Apfel - Crumble | Eine gesündere Version

Hallo Zusammen

Solange es noch kalt ist, locken mich warme Desserts am meisten! Wenn nicht, wenn es herrlich aus der Küche duftet und ein frischer Apfel – Crumble aus dem Ofen geholt wird. Ich habe den klassischen Crumble ein kleines bisschen umgeändert, die Butter mit Kokosöl getauscht und Weißmehl mit Vollkornmehl und gemahlenen Nüssen. Ich liebe diese Version und habe sie schon öfters gebacken, immer mit dem Obst das gerade saisonal ist. Momentan sind das natürlich Äpfel, aber ihr könnt auch tiefgefrorenes Obst/Früchte verwenden.


Apfel – Crumble 

Crumble Teig:
  • 1 Tasse Haferflocken, fein
  • 1/4 Tasse Dinkelvollkormehl
  • 1/4 Tasse gemahlene Mandeln
  • 1 Msp Vanillepulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 3 EL Ahornsirup
  • Apfelmischung:
  • 500 – 700 g Äpfel
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 1/2 TL  Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Wasser
  • 1 EL Birkenzucker oder Kokosblütenzucker
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Äpfel waschen und klein schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zitronensaft, Vanillepulver, Zimt, Wasser und Birkenzucker vermengen und in eine Auflaufform geben.
    3. Für den Crumble die Haferflocken, Mehl und gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem brösligen Teig kneten. Er sollte feucht genug sein, das Crumble entstehen. Wenn der Teig zu trocken ist, gebt etwa etwa 1 EL Sirup oder Wasser dazu, was euch am liebsten ist.
    4. Den Crumbleteig über den Äpfeln verteilen und für 40 Minuten im Backofen backen.
    5. Kurz auskühlen lassen und noch warm servieren.
    Der Crumble ist wirklich schnell zubereitet. Das Kokosöl müsst ihr vorher nicht schmelzen, da es automatisch durch eure warmen Händen bei kneten schmelzen wird. Wie gesagt, passen auch andere Früchte wie Birnen, oder gefrorene Beeren.


    Eure, Krisi

    Rote Bete - Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch

    Hallo Zusammen

    Ein erneuter Kälteeinbruch soll Schnee bringen. Ich hoffe es ehrlich gesagt, da wir in meiner Region nicht wirklich Winter hatten und wenn dann mal Schnee fiel, blieb er nie liegen. Also wäre so ein bisschen Schnee ein schöner Abschluss, bevor dann der Frühling kommt… Liegt bei euch Schnee?

    Da Suppen einfach Hand in Hand mit kalten Wetter gehen, gibt es heute bei mir Eine Rote Bete – Zitronengras – Suppe. Verfeinert mit Kokosmilch und Ingwer, wärmt die Suppe herrlich von innen und bietet Abwechslung von den Standartsuppen. Also zumindest bei mir, ich bin doch sonst eher die Person die immer auf das Standard – Rezept zurück greift! Meistens Kartoffeln, Knollensellerie und Karotten, als Highlight mal noch Linsen oder Kürbis. Deswegen muss es ab und zu etwas Abwechslung geben, sonst wird es doch etwas langweilig im Suppentopf. Geht euch das auch so?

    Rote Bete Suppe
     
    Diesen Winter habe ich eindeutig meine Liebe zu der kleine (oder manchmal auch recht große) Knolle entdeckt. Ich habe rote Bete immer gemocht, aber diesen Winter habe ich sie lieben gelernt. Und dafür gibt es nur sehr wenige Rezepte auf meine Blog, das muss geändert werden. Bisher gibt es den köstlichen Rote – Bete – Auflauf und den Rote Bete – Salat. Jetzt kommt diese köstliche Rote – Bete Suppe mit Zitronengras dazu.
    Die Suppe könnt ihr auf zwei Arten zubereiten, die etwas schnellere in der alles Gemüse einfach gekocht und püriert wird. Oder die etwas aufwendigere, aber dafür aromatischere Variante, in der ihr das Gemüse zuvor im Ofen röstet. Beide Varianten schmecken gut!

