Angrillen: Sweet n`Spicy - Gegrillte Kochbananen

Hallo Zusammen

Hach, ist das Wetter herrlich die letzten Tage. Heute hat es fantastische 25 Grad und in der Sonne ist es in der Mittagszeit schon viel zu heiss. Das macht richtig gute Laune. Schnell noch einen Sonnenschirm gekauft und schon kann ich gar nicht mehr genug von unseren Garten bekommen. Wir sind letzten Herbst umgezogen und haben seither einen Garten, den wir allerdings erst jetzt richtig geniessen können. Es ist so wunderbar, wenn auch noch viel zu tun ist und ich unglaublich viel lernen muss. Ich bin oft schon überfordertet mit all dem unterschiedlichen Grün das im Beet wächst..Ist das jetzt Unkraut oder wird es eine richtige Blume? Wann muss ich was anpflanzen…? Ja man lernt nie aus. Ein weiterer herrlicher Bonus eines Gartens ist es grillen zu können. Gemütlich draußen sitzen, den Grill warm werden lassen und mit Vogelgezwitscher zu essen, momentan macht mich tatsächlich kaum was anderes glücklicher.

So sind auch diese Grillspieße entstanden. Ich esse wahnsinnig gerne Kochbananen (es wird auch bald ein weiteres Rezept folgen), besonders in Currys. Dieses Mal wollte ich aber Grillspieße, etwas was schnell und einfach geht und mal etwas Abwechslung in die Grillsaison bringt. Ich bin sehr begeistert und habe das Rezept seitdem schon wiederholt, allerdings nicht auf dem Grill, sondern in der Pfanne angebraten. Schmeckt auch;)



Zutaten für 2 Personen: Zubereitung:
  • 2 reife Kochbananen
  • 1 – 2 TL Sonnenblumenöl
  • 2 TL Sirup (z.B. Agavensirup oder Kokosblütensirup) oder Rohrohrzucker
  • Eine Prise Chili
  1. Die Kochbanen schälen und schräg in dickere Scheiben schneiden.
  2. Das Öl mit dem Sirup vermischen und mit Chili würzen.
  3. Die Kochbanane auf Spieße stecken und großzügig mit der Mischung bepinseln.
  4. Die Spieße auf den Grill legen und von jeder Seite braun grillen. Warm servieren.
Ich könnt natürlich auch noch anderes Gemüse zwischen die Kochbananen geben . Ich habe Zucchini verwendet.


Kochbananen schmecken etwas ähnlich wie Kartoffeln, also nicht wie die normale Bananen die wir kennen. Deswegen passen sie auch wunderbar als Grillbeilage und werden dabei nicht süß wie gegrillte normale Banane. Die Marinade gibt natürlich etwas Süße, harmoniert aber wunderbar, und das Chili gibt einen tollen scharfen Kick. Unbedingt probieren…
Habt ihr schon das erste Mal gegrillt? Habt ihr schon Kochbananen gegessen?

Scharfes Baba Ganoush

Hallo Zusammen

Schon lange wollte ich einmal Baba Ganoush probieren und nun habe ich es endlich getan und bin begeistert. Es gab es seither bei mir schon öfters und wird es auch in Zukunft öfters geben. Traditionell wird es als Dip gereicht, dazu Naan oder Chapati. Ich bin da eher weniger traditionell und verwende es wie eine Pesto, herrlich. Es passt perfekt zu Spaghetti, aber auch zu Nudeln aller anderer Art. Eigentlich wird es auch kalt serviert, ich bin aber oft zu ungeduldig und serviere es noch warm…spielt aber eigentlich auch keine Rolle;)

Es ist schnell gemacht, abgesehen von der Wartezeit im Backofen, und benötigt nicht viele Zutaten. Ich stelle es mir auch jetzt im Frühling und kommenden Sommer perfekt als Grillbeilage vor! Wer es noch nicht kennt, bitte unbedingt probieren=)


Zutaten: Zubereitung:
  • 1 große Aubergine
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 – 4 EL Zitronensaft
  • 1 EL Tahini
  • Gute Prise Salz
  • Gemahlener Kümmel
  1. Optional: Chilipulver
  1. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  2. Die Aubergine halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf einen mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit einem Messer ein paar mal auf die Oberseite einstechen.
  3. Für 30 Minuten backen und aus dem Ofen nehmen. Etwas abkühlen lassen.
  4. Nun das Fleisch aus der Aubergine kratzen. Ich finde das funktioniert am Besten, wenn ich das grüne Ende der Aubergine halte.
  5. Nun in einen Mixer oder mit dem Pürierstab alle Zutaten mixen, bis eine feine Konsistenz entsteht. Warm oder kalt servieren.
Scharfes Baba Ganoush

Ich werde übrigens bald das Baba Ganoush anstelle der Tomatensoße auf eine Pizza geben. Das habe ich auch einen anderen Blog gesehen und ich finde die Idee wunderbar=)
Kennt ihr schon Baba Ganoush? Wie serviert bzw. esst ihr es am liebsten?

