Dienstag, 26. August 2014

Lasagne Vegan

Hallo Zusammen

Nun habe auch ich die ersten verfärbten Bäume entdeckt. Was mich normalerweise immer glücklich macht, macht dieses Jahr doch eher traurig..es ist schon arg früh, denn das wird auch bedeuten das die Bäume ihre Blätter viel früher verlieren werden und die karge Zeit noch länger gehen wird…So sehr ich den Herbst liebe und mich auch darauf freue, jetzt ist es doch noch zu früh. Momentan sitze ich mit meiner Fleece-Jacke und einer Decke auf der Couch und irgendwie ist mir immer noch kalt. Ich habe fast das Gefühl mein Körper will rebellieren, denn ich weis das rein faktisch sooo kalt nun auch wieder nicht ist, aber mein Körper ist irgendwo im Sommer tanzend mit Sommerkleidchen hängen geblieben…

Durch das kalte Wetter ist in mir aber wieder die Lust auf heiße, wohlfühl Gerichte gestiegen und somit habe ich seit Jahren endlich mal wieder eine Lasagne gemacht…Juhu.
 

Und ich übertreibe nicht wenn ich Jahre sage, ich habe tatsächlich seid ich vor 3,5 Jahren Vegetarier geworden bin keine Lasagne mehr gekocht und gegessen! Nun habe ich aber in dem wunderbaren Buch “The Starch Solution” ein Rezept entdeckt das mich sehr angemacht hat und so stand ich vor kurzem in der Küche und habe tatsächlich mal wieder Lasagne gekocht.


Dieses Rezept ist etwas aufwendiger als die anderen Rezepte dich normalerweise poste, aber das bringt eine Lasagne nun mal mit sich, egal ob vegan oder nicht;)

Zuerst wird eine vegane Ricotta erstellt:

Zutaten für die Tofu Ricotta

Zubereitung:
  • 1 Packung Seidentofu (400 g)
  • 20 - 30 g Würzhefe (Abschmecken nach Geschmack)
  • Saft einer halben Zitronensaft
  • 60 ml Sojamilch
  • 1 TL getrockneter Basilikum,
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1/2 TL getrockneter Knoblauch
  • Prise Salz
  • Pfeffer
  1. Alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und pürieren bis eine feine Masse entsteht. Wer seinen Ricotta fester möchte, kann noch eine Packung festen Tofu dazugeben!
Dann folgenden die weiteren Schritte für die Lasagne:

Zutaten: Zubereitung:
  • 300 g Spinat, gefroren bzw. aufgetaut!
  • Tofu Ricotta (siehe oben)
  • 1 Zwiebel oder Schalotte
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 Tetrapack passierte Tomaten ( oder einfach nur 2 Dosen gehackte Tomaten
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Chili
  • Pfeffer
  • 1 Packung Lasagne Nudeln, ohne vorkochen (Ich habe Vollkorn-Dinkelnudeln verwendet)
  • Wer mag: Kidneybohnen (Ich habe welche verwendet, einfach aus Lust und Laune)
  1. Den Backofen aus 175 Grad vorheizen.
  2. Die Ricotta mit dem Spinat zusammen mischen und zur Seite stellen.
  3. Die Zwiebel klein schneiden und in einem Topf oder Pfanne mit Wasser oder Öl andünsten.
  4. Die Tomatensoße mit den Gewürzen dazugeben und kurz aufkochen lassen dann die Kidneybohnen hinzufügen und den Topf zur Seite stellen.
  5. Den Boden der Auflauf mit Tomatensoße bedecken, aufpassen das jetzt noch keine Kidneybohnen auf den Boden kommen, nur Soße.
  6. Eine Schicht Nudeln darauf verteilen.
  7. Nun die Ricotta auf den Nudeln verteilen und darüber eine Schicht Tomatensoße geben.
  8. Das Ganze noch ein mal wiederholen.
  9. Als letztes noch ein mal eine Schicht Nudeln in die Form geben und zum Abschluss die restliche Tomatensoße auf den Nudeln verteilen.
  10. Im Ofen für 45 Minuten backen und danach etwas auskühlen lassen.

Entschuldigt, ich bin mir bewusst das dies nicht das schönste Bild ist, aber besser wollte es an diesem Tag einfach nicht gehen:(
Wer mehr Spinat mag, gibt ihn nicht in die Ricotta, sondern taut eine größere Menge auf und gibt die Ricotta als einzelnes in die Form und verteilt dann darauf den Spinat. So schmeckt es intensiver.
Wer mag kann natürlich auch noch (veganen) Käse darüber geben, aber ich fand es so wunderbar da die oberste Nudelschicht etwas knusprig wird.

