Nusskuchen mit Brombeeren

Hallo aus Slowenien.

Momentan schauen wir uns Sloweniens Hauptstadt Ljubljana an, dass ist auch unser letzter Stopp, dann komme ich schon wieder zurück. Verrückt wie schnell die Zeit vergeht…

Nach den leckeren Böregi von Rebecca, bringe ich euch nun etwas Süßes. Diesmal wieder eine gesündere Variante, die deswegen perfekt in den Sommer passt. Der Kuchen hat relativ wenig Fett, dank Apfelmark, und kommt mit einer geringeren Menge Süße aus. Brombeeren gibt es momentan auch überall und ansonsten findet ihr sie natürlich auch in der Tiefkühltheke;)

Nusskuchen mit Brombeeren
Ich habe den Kuchen in einer kleinen viereckigen Springform gebacken, es würde aber auch in einer runden funktionieren. Wer für mehr Gäste backen möchte verdoppelt das Rezept und nimmt ein ganzes Blech=)

Zutaten: Zubereitung:
  • 135 Dinkelmehl, hell oder Vollkorn
  • 50 g Xylit
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 25 g gehackte Mandeln oder Walnüsse
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 130 ml Pflanzenmilch (Am besten Soja- oder Mandelmilch=
  • 50 g Apfelmark
  • 25 g neutrales Öl
  • ca. 1 - 2 Handvoll Beeren, nach Lust auch mehr…
  1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  2. Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen.
  3. Die flüssigen Zutaten unterrühren bis der Teig ohne Klumpen ist. Nicht zu lange rühren!
  4. Den Kuchen für 13 – 15 Minuten im Backofen backen. Mit Stäbchenprobe testen!
  5. Nun komplett auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

Der Kuchen ist leicht und fluffig. Er ist ein paar Tage haltbar, vorausgesetzt es bleibt etwas übrig. Anstelle der Brombeeren kann auch jede andere Beerensorte verwendet werden, ich stelle es mir auch sehr lecker mit Johannisbeeren vor! Wer keine gemahlenen Mandeln hat, kann auch gemahlene Haselnüsse verwenden!


Der Kuchen lässt sich übrigens wunderbar transportieren und passt so wunderbar zu jeden Sommerpicknick=)
Wart ihr diesen Sommer schon picknicken?
Love, Krisi

Über den Tellerrand…mit Lady Windermere´s Pan köstlichen Sigara Böregi

Hallihallo ihr lieben Leute, 

heute bloggt wieder nicht die Krisi für euch sondern eine ihrer Urlaubsvertretungen.

Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin Rebecca von Lady Windermere's Pan. Auf meinem Heimatblog gibt es nur vegane Rezepte, deshalb habe ich für heute auch etwas veganes vorbereitet.

Es gibt etwas aus meiner Reihe Veganes Badass Barbecue: Sigara Böregi mit Räuchertofu Füllung.

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Börek sind gefüllte Yufka-Teig-Taschen. Sigara Böregi sind zigarettenförmig (und daher haben sie auch ihren Namen). Füllen kann man sie eigentlich mit allem, was man so da hat: Gemüse, Tofu, Obst, Reispfanne von gestern, die Möglichkeiten sind schier unendlich! Eigentlich wird Börek frittiert, ich habe ihn aber auf meinen imaginären Grill gelegt (das wäre dann mein Backofen, weil ich keinen Garten habe).

Böregi Vegan
Und das hier braucht ihr für
Sigara Böregi mit Räuchertofu Füllung
(etwa 4 Personen)

1 Pck Yufka-Teig
1 Pck Räuchertofu
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 EL Zitronensaft
1 Bund frischer Koriander
Gemüse nach Wahl (Paprika, Aubergine, Pilze, Tomate, Kartoffeln, Möhren…)
1 EL Parikagewürz
1 TL Salz
Olivenöl zum Bestreichen
Salz zum Bestreuen

Räuchertofu und Gemüse sollten das Verhältnis 1:3 haben, also ordentlich Gemüse rein hauen!
Zunächst einmal schneidet ihr euer Gemüse, Zwiebeln, Knoblauch, Frühlingszwiebeln und Tofu in Würfel und bratet es kurz in der Pfanne an. Danach könnt ihr Zitronensaft, Koriander, Paprikagewürz und Salz dazu mischen. Die Füllung ist also fürs erste fertig.

