein weiterer Pluspunkt ist, dass nicht alles im Mixer feinpüriert wird, sondern noch ein paar Zutaten zum Schluss auf den Smoothie verteilt werden, so bleibt zum Schluss auch etwas zum kauen. Natürlich sieht die Bowle nur ein paar Sekunden so schön aus, sobald alles umgerührt ist, ist der schöne Anblick zerstört, aber das zeigt man dann keinen mehr;)
Ich habe in meinen Smoothie ein paar Superfoods hinzugefügt, die nicht übertrieben teuer und relativ leicht zu erhalten sind.
Statt Spinat habe ich auf Löwenzahnblätter zurückgegriffen. Löwenzahn gibt Power und hilft wunderbar bei Frühjahrsmüdigkeit. Er hat einen hohen Anteil an Calcium, Kalium, Vitamin E und besonders dem wertvolle Vitamin K. Vitamin K ist ein Vitamin das leider etwas in Vergessenheit geraten ist, dabei ist besonders wichtig für die Blutgerinnung, es aktiviert die Knochenbildung und soll sogar vor Krebs schützen. Wer Löwenzahn nicht pflügen möchte oder kann, es gibt ihn mittlerweile in vielen Läden als Pulver zu kaufen. Darauf greife ich gerne im Winter zurück, ein Löwenzahlpulver das ich empfehlen kann ist von Lebepur.
Als weiteres Superfood habe ich Gerstengras als Pulver dazugeben. Gerstengras hat einen hohen Anteil an Chlorophyll, dies ist das Farbpigment, dass den Pflanzen ihre grüne Farbe gibt und es hilft im menschlichen Körper beim Aufbau der Blutzellen, unterstützt die Entgiftung und soll auch hier wieder gegen Krebs wirken. Weitere tolle Nährstoffe, die in hoher Menge in Gerstengras stecken, sind unter anderen Folsäure und in beträchtlicher Menge Vitamin E, welches ein wunderbares Antioxidans ist.
Ebenfalls habe ich Macapulver dazugeben. Über die wunderbare Knolle habe ich bereits hier berichtet und werde in meinen nächsten “Little things I learned…” nochmals genauer darauf eingehen…
Des weiteren ist meine Smoothie Bowl mit rohen (!) Kakao Nibs, Erdbeeren, Leinsamen, Rosinen und gehackter Paranuss getoppt. Rohe Kakao Nibs sind fermentierte, getrocknete und anschließend gebrochene Kakaobohnen. Bitte achtet für den vollen Gehalt der Nährwerte (z.B. hoher Gehalt an Magnesium und Antioxidans) auf rohe Kakao Nibs, also dass die Bohnen nicht über 42 Grad erhitzt wurden. Wenn die Nibs roh sind, sollte das auf der Packung stehen, ansonsten würde ich persönlich die Finger davon lassen. Über die tollen Nährwerte von Leinsamen und Paranüssen habe ich bereits hier geschrieben.
Ich habe die Smoothie Bowl wie bereits geschrieben zum Frühstück gegessen. Deswegen habe ich mehrere Bananen verwendet. Bitte gibt nicht nur 1 Banane als Hauptzutat in eurer Frühstück, der Körper kann nicht lange daran zerren und bekommt schnell wieder Hunger. Auch wenn die Menge viel scheint, ein Frühstück soll Energie geben und eine Basis für den Tag schenken, also traut euch ruhig mehrere Bananen zu verwenden, eurer Körper wird es euch danken!
Nun aber genug Gerede, hier ist das Rezept:
| Als Frühstück: | Zubereitung: |
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Wer die Smoothie Bowl als Snack nach dem Sport essen möchte, gibt noch zusätzlich 1 TL Hanfsamenprotein Pulver dazu und verwendet nur 1 Banane. Etwas cremiger und erfrischender wird der Smoothie wenn die Hälfte der Bananen zuvor eingefroren werden. Natürlich kann als Topping jede andere erdenkliche Frucht oder Nuss gewählt werden.
Achtung, wer Gerstengraspulver und Löwenzahn(-pulver) noch nicht probiert hat, tastet sich lieber langsam an die Portionsmenge. Beides hat einen eher bitteren Geschmack und kann etwas abschreckend wirken. Der Körper gewöhnt sicher aber daran und wird bald nach mehr schreien…!
Habt ihr schon grüne Smoothies oder eine Smoothie Bowl probiert? Was gebt ihr gerne in euere Smoothies?Love, Krisi
Coconut Joy Energy Balls – Mein Lieblingssnack
Hallo Zusammen
Ach, ich liebe diese Kugeln und ich könnte mich über mich selbst maßlos ärgern, dass ich sie erst letzten Sonntag das erst Mal selber gemacht habe. Das Rezept ist so einfach, man braucht keine besonderen Geräte und sie sind so viel billiger, als wenn man sie im Bioladen kauft….