    Rote Bete Suppe

     Rote Bete Suppe mit Zitronengras
    • 3 Zwiebeln
    • 600 g rote Beete (roh)
    • 200 g Sellerieknolle
    • 5 Kartoffeln (optional, aber sättigender)
    • 4 – 5 Knoblauchzehen (ihr könnt auch weniger nehmen)
    • 1 TL Öl
    • 1/2 Daumen großes Stück Ingwer
    • 2 Stängel Zitronengras
    • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
    • 2 Liter Gemüsebrühe
    • Saft einer Limette
    1. Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie schälen.
    2.  Alles Gemüse, sowie die Zwiebeln und den Knoblauch, grob kleinschneiden.
    3. Für ein intensiveres Aroma: Das Gemüse und die Zwiebel auf ein Backblech geben, etwas Öl darüber träufeln und im Backofen bei 180°C für 25 – 30 Minuten backen.
      Die schnelle Variante: In einem Topf etwas Öl erhitzen und darin Zwiebeln und den Knoblauch glasig braten.
    4. Währenddessen den Knoblauch fein reiben, oder in kleine Stücke schneiden. Das Zitronengras mit einem scharfen Messer einschneiden und dann etwas zerdrücken.
    5. In einem Topf die Kokosmilch, Gemüsebrühe, Ingwer und Zitronengras zum Kochen bringen. (Wenn ihr bereits die Zwiebeln im Topf anbrät, gibt davor das Gemüse dazu, brät es kurz mit an und dann löscht es mit der Kokosmilch ab und fügt die Gewürze hinzu.)
    6. Das Gemüse aus dem Ofen holen und zum Topf dazugeben. Für ca. 15 Minuten köcheln lassen. (Wenn das Gemüse nicht vorher geröstet würde, verlängert sich die Kochzeit um weitere 10 – 15 Minuten).
    7. Das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist, einfach mit etwas Wasser verdünnen.
    8. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in Schalen verteilen und mit etwas Limettensaft beträufeln.
    Wenn ihr kein Zitronengras habt, gibt einfach etwas mehr Ingwer und Limettensaft dazu! ihr könnt auch gekochte Rote- Bete verwenden, aber ich mag den Geschmack der rohen lieber. 

    Rote Bete Suppe

    Habt ihr eine Lieblingssuppe?

    Eure, Krisi

    Haferriegel mit fruchtiger Füllung

    Hallo Zusammen

    Heute habe ich für euch köstliche Haferriegel mit fruchtiger Füllung. Nach der ganzen Weihnachtsbäckerei hatte ich keine Lust mehr auf backen, aber jetzt, ein paar Wochen später war es doch wieder an der Zeit. Und entstanden sind diese leckeren Riegel. Sie sind einfach und schnell in der Zubereitung und bestehen aus Zutaten die ihr sicher schon alle Zuhause habt. 

    Die Haferriegel sind, wie der Name schon verrät, aus Haferflocken mit einer Schicht Himbeerkonfitüre. Die Himbeerkonfitüre hebt die Riegel direkt auf ein anderes Level und macht sie zu etwas ganz besonderen. Also bitte nicht weglassen!
     

    Ich habe die Fruchtkonfitüre von Allos verwendet, da sie aus 75% aus Bio-Frucht besteht und nur mit Agavendicksaft gesüßt wurde (Nein, ich werde nicht gesponsert, ich bin einfach nur ein großer Fan dieser Konfitüren;)). Ihr könnt natürlich auch andere verwenden, was ihr gerade Zuhause habt und was euch am besten schmeckt.