Jetzt zum Yufka Teig. Wenn ihr die Packung aufmacht und den Teig auffaltet, solltet ihr jetzt mehrere große, runde, dünne Teigplatten vor euch sehen. Die schneidet ihr nun alle wie eine Pizza in acht Stücke.

Nun könnt ihr euch eines der dünnen Teig-Pizzastücke nehmen. Die Pizzarand-Seite legt ihr zu euch hin. Diese könnt ihr nun mit eurer Tofumasse füllen: Dazu legt ihr auf das Pizzaende, was nun zu euch liegt, eine längliche Portion Füllung. Dann schlagt ihr die Seiten ein und rollt den Teig auf. Wenn ihr an der Spitze angekommen seid, befeuchtet ihr die mit Wasser (damit sie klebt) und rollt fertig auf.

Weil ich es mal wieder verpasst habe Konstruktionsfotos zu machen, muss diese Beschreibung genügen. Ich kann euch aber noch den Tipp geben, auf Youtube mal Sigara Böregi einzugeben. Da zeigen ganz viele türkische Hausfrauen wie man sie perfekt gerollt bekommt.

Wenn ihr alle Röllchen gefüllt habt, werden sie großzügig mit Olivenöl bestrichen (bloß keine falsche Bescheidenheit und mit dem Öl geizen, denkt daran, dass die Dinger traditionell frittiert werden). Jetzt noch mit dem Salzstreuer die Oberfläche salzen und ab auf den Grill! Da ihr das Gemüse und den Tofu ja schon vorgebraten habt, sind die Böregi einfach dann fertig, wenn sie lecker und knusprig aussehen.

Violà!

Wenn ihr das ganze noch toppen wollt, dann stellt ihr am besten auch noch was zum Dippen bereit. Bei mir gab es dazu meine Mango Curry Sauce. Die findet ihr hier.

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Das war es schon, ich hoffe euch hat mein Rezept und meine Urlaubsvertretung gefallen. Lasst uns alle einen Moment neidisch sein, und daran denken, dass die liebe Krisi gerade ihren Urlaub genießt. Hach, da würde man doch gerne tauschen.

Ich hoffe ihr habt Spaß und genießt den Sommer, egal wo ihr gerade seid!

Allerliebst,
Rebecca
 
Liebe Rebecca
Vielen Dank für diese so lecker aussehenden Böregi…Da läuft mir direkt das Wasser im Mund zusammen und ich würde direkt den Grill anschmeissen…!Das wird Zuhause sicher nachgeholt! Noch bin ich allerdings in Slowenien unterwegs und geniesse die letzten Tage, bald schon ist es vorbei und das muss ich noch auskosten=)

Sommerlicher Beerenkuchen

Hallo Zusammen

Ich hoffe ihr genießt euren Sommer=) Ich bin momentan in Kroatien und genieße für ein paar Tage das  Meer, endlich ein bisschen Entspannung und Wasser. Zuvor waren wie viel laufen, Städte anschauen etc. Bald geht es nun weiter nach Slowenien, aber jetzt wird erst mal etwas entspannt=)

Heute gibt es den perfekten Sommerkuchen den ich bei Vegan&Lecker gefunden und nur ein kleines bisschen abgeändert habe…Der Kuchen ist wunderbar fruchtig durch die Beeren, die einen bunte Mischung an süß und säuerlich bringen. Der Kuchen ist locker im Kühlschrank ein paar Tage haltbar und wirklich schnell zubereitet. Wer keine frische Beeren hat, kann natürlich auch auf tiefgefrorene zurückgreifen…