Weitere Möglichkeiten: Statt Spinat kann auch Mangold verwendet werden, statt Kidneybohnen Mais, Paprika oder auch Erbsen. Lasst einfach euren Kühlschrank sprechen was er hergibt;)

Wie esst ihr eure Lasagne am liebsten? Ich möchte nun bald ein Rezept mit Linsen und Kürbis probieren=)

Mittwoch, 20. August 2014

Pfirsichkuchen

Hallo Zusammen

Obwohl das Wetter momentan eher nach Herbst schreit, habe ich dennoch ein eher sommerlichen Kuchen für euch. Abgesehen von der Wartezeit der Hefe geht das Rezept sehr rasch. Ich habe Weinbergpfirsiche verwendet, einfach weil wir noch sehr viele Zuhause haben, der Kuchen schmeckt aber auch sehr lecker mit Zwetschgen oder Aprikosen!


Dieses mal habe ich übrigens etwas weniger Frucht genommen, weil ich nicht wieder einen zu wässrigen Kuchen wollte, ich hatte dieses mal aber getrost mehr nehmen können…haihaihai, wie man´s macht, ist es nicht recht;)


Zutaten: Zubereitung:
Hefeteig:
  • 100 g Dinkelmehl, Vollkorn
  • 75 g Weißmehl (Kann natürlich auch nur Dinkel- oder Weißmehl verwendet werden)
  • 10 g Hefe
  • 1 EL Xylit (oder Zucker) 
  • Prise Salz
  • 15 g Kokosöl oder Butter (oder Margarine)
  • 120 ml Sojamilch
 Belag:
  • 50 g Haferflocken
  • 25 g Rohrzucker
  • 3-4 Weinbergpfirsiche (Ich habe 2 genommen, 3-4 wären perfekt gewesen)
  1. Die Mehle mischen und das Xylit dazugeben.
  2. Die Sojamilch auf Handwärme aufwärmen und die Hefe darin auflösen.
  3. Die Sojamilch mit der aufgelösten Hefe dazugeben und zu einen glatten Teig kneten. Der Teig sollte weich sein und nur ein wenig kleben.
  4. Nun den Teig für 45 Minuten gehen lassen oder mindestens auf doppelte Größe.
  5. Wenn der Teig aufgegangen ist den Ofen auf 190 Grad vorheizen.
  6. Die Weinbergpfirsiche zu dünnen Schnitzen schneiden.
  7. Die Form mit Backpapier auslegen, etwas Mehl darauf verteilen und den Teig ausrollen oder mit den Finger an die Form anpassen.
  8. Mit einer Gabel ein paar Mal in den Teig stecken und dann die Pfirsiche darauf verteilen.
  9. Die Haferflocken mit dem Zucker mischen und über den Kuchen geben.
  10. Im Ofen für 45 Minuten backen.


Der Kuchen ist sehr lecker und liegt nicht schwer im Mage was ich sehr angenehm finde. Die Haferflocken-Mischung kann natürlich auch mit den richtigen Streuseln ersetzt werden, aber ich habe diese Variante in einem Buch gesehen und finde sie sehr lecker und zudem vegan;)

Ich bin übrigens mächtig stolz auf mich einen Kuchen mit Hefeteig gebacken zu haben*hust*=) Ich bin ja, wenn es Hefeteig betrifft doch eher Back-faul und scheue diese Rezepte, aber nun muss ich mein Vorsatz mehr mit Hefe zu backen endlich wahr werden lassen…Ganz lange stehen schon Hefeschnecken auf meiner Liste…!


Wie geht es euch mit Hefeteig? Seid ihr da auch eher faul und greift doch zu schnelleren Rezepten? Und kommt ihr auch schon langsam in Herbststimmung…Diese Woche ist zwar das Wetter etwas besser, aber wirklich heiß ist es auch nicht…

Samstag, 16. August 2014

Things I´m loving right now... Vol 3

Hallo Zusammen

Es ist schon sehr lage her seit ich über meine Lieblingsprodukte geredet habe. Nun habe ich aber die letzten Wochen doch einige neue Produkte entdeckt, die mich so begeistern das ich darüber schreiben und sie euch genauer vorstellen möchte!


1.) Alverde Bottom+Top Mascara und Dr. Hauschka  Volume Mascara
Wie ihr sicher wisst bin ich dabei meine Make-up Produkte nach und nach auf Naturkosmetik umzustellen. Nach und nach habe ich Produkte gefunden, nur einen gute Mascara war unauffindbar. Ich habe viele verschiedene getestet und die sind meistens kurz nach dem Kauf wieder in der Tonne gelandet. Meine Augen tränen schnell, besonders beim Fahrrad fahren oder wenn es windet. Deswegen brauche ich eine Mascara die das aushält, sie muss nicht wasserfest sein, aber auch nicht bei dem kleinsten Tropfen zerlaufen. Genau das war immer mein Problem bei natürlichen Mascaras! Nun habe ich endlich zwei tolle Produkte gefunden. Die Dr. Hauschka Mascara hat eine tolle Bürste und gibt super Volumen, ist etwas Resistenz, aber nicht sehr. Die Alverde Mascara hält auch mal ein leicht feuchtes Auge aus und verhält sich wie jede andere Mascara, ich bin begeistert und freue mich endlich eine Naturkosmetik Mascara gefunden zu haben die sogar noch günstig ist. Ich kann die Alverde Mascara auch ohne Probleme am unteren Wimpernkranz tragen und bekomme keine "Panda-Augen";)