    Haferriegel mit fruchtiger Füllung
    • 300 g Haferflocken, fein
    • 130 g Dinkelmehl
    • 1/2 TL Vanillepulver
    • 1/2 TL Zimt (optional)
    • 1 TL Backpulver
    • Eine gute Prise Salz
    • 120 g Ahornsirup
    • 90 g Sonnenblumen- oder Kokosöl
    • 3 gehäufte EL Himbeerkonfitüre
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Haferflocken, Mehl, Vanillepulver, Zimt, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
    3. Sirup und Öl dazugeben und gut verrühren. Der Teig sollte klebrig, aber nicht trocken oder flüssig sein. Ist der Teig zu trocken, gebt ein kleines bisschen mehr Sirup und/oder Öl dazu. Ist er zu flüssig, ein bisschen mehr Haferflocken in den Teig einarbeiten.
    4. Die Hälfte des Teiges in eine kleine rechteckige Backform (23 X 30 cm)  geben, die zuvor eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt wurde. Den Teig mit einem Löffel gut verteilen und festdrücken
    5. Nun die Konfitüre mit einem Löffel oder einem Teigspatel auf den Teig geben und verstreichen.
    6. Den restlichen Teig darüber geben und die Oberfläche glatt streichen und leicht andrücken.
    7. Im vorgeheizten Ofen für 20 Minuten backen.
    8. Aus der Backform nehmen und am besten auf einem Küchengitter auskühlen lassen.
    Die Riegel halten sie luftdichtverpackt für ca. 2 Wochen im Kühlschrank. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht das sie so lange überleben werden!
    Anstelle der Himbeerkonfitüre könnt ihr natürlich auch jede beliebige andere Fruchtkonfitüre verwenden, oder auch einen Schoko- oder Nussaufstrich.


    Wenn euch eher nach etwas zitronigeren ist, hier habe ich noch ein leckeres Rezept für köstliche Zitronen - Riegel.
     
    Eure, Krisi

    Vietnamesische Pho Suppe | à la "the world of the Happy Pear"

    Hallo Zusammen

    Was für eine verrückte Woche, auch was das Wetter angeht. Grau, regnerisch und vor allem stürmisch Wenn ich die Nachrichten ansehen, wird mir klar das meine Ecke verschont wurde, auch wenn es hier auch teilweise stark gestürmt hat.

    Bei dem Wetter traut man sich jedenfalls kaum aus dem Haus und ist eher gemütlich eingestellt. Und da gibt es bei mir dann immer Suppe. Damit ein bisschen Abwechslung in den Suppenteller kommt, schaue ich gerne in verschiedenen Kochbüchern oder auch Blogs nach neuen Rezepten. Dieses Mal wurde ich im Kochbuch “The World oh the Happy Pear” fündig. Kennt ihr die beiden Iren? Es sind irische Zwillinge die sich als Ziel gesetzt haben, die Menschen dazu bringen mehr Gemüse zu essen. Klingt nach einem vernünftigen Ziel;) Ich weis gar nicht mehr wann und wie ich auf die beiden gestoßen bin, jedenfalls waren sie mir sofort sympathisch mit ihrer lockeren und gut gelaunten Art und Weise…zu spüren ist die besonders auf ihrem Youtube Kanal…

    Jedenfalls habe ich das Kochbuch durchgeblättert und die Vietnamesische Pho Suppe hat mich sofort angesprochen. Ich war noch nie in Vietnam, also kann ich euch nicht sagen wie authentisch die Suppe ist, aber ich kann euch sagen das sie super lecker schmeckt und an stürmischen und kalten Tagen herrlich wärmt.

    Rote Bete - Salat mit Apfel und Walnüssen | Recipe Swap mit Toastenstein

    Hallo Zusammen

    Vor ein paar Wochen habe ich eine Email von Eden bekommen, der Bloggerin hinter toastenstein.com, ob ich nicht Lust hätte an einen Rezepte Tausch mitzumachen. Das Konzept ist einfach, ich koche oder backe eines ihrer Rezepte von ihrem Blog, und sie umgekehrt eines meiner. Ich fand das eine tolle Idee und haben deswegen auch sofort zugesagt.
    Und heute ist es soweit. Ich bin schon ganz gespannt für welches Rezept sich Eden entschieden hat und wie es geworden ist.

    Ich habe mich für den Rote Bete – Salat mit Apfel und Walnüssen entschieden. Das Rezept hat mich sofort angesprochen da es gerade saisonal ist und ich momentan nicht genug von der kleinen roten Knolle bekommen kann. Der Salat schmeckt herrlich frisch und die Walnüssen bringen eine tollen Biss. Der Apfel gibt etwas natürliche Süße und hemmt den erdigen Geschmack der Rote Beete. Wirklich eine leckere Kombination.