Beerenkuchen

Zutaten: Zubereitung:
  • 110 g Dinkelmehl, hell
  • 2 EL Maisstärke
  • 1 EL Sojamehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Weinsteinbackpulver
  • 50 Xylit, (Lieber süßer? 10 – 20 g mehr)
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • Prise Salz
  • 125 Sojamilch
  • 2 TL Zitronensaft
  • 60 ml neutrales Öl
  • 300 g gemischte Beeren
Streusel:
  • 80 g Dinkelmehl, hell
  • 30 g Xylit oder Rohrohrzucker
  • Etwas Vanillepulver
  • 40 g Margarine
  1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  2. Beginnt mit der “Buttermilch” – Dafür die Sojamilch mit dem Zitronensaft vermengen und ein paar Minuten zur Seite stellen.
  3. Währenddessen alle trockenen Zutaten vermischen und zur Seite stellen.
  4. Die Streusel zubereiten in dem alle Zutaten dafür in eine Schüssel mit der Hand und mit dem Knetaufsatz des Rührgerätes verkneten. Zur Seite stellen.
  5. Nun die flüssigen Zutaten zum Teig dazugeben und verrühren bis keine Klümpchen mehr im Teig sind.
  6. Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier belegte Springform geben.
  7. Die Beeren darauf verteilen und mit den Streuseln abschließen.
  8. Für 40 – 45 Minuten fertig backen.
  9. Gut auskühlen lassen und dann servieren.
Ihr könnt natürlich auch nur eine Sorte Beeren verwenden, oder auch ganz andere Früchte, z.B.Pfirsiche, Aprikosen, Zwetschgen oder auch Äpfel. Wenn ihr tiefgefrorene Früchte verwendet, gebt sie erst kurz vor Schluss auf den Teig, vorher nicht auftauen lassen!

Sommer Beeren Kuchen
Ich finde übrigens das dieses Rezept wieder ein “fool-proof” veganes Rezept ist. Gelingt immer, egal mit welcher Frucht und schmeckt allen, es wird nicht mal einer merken das der Kuchen vegan ist;)
Genießt den Sommer weiterhin und gönnt euch trotz Bikinizeit ein Stückchen von diesen sommerlich fruchtigen Kuchen=)
Love, Krisi

Über den Tellerrand…mit Skimmias Champignon–Kräuter–Risotto

Hallo Zusammen 
Wow schon der dritte Sonntag an dem ich an dieser Stelle mich entspannt zurück lehne und ein Gastblogger die Aufgabe des kochens, schreibens und fotografierens übernimmt…Herrlich und ich freue mich das es so eine wunderbare Vielfalt auf meinen Blog bringt.
Heute schreibt Skimmia von veganen Küchgelusten und anderen Dingen” für euch. Los gehts…
Vor einiger Zeit hat mich Krisi gebeten für ihre Urlaubszeit einen Gastpost zu schreiben. Dieser Bitte komme ich natürlich mit Freuden nach, bin ich doch begeisterte Leserin ihres Blogs und außerdem gehört Krisi zu meinen fleißigsten Kommentarschreibern.

Auf „von veganen Küchengelüsten und anderen Dingen“ schreibe ich seit Juni 2014 über veganes Kochen und Backen, manchmal auch von Veranstaltungen oder Reisen.

Champignon Risotto
Auf meinem Balkon wuchern die Kräuter und da ich braune Champignons liebe und außerdem gerne Risotto esse, habe ich alles zu einem cremigen Risotto kombiniert. Ich kann euch wirklich empfehlen Arborio-Reis zu nehmen, da dieser einfach der beste Risottoreis ist und nicht so leicht zerkocht wie andere Rundkornreissorten.

Risotto vegan

Zutaten
· 300 g Risottoreis (am besten Arborio)
· 2 EL vegane Butter
· 3-4 Jungzwiebeln
· 1-2 Knoblauchzehen
· 200 ml Weißwein
· 800 ml Gemüsebrühe (selbst gemacht oder z.B. von Sonnentor, denn die ist auch ohne Hefe oder sonstige Geschmacksverstärker)
· 60 g veganen Käse, frisch gerieben
· Salz und Pfeffer
· einige Blätter frisches Basilikum, grob gehackt
· 200 g braune Champignons
· 2 EL vegane Butter
· 3-4 EL frische, grob gehackte Kräuter (z.B. Thymian, Oregano, Rosmarin)

Zubereitung
Den Reis gut waschen. Jungwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch klein schneiden. Butter in einem großen Topf schmelzen und die Zwiebelringe und den Knoblauch darin glasig dünsten. Den Reis zugeben und unter Rühren bei mittlerer Hitze etwa 5 min. dünsten. Mit dem Wein aufgießen und warten bis dieser eingekocht ist. Dann gleich etwas Gemüsebrühe zugeben – immer nur so viel, dass der Reis gut bedeckt ist. Wenn die Brühe eingekocht ist, wieder nachgießen.