Apfeltarte mit Streusel, so unglaublich saftig

Hallo Zusammen

Zu Ostern gab es ein bei meinen Vater ein gemütlichen Kaffee trinken mit der ganzen Familie, die mittlerweile immer grösser wird. Da ich als Einzige zur veganen Fraktion gehöre, habe ich natürlich einen veganen Kuchen mitgebracht. Für alle, nicht nur für mich;) Eigentlich wollte unbedingt einen Rhabarberkuchen backen, aber leider gab es noch keinen gut aussehenden. Die paar verkümmerten Stängel auf dem Markt habe ich lieber liegen lassen und warte bis die regionalen saftigen, knackigen Rhabarberstängel kommen.

Also habe ich eine Apfeltarte gebacken die wunderbar saftig ist und wirklich allen schmeckt, egal ob vegan oder nicht. Einen Unterschied schmeckt man auch nicht..Die Streusel sind kein muss, aber ähmmm…wer mag schon keine Streusel;)

Vegan Apple Cake

Zutaten: Zubereitung:
Mürbeteig:
  • 200 g Dinkelmehl, hell
  • 90 g Aslan oder eine andere Margarine
  • 60 g Zucker oder Xylit
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Ei-Ersatz (oder 2 EL Sojamehl + 4 EL Wasser)
Füllung:
  • 2 - 3 Äpfel, mittelgroß
  • 1 Päckchen Vanillepudding (Bio)
  • 500 ml Pflanzenmilch
Streusel:
  • 150 g Dinkelmehl, hell
  • 90 g Aslan oder eine andere Margarine
  • 60 g Zucker oder Xylit
  1. Für den Mürbeteig das Mehl zusammen mit dem Zucker, Aslan und Salz und Ei-Ersatz in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Nicht zu lange kneten, nur gerade so dass alles vermengt ist. Direkt in eine mit Backpapier oder ausgefettete Tarteform geben. Auch den Rand mit Teig auskleiden. (Wenn der Teig zu warm geworden ist, kurz in Kühlschrank geben und solange die weiteren Schritte erledigen)
  2. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  3. Die Pflanzenmilch in einem Topf langsam zum kochen bringen. Das Puddingpulver einrühren und nochmals auf der Herdplatte eine Minute kräftig durchrühren. Von der Herdplatte nehmen.
  4. Die Apfel klein schneiden (wer mag schält sie vorher, diesen Schritt lasse ich aber immer aus).
  5. Nun den Pudding auf den Teig geben und anschließend die Apfel darauf verteilen.
  6. Zuletzt die Zutaten für die Streusel mit der Hand zusammen kneten und über den Teig verteilen.
  7. Für 30 – 40 Minuten backen. Gut auskühlen lassen und servieren.
Wer mag kann die die Streusel etwas Zimt geben, dass schmeckt besonders zur Weihnachtszeit sehr lecker. Ein feinen leichten “Crunch” gibt es, wenn ganz zum Schluss über die Streusel zusätzlich etwas Rohrohrzucker gestreut wird. Und selbstverständlich können anstelle der Äpfel beinahe jedes Obst der Saison verwendet werden, wie z.B. Rhabarber, Birnen, Beeren oder Aprikosen. Beim Vanillepudding habe ich die Erfahrung gemacht, das tatsächlich ein großer Unterschied zu normalen Puddingpulvern zu schmecken ist. Seitdem ist es mir dir paar Rappen/Cent mehr wert. Das Vanille ist natürlich und schmeckt viel intensiver, ist wird Rohrzucker verwendet und kein fragwürdiger Süßstoff und es sind natürlich keine chemischen Zusatzstoffe enthalten!

Appelcake

Da der Kuchen absolut gelingsicher ist, kann ich ihn wirklich jeden empfehlen, besonders wer gerne mal etwas veganes probieren möchte.

Habt ihr schon den ersten Rhabarber bekommen? Ich freue mich ja schon so sehr darauf=)


Libanesisch inspiriert: Kartoffel – Bärlauch - Kippeh

Hallo Zusammen

Ich habe ja bereits erwähnt, dass das Kochbuch “Schon immer vegan” in meinen Bücherregal eingezogen ist und wie gut es mir gefällt. Besonders da es Rezepte sind die fast durchgehend ohne Tofu oder andere Ersatzprodukte auskommen. So koche ich auch im Alltag, ich kaufe äußerst selten Fleischersatzprodukte und bin allgemein kein großer Tofu-Fan.