    Gebackener Rosenkohl mit Ingwer und Birne

    Hallo Zusammen

    Rosenkohl spaltet bekanntlich die Gemüter. Auch ich habe bis vor 2 Jahren Rosenkohl nichts abgewinnen können. Dann habe ich entdeckt, wie besser mir der Rosenkohl schmeckt, wenn er nicht gekocht, sondern im Backofen gebacken wird. Ich weis nicht genau woran es liegt, wahrscheinlich auch an den Gewürzen, aber mir schmeckt bis heute der kleine Kohl nur gebacken. Am liebsten backe ich ihn mit etwas Öl und Balsamico, verfeinert mit Ingwer, etwas Ahornsirup und Birnen. Die Birnen sind natürlich optional, aber ich verspreche euch, sie sind genau das i – Tüpfelchen. Sie geben eine herrliche Süße, die perfekt das herbe und bittere des Rosenkohls ausgleicht. 


    Pomelosalat mit Kokos und Zitronengras

    Hallo Zusammen
    Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet=) Ich hatte diese Woche noch Ferien, dass ist für mich der perfekte Start ins Jahr;)

    Da ich wieder mehr Zeit hatte und große Lust zu lesen, bin ich zu Beginn der Ferien in die Bibliothek und habe mir reichlich Bücher ausgeliehen. Neben den normalen, waren auch drei Kochbücher dabei. Eines fand ich besonders interessant und daraus habe ich auch das heutige Rezept. Es heißt “Die grüne Küche auf Reisen” und ist ein vegetarisches Kochbuch mit Rezepten aus aller Welt. Ich liebe es ja verschiedenen Rezepte auszuprobieren, besonders aus anderen Ländern. Das Buch ist eine schöne Zusammenstellung verschiedener Rezepte und selbst die nicht veganen, sind sehr leicht abwandelbar!


    Ein Jahr auf meinen Blog | Jahresrückblick 2017

    Hallo Zusammen

    Ich kann es nicht glauben, dass ich schon wieder da sitze und meinen Jahresrückblick schreibe. Im Nachhinein kommt einen so ein Jahr wirklich immer sehr kurz vor Aber wenn ich mir überlege was alles in diesem Jahr passiert ist, dann zeigt sich doch was alles passiert ist und wie lange manches schon her ist.
    Auf meinen Blog wurde es dieses Jahr zum ersten Mal ruhiger. Ich habe einen neuen Rhythmus gefunden und der passt und gut zu mir und meinen Leben. Ansonsten hat sich nicht viel geändert, deswegen werde ich direkt in den Rückblick einsteigen:

    Die kulinarischen Highlights


    Das ist für mich immer die schwerste Kategorie, da ich mich kaum entscheiden kann. Ein paar Rezepte die noch an andere Stelle erwähnt werden, würden genauso gut hierhin passen, aber für folgende vier habe ich mich nun entschieden: 
    Zur Erdbeersaison habe ich dieses köstlichen No-bake Strawberry – Cheesecake gebacken. Ich hätte ihn auch zu den Neuentdeckungen zuordnen können, da ich zuvor noch nie einen no-bake Kuchen gebacken hatte, aber da er so lecker war, kommt er zu den kulinarischen Highlight. Er wird nächstes Jahr definitiv nachgebacken. 
    Das Butterkürbis - Risotto ist noch gar nicht so alt, ist aber eines meiner liebsten Rezepte und für mich definitiv ein Highlight. Es ist wunderbar cremig und der Kürbis ist herrlich aromatisch, da er zuvor im Ofen gebacken wurde. 
    Zu guter Letzt kommt noch dieser Linsenburger mit selbstgemachter Barbecuesauce dazu, im Sommer immer wieder gerne gegessen und jedes Mal ein kleines Highlight beim grillen.

    Die Neuentdeckungen oder neu probiert


    Ich habe diese Jahr zum ersten Mal einen deftigen Strudel gebacken, einen Rotkohlstrudel, und das Ergebnis war sehr gut. Die Zubereitung ist so einfach und es bringt Abwechslung in der Kohlreichen Winterzeit. 
    Absolutes Neuland war auch veganes Sushi für mich. Ich habe mich dieses Jahr das erste Mal daran getraut und war ehrlich gesagt mächtig stolz auf mein Ergebnis;) Aber ich kann auch dazu sagen, mein veganes Sushi ist unglaublich einfach in der Zubereitung, macht aber optisch einen viel anspruchsvolleren Eindruck! 
    Zu guter Letzt kommt die köstliche veganes Mousse au Chocolat. Hier habe ich das erste Mal mit Aquafaba gekocht und war einfach nur begeistert vom Ergebnis. Das Schokomousse ist so cremig und herrlich schokoladig, ihr müsst es unbedingt probieren.