Dazwischen immer wieder etwas umrühren.

Die Champignons währenddessen putzen (nicht waschen) und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne die Butter schmelzen und die Champignons darin kräftig dünsten – mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Wenn die Champignons leicht angeröstet sind, die gehackten Kräuter einrühren und die Herdplatte ausschalten.

Ist die ganze Brühe verkocht, sollte der Reis die richtige Konsistenz haben und auch diese Herdplatte kann abgeschaltet werden. Topf aber noch stehen lassen. Geriebenen Käse einrühren und warten bis er geschmolzen ist, dann gleich die Champignons einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Basilikum zugeben.

Champignon Risotto
Liebe Skimmia
Vielen Dank für das leckere Risotto das du für meinen Blog mitgebracht hast, es sieht köstlich aus. Ich liebe Risotto und es gab schon viel zu lange keines mehr auf meinen Blog, damit passt es perfekt=)
Love, Krisi

Gesundes Bananenbrot mit Johannisbeeren

Hallo Zusammen

Letztes Jahr habe ich bereits Bananenbrot - Muffins gepostet und dieses Jahr habe ich das Rezept nochmals abgeändert, inspiriert von hauptsächlich unterschiedlichen amerikanischen Rezepten!

Bananabread, vegan
Bananenbrot ist wunderbar saftig und leicht. Die Bananen machen das Brot schön fluffig und helfen gleichzeitig zu binden, so dass keine Eier benötigt werden. Die Variationen bei Bananenbrot sind übrigens gefühlt unendlich. Ich wechsle auch immer wieder, mal mit Früchten, mal mit ein bisschen Zartbitterschokolade. Aber immer ohne industriellen Zucker und wenig oder sogar gar kein Fett. Dieses Bananenbrot kommt ohne Fett aus, den gleichzeitig sind die Bananen auch ein wunderbarer Fettersatz, das funktioniert auch in anderen Rezepten. Den Zucker habe ich durch Ahornsirup ersetzt und statt Weißmehl greife ich am liebsten zu Dinkelmehl.

Healthy Banana Bread

 Zutaten (kleine Kastenform):  Zubereitung:
  • 3 kleinere Bananen, sehr reif
  • 2 EL Zitronensaft
  • 80 ml Sojamilch
  • 100 – 120 ml Ahornsirup
  • 240 g Dinkelmehl, hell
  • 3/4 TL Backpulver
  • 1/2 TL Soda
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tasse Johannisbeeren, rote und schwarze
  1. Den Backofen auf 170 Grad vorheizen.
  2. Die Milch mit dem Zitronensaft mischen und ein paar Minuten zur Seite stellen.
  3. Die Bananen schälen, in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zu einem möglichst flüssigen Brei zerdrücken.
  4. Nun das Mehl, Backpulver, Natron und Salz zu der Schüssel geben und gemeinsam mit der Milch und den Sirup verrühren.
  5. Zum Schluss die Beeren vorsichtig unter den Teig heben.
  6. Den Teig in eine gefettete Springform füllen und für 50 – 60 Minuten fertig backen.
  7. Komplett auskühlen lassen und servieren.
Currant Banana Bread
Obwohl es Bananenbrot heißt, esse ich es wie Kuchen. Am liebsten am Nachmittag mit einer Tasse Tee oder Kaffee. Es ist übrigens auch einer meiner liebsten gesunden Kuchen zum einfrieren, so dass ich immer ein Stückchen zur Hand habe, wenn mich die Lust nach etwas Süßen überkommt, oder ich irgendwo eingeladen werde=)
Habt ihr schon Bananenbrot probiert?
Love, Krisi

Über den Tellerrand…Mit Frl. Moonstrucks Sobanudelsalat

Hallo miteinander! 