An dem Kochbuch gefällt mir aber auch, dass es eine Rezeptsammlung ist mit Rezepten aus vielen verschiedenen Ländern. Damit gestaltet es sich Abwechslungreich und inspiriert wunderbar zu neuen Kreationen. Genauso ist dieses Rezept entstanden. Ich habe das Rezept aus dem Buch etwas umgeändert, saisonal mit Bärlauch angepasst, Fett reduziert und ein paar andere Zutaten weggelassen. Der Auflauf der dabei entstanden ist, ist so lecker das mein Freund meinte “ Das ist das einzig traurige an deinem Blog, du machst fast alles nur einmal um es zu probieren und posten und danach probierst du wieder etwas Neues. Den Auflauf hätte ich aber eigentlich gerne nochmal…”.

Kennt ihr anderen Blogger das Problem auch?;)

Kartoffel Kibbek mit Bärlauch

Zutaten: Zubereitung:
  • 600 g Kartoffeln, bevorzugt mehlig
  • 200 g Bulgur
  • 1 große rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 großer Bund Bärlauch
  • Salz, Pfeffer
  • 1 gestrichener TL gemahlener Piment
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 – 2 EL Sonnenblumenöl
  1. Die Kartoffel schälen und weich kochen.
  2. Das Bulgur nach Anleitung zubereiten.
  3. In der Zwischenzeit den Bärlauch in feine Streifen schneiden.
  4. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und ebenfalls klein schneiden.
  5. Die Zwiebel kurz in der Pfanne anbraten, den Knoblauch dazugeben, ein paar mal schwenken und vom Herd nehmen.
  6. Wenn die Kartoffel fertig sind, das Wasser abgießen, kurz ausdämpfen lassen und den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  7. Die Kartoffel mit einer Gabel zudrücken, so dass ein grober Brei entsteht.
  8. Das Bulgur unterrühren und alle Gewürze und das Bärlauch dazugeben und unterrühren.
  9. Eine Auflaufform (Ca. 20x30) einölen und die Kartoffelmasse in die Form geben und mit nassen Händen glatt streichen.
  10. Nun mit einen Pinsel ca. 1 – 2 EL Sonnenblumenöl auf die Kartoffelmasse streichen. Mit dem Messer Rauten oder rechteckige Stücke in die Masse einschneiden.
  11. Nun für 50 – 60 Minuten braun backen. 
Normalerweise wird viel mehr Öl verwendet, wer es noch knuspriger und deftiger möchte gibt, wie im Original angegeben, anstelle der 1 – 2 EL Öl, 100 ml Öl zum Schluss über die Kartoffelmasse. Es wird auch Olivenöl verwendet, ich mag zwar auch den Geschmack, jedoch ist es nicht Hitzeresistenz und deswegen habe ich zu Sonnenblumenöl zurückgegriffen. Wer keinen Bärlauch hat, kann auch Schnittlauch oder Petersilie verwenden. Keinen Bulgur zur Hand? Mit Couscous sollte es auch funktionieren, hat dann aber etwas weniger Biss.

Kippeh

Ich genieße nun heute das schöne Wetter und einen entspannten Tag nach dem Trubel der Feiertage. Ich hoffe ihr hattet schöne Ostern?

Quinoa mit cremiger Bärlauch-Zucchini-Soße

Hallo Zusammen

Letztes Jahr habe ich gar kein Bärlauch-Rezept gepostet, dass wird sich dieses Jahr ändern. Bisher habe ich mit Bärlauch sehr leckere Chapati gebacken, heute zeige ich eine cremige Soße die durch den Bärlauch eine wunderbar intensives Aroma bekommt. Zubereitet ist sie unglaublich schnell und im Kühlschrank auch ein paar Tage haltbar.