 2) Lavera Softglowing Highlighter
Den Lavera Soft Glowing Highlighter in "Golden Shine 03" habe ich ja schon mal gelobt, musste ihn aber noch mal bei meinen Lieblingen erwähnen, da ich wirklich begeistert bin. Meinen MAC Creme Color Base in Pearl verwende ich nicht mehr, da mir der von Lavera viel besser gefällt und auch mit den Inhaltsstoffen überzeugt. Die Farbe ist sehr golden, aber nicht glitzrig. Für manche Hauttypen wird er zu golden sein, aber es gibt im Sortiment noch eine zweite Farbe die rosiger ist! Ich kann den Highlighter wirklich nur empfehlen, großes Lob an Lavera.

Lavera Soft Glowing Highlighter in "Golden Shine 03" im Vergleich mit der MAC Creme Color Base in "Pearl"

3) Lavera Lips & Cheeks (Cremeblush)
Wow, eine weiteres Produkt das mich umhaut. Ich weis nicht, ob ich davor immer extrem Pech hatte mit Naturkosmetik Produkten oder, ob Lavera wirklich einen enormen Schritt nach vorne gemacht hat im Bereich der Dekorativen Kosmetik gegenüber anderen Marken. Aufjedenfall ist dieser Cremeblush genial. Von der Haltbarbarkeit, Auftrag und Tragegefühl ist er praktisch identisch zu meinen Bobbi Brown Pot Rouges die mein absolutes Highlight in meiner Sammlung sind. Einmal aufgetragen hält der Blush alles durch, selbst Sport. Die Textur ist etwas cremiger als die von BB, lässt sich aber einfach einarbeiten und hinterlässt einen leichten Glow, wunderschön. Ich habe die Farbe “Fancy Melon 03” ein wunderschönes Coral-Pink.
Ein weiteres Pluspunkt ist das ich dieses Blush tatsächlich auch auf meinen Lippen tragen kann, das geht mit meinen Pot Rouges nicht! Ich bin sehr begeistert….


Links: Lavera Soft Glowing Highlighter, Recht: Lavera Lips&Cheeks Fancy Melon 03

4) Alverde Q10 Körperlotion Mangobutter Artischocke
Diese Bodylotion hat mich durch ihren Duftüberzeugt. Ich bin erst 27 und habe nicht das Gefühl ich brauche dringend Q10 in meiner Bodylotion, anderseits kann es aber auch nicht schaden=) Aber der Duft, so schön sommerlich fruchtig, herrlich. Die Lotion zieht schnell ein und ist leicht, wahrscheinlich wirklich eher für den Sommer geeignet als für den Winter.


5) Lavera Repair Pflege Shampoo & Alverde Feuchtigkeitsspülung Aloe Vera Hibiskus
Das ist momentan meine Lieblingskombination für meine Haare. Das Shampoo pflegt die Haare ohne sie zu beschweren und die Spülung macht meine Haare leicht kämmbar und pflegt sie. Die Pflegewirkung bei beiden Produkten ist sichtbar, ich empfinde es aber trotzdem als nötig einmal in der Woche eine intensive Ölkur zu verwenden, alleine die Produkte reichen mir dann doch nicht. Dennoch, ich bin glücklich mit meinen Harren und den Produkten wie schon lange nicht mehr…!

Was sind momentan eure Lieblingsprodukte? Habt ihr auch schon Kosmetik-Produkte von Lavera getestet? Könnt ihr mir noch anderen Naturkosmetik Produkte empfehlen?

Mittwoch, 13. August 2014

Linsen Sloppy Joes (Vegan)

Hallo Zusammen

Wer von euch schon in Amerika war wird sie eher kennen: Sloppy Joes. Vielleicht habt ihr sie aber auch auf amerikanischen Blogs gesehen oder mal bei Youtube. Ich habe das Rezept zuerst bei "Laura in the Kitchen" auf Youtube gesehen.


Meine Lieblingsköchin, auch wenn die Rezepte praktisch nie vegan sind, sie postet so viel und ist so charmant…(ausserdem ist ja heutzutage so ziemlich jedes Gericht einfach zu veganisieren)=)
 

Nun ja, zurück zum Thema. Das klassische Rezept ist mit Hackfleisch, deswegen hat es mich damals nicht weiter tangiert. Vor kurzen habe ich mir das Buch “The Starch Solution” von John McDougall gekauft und darin die vegane Version von Sloppy Joes entdeckt und diese musste ich sofort ausprobieren. 