Heute darf ich, Frl. Moonstruck, hier begrüßen, während Krisi durch die Weltgeschichte reist und uns hoffentlich davon ganz viele tolle Eindrücke (und Rezepte) mitbringt. Auch ich hab euch heute was mitgebracht. Nämlich einen Sobanudelsalat.Kennt ihr denn Soba- bzw. Buchweizennudel? Ich bin von denen sehr begeistert und esse sie richtig gern. Diesmal in Kombination mit Avocado, Erdnüssen und Co. Perfekt für einen heißen Sommertag! :)

Soba-Nudelsalat (6)
Zutaten für 2-3 Personen:
150g Sobanudeln
1 Hand voll (Wild-)Erdnüsse
3 Frühlingszwiebeln
1/2 Gurke
1 kl. Avocado
1 Hand voll Mungbohnensprossen
2El Koriander, grob zerrupft

1 Knoblauchzehe
ein Stückchen Ingwer (Menge nach eigenem Belieben)
1 Limette
2El Reisessig
2El Sesamöl
1El Sojaoße
1-2Tl Honig
Chiliflocken

Zubereitung:
Sobanudeln nach Packungsanweisung gar kochen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen. Die Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, herausnehmen und abkühlen lassen. Die Frühlingszwiebel in schräge Ringe schneiden. Die Gurke schälen und mit dem Sparschäler rundherum in breite, dünne Bänder "schälen". Das Fruchtfleisch der Avocado würfeln. Alle Zutaten, auch Sprossen und Koriander, in einer Schüssel vermengen.

Für das Dressing die Knoblauchzehe pressen, den Ingwer reiben, die Limette auspressen und mit Reisessig, Sesamöl, Sojasoße, Honig und Chiliflocken verrühren. Das Dressing mit in die Schüssel geben und gründlich unterheben. Eine viertel Stunde ca. durchziehen lassen, abschmecken, ggf. mit etwas Sojasoße nachwürzen und servieren.

Soba-Nudelsalat (3)

Liebe Ramona, vielen Dank für diesen leckeren Sobanudelsalat. Ich selber habe ihn kurz bevor ich in Urlaub gefahren bin nachgemacht und bin begeistert. Ich kann diesen Rezept also wirklich allen empfehlen, hihi;)

Ich bin übrigens momentan in Budapest und lasse die vielen Eindrücke auf mich wirken! Euch wünsche ich ganz viel Spaß beim Ausprobieren von Ramonas Rezept.

Love, Krisi

Rohköstliche Tomaten-Zucchini Pesto

Hallo Zusammen

Diese Pesto ist einfach perfekt für den Sommer. Bei uns im Garten wachsen die Zucchini wie verrückt und ich liebe es sie in Gerichte rein zu schummeln, ohne das es jemand merkt – ha;) Aber nicht nur das macht die Pesto so toll. Nein, sie ist auch unglaublich schnell zubereitet, fettfrei, leicht und erfrischend an heißen Sommertagen. Viele Zutaten braucht es auch nicht…

Tomaten - Zucchini Pesto
Zutaten: Zubereitung:
  • 5 getrocknete Tomaten, ein paar Stunden in Wasser eingeweicht
  • 1 große Tomate oder zwei kleinere
  • 1 kleine Zucchini oder 1/2 Große
  • 1 Handvoll Basilikum
  • Etwas Salz, Pfeffer
  • 1 – 2 EL Würzhefe
  1. Das Wasser von den getrockneten Tomaten weggießen.
  2. Alle Zutaten grob in kleinere Stücke schneiden, besonders wenn der Mixer nicht sehr stark ist.
  3. Alles in einen Mixer geben und kräftig durchmixen.
  4. Sofort mit der gewünschten Pasta servieren oder im Kühlschrank 1 – 2 Tage kalt stellen.
Falls die Tomaten nicht so saftig sind, könnt ihr etwas Brühe oder Wasser hinzufügen, aber es braucht dann wirklich nicht sehr viel!
Die Zucchini gibt eine wunderbare Cremigkeit und die Tomaten machen die Pesto etwas flüssiger und geben ein wunderbares Aroma. Wer kein Basilikum hat kann auch auf Petersilie zurückgreifen, oder auch Rosmarin oder Thymian, dann aber bitte in kleineren Mengen. Ich habe die Pesto zu Vollkorn-Spaghetti serviert, dass sind meine liebsten, aber es passt zu allen verschiedenen Nudelsorten wunderbar. Und wer keine Nudeln kochen möchte, kann die Pesto natürlich auch wunderbar als Brotaufstrich verwenden=) Ganz roh wird das gesamte Gericht, wenn statt der Pasta z.B. Karotten oder Zucchini als Nudeln verwendet werden...