Zutaten: Zubereitung:
  • 200 g Quinoa
  • 200 g Seidentofu
  • Ca. 50 ml Sojamilch oder für noch cremigere Textur Sojasahne
  • 50 ml Weißwein, trocken
  • 1 Schalotte
  • 1 Handvoll Bärlauch
  • 1 Zucchini
  • Salz, Pfeffer
  1. Die Quinoa in einem Sieb so lange mit kalten oder lauwarmen Wasser abspülen, bis es klar bleibt.
  2. Mit der doppelten Menge Wasser zum Kochen bringen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Das Quinoa vom Herd nehmen und weitere 10 Minuten quellen lassen.
  3. Währenddessen den Seidentofu mit der Milch oder Sahne pürieren.
  4. Die Zwiebel schälen und klein schneiden.
  5. Die Zucchini und den Bärlauch waschen und in feine Streifen schneiden.
  6. In einer Pfanne oder einem Topf etwas Öl erhitzen und darin die Zwiebel glasig dünsten.
  7. Die Zucchini dazugeben und kurz wenden.
  8. Mit Weißwein ablöschen. Nun nach Wunsch so lange köcheln, wie ihr die Zucchini weich haben möchte (Ich hab mag es noch knackig, habe deswegen die Zucchini nur ein paar mal gewendet und dann direkt weiterverarbeitet.)
  9. Kurz bevor ihr die Tofucreme dazugebt, den Bärlauch hinzufügen, so dass er noch kurz mitköcheln kann.
  10. Den Tofucreme dazugeben, verrühren und vom Herd nehmen. Gemeinsam mit dem Quinoa servieren.
Selbstverständlich passt so ziemlich jedes Gemüse. Ich stelle es mir sehr lecker mit Brokkoli, Blumenkohl, Erbsen, weiße Bohnen oder auch Fenchel vor. Wenn keine Bärlauchzeit ist, kann der würzige Geschmack durch Knoblauch ersetzt werden, nicht ganz gleich, aber doch ähnlich. An Kräutern passt auch Schnittlauch und/oder Petersilie dazu. Wer es schärfer mag gibt Chili dazu! Die Soße passt natürlich auch zu Nudeln, Reis oder Kartoffeln.


Mit diesem Rezept wünsche ich euch allen eine wunderschöne Osterzeit, genießt das Zusammensein mit der Familie oder Freunden, das leckere Essen und das verlängerte Wochenende.

Little things I learned…(März 2015)

Hallo Zusammen

Hach, zum Glück gibt es so viele andere Blogger die Ende Monat einen Rückblick bringen, somit wurde ich gerade rechtzeitig daran erinnert auch meinen zu schreiben. Manchmal schiebe ich aber auch absichtlich diesen Post vor mich her, denn obwohl es einer meiner liebsten ist, ist es doch auch einer mit den meisten Aufwand, zumindest was das denken und schreiben angeht;) Kochen und backen geht mir meist leicht von der Hand, und dann heißt es ja nur noch Rezept tippen und noch ein paar Gedanken dazu schreiben. Für diesen Post muss sich mich hinsetzen und den gesamten Monat überdenken, und gerade wenn man so vergesslich wie ich ist, ist das gar nicht so leicht…Meistens kommt dann aber nach einer Zeit doch einiges zusammen. Mal schauen woran ich mich dieses Mal erinnere…