Sloppy Joes sind keine Hingucker, kein Angeber-Essen, aber ein echtes Wohlfühl-Gericht das nicht mal auf die Linie schlägt (zumindest nicht nach dem Rezept…). Besonders an regnerischen Tagen an denen der Körper nach etwas warmen, herzhafteren ruft ist dieses Essen perfekt. Mein Freund und ich sind sehr begeistert, wenn ich mir auch erst anhören musste “Was ist das?…Linsen und Brot?” Ja, Linsen und Brot und so unglaublich gut…



Zutaten (4-6 Portionen): Zubereitung:
  • 1 Zwiebel
  • 1 grüne Paprika (oder andere Farbe)
  • 1 EL Cayenne Pfeffer/Scharfe Paprika
  • 200 g Linsen
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 2 EL Tamari oder Soja Soße (Salz reduziert)
  • 2 EL Senf oder Senfpulver
  • 1 TL Weißweinessig
  • Pfeffer
  • Wer mag: 2 TL brauner Zucker, 1 TL Worcestershire Sauce vegetarisch (Habe ich beides nicht verwendet)
  1. Das Gemüse klein schneiden und zur Seite stellen. Die Linsen gründlich waschen.
  2. Nun die Zwiebeln und Paprika mit etwas Wasser oder Öl anbraten, bis sie weicher werden.
  3. Die Linsen, Tomaten, Tamari/Soja Soße, Senf, Essig und Pfeffer (Wer mag jetzt auch Zucker und Worcestershire Sauce) mit 600 ml Wasser in den Topf geben und gut durchrühren.
  4. Alles zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und mit Deckel für ca. 45 Minuten köcheln lassen. Nicht vergessen ab und zu umzurühren.
  5. ACHTUNG: Eventuell müsst ihr Wasser nachgeben, eventuell ist es zu viel Wasser und ihr müsst es etwas länger köcheln lassen. Das kommt auf euren Herd und das Wasser drauf an…
  6. Die Linsen sind fertig wenn sie alles Wasser aufgezogen haben.
  7. Nun mit einem Brötchen nach Wahl servieren. Klassische Rezepte verwenden Wasserbrötchen oder ein anderes Weißbrot-Brötchen. Ich habe Vollkorn-Roggen Toastbrötchen verwendet und diese vorher getoastet.

Wenn ihr zu viele Linsen übrig habt, können diese wunderbar bis zu 4 Tage in Kühlschrank aufbewahrt werden. Ich mache deswegen immer gerne eine größere Portion, so habe ich schon etwas für das nächste Essen!

Falls es euch wie mir geht und ihr den Unterschied zwischen Tamari und normaler Soja Soße nicht genau kennt: Soja Soße enthält Weizen, Tamari nicht. Beides gibt es in Salz reduzierter Variante, welches ich bevorzuge!

Kennt ihr Sloppy Joes? Wie findet ihr Laura Vitale, kennt ihr sie und mögt sie auch so gerne?

Sonntag, 10. August 2014

Polenta-Pizza

Hallo Zusammen

Und schon sind wie beinahe in der Mitte vom August, ist das nicht verrückt? Die Zeit rast so schnell. Ich habe jetzt noch eine Woche Urlaub vor mir und hoffe hoffe so sehr das das Wetter wenigstens noch ein bisschen mitspielt.

In meinen vorletzten Post "Little things I learned..." habe ich euch bereits ein Bild von meiner Polenta-Pizza gezeigt, heute folgt das Rezept dafür.


Die Pizza ist wirklich so einfach zu machen, dass es gar nicht viel Anleitung braucht, besonders da sie nach Geschmack und Belieben geändert werden kann…Hier ist meine Variante:



Zutaten: Zubereitung:
  • 200 g Polenta
  • Wasser oder Gemüsebrühe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 4 EL Wasser
  • getrockneter Oregano u. Rosmarin
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 grüne Paprika
  • 1 große Tomate
  • Wer mag: Käse
  1. Polenta nach Anleitung zu bereiten.
  2. Währenddessen das Gemüse zu schneiden. Tomatenmark mit Wasser zu einer cremigen Soße vermengen und würzen. (Nach Bedarf mehr Wasser verwenden, ganz nach Belieben).
  3. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  4. Wenn die Polenta fertig ist auf ein Backofenbleck mit Backpapier geben und mit einen Löffel oder Nudelholz glatt streichen/ausrollen. Ich habe versucht den Teig sehr dünn zu streichen, was ein bisschen an der Geduld nagt aber ich bevorzuge den Teig so. Er kann auch dick ausgerollt werden.
  5. Den Teig nun etwa A) 30 Minuten auskühlen und antrocknen lassen oder B) für 5 – 10 Minuten in den Ofen geben, so dass er schon etwas knusprig wird und sich später nicht komplett mit der Soße vollzieht und durchweicht ist.
  6. Wenn der Teig getrocknet ist die Soße und das Gemüse darauf verteilen und  die Pizza im Ofen backen. 