Tomato - Zucchini - Pesto
Mit diesen Beitrag melde ich mich auch direkt bei der lieben Sia von Sia´s Soulfood, sie sammelt nämlich köstliche Pasta – Rezepte und da mache ich nur allzu gerne mit=)


Seid ihr auch solche Pasta-Fans?
Love, Krisi

Über den Tellerrand...mit Patce´s tropischen Müsliriegeln

Hallo Zusammen 

Ich freue mich unheimlich heute die erste Gastbloggerin vorzustellen. Patricia bloggt auf ihren wunderbaren Blog Patce´s Patisserie schon eine ganze Weile wunderbare leckere Kuchen, Muffins und andere Leckereien. Und weil ich mich immer wieder freue das Patricia auch auf meinen Blog vorbeischaut, war es für mich keine große Überlegung ihr zu schreiben, ob sie mir nicht als Ferienvertretung helfen möchte! Wie ihr seht hat es geklappt…;)
Liebe Patricia, vielen Dank für das wunderbare Rezept. Die Müsliriegel sehen unglaublich lecker aus und passen perfekt in jede Strand- oder Badetasche. Ein wunderbarer Snack für Zwischendurch und ich werde das Rezept ganz sicher auch probieren! Und nun gebe ich direkt das Wort an Patricia weiter.

Hallo liebe Leser von Krisi’s feinem Blog!
Als mich Krisi vor einiger Zeit gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte einen Beitrag für ihren Blog zu gestalten, während sie im Urlaub ist, habe ich keine Sekunde gezögert und sofort ja gesagt.

Ich lese ihren Blog schon länger und sie meinen auch. Sowas kommt ja hin und wieder vor und ist eigentlich nicht weiter verwunderlich. Für mich ist es aber ein großes Kompliment, denn sie ja Veganerin und mein Blog ist kein veganer Blog. Ich habe zwar ein paar vegane Rezepte im Petto (z.B. den veganen Marmor-Gugelhupf. Unbedingt mal ausprobieren! : )und bin demgegenüber auch sehr aufgeschlossen, aber ich backe halt auch mit Eiern und Milchprodukten. Deswegen freut es mich, dass Krisi trotzdem bei mir öfters vorbeischaut : )

So und mitgebracht habe ich für Euch dann in gewohnter Manier hier, ein veganes Rezept und zwar Müsliriegel. Habt Ihr schon mal Müsliriegel gebacken? Man findet ja sehr viele Rezepte, aber ich hatte die „Mission“ einigermaßen gesunde Müsliriegel herzustellen. Gesund heißt für mich: Ohne raffinierten Zucker, wenig Fett (und dann mit natives Kokosöl).

Müsliriegel
In manchen Rezepten ist ja Mehl drin, was ich nicht schlimm finde. Da kann man ja problemlos Dinkel(vollkorn-)mehl einsetzen.

Nach 4-5 Versuchen hat es dann auch endlich geklappt und das Ergebnis lässt sich zeigen.