Little things I learned…
  1. Wusstet ihr das ein Dutzend nicht generell für “viele” oder sogar “sehr viele” steht, sondern für genau zwölf! Ja, das sind wahrschlich Erkenntnisse die die Welt schockieren, oder zumindest meine…Denn ich habe wirklich bis vor kurzem gedacht, das es für "viele" steht :(
  2. Mein Freund hat diesen Winter ein Vogelnistkasten an einem Baum gegenüber unseren Balkons aufgehangen und letzte Woche sind zwei Kohlmeisen eingezogen. Und dank eines Tipps unserer Nachbarn haben wir diesen Monat gelernt das Kohlmeisen über alles Sonnenblumenkerne lieben. So schnell wie die zwei die Sonnenblumenkerne wegpicken können wir gar nicht nachfüllen. Nun ja, wir freuen uns und die Kohlmaisen anscheinend auch=) Übrigens freuen sich Rotkehlchen auch sehr...;)
  3. Ich habe mir diesen Monat das Buch “Immer schon vegan” gekauft und bin begeistert, den das sind auch genau die Rezepte die ich selber gerne koche..Rezepte die schon immer vegan waren und nicht veganisiert wurden. Natürlich veganisiere ich auch immer mal wieder bestimmte Gerichte, besonders trifft das auf Kuchen, Kekse und Co zu, aber ich bin kein Fan von Tofu und Saitan und das Kochbuch kommt zum Glück fast ganz ohne aus. Ich habe viele neue Landesgerichte kennen gelernt, was ich sehr spannend finde. Ein paar Rezepte habe ich schon probiert und besonders angetan hat es mir ein Kartoffelauflauf, dem ich einen frühlingshaften Twist gegeben habe. Das Rezept folgt bald…
  4. Es ist kaum zu glauben, aber ich habe dieses Jahr tatsächlich das ERSTE MAL mit Bärlauch gekocht und gebacken! Ja, kaum vorstellbar, aber denn gab es zuvor noch nie in meiner Küche. Gerne habe ich Bärlauch bei Freunden oder im Restaurant gegessen, aber gekauft oder gesammelt habe ich nie. Auch dies war für mich im März völlig neu und ich rege mich auf das ich damit nicht früher angefangen habe. Bereits gepostet habe ich diese wunderbar leckeren Bärlauch-Chapati, folgen werden noch zwei andere Bärlauch-Kreationen. Und wer weiss, es werden sicher noch mehr...
  5. Ebenfalls habe ich mich diesen Monat das erste Mal getraut einen Osterkuchen selber zu backen. Bisher habe ich den nämlich immer nur gekauft...Leider sind die Osterkuchen nicht vegan und somit hatte ich den perfekten Ansporn selber einen zu backen. Das Ergebnis schmeckt meines Erachtens genau gleich!=)
  6. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich liebe dieses stürmische Wetter. Logisch, die Tage an denen es so schön warm war (hier hatte sogar bis 20 Grad) habe ich genossen wie verrückt…Und als es dann so dunkel, grau und kalt wurde habe ich auch gejammert. Aber die letzten drei Tage stürmt es, ist wieder milder und ich finde das Wetter fantastisch. Ich liebe es spazieren zu gehen und mich ordentlichen vom Wind durchpusten zu lassen. Dabei trägt der Wind immer wieder feine Duftwolken von unterschiedlich blühenden Bäumen herbei und wenn er einen nicht ausbremst, beflügelt er einen. Ich liebe es. Wie geht es euch?
  7. Diesen Monat hat mich die Dokumentation "The Complete Skinny on Obesity" fasziniert. Eine toller Bericht zu Zucker und was es in unseren Körper bewirkt. Ich stimme nicht allen ganz zu, zum Beispiel ist Zucker für mich nicht der Schuldige an allen. Allgemein ist die schlechte Ernährungsweise (Viel zu viele Proteine, viel Fett, viel zu wenig gesunde Kohlenhydrate und kaum Gemüse und dann zustäzlich der viele Zucker) sicher schuld den neuen Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes etc. Aber dennoch gibt es einiges zu lernen, besonders der Teil über die Schwangerschaft. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, das da der Zucker in der Tat eine große Rolle spielt und das Kind schon im Bauch darauf programmiert wird. Wusstet ihr das es seit langer Zeit wieder das erste Mal heißt, dass die heutigen Kinder früher sterben werden als wir? Und zu größten Teil ist der Lebensstil (Ernährung, Bewegung, Stresslevel) daran Schuld…


Der leckere Kartoffelauflauf mit neuen eigenen Twist aus dem Kochbuch
"Schon immer vegan"..Rezept folgt.
Quinoa in einer cremigen Zucchini-Bärlauch-Soße - Rezept folgt...
Mein erster selbstgebackener Schweizer Osterkuchen, sehr lecker...
Eines der Rotkehlchen am Sonnenblumenkerne essen, die Kohlmeisen sind
immer zuschnell wieder weg, die bekomme ich nicht aufs Foto!;)

Das war es auch schon. Ich würde mich auch diesen Monat wieder unheimlich über ein paar Worte von euch freuen. Ich liebe es von euch zu lesen, nicht nur unter diesen Post. Wie war eurer März? Was habt ihr gelernt?

Ich wünsche euch allen einen guten Start in den April!

Schweizer Osterkuchen

Hallo Zusammen

Schon langer wollte ich den beliebten Schweizer Osterkuchen selber backen. In der Vorosterzeit und zu Ostern kann in der ganzen Schweiz in jeder Bäckerei und jeden Lebensmittelladen dieser Kuchen gekauft werden. Erhältlich ist er in zwei Varianten. In einer Variante besteht die Füllung aus Milchreis, in der Anderen aus Grieß. Ich bevorzuge die aus Grieß, aber das ist reine Geschmackssache. Die Tradition diesen Kuchen zu Ostern zu backen geht schon ca. 600 Jahre zurück, er älteste Bericht stammt aus dem Jahr 962, Wahnsinn oder? Mich wundert es aber nicht das dieser Kuchen über die Jahre immer weitergegeben wurde, er ist auch einfach wunderbar lecker. Natürlich habe ich das Rezept vegan gebacken, aber ihr könnt das selbstverständlich auch wieder umändern;)

Swiss Eastercake


Zutaten: Zubereitung:
Mürbeteig – Klick HIER

Füllung:
  • 400 ml Sojamilch oder eine andere Milch nach Wahl
  • Prise Salz
  • Saft und Schale einer halben Zitrone
  • 55 g Grieß
  • 1 EL Margarine
  • 3 EL Xylit oder Zucker
  • 20 g gemahlene Mandeln
  • 2 Eygelb
  • 2 Eyweiß
  • 2 EL Xylit
  • 2 –3 EL Marmelade (Ich habe Quitten verwendet, häufig wird Hagebutte oder Aprikose verwendet)