     Die Überraschungen


    Im Sommer habe ich diesen saftiger Aprikosenkuchen mit Kokosmilch gebacken und das Ergebnis hat mich wirklich positiv überrascht. Dank der Kokosmilch wurde der Kuchen unglaublich saftig und geschmacklich rund. Ich habe den Kuchen mit unterschiedlichen Früchten mittlerweile schon oft nachgebacken, so lecker schmeckt ihr uns. 
    Eine ebenso tolle Überraschung waren die Kokos - Vanille - Cookies. Meine bisherigen Cookies sind alle weich und chewy, hier wollte ich aber knusprige Cookies, die aber natürlich nicht trocken sein sollten. Ich war absolut überrascht das mir dies gleich beim ersten Mal gelungen ist. Die Cookies sind bis heute eine meiner liebsten die ich je gebacken habe! 
    Den Abschluss macht die Rotkohlsuppe. Für mich war Rotkohlsuppe im allgemeinen Neuland, und ich war tatsächlich überrascht das sich Rotkohl so gut in der Suppe macht. Die Farbe ist natürlich auch toll, aber auch die tollste Farbe würde einen schlechten Geschmack nicht wett machen. Deswegen war ich sehr froh das die Suppe so köstlich ist und ich habe sie seither schon sehr oft nachgekocht!

    Am meisten wiederholt


    In diese Kategorie hätte ich noch viele andere Rezepte einfügen können, aber nun habe ich mich für diese drei entschieden. Die gefüllten Zucchiniröllchen mit veganer Frischkäsecreme ist ein Rezept das ich mittlerweile schon öfters für Gäste gebacken habe, da es ein kleines bisschen aufwendiger ist, aber auch nicht-veganer wunderbar schmeckt.  Die Zucchiniröllchen werden mit einem Cashew – Frischkäse gefüllt und dadurch werden die sonst eher langweiligen Zucchini zu einem richtigen Highlight. 
    Die Gazpacho ohne Brot gab es besonders im Sommer oft, was natürlich Sinn gibt da es eine Sommer – Suppe ist. Sie ist schnell gemacht, nährstoffreich und voll mit Gemüse das im Sommer den Körper mit Wasser versorgt, so wie kühlend wirkt. 
    Den Abschluss macht das vegane Birchermüsli. Die Cremigkeit bekommt es von der Kokosmilch, die natürlich auch einen tollen Geschmack gibt. Ich bereite immer eine riesen Portion vor und lagere es dann im Kühlschrank. Es ist ein unglaublich gesundes Frühstück das den Körper schon am Morgen mit reichlich Nährstoffen versorgt und Energie gibt.

    Der größte Lerneffekt


    Ich habe dieses Jahr mit meinem Slowcooker experimentiert. Und auch wenn viele leckere Gerichte entstanden sind, hat mich keins so begeistern können wie diese Slowcooker – Vollkorn - Oats. Sie werden mit ganzen Haferkörner in den Slowcooker gegeben und quellen dann bei geringer Hitze 6 Stunden vor sich hin. Dazukommen ein paar Gewürze und diese Slowcooker – Oats sind einfach unschlagbar. Auch hier bereite ich gerne einen großen Topf zu und bewähre ihn dann ihm Kühlschrank auf. 
    Im Sommer habe ich dieses rohe Buchweizen – Porridge zubereitet und war begeistert wie lecker sich der Buchweizen als Porrdige macht. Wenn er roh gegessen wird, muss man lediglich die Einweichzeit beachten. Das Buchweizen – Porridge bringt eine tolle Abwechslung, welche ich besonders im Sommer genossen habe. 
    Zu guter Letzt die veganen Haselnussmakronen. Ich habe zuvor noch nie Aquafaba gebacken und war gespannt wie das Ergebnis ist. Die Makronen waren geschmacklich so lecker, das sie rasch in meinen Lieblings - Top 3 Plätzchen Liste gestiegen sind. Sie werden nächstes Jahr definitiv nachgebacken. 