Vegane Müsliriegel
Zutaten (für ca. 25 Stück):
150 g Trockenobst (bei mir Aprikosen, Pflaumen, Apfelringe, Birnen und Cranberries)
80 g natives Kokosöl
3 EL Ahornsirup (je nach gewünschtem Süßungsgrad)
100 g Dinkelvollkornmehl (Weizenvollkornmehl geht auch, je nachdem was man lieber mag)
1 TL Backpulver
200 g Haferflocken (bei mir kernige und zarte gemischt)
50 g Kokosraspel
50 g gepuffter Dinkel

Zubereitung:
Das Trockenobst in feine Würfel schneiden, mit heißem Wasser übergießen und 15 Minuten quellen lassen.
Das Kokosöl mit dem Ahornsirup verrühren. Trockenobst, Haferflocken und Kokosraspel sowie Mehl und Backpulver dazugeben und verkneten, sodass alles gleichmäßig feucht ist.
Von der Masse nun 25 Portionen abstechen und zu Riegeln formen. Auf ein Backblech setzen und bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

Vegane Müsliriegel
Anstelle des Wassers für die Trockenfrüchte könnte Ihr auch frisch gepressten Orangensaft nehmen, dann habt Ihr noch fruchtigere Müsliriegel! : )
Ich hoffe, Euch gefällt das Rezept und vielleicht besucht Ihr mich ja mal in meiner kleinen Patisserie :-)

Ab in den Urlaub…

Hallo Zusammen

Obwohl hier nun doch auch endgültig die südliche Hitze angelangt ist und ich bin 40 Grad schwitze, geht es nun für meinen Freund und mich für knapp 4 Wochen in den Urlaub.

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Wir werden zuerst nach Wien, und dann durch Ungarn, Kroatien und Slowenien reisen. Wir freuen uns beide unheimlich und sind gespannt auf alle die Städte und Landschaften die wir sehen werden.

Damit es nicht zu vollkommen Stillstand auf meinen Blog kommt habe ich etwas vorgearbeitet. Besonders freue ich mich aber, das ich hier jeden Sonntag von tollen anderen Bloggern einen Gastbeitrag veröffentlich kann. Euch erwarten tollen Rezepte, eins habe ich sogar schon direkt selber nachgemacht ;)

Ich werde die Kommentarfunktion auf “frei” schalten, so dass ich sie nicht moderieren muss. Also falls sich mal ein Spam-Kommentar einschleicht, nicht wundern. Ich werde immer mal wieder online sein und freue mich deswegen wenn ihr trotzdem weiterhin kommentiert, das macht meinen Blog so viel lebendiger und mir noch viel mehr Freude daran zu bleiben. Ich werde auch immer wieder Zeit haben auf eure Kommentare zu antworten…

So, nun bleibt mir noch mein Rucksack zu packen und euch auch allen einen wunderschönen Sommer und Urlaub zu wünschen.
Schon morgen geht es übrigens direkt mit dem ersten Gastbeitrag los…Seid gespannt=)
Love, Krisi

Little things I learned…(Juni 2015)