  1. Den Mürbeteig zubereiten und in eine Tarteform geben. Die Marmelade mit einem Löffel dünn auf den Teigboden verteilen.
  2. Die Sojamilch aufkochen, Salz, Zitronensaft sowie Schalenabrieb und Grieß unterrühren und 10 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen. Regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.
  3. Vom Herd nehmen und die Margarine, Xylit, gemahlene Mandeln sowie das Eygelb hinzufügen und kräftig rühren.
  4. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  5. Nun das Eyweiß steif schlagen und währenddessen den restlichen Zucker dazugeben.
  6. Den Eyschnee unter die Grießmasse heben und nun auf den Teig geben. Mit einem Löffel glatt streichen und in den Backofen geben.
  7. Zuerst 15 Minuten bei 220 Grad, dann nochmals 20 Minuten bei 180 Grad backen.

Swiss Easter Cake vegan

Wer keine Marmelade auf dem Boden mag, kann diese einfach weglassen. Ich habe mittlerweile auch schon öfters Osterkuchen mit ein paar Schokodrops gesehen, nicht mehr ganz das Original, aber für Schokofans sicher eine sehr leckere Variante. Manche geben anstelle der Zitrone, auch Orangesaft- und Abrieb dazu. In vielen Osterkuchen sind auch Rosinen, obwohl ich Rosinen sehr gerne mag habe ich dieses Mal keine dazu gegeben.
Kennt ihr den Schweizer Osterkuchen?

Apfelstrudel – Ein warmer Glücklichmacher...

Hallo Zusammen

Duftender süßer Apfelgeruch in der Luft, es ist schwer solange zu warten bis der Strudel fertig ist…Natürlich geht es mir bei vielen Kuchen oder Gebäck so, aber dieser Strudel hat so verführerisch geduftet. Wahrscheinlich trägt der dünne Strudelteig dazu bei, das die vielen Äpfel besonders stark duften.Und dann wenn man das erste Mal mit dem Messer ein Stückchen abschneitet, wow, Strudel ist einfach ein Glücklichmacher an dunklen Tagen!

Für mich ist es das erste Mal das ich Strudel gebacken habe und einzig den Teig so dünn zu bekommen, war nicht ganz so einfach. Ich habe 2 kleinere Strudel gebacken. Bei einem ist mir die Oberfläche beim Zusammenrollen etwas gerissen, beim zweiten hatte ich dann den Dreh raus. Gut, dass ihr nur den zweiten zu sehen bekommt;)

Apple Strudel vegan

Zutaten: Zubereitung:
Strudelteig:
  • 250 g g Dinkelmehl, hell
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Tl Apfelessig
  • 2 El Sonnenblumenöl
  • 125 ml Wasser
  • Etwas Mehl für die Arbeitsfläche
Füllung:
  • 2 große Äpfel, ca. 700 g
  • 2 EL Xylit oder Rohrohrzucker
  • Rosinen nach Belieben, ich habe ein kleine Handvoll verwendet
  • 1 Tl Zimt
  • Großzügige Prise Vanillepulver
  • 2 El Aslan oder eine andere Margarine (ca. 30 – 40 g)
Strudelteig:
  1. Das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben.
  2. Wasser, den Essig und das Öl vermengen und zum Mehl dazugeben. Alles zu einem weichen Teig verkneten. Der Teig sollte nicht mehr an den Fingern kleben, aber noch weich und elastisch sein.
  3. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Füllung:
  1. Während der Teig ruht, kann die Füllung zubereitet werden. Dafür die Äpfel waschen und in kleine Stücke schneiden. (Wer mag, schält die Äpfel vorher).
  2. Die Äpfelstückchen gemeinsam mit dem Zucker, Zimt und Vanille in einem Topf geben und erhitzen! Kurz aufkochen und die Hitze ausschalten. Die Apfel sollten von den Gewürzen umgeben und leicht vorgegart sein, noch nicht gekocht!
Fertigstellen:
  1. Den Strudelteig nochmals kräftig durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche grob möglichst rechteckig ausrollen. Nun den Teig auf ein gut bemehltes Handtuch geben und dünn ausrollen. Der Teig sollte sehr dünn werden, so dass das Muster des Handtuches durchscheint.
  2. Aslan schmelzen und mit etwa der Hälfte davon den Teig bestreichen. Nun die Rosinen und Äpfel darüber streuen, hierbei jeweils an den Seiten einen Rand lassen.
  3. Den Rand der schmaleren Seite einschlagen und nun den Teig von der breiten Seite her aufrollen. Hierfür das Handtuch zur Hilfe nehmen, auf dem der Teig liegt.
  4. Den Strudel mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit dem restlichen Aslan einpinseln.
  5. Im Backofen bei 200 Grad ca. 45 Minuten backen.
  6. Lauwarm servieren.
Füllt den Strudel mit Birnen oder Pfirsichen, lasst die Rosinen weg, gebt Nüsse dazu…Der Strudel ist abwandelbar, besonders wenn ihr zwei oder drei zubereitet, kann auch jede Füllung etwas individueller gestaltet werden. Ich habe z.B.meinen mit Rosinen gegessen, bei meinen Freund habe ich keine dazugeben…Sehr lecker schmeckt der Strudel mit Vanillesoße, ich hatte leider keiner…