Das Rezept ist perfekt für Polenta-Liebhaber wie mich, aber auch wenn man große Lust auf Pizza hat und keine Lust und Zeit hat zu warten bis der Hefeteig fertig ist;)
An Spielraum ist euch alles überlassen. Statt Tomatensoße kann Pesto verwendet werden, Gemüse nach Belieben, Käse ist nicht nur auf der Pizza möglich (wie es mein Freund auf einen Teil seiner Seite wollte) sondern auch schon im Teig, z.B. Parmesan. Sehr fein ist auch die Version mit frischen Tomaten und Rucula…Schaut einfach was eurer Kühlschrank her gibt und ab in die Küche;)

Habt ihr schon Polenta-Pizza probiert? Wenn ja, seid ihr auch so begeistert?

krisi

Mittwoch, 6. August 2014

Zwetschgenauflauf

Hallo Zusammen

Yeah, Zwetschgenzeit…Und um ehrlich zu sein, normalerweise vermeide ich Zwetschgen im August, aber A) gibt es diesen Jahr sowieso alle Obstsorten früher als normal und B) fühlt es sich ja auch schon an wie Herbst…Dauernd schwangt das Wetter, heiß, kalt, warm, schwül, nass, trocken…ihr wisst es ja selbst;) Heute ist es schön bei mir und ich freue darauf mich später mit meinen Mittagessen auf den Balkon zu setzen und etwas Sonne zu tanken, wer weiß für wie lange noch;)


Okay zurück zu den Zwetschgen. Die Eltern von meinen Freund haben einen Zwetschgenbaum im Garten und so werden wie jährlich mit reichlich Zwetschgen versorgt, hurraaaa…! Die meisten können wir gar nicht frisch essen, deswegen friere ich immer einen sehr großen Teil ein und greife darauf zu späteren Zeitpunkten zurück, entweder zum backen oder für meinen Smoothie.

Dieses Mal habe ich einen Auflauf gebacken. Ich gebe zu (und ihr werdet es auch auf den Bildern sehen) das der Auflauf etwas arg flüssig geworden ist, da ich den Fehler gemacht habe zu viele Zwetschgen in die Form zu geben (Nichts destotrotz war der Auflauf nach dem fotografieren aufgegessen, ich habe gerade noch ein Stückchen bekommen und zack – leer. Und ja, es kommt nur ein Verdächtiger, mein Freund!). Also wenn ihr den Auflauf nach macht, bitte lasst euch nicht von den Bildern abschrecken, aber ich dachte ich zeige es euch ehrlicherweise, den hey, auch wie Blogger sind nicht perfekt und ich bin auch noch am lernen…Mit Früchten im Gebäck übertreibe ich leider immer mal wieder und ärgere mich jedes Mal wenn etwas nicht hart wird weil die Früchte zu viel Wasser abgegeben haben. Bei diesen Auflauf hat es nicht gestört, aber trotzdem habe ich es übertrieben und weis es nun für das nächste Mal und  ihr auch ;)

Ich wurde übrigens zu den Auflauf von Gourmandises Végétariennes inspiriert. Sie hat ihren Auflauf mit Kirschen gemacht, was ohne Frage ebenso genial ist! Vielen Dank noch ein mal für die Idee…=)

 

 Zutaten:
 Zubereitung:
  • 200 g Seidentofu
  • 100 g Sojajoghurt
  • 100 ml Soja-Reis-Milch (oder eine andere Form von Milch)
  • 40 g Xylit (Oder Zucker, Kokosblütenzucker…)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp gemahlene Vanille
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 EL Maisstärke
  • 40 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • Zwetschgen (Menge je nach Grösser der Form)
  • Wer mag: Puderzucker
  1. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
  2. Den Seidentofu zusammen mit dem Joghurt und der Milch in einer Schüssel pürieren, so dass eine feine Creme, ohne Stückchen, entsteht.
  3. Xylit, Salz, Vanille und Zimt dazu geben und vermengen.
  4. Nun das Mehl, Backpulver und die Stärke ebenfalls unterrühren und zu einem flüssigen Teig verarbeiten.
  5. Die Zwetschgen in die Auflaufform geben. WICHTIG: Nur so viele Zwetschgen, dass die Form leicht bedeckt ist, nicht wie bei einer Tarte alles ausfüllen, sondern Lücken sind erwünscht! Nur leicht bedecken, für meine Form hätten ca. 5 – 7 Zwetschgen gereicht, ich habe aber doppelt so viel verwendet*Hust*
  6. Nun den Teig darauf verteilen und bei…
  7. … 190 Grad 40-50 Minuten backen.
  8. Den Auflauf lauwarm servieren und wer mag noch mit Puderzucker bestreuen.
Der Auflauf ist natürlich mit jedem Obst möglich. Gestern erst habe ich ebenfalls vom Garten frische Brombeeren bekommen die sich ganz hervorragend für den Auflauf eignen…Aber auch Äpfel, Pfirsiche, Aprikosen, Mirabellen…Wie ihr wollte. Lecker wird der Auflauf auch wenn ihr statt normalen (Soja-)Joghurt einen mit Vanille-Geschmack verwendet, dann würde ich aber weniger süßen da der Joghurt schon sehr viel Süße mit sich bringt…!



Viel Spaß beim Nachbacken, achtet einfach darauf nicht zu Freudig mit der Menge der Früchte umzugehen*g*
Geht es übrigens noch anderen so wie mir mit den Früchten, dass ihr tendenziell gerne mal zu viele nehmt?  