Hallo Zusammen

Es fällt mir etwas schwer auf diesen Monat zurück zu blicken, nicht weil etwas Schlimmes passiert ist, sondern weil ich mich so sehr auf den neuen Monat freue. Ich mag mich nur darauf konzentrieren. Ich muss nur noch diese Woche arbeiten und danach gehen mein Freund und ich in den Urlaub und ich kann es kaum erwarten…
Aber dennoch, ich mag diese kleine Tradition auf meinen Blog, die monatliche Zusammenfassung von Ereignissen, Gedanken oder Ähnliches…Und deswegen beginnen wir nun auch direkt:
Little things I learned…
  1. Kennt ihr Jean Ziegler? Er ist Soziologe und Professor, er hat 8 Jahre als Sonderberichterstatter der Uno für das Recht auf Nahrung gearbeitet und ist heute Vizepräsident des beratenden Ausschusses der UNO-Menschrechtsrats. Somit hat Jean Ziegler einiges erlebt und auch einiges zu berichtet. Jean Ziegler hat viele aufrüttelnde Bücher geschrieben, damit schon den Hass einiger Bänker und Wirtschaftler auf sich gezogen, aufgehört hat er deswegen nicht. Das aktuellste Buch das ich von ihm lese heißt “Ändere die Welt”. Darin schreibt er in 10 Kapiteln wie die Ungleichheiten zwischen Menschen entstehen und es werden Ursprung und Funktion von Ideologien auf der einen Seite und der Wissenschaft auf der anderen Seite aufgezeigt. Er schreibt darüber, dass die Menschen nie so sind, wie sie zu sein glauben und wie sich die Entfremdung des Bewusstsein in den letzten 30 Jahren enorm zugenommen hat. Er ruft auf zum Kampf gegen die kannibalische Weltherrschaft und reflektiert sein berufliches Wirken.
    Ich habe noch nicht das ganze Buch durchgelesen, da es sicher kein Buch ist das man so einfach nebenher liest. Ich muss immer wieder Pausen machen und über das gelesene Nachdenken. Ich empfehle dieses Buch wirklich jedem zu lesen, aber nicht nur dieses auch die anderen Bücher sind augenöffnend und sollte von allen Menschen gelesen werden. Besonders empfehle ich da “Das Imperium der Schande” und “Wie lassen sie verhungern”.
  2. Von den ersten Thema, zu einen ganz leichten (Achtung, gleich werdet ihr das Wortspiel verstehen, hoho). Ich habe diesen Monat besonders viel mit verschiedenen Pestos und Soßen experimentiert. Besonders beliebt waren mir dabei Rezepte die roh gegessen werden können und einfach in den Mixer geschmissen werden. Zu einem weil sie schnell gemacht sind und zum anderen weil mir an heißen Tagen sowieso nicht wirklich nach kochen ist. Besonders gelungen sind mir dabei zwei Pesto zu denen auch bald ein Blogpost kommt. Eine fettfreie  grüne Basilikum – Pesto und eine rote fettfreie Tomaten-Zucchini – Pesto.
  3. Auf Peta habe ich dieses schönen Clip gesehen, der zeigt das Kühe in der Tat nicht dumm sind und verspielter als man denkt.
  4. Ich habe diesen Monat besonders viel gebacken. Ich weis gar nicht genau warum, irgendwie hat sich das so ergeben. Ich werde immer besser im Backen von veganen Kuchen und deswegen macht es mir auch immer mehr Spaß. Und mit den ganzen Sommerfrüchten die es nun überall gibt, macht es besonders Spaß zu experimentieren. Besonders beliebt waren der Schokoladen – Aprikosen – Kuchen und der Erdbeerkuchen. Nächsten Monat werde ich ein Rezept zu einen Bananenbrot mit Johannisbeeren und ein Himbeerkuchen posten.
  5. Wie schon die letzten Monaten, war ich auch diesen immer wieder in unseren Garten am arbeiten. Ich liebe ihn, aber ich unterschätzte oft die Arbeit. Diesen Monat haben wir ein paar neue Blumen gekauft und eingesetzt und ordentlich umgejähet. Unsere Tomaten wachsen wie verrückt und überall blüht es, es ist einfach herrlich…Aber es gibt noch viel zu lernen!
  6. Auch an meinen Blog habe ich diesen Monat weitergearbeitet, ich habe kleine Änderungen im Design vernommen und mich endlich getraut mit anderen Bloggern in Kontakt zu treten. Da ich nächsten Monat länger im Urlaub sein werden, habe ich ein paar meiner Lieblings-Blogs angeschrieben und gefragt, ob sie einen Gastbeitrag schreiben wollen. Ich hätte nicht damit gerechnet das wirklich alle mitmachen und freu mich so so sehr. Nächsten Monat werdet ihr deswegen gleich mehrere tolle Rezepte von Gastschreibern lesen können. Es hat sich mal wieder gelohnt über meinen Schatten zu springen und es hat mir gezeigt das ich mutiger in Sachen bloggen werden sollte…
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Meine momentanen Lieblingsblumen in unseren Garten: Hortensien
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Unsere wuchernden Tomaten, ich freue mich schon so sehr auf die erste Ernte
Sommerlicher Beerenkuchen - Rezept folgt
Rezept folgt...

 So, dass war es nun erstmals. Nun seid ihr an der Reihe…
Wie war eurer Monat? Gab es Highlights? Und wenn ihr Tipps hat zum Züchten und Pflegen von Tomaten(sträuchern) habt, gerne her damit…
Love, Krisi