Ich habe übrigens gesehen, dass der Strudelteig den man kaufen kann auch vegan ist! Ich werde das nächste Mal einen kaufen und einfrieren, falls mal spontan Besuch kommt, ist das dann nämlich ein perfektes veganes Gebäck, dass allen schmeckt und schnell zubereitet ist=)

Apple Strudel vegan

Habt ihr schon Strudel selber gebacken? Mit welcher Füllung esst ihr es am liebsten?

Indisch inspiriert: Dal mit Bärlauch - Chapati

Hallo Zusammen

Eigentlich sollte dieses Gericht richtig Indisch werden, nämlich ein Chana Dal, allerdings konnte ich keine gelbe Linsen bzw. gespaltene Kichererbsen finden und somit habe ich gespaltene gelbe Erbsen verwendet. Geschmacklich haben die Erbsen mehr biss und zerfallen nicht ganz so wie Linsen. Damit ist es nicht ganz so cremig wie ein klassisches Chana Dal, aber mit dem dazugehörigen Chapati hat das ganz wunderbar gepasst. Ich gebe nämlich immer gerne eine Gabel voll von dem Eintopf auf das Chapati und arbeite mich so vorran;)

Tja, und mit dem Bärlauch Chapati läute nun auch ich den Frühling ein. Das Bärlauch gibt dem Chapati eine wunderbare frische und würzige Note. Das wird es nun bei mir öfters geben und müsst ihr auch unbedingt probieren!

Chana Dal and Chapati

Zutaten: Zubereitung:
Dal:
  • 200 g gespaltene gelbe Erbsen oder gespaltene Kichererbsen
  • 2 Tomaten oder 1 – 2 EL Tomatenmark
  • 1 rote Zwiebel
  • 2cm Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Chili oder Chilipulver
  • 3/4 TL Kümmel
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 TL Koriander Pulver
  • 1/2 TL Garam Masala
  • 1/2 Mango Pulver
  • Salz zum Abschmecken








Chapati:
  • 300 g Mehl ( Ich habe Dinkelvollkornmehl verwendet)
  • 150 ml kochendes Wasser
  • 50 ml kaltes Wasser
  • Großzügige Prise Salz
  • 2 Bündel Bärlauch


Dal:
  1. Die gelbe Erbsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen lassen. Wer das nicht tut, muss einfach eine längere Kochzeit beachten.
  2. Am nächsten Tag die Erbsen gründlich abspülen und mit reichlich Wasser ca. 25 Minuten weich kochen.
  3. Tomaten, Zwiebel, Knoblauch und Chili klein schneiden.
  4. In einen Topf 1 TL Öl erhitzen und darin den Kümmel anbraten und kurz warten.
  5. Den Knoblauch dazugeben und leicht braun werden lassen.
  6. Nun die Zwiebel dazugeben und ebenfalls so lange braten bis sie goldig werden.
  7. Nun den Ingwer, die Chili und die Tomaten dazugeben und rühren. All trockene Gewürze dazugeben und solange dünsten lassen bis die Tomaten durchgekocht sind. (Wer Tomatenmark verwendet gibt es dazu und brät es kurz mit an, das ergibt ein feines Aroma. Dann mit so viel Wasser ablöschen bis eine dickere Soße entsteht. Etwas köcheln lassen, das sich alle Aromen verbinden.)
  8. Nun die Soße zu den Erbsen geben und nochmals 6 – 8 Minuten köcheln lassen. Dabei mit einem Löffel immer wieder umrühren und ein paar der Erbsen zerquetschen, so dass alles schön andicken kann. Mit Salz abschmecken und servieren.
Bärlauch - Chapati:
  1. Während die Linsen kochen mit dem Teig beginnen. Dafür das Wasser zum Kochen bringen und zum Mehl dazugeben. Rasch einrühren und dann das restliche Wasser dazugeben und zu einen geschmeidigen Teig rühren.
  2. Den Teig in eine Folie wickeln und für 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend nochmals durchkneten und dann in 6 – 8 kleine Kugeln teilen. Arbeitsfläche bemehlen.
  3. Jeweils eine Kugel dünn ausrollen und mit dem Bärlauch bestreuen. Nun eng einrollen und dann wie eine Hefeschnecke zusammenrollen. Anschließend die Schnecke wieder mit einem zu einen Chapati ausrollen, dieses Mal etwas dicker, und in einer heiße Pfanne ohne Fett von jeder Seite ca. 2 Minuten braten.
Chana Dal und Bärlauch Chapati