Sonntag, 3. August 2014

Little things I learned…(Juli 2014)


Hallo Zusammen

Es ist wieder soweit, ein Monat geht zu Ende, ein Neuer fängt an=) August, wow…Für mich bedeutet das einen kleinen Rückblick auf den Monat Juli zu werfen und ein bisschen zu reflektieren…

Here we go…

Little things I learned…
  1. Ich habe mich sehr viel diesen Monat mit meiner Ernährung auseinander gesetzt. Ich habe viel gelesen und bin besonders angetan von John McDougal (The Starch Diet) und Douglas Lisle (The Pleasure Trap). Habt ihr schon von ihnen gehört?
  2. Im Zusammenhang mit McDougal und anderen Videos bin ich immer mehr zu einem High-Carb Lebensstil tendiert. Für mich eine der größten Änderungen der letzten Jahre und ich übertreibe nicht. Ich war ungefähr 10 Jahre lang ein überzeugter Low-Carb Anhänger, habe mich aber immer gewundert warum mein Gewicht so schwankt und warum ich immer wieder Hunger-Attacken habe...Ich frage mich wirklich warum ich das nie früher verstanden und hinterfragt habe. Besonders diesen Monat habe ich mich dann einfach auf das Experiment eingelassen was mir so unglaublich schwer fiel, weil ich überzeugt war extrem zuzunehmen. Ich konnte mir nicht vorstellen viel mehr zu essen, besonders Kohlenhydrate, und nicht zuzunehmen. Ich starte mein Tag nun mit einem grossen Smoothie (früher 1 Banane heute 3-4 + anderes Obst und Gemüse) und zum Mittag- und Abendessen gibt es nicht nur Salat oder Gemüse, sondern auch eine große Portion Kartoffeln, Nudeln, Reis, Hirse oder Polenta...Es ist der Wahnsinn wie sich mein Stoffwechsel nach ca. 3 Wochen eingependelt hat und es mir gut geht, ich Energie habe und abnehme...Wahnsinn, ich esse so viel mehr und nehme tatsächlich ab. Ich spüre richtig wie mein Körper nach Jahren des "Hungerns" wieder aufblüht..Ich kann nur jeden raten den Low-Carb Hype mit Vorsicht zu genießen...Mir tut es nun jedes Mal mehr weh, wenn ich große Blogger Low-Carb Rezepte posten sehe und dazu schreiben wie toll es ist:(
    Aber ja, jeder muss es für sich raus finden. Seid ihr aber ähnlich wie ich die letzten Jahren gewesen und habt Angst vor Kohlenhydrate, dann probiert es einfach mal aus. Das Einzig wichtige ist das ihr Low-Fat bleibt, dann werdet ihr Wunder erleben;)
  3. Ich leide schon seit ich ein Baby bin an einen außergewöhnlichen Ekzem, gegen das es nicht wirklich Heilmittel gibt und welches mich ungefähr 2-5 Mal im Jahr befällt. Immer wenn das Wetter stark schwangt und es schwül wird. Da es im Juli sehr schwul war und extrem hin und her geschwankt hat, hatte ich öfters mit meinen Ekzem zu kämpfen. Ich habe diesen Monat das erste Mal Heilerde auf mein Ekzem gegeben und es ist unglaublich wie schnell das Ekzem abgeheilt ist und wie schnell der Juckreiz gelindert wurde...Neben Punkt 2. ein absolutes Highlight diesen Monat und wahrscheinlich sogar meines ganzen Lebens (mit dem Ekzem).
  4. Ich habe diesen Monat neben vielen Kohlenhydraten auch viele rohe Gerichte gegessen und bin sehr begeistert von den Kochbüchern die es nun überall gibt. Besonders angetan hat es mir "Raw Food" und ich habe auch zwei leicht abgewandelte Rezepte daraus auf meinen Blog gepostet, wie z.B. der Roher Quinoa-Salat.
  5. Ich bin diesen Monat sehr begeistert von der neuen dekorativen Kosmetik von Lavera. Ich habe einen Augenbrauenstift, ein Highlighter, getönte Tagescreme, 2 Lippenstifte und eine Lidschattenpalette gekauft und freue mich riesig tolle Produkte im Bereich der Naturkosmetik gefunden zu haben. Es werden sicher noch andere Produkte folgen...
  6. Ich habe diesen Monat meine Liebe zu Kartoffeln neu entdeckt. Davor war ich ganz vernarrt in Polenta (und bin es immer noch, es werden noch Polenta-Rezepte folgen) und im Juli habe ich besonders oft Kartoffel gegessen. Ich habe nur den Kartoffelsalat gepostet, weil ich sonst meistens einfach nur die Kartoffel dämpfe und dann neutral essen, nicht gerade ein Bloghit;)
  7. Ich habe im Juli Ferien gehabt, bin ein paar Tage in Urlaub und habe viel Tage in der Wohnung verbracht, weil das Wetter leider gar nicht mit spielt. Hier in meiner Gegend gab es sogar Überschwemmungen und unzählige Bäume wurde ausgerissen. Das ist jetzt nicht unbedingt etwas, dass ich diesen Monat gelernt habe..aber etwas das mich diesen Monat sehr beeinflusst hat und mich auch etwas traurig gemacht hat:(
  8. Da das Wetter ja so herbstlich ist, habe ich angefangen mit Zwetschgen zu backen, entstanden ist ein Zwetschgenauflauf und Zwetschgen - Apfelkuchen. Beide Rezepte werden gepostet=)
  9. Mein neunter Fakt betrifft diesen Blogpost. Ich habe einfach schon die letzten Monate, aber jetzt auch noch mal im Juli gemerkt, dass es mir teilweise schwer fällt immer genau 10 Punkte aufzuschreiben, die mir in dem entsprechenden Monat passiert sind oder die ich gelernt habe. Deswegen habe ich mich jetzt entschlossen die monatlichen Posts in "Little things I learned..." umzubenennen, so bin ich auf keine genaue Zahl festgelegt und fühle mich freier beim Schreiben=)
Polentapizaa, sooo lecker, Rezept folgt
Zwetschgenauflauf, Rezept folgt
Dauerregen und Nebel im Juli, nicht so spassig:(