    Am beliebsten auf meinen Blog

    Auf Platz 1 ist der Schweizer Osterkuchen. Zu recht, ich liebe diesen Kuchen und in der Schweiz werden zur Osterzeit die Läden mit diesen Kuchen, besonders beleibt in kleiner Form als Osterküchlein, überflutet. Aber es ist gar nicht so kompliziert den Kuchen selbst zu backen und ich war froh es dieses Jahr probiert zu haben. 
    Auf Platz 2 ist der winterliche Hirseauflauf. Ich muss zugeben das hat mich absolut überrascht, da ich die Bilder nicht sehr toll und das Rezept auch eher eines der langweiligeren. Umso mehr freut es mich, dass das Rezept anscheinend ja doch sehr beliebt war, so sehr kann man sich täuschen=) 
    Auf Platz 3 ist “Mein liebster Apfelauflauf”…da muss ich nicht viel sagen, wohl verdient auf Platz 3, den er ist wirklich mein liebster Apfelauflauf;)

    Vielen Dank für ein wunderbares Jahr auf meinen Blog und danke an alle Leser die treu meinen Blog lesen. Ich freue mich immer wieder über all eure Kommentare, die meinen Blog erst lebendig machen. Ich wünsche euch allen ein wunderschönen Silvesterabend und einen tollen Start ins neue Jahr.

    Eure Krisi

    Vegane Spitzbuben | Meine liebsten Weihnachtsplätzchen...

    Hallo Zusammen

    Die letzte Adventswoche hat begonnen und in wenigen Tagen ist heilig Abend. Noch einmal habe wir die Woche Zeit die ganze Weihnachtsstimmung einzusaugen und uns daran zu erfreuen, anstelle uns stressen zu lassen! Bisher ist mir das auch wirklich gut gelungen, ich bin richtig stolz auf mich;)
    Ich werde diese Woche noch ein letztes Mal Plätzchen backen, unser Vorrat ist nämlich schon beinahe aufgegessen und nichts schreit mehr nach Weihnachten als Plätzchen backen und dazu schöne Weihnachtsmusik zu hören!

    Ich habe euch heute eines meiner absoluten Lieblingsplätzchen mitgebracht, die altbekannten Spitzbuben. Das Rezept ist normalerweise nicht vegan, deswegen habe ich euch die vegane Version mitgebracht. Wenn ihr eine gute Margarine kauft, schmeckt auch tatsächlich kein unterschied zu den herkömmlichen Plätzchen.

    Vegane Haselnussmakronen

    Hallo Zusammen

    Nun hat auch bei mir die richtige Weihnachtsbäckerei begonnen. Es ist doch einfach herrlich im Dezember die Adventskerzen anzuzünden, Weihnachtsmusik zu hören und Plätzchen zu backen. Wir backen meistens zweimal, weil wir uns nie einigen können welche Plätzchen den nun gebacken werden. Ich wollte dieses Jahr unbedingt Spitzbuben und Haselnussmakronen und mein Freund Zimtsterne und Brunsli. Letzte Woche haben wir dann die Spitzbuben, Haselnussmakronen und Zimtsterne gebacken und gestern eine reisen Portion Brunsli.

    Haselnussmakronen habe ich seitdem ich vegan nicht mehr gegessen, dabei habe ich sie immer geliebt. Aber da sie im original viel Eiweiß brauchen, wusste ich nie wie die vegane Version funktionieren soll. Zum Glück ist mittlerweile der Gebrauch von Aquafaba auch in der veganen Küche endgültig angekommen und ich muss sagen, ich war selbst überrascht wie gut die Haselnussmakronen schmecken und das man tatsächlich kein Unterschied schmeckt. Ich finde übrigens das die veganen viel länger frisch bleiben und nicht austrocknen. Das ist mir früher immer mit den Kokosmakronen aus Eischnee passiert und das war jedes mal eine Enttäuschung.