Wer die Chapati deftiger möchte, kann sie natürlich in Öl oder Ghee anbraten, ich bevorzuge sie in der natürlichen Variante. Zum Dal kann auch allerlei Gemüse dazugegeben werden, wie z.B. Paprika, Mais, Brokkoli oder Karotten. Anstelle der Chapati macht sich auch Reis oder Kartoffel zu dem Dal ganz wunderbar!

Chapati Vegan

Mich erinnern Chapati immer wieder an meine Zeit in Kenia, da kam man die auch überall essen. Allerdings werden sie in Kenia mit sehr viel Öl angebraten. Chapati sind nicht zu verwechseln mit Naan, das wird mit Hefe gebacken und ist deswegen fluffiger. Ich esse sie seit meiner Zeit in Kenia sehr gerne und bei mir gibt es Chapati öfters, meistens in der Vollkornvariante aus Dinkel.

Habt ihr auch schon den ersten Bärlauch gesammelt oder gekauft? Ich habe nun noch viel gelbe Erbsen übrig, kennt ihr noch tolle Rezepte zur Verwertung?


Quinoa–Puffer

Hallo Zusammen

Juchu, der Frühling ruft. Bei uns ist es momentan herrlich warm, gestern und heute sogar 20 Grad! Wahnsinn. Natürlich ist es in der Nacht und sobald die Sonne untergegangen ist wieder sehr frisch, aber im Sonnenschein kommen richtige Frühlingsgefühle, herrlich ist das.

Mit dem wärmeren Wetter, kommt auch die Lust ein paar leichtere Gerichte zu kochen. Ich liebe immer noch meine Eintöpfe, besonders mit Linsen aller Art (Wie ihr im nächsten Post sehen werdet), aber immer mehr kommen Rohkost und Salatvariationen hinzu.

Ich weiß nicht warum, aber Quinoa ist mir oft dann als Beilage zu langweilig, ich esse es am liebsten als Puffer (oder Salat). Mittlerweile habe ich viele verschiedene Versionen, aber dies ist das Grundrezept. Schnell und einfach, so wie ich es mag=)

Qionia Patties Vegan

Zutaten: Zubereitung:
  • 125 g Quinoa + Gemüsebrühe
  • 1 große Knoblauchzehe oder 2 Kleine
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 EL Sojamehl + 1 EL Dinkel- oder Kichererbsenmehl, evtl. auch 2
Jeweils mit einer kräftigen Prise:
  • Pfeffer
  • Chili, Pulver
  • Rosmarin, getrocknet
  1. Quinoa nach Packungsanleitung in der Gemüsebrühe gar kochen. Falls noch Brühe übrig geblieben sein sollte, diese gründlich abgiessen und abtropfen lassen. Etwas abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Stücke schneiden.
  3. Beides zu den Quinoa in die Schüssel geben und würzen.
  4. Nun das Sojamehl und Dinkelmehl hinzugeben und mit den Händen verkneten. Je nach Bedarf, das kommt darauf wie feucht eurer Quinoa ist, noch etwas mehr Mehl hinzugeben. Die Puffer sollten leicht formbar sein und gut ihre Form halten können. Sie sollten auch noch leicht feucht sein.
  5. In einer Pfanne nach Bedarf etwas Öl erhitzen und die Puffer darin von jeder ca. 5 Minuten anbraten.
  6. Mit einer Beilage nach Wahl servieren.

Ich habe meine Puffer auf einen Chicorée – Rucola mit einem Tahini – Orangendressing serviert. Sehr lecker schmecken diese Puffer auch, wen ihr Bärlauch, Zucchini, Paprika, Karotten, Lauch oder Bohnen hinzugebt. Auch mit Roter Beete stelle ich es mir köstlich vor und das Quinoa färbt sich dabie wahrscheinlich herrlich...Das muss ich bald probieren=)

Quinoa Patties

Wie esst ihr Quinoa am Liebsten?