Roher Quinoa-Salat, Rezept HIER

Roh marinierte Champignons, Rezept HIER





Wie war der Juli für euch? Auch so verregnet? Konntet ihr wenigstens in den Süden flüchten=)? Was habt ihr so gelernt oder gemacht?Wie steht ihr zu Low-Carb oder High-Carb? Ich bin sehr gespannt was ihr schreiben werdet=)
Love,
Krisi

Donnerstag, 31. Juli 2014

Gemüse- Polentaauflauf

Hallo Zusammen

Hai hai hai, dass Wetter ist irgendwie in diesem Monat komplett durchwachsen. Mich macht das besonders traurig da es mit meiner ersten Ferienwoche angefangen hat und dazuwischen nur wenige Sonnentage waren..Nun ja, der Vorteil daran ist das ich wieder mehr Lust habe zu kochen und zu backen und somit wieder mehr Ideen für meinen Blog habe;)

Bei diesen Rezept war ich aber etwas Ideenlos und wurde voll und ganz von Frau Jupiters Blogpost zum Polentaauflauf inspiriert…Ich habe das Rezept etwas abgeändert, aber schaut euch auch unbedingt ihre Version an!


Das Rezept ist super lecker, schnell gemacht, richtig schön sättigend und gesund. Da könnt ihr mit guten Gewissen zu schlagen…

Unbenanntd

Zutaten:

Zubereitung:
  • 200 g Polenta
  • 2 kleine Zucchini oder 1 Große
  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • 1 Paprika, Farbe wie ihr wollt
  • Frischer Rosmarin, oder getrocknet
  • Pfeffer
  • Wer mag: Salz und Öl
  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Die Polenta nach Anleitung zubereiten, wer mag mit Wasser oder Brühe, wichtig nimmt etwas mehr Wasser als auf der Anleitung steht, so dass die Polenta etwas flüssiger wird – ansonsten wird die Kruste zu trocken (Ist aber auch Geschmacksache).
    Direkt wenn die Polenta fertig ist würzen, ich habe Kräuter de Provence verwendet.
  3. Die Zucchini und Paprika kleinschneiden und die Kichererbsen gut waschen.
  4. Nun das Gemüse in eine Auflaufform geben, wer mag fettet die Form davor noch ein, ist aber nicht nötig das das Gemüse genügend saftet.
    Das Gemüse mit Pfeffer und etwas Rosmarin würzen.
  5. Die Polenta über das Gemüse geben und glatt streichen. Nun etwas frischen Rosmarin darüber verteilen und das Ganze für…
  6. 30 – 40 Minuten bei 180 Grad in den Backofen geben.

Der Auflauf ist wunderbar abwandelbar, nimmt das Gemüse was ihr im Kühlschrank habt, da gibt es keine Vorschriften. Wer nicht vegan ist kann noch Parmesan in oder über das Polenta geben, das Gemüse kann auch in das Polenta eingearbeitet werden und so gebacken werden…einfach experimentieren wie ihr es am leckersten findet=)


Love,
Krisi

Montag, 28. Juli 2014

Quinoa Salat #2 Raw Vegan

Hallo Zusammen

Heute gibt es ein weiteres Gericht das sich perfekt an heißen und etwas fauleren Tagen eignet, da es überhaupt nicht viel Arbeit macht und eben roh ist…



Ich wusste bis vor kurzem nicht das Quinoa auch roh gegessen werden kann, wird dieser aber eingeweicht ist es kein Problem. Das eingeweichte Wasser muss einfach weggeschüttelt werden und es muss lang genug ziehen können, dann verhält es sich genau gleich wie wenn es gekocht wird. Rohes Quinoa ist nun eine tolle Bereicherung in meiner Küche, da es mir die Kochzeit spart aber auch weil dadurch alle wertvollen Vitamine und Mineralien erhalten bleiben, die sonst durch das kochen zerstört werden. Jetzt im Sommer genieße ich das sehr, im Winter wenn es kalt ist werde ich es aber sicher auch wieder Kochen, dann gibt's es nicht besseres als eine warme Mahlzeit=)