Das Tolle ist das ihr eure Zutaten nach Lust und Belieben wählen könnt. In diesen Rezept habe ich Kokosflocken, Datteln und Aprikosen verwendet. Ihr könnt aber auch Apfelringe nehmen, Mandelmehl, Haselnussmehl, Feigen, Pflaumen…eigentlich alle getrocknete Früchte und gemahlene Nussorten=)
Diese Energy Balls geben tatsächlich viel Energie, was hauptsächlich am Zuckergehalt liegt. Aber HALT – jetzt nicht wegklicken, dieser Zucker ist nicht vergleichbar mit raffinierten Zucker. Unser Gehirn braucht Zucker zum Arbeiten, unser gesamter Energiehaushalt verwendet Zucker für sein Energieverbrauch. Der Zucker aus Datteln, Aprikosen und Co. kann unser Körper direkt aufnehmen und verarbeiten, aber zusätzlich werden ihm Millionen Nährstoffe und eine Menge an Ballaststoffen zufügt, komplett anders als bei einem Kuchenstück. Dadurch das die Balls auch roh sind, bleiben alle Nährwerte erhalten…was wollen wir mehr=)
Natürlich sind diese leckeren Kügelchen auch nicht mehr “gesund” wenn man davon in Massen zu sich nimmt, zum Glück stellt sich aber durch die vielen Nährstoffe schnell automatisch ein “genug-Gefühl” ein..nach 1-2 Kugeln reicht es mir und das ist meist genauso viel wie der Körper braucht. Nach dem Sport oder ähnlichen, kann es aber auch sein das man 3-4 Kugeln braucht, um sich satt zu fühlen…
Jetzt aber schnell zum Rezept:
Coconur Joy Energy Balls
| Zutaten: | Zubereitung: |
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Das Energy Balls sind wirklich sehr schnell gemacht, zumindestens wenn man die Einweichzeit abzieht. Probiert sie unbedingt mal aus. Im Kühlschrank halten sie sich übrigens gut ein paar Tage, wenn ihr sie nicht vorher schon alle weggenascht habt…
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Käsekuchen im Glas (Vegan oder nicht)
Hallo Zusammen
Mein Freund hatte letzte Woche Geburtstag und sein lieberster Kuchen ist Käsekuchen. Da wir aber zu zweit keinen ganzen Kuchen essen und er am nächsten Tag in Urlaub ist, wollte ich irgendwas praktisches machen, dass klein ist, schön aussieht und danach keine grossen Reste übrig bleiben. Beim durchstöbern verschiedener Seiten, bin ich immer wieder auf verschiedenen Kuchen im Glas gestossen. Besonders häufig gibt es verschiedene Käsekuchen Variationen und ich finde diese Gläschen sehen so schön aus, dass musste ich direkt auch probieren.
Gesagt getan, am Geburtstag gab es wunderbar leckeren Käsekuchen im Glas. Vegan für mich, mit Frischkäse für meinen Freund=)
Zutaten: (Je nach grösse des Glasses 2-4 Gläser):
- 1 Packung Vollkornkekse
- 2 - 3 EL Butter (vegan: Kokosöl)
- 200 Gramm Frischkäse, vollfett (vegan: Sojaquark)
- 100 Gramm Sahne (Vegane Sahne)
- 200 Gramm Erdbeeren
- Zucker (Menge nach belieben, ich habe ca. 1 EL genommen)
- Vanille
Zubereitung:
- Die Kekse in eine Tüte geben und zerbrösseln. Ich haue da mit Freuden gerne richtig fest zu;)
- In einem Topf die Butter zu schmelzen geben und die Keksbrössel dazugeben. Gut umrühren dass sich alles verbindet.
- Den Frischkäse/Quark mit der Sahne verrühren. Ich habe das mit einem Handrühr gemacht, da ich finde es lockert das ganze etwas auf und macht die Masse fluffiger.
- Ca. 3/4 der Erdbeeren klein schneiden und in einem Topf mit Zucker erhitzen. Wenn die Erbeeren heiss werden, etwas mit einer Gabel zerqeutschen. Es sollte eine cremige Masse entstehen. Kurz aufkochen und dann vom Herd nehmen und zur Seite stellen.
- Nun beginnt das Schichten. Etwas Kekskrümmel auf den Boden geben. Dann die Creme, die Erdbeersosse und dann noch ein mal das ganze von Vorne. Ihr könnt natürlich schichten wie ihr Lust habt, aber so habe ich es gemacht;)
- Zum Schluss frische Erdbeeren oben drauf geben.
- Voilà- Fertig
Ich sage euch, es sieht nicht nur toll aus, es schmeckt auch wunderbar. Die Erdbeercreme könnt ihr nach Belieben noch mehr süssen, oder auch gar nicht. Auch in die Frischkäsecreme kann noch Zucker hinzugefügt werden, probiert einfach aus wie es euch am Besten schmeckt. Ich stelle mir den Käsekuchen auch sehr lecker mit Blaubeeren oder Mango vor, ich denke einer dieser Varianten werde ich bald probieren;)
Das Rezept ist übrigens auch blitz-schnell gemacht, also toll wenn man etwas Schickes zubereiten möchte, aber nicht sehr viel Zeit hat.
PS: Wer es wie ein "richtiger" Blogger machen möchte, nimmt übrigens keine Trinkgläser sondern Einmachgläser;)
Love,
Krisi
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