 Zutaten:
 Zubereitung:
  • 200 g (Buntes) Quinoa
  • 4 Pilze
  • 1 Tomaten
  • 1 Zucchini
  • 3 (Gelbe) Karotten
  • 1 EL Olivenöl (Wer mag nur zu…)
  • 1 EL Apfelessig oder Zitronensaft
  • 1/2 Bund Minze
  1. Quinoa über Nacht einweichen, mindestens aber 8 Stunden!
  2. Vor der Verarbeitung das Wasser abgießen und die das Quinoa spülen und mit einen Papiertuch trocken tupfen.
  3. Die Karotten und Zucchini fein raspeln. Die Pilze und Tomate klein schneiden.
  4. Minze klein hacken und ein paar Blätter zur Dekoration zur Seite legen.
  5. Nun alles in eine große Schüssel geben, dass Olivenöl und den Essig dazugeben und kräftig verrühren. Mindestens eine halbe Stunde zur Seite stellen und alles gut durchziehen lassen.
  6. Kurz vor dem Servieren die Deko-Minze darauf verteilen und fertig!

Ihr könnt natürlich jedes beliebige Gemüse für diesen Salat verwenden und ich euch nicht an meine Angaben halten, dass ist nur eine Idee und ich verwende auch jedes Mal die Sorten die ich gerade im Kühlschrank habe….

Habt ihr Qunioa schon roh gegessen?

Liebe Grüße,
Krisi

Freitag, 25. Juli 2014

Karotten-Muffins

Hallo Zusammen

Für mich gibt es Karottenkuchen rund um das Jahr. Um ehrlich zu sein, habe ich bis ich Food-Blogs gelesen habe, gar nicht gewusst das Karottenkuchen eigentlich ein traditioneller Osterkuchen ist. Bei uns gab es an Ostern nie Karottenkuchen, sondern immer einfach rund ums Jahr…Deswegen schreibe ich auch jetzt im Juli mein Karottenkuchen-Rezept;) Ich habe den Teig einfach in Muffin Förmchen gegeben, ihr könnt aber auch eine 20cm Form nehmen.
Und jetzt der einzige Hacken: Am Besten backt ihr die Muffins oder den Kuchen einen Tag vorher. Wenn der Kuchen steht und ziehen kann, wird er viel saftiger und aromatischer als am selben Tag. Glaubt mir, der Unterschied ist wirklich groß und ich backe deswegen nun die Muffins/Kuchen immer am Abend vorher…



Mein Rezept ist übrigens mal wieder stark angelegt an das wunderbare Rezept von Carrots for Claire.

Zutaten:

Zubereitung:
  • 3 MyEy EyGelb
  • 3 MyEy EyWeiß
  • 1 sehr reife Banane
  • 180-200 g Karotten
  • 125 geriebene Mandeln
  • 45 g Dinkelmehl, Vollkorn
  • 2 EL Kokosblütensirup (Wer es süßer mag nimmt mehr)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • Salz, Prise
Für den Schokoladenguss:
  • 40 g Kakaobutter, bio
  • 2 EL Kokosblütensirup
  • 2 geh. TL Kakaopulver, stark entölt, kalt gepresst
(Den Kokosblütensirup könnt ihr mit jeden anderen Sirup oder auch mit Zucker ersetzen)
  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. In eine Schüssel die Banane mit der einer Gabel zu Brei zudrücken. Die Karotten in den Brei raspeln und gut verrühren. Die Sirup dazugeben sowie das EyGelb nach entsprechender Anleitung. Nun alles mit einem Handmixer gut durchrühren und etwas luftig werden lassen.
  3. Das EyWeiß nach Anleitung zu EySchnee aufschlagen und eine leichte Prise Salz dazugeben.
  4. Die geriebenen Mandeln, das Mehl, Backpulver, Zimt und Vanillepulver zu dem bisherigen Teig dazugeben und gut vermengen. Nun den EySchnee unterheben.
  5. Den Teig in die Muffinförmchen geben (oder in die Kuchenform 20cm) und ca. 35 Minuten backen.
  6. Für den Schokoladenguss: Die Kakaobutter in einem Topf zum schmelzen bringen. Das Kakaopulver und den Sirup dazugeben und mit einem Schneebesen vermengen.
  7. Zum Abschluss die flüssige Schokolade auf den abgekühlten Muffins verteilen.

Das Muffins schmecken wunderbar lecker und sind sogar relativ gesund, was aber dennoch nicht bedeutet direkt alle Muffins auf einmal zu essen;)



Wie ist es bei euch mit Karottenkuchen? Gibt es den nur zu Ostern oder auch das Jahr durch?

Love,
